Think Blue. Factory.Think Blue. Factory.

Das Volkswagen Programm für eine ökologischere Produktion

„Think Blue. Factory.” heißt das Programm, mit dem Volkswagen ökologisch führend werden will. Dafür sollen bis zum Jahr 2018 die Werke der Marke ihren Energieverbrauch pro Fahrzeug und pro gefertigtem Komponententeil um 25 Prozent senken, 25 Prozent weniger Abfall produzieren, 25 Prozent weniger Lösungsmittelemissionen freisetzen, 25 Prozent weniger Wasser verbrauchen und 25 Prozent weniger CO2 ausstoßen. Die Vergleichsbasis bilden die Verbrauchswerte des Jahres 2010. An dem großen Ziel arbeiten nach einer einheitlichen Methodik alle Standorte und Zentralbereiche gemeinsam. Nicht nur, weil jedes Werk seinen Beitrag für die 25 Prozent leistet. Sondern auch, weil die Standorte Ideen untereinander austauschen und weiterentwickeln. Die Vorstände Hubert Waltl (Produktion & Logistik) und Werner Neubauer (Komponente) gaben Ende 2011 den Startschuss für das Programm.

Nach einem Jahr wurde am 9. November beim „Think Blue. Factory.”-Tag erstmals positiv Bilanz gezogen: An 21 Standorten wurden individuelle Entwicklungspläne aus einem ständig wachsenden Maßnahmenkatalog zusammengestellt, auf dieser Basis schreiten die Werke nun zum Ziel. Standort- und bereichsübergreifende Programme sind wichtig für den Erfolg von Volkswagen im internationalen Wettbewerb. „Think Blue. Factory.” ist als Management-System mit seinem zielgerichteten Ansatz ein gutes Beispiel dafür und dient schon jetzt als Schablone für andere. Dem Programm hat sich bereits Volkswagen Nutzfahrzeuge angeschlossen. Auch dort gilt: „Effiziente Fahrzeuge kommen aus effizienten Fabriken.”

Volkswagen zeigt dazu ausgewählte Beispiele aus der Volkswagen Welt.