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Mobilität und Nachhaltigkeit.

Mobilität und Nachhaltigkeit.

Volkswagen-Projekte im Artenschutz.

Volkswagen-Projekte im Artenschutz.

Naturschutz als Erfolgsfaktor
Die Vielfalt an Arten – Tieren wie Pflanzen - bestimmt mit über Qualität und Reichtum menschlichen Lebens. Sie sichert uns gesunde Nahrung, sauberes Wasser, fruchtbare Böden und ein ausgeglichenes Klima.
Die Natur inspiriert die Forscher und Entwickler und liefert immer wieder Lösungen für innovative Produkte. Bei Konstruktionen, Klimatechnik und Verpackung, Sensorik und Architektur, bei der Materialentwicklung und der Mikro- und Nanotechnologie – überall hilft uns das Vorbild der Natur.
Die Natur inspiriert die Forscher und Entwickler und liefert immer wieder Lösungen für innovative Produkte. Bei Konstruktionen, Klimatechnik und Verpackung, Sensorik und Architektur, bei der Materialentwicklung und der Mikro- und Nanotechnologie – überall hilft uns das Vorbild der Natur.
Erst das Studium des Lotosblatts hat es uns ermöglicht, den Selbstreinigungseffekt auf den Windschutzscheiben zu nutzen. Nach dem Prinzip von Klettfrüchten wiederum funktioniert jenes Verschlusssystem, das im Dachhimmel, im Kofferraum oder bei den Polstersitzen von Automobilen zum Einsatz kommt.
Erst das Studium des Lotosblatts hat es uns ermöglicht, den Selbstreinigungseffekt auf den Windschutzscheiben zu nutzen. Nach dem Prinzip von Klettfrüchten wiederum funktioniert jenes Verschlusssystem, das im Dachhimmel, im Kofferraum oder bei den Polstersitzen von Automobilen zum Einsatz kommt.
Längst ist Umweltschutz zur Grundlage und zum Erfolgsfaktor unternehmerischen Handelns geworden. Volkswagen ist dafür ein gutes Beispiel. Unser Umweltmanagement schützt nicht nur Böden, Luft und Wasser – es hilft uns auch, Prozesse zu verbessern und Kosten zu sparen.

Auch im Natur- und Artenschutz engagiert sich Volkswagen seit langem. In Deutschland und an vielen Standorten weltweit.

Renaturierung der Allerniederung


Vom schnurgeraden Wasserlauf zum mäandernden Naturfluss - auf einer Fläche von mehr als 100 Hektar zwischen Kästorf und Warmenau ist die Aller in ihren Urzustand zurückversetzt worden.
Vom schnurgeraden Wasserlauf zum mäandernden Naturfluss - auf einer Fläche von mehr als 100 Hektar zwischen Kästorf und Warmenau ist die Aller in ihren Urzustand zurückversetzt worden.
Mit dem großflächigen Naturschutzprojekt haben Volkswagen und die Stadt Wolfsburg weit mehr als bloß Ersatz geschaffen für kleine Flächen, die zuvor bei Werkserweiterungen verloren gegangen waren.
So sind Feuchtbiotope und Lebensräume für viele seltene Pflanzen- und Tierarten entstanden. Schon haben sich Flussregenpfeifer und Steinschmätzer zurückgemeldet, auch der Zungenhahnenfuß blüht wieder im Allertal. Und der Clou: Auerochsen und Konikpferde fungieren als lebende Rasenmäher.
So sind Feuchtbiotope und Lebensräume für viele seltene Pflanzen- und Tierarten entstanden. Schon haben sich Flussregenpfeifer und Steinschmätzer zurückgemeldet, auch der Zungenhahnenfuß blüht wieder im Allertal. Und der Clou: Auerochsen und Konikpferde fungieren als lebende Rasenmäher.
Der nächste Schritt soll die Einrichtung eines Naturerlebnispfades sein.

„Willkommen Wolf!“ Ein Projekt mit dem NABU


Die Wölfe sind unter uns – mehrere Rudel haben sich vor einigen Jahren in Sachsen angesiedelt. 100 Jahre lang gab es den Isegrim in Deutschland nur im Zoo und im Märchen. Kein Wunder, dass die Rückkehr der Wölfe auch Ängste wachruft.
Die Wölfe sind unter uns – mehrere Rudel haben sich vor einigen Jahren in Sachsen angesiedelt. 100 Jahre lang gab es den Isegrim in Deutschland nur im Zoo und im Märchen. Kein Wunder, dass die Rückkehr der Wölfe auch Ängste wachruft.
Das Projekt „Willkommen Wolf“ nimmt diese Sorgen ernst. Mit Information und Aufklärung wird Vorurteilen begegnet und Akzeptanz geschaffen für das Zusammenleben von Wolf und Mensch. Dabei arbeitet der NABU eng mit den Forschern vom „Wildbiologischen Büro Lupus“ zusammen.
Das Projekt „Willkommen Wolf“ nimmt diese Sorgen ernst. Mit Information und Aufklärung wird Vorurteilen begegnet und Akzeptanz geschaffen für das Zusammenleben von Wolf und Mensch. Dabei arbeitet der NABU eng mit den Forschern vom „Wildbiologischen Büro Lupus“ zusammen.
In Rietschen/Lausitz ist mit Unterstützung der Volkswagen AG ein Wolfs-Museum entstanden. Auch die Bundesregierung unterstützt das Projekt. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel sieht in der Rückkehr des Wolfes ein „gutes Zeichen“ dafür, dass „der Verlust der Artenvielfalt aufgehalten werden kann, wenn man etwas dafür tut“.

Der Cerrado darf nicht sterben


Das Cerrado-Buschland Zentralbrasiliens gehört zu den aussterbenden Naturlandschaften des Kontinents. In einem Naturschutzgebiet in der Nähe des Volkswagenwerks Sao Carlos soll die traditionelle Vegetation wieder aufleben.
Das Cerrado-Buschland Zentralbrasiliens gehört zu den aussterbenden Naturlandschaften des Kontinents. In einem Naturschutzgebiet in der Nähe des Volkswagenwerks Sao Carlos soll die traditionelle Vegetation wieder aufleben.
Volkswagen unterstützt das Aufforstungsprojekt nach Kräften. Seit langem fördert das Unternehmen auch den „Parque Ecologico“, den größten Zoo im Staate Sao Paulo. Vom Aussterben bedrohte Tiere wie der Andenkondor, der Cerrado-Wolf oder der Brillenbär werden dort artgerecht gehalten und geschützt.
Volkswagen unterstützt das Aufforstungsprojekt nach Kräften. Seit langem fördert das Unternehmen auch den „Parque Ecologico“, den größten Zoo im Staate Sao Paulo. Vom Aussterben bedrohte Tiere wie der Andenkondor, der Cerrado-Wolf oder der Brillenbär werden dort artgerecht gehalten und geschützt.
Schüler aus Sao Carlos lernen bei Führungen und durch Projekte, wie wichtig die Bewahrung der biologischen Vielfalt ist. Auch in Mexiko gehört Volkswagen zu den Vorreitern im Natur- und Artenschutz. Als größter privater Geldgeber im Lande fördert VW de México seit 2006 die wissenschaftliche Erforschung von Naturschutzgebieten. Titel des Programms: „Aus Liebe zum Planeten“.

Pandaforschung in China


Der Große Panda ist eine der am stärksten vom Aussterben bedrohten Tierarten der Welt. Weniger als 1000 Pandas leben noch in den nebeligen Bambuswäldern im Südwesten Chinas. Der Pekinger Zoo immerhin hat in den letzten Jahren ein sehr erfolgreiches Zuchtprogramm durchgeführt.
Der Große Panda ist eine der am stärksten vom Aussterben bedrohten Tierarten der Welt. Weniger als 1000 Pandas leben noch in den nebeligen Bambuswäldern im Südwesten Chinas. Der Pekinger Zoo immerhin hat in den letzten Jahren ein sehr erfolgreiches Zuchtprogramm durchgeführt.
Weil Volkswagen das Panda-Forschungszentrum finanziell unterstützt hat, gehört das Unternehmen gewissermaßen zu den Vätern des Panda-Nachwuchses.

Artenschutz als Gemeinschaftsaufgabe


Der Schutz der biologischen Vielfalt geht uns alle an. Deshalb hat sich Volkswagen im Sommer 2007 entschlossen, die Informationskampagne der Bundesregierung zu unterstützen, die den Erfolg der UN-Konferenz zur Biodiversität in Bonn im Mai 2008 vorbereiten sollte.
Der Schutz der biologischen Vielfalt geht uns alle an. Deshalb hat sich Volkswagen im Sommer 2007 entschlossen, die Informationskampagne der Bundesregierung zu unterstützen, die den Erfolg der UN-Konferenz zur Biodiversität in Bonn im Mai 2008 vorbereiten sollte.
„Unterwegs für Vielfalt“ – ein passenderes Motto kann es für Europas Automobilhersteller Nr. 1 nicht geben.

Zur Website der Deutschlandtour „Unterwegs für Vielfalt“