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Ein Besitzer hat sein Auto mit Volkswagen Reifen geparkt – Reifenwissen

Wie viel wissen Sie über Ihre Reifen? Hier gibt es Tipps und Tricks

Wie viel wissen Sie über Ihre Reifen? Hier gibt es Tipps und Tricks

Ihre Reifen sind Ihr einziger Kontakt zur Straße und fahren im Schnitt einmal um die Welt: Mit dem richtigen Druck sparen Sie dabei sogar Geld. Zahlreiche Reifeninfos finden Sie hier.

Ihre Reifen sind Ihr einziger Kontakt zur Straße und fahren im Schnitt einmal um die Welt: Mit dem richtigen Druck sparen Sie dabei sogar Geld. Zahlreiche Reifeninfos finden Sie hier.

Sicherheit, Komfort, Benzinverbrauch – all das hängt auch von Ihren Reifen ab

225 / 45 R17 94 W – erklärt in sieben Schritten

Was bedeuten die Zahlen auf meinen Reifen? Neben dem Hersteller- und Produktnamen finden Sie zahlreiche wichtige Reifeninformationen, wie Reifenbauart, Felgendurchmesser und zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Ihren Reifen.

01
Reifenbreite in Millimetern

Sie wird von Seitenwand zu Seitenwand Ihres Reifens gemessen. Pkw-Reifen sind zwischen 125 und 335 mm breit.

Illustration der Reifenbezeichnung: Reifenbreite in Millimetern
02
Höhen-Breiten-Verhältnis

Wie hoch ist der Reifen im Vergleich zur Breite seines Querschnitts in Prozent? Je kleiner die Zahl, desto niedriger ist die Reifenflanke.

Illustration der Reifenbezeichnung: Höhen-Breiten-Verhältnis
03
Reifenbauart

Die Reifenkarkasse besteht aus feinen Cordfäden.

  • R (Radialreifen):
    Die Fäden verlaufen im rechten Winkel zur Fahrtrichtung.
  • D (Diagonalreifen):
    Die Fäden verlaufen schräg dazu. R- und D-Reifen dürfen nicht kombiniert werden.
  • RF (Run-Flat-Reifen):
    Selbsttragender Reifen mit Notlaufeigenschaften.
Illustration der Reifenbezeichnung: Reifenbauart
04
Felgendurchmesser in Zoll

Er wird von Felgenrand zu Felgenrand gemessen. Üblich sind 10 bis 20".

Illustration der Reifenbezeichnung: Felgendurchmesser
05
Last-Index (Load-Index)

Gibt die maximale Belastbarkeit des Reifens in Verbindung mit seiner Höchstgeschwindigkeit an. Bei 94 sind z. B. maximal 670 kg zugelassen.

Illustration der Reifenbezeichnung: Last-Index (Load Index)
06
Geschwindigkeits-Index

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist in Verbindung mit dem Last-Index zu sehen. Bei hohem Tempo kann die Tragfähigkeit der Reifen sinken.

Illustration der Reifenbezeichnung: Geschwindigkeits-Index
07
Herstellungsdatum (DOT)

Auf mindestens einer Reifenflanke finden Sie die sogenannte DOT-Nummer. DOT steht für „Department of Transportation“ und gibt Auskunft über das Herstellungsdatum. Relevant sind hier die letzten vier Zahlen. Die ersten zwei Ziffern geben die Produktionswoche als Kalenderwoche und die letzten beiden das Produktionsjahr an.

Illustration der Reifenbezeichnung: Herstellungsdatum (DOT)

Die richtige Mindestprofiltiefe

Reifenprofil

Wie misst man die Profiltiefe? In den groben Profilrillen Ihrer Reifen finden Sie kleine 1,6 mm hohe Stege – das ist die vorgeschriebene Mindestprofiltiefe. Im Vergleich dazu sehen Sie, wie weit Ihre Reifen abgefahren sind. Oder Sie halten eine 1-Euro-Münze in die Rillen – ihr goldener Rand ist 4 mm breit. Unsere Mindestprofil-Empfehlung bei Winterreifen.

Illustration eines Volkswagen Reifen and der richtigen Mindestprofiltiefe und wie man diese misst

Wie tief sollte das Profil meiner Reifen sein?

Je mehr Profil Ihre Reifen haben, desto besser können sie Wasser ableiten und Sie vor Aquaplaning schützen. Schon bei weniger als 4 mm Profiltiefe hat Ihr Reifen deutlich weniger Haftung auf einer nassen Straße. Der Grund: Das Profil leitet das Wasser nicht mehr richtig ab und Ihr Reifen verliert den Fahrbahnkontakt. Gehen Sie kein Risiko ein – lassen Sie neue Reifen montieren, wenn das Profil zu gering ist: Wir empfehlen 3 mm bei Sommerreifen und 4 mm bei Winterreifen.

Winterreifen auf verschneiter Fahrbahn

Bremsweg bei 50 km/h bis zum Stillstand.

  • Profiltiefe 8 mm
    Neureifen.
  • Profiltiefe 4 mm
    Empfohlene Sicherheitsprofiltiefe.
  • Profiltiefe 1,6 mm
    Stark abgefahrene Reifen.
Illustration des Bremswegs bei 50 km/h auf verschneiter Fahrbahn mit Winterreifen mit unterschiedlichen Profiltiefen
So viele Schichten hat Ihr Autoreifen
Illustration der verschiedenen Reifenschichten eines VW Autoreifen – Volkswagen Reifenwissen

Jeder Reifen besteht aus Lauffläche und Reifenunterbau

Lauffläche und Reifenunterbau (Karkasse):

  1. Laufstreifen – für eine gute Straßenhaftung und zur Aufnahme sowie Ableitung von Wasser
  2. Spulbandage – ermöglicht hohe Geschwindigkeiten
  3. Stahlcord-Gürtellagen – optimieren die Fahrstabilität und den Rollwiderstand
  4. Textilcord-Einlage – hält den Reifen auch bei hohem Innendruck in Form
  5. Innenschicht – macht den Reifen luftdicht
  6. Seitenstreifen – schützt vor seitlichen Beschädigungen
  7. Kernprofil – begünstigt Fahrstabilität und das Lenk- und Komfortverhalten
  8. Stahlkern – sorgt für festen Sitz auf der Felge
  9. Wulstverstärker – unterstützt Fahrstabilität und präzises Lenkverhalten

Neueste Technologien für Effizienz und Sicherheit

Premiumqualität für Performance und Komfort

Qualität, Fahrkomfort und Design stehen bei unseren Volkswagen Original Kompletträdern an oberster Stelle. Verfolgen Sie hier den Werdegang: vom ersten Entwurf bis zur abschließenden Qualitätskontrolle.

Unsere Kompletträder durchlaufen verschiedenste Stationen, bis sie Ihre Begleiter auf der Straße werden:

  • Entwicklung
  • Herstellung
  • Prüfverfahren
  • Montage
  • Qualitätskontrolle

So halten Ihre Reifen länger

Die maximale Lebensdauer von Reifen ist sechs Jahre – vorausgesetzt sie sind nicht beschädigt und ihr Profil ist nicht früher abgefahren. Auskunft über das Alter gibt Ihnen die DOT-Nummer auf Ihrem Reifen. Hier ein paar Tipps für ein langes Reifenleben.

Das Reifendruck-Kontrollsystem

Weniger Verbrauch und mehr Fahrkomfort

Zu geringer Reifendruck führt schnell zu Reifenschäden – der Grund für rund 40 % aller Unfälle mit Personenschaden. Seit November 2014 statten wir alle Volkswagen Pkw- und SUV-Modelle mit einem Reifendruck-Kontrollsystem aus.

Illustration des Reifendruck-Kontrollsystems in einem VW Auto – direktes System

Direktes System

So funktionierts:

  • In jedem Rad ist ein Reifendrucksensor verbaut.
  • Er übermittelt die Informationen an ein Steuergerät.
  • Der Bordcomputer zeigt den Reifendruck an.
  • Fällt der Druck, warnt das System den Fahrer.

Wichtig:
Beim Saisonwechsel, wenn Ihr Volkswagen wieder auf Sommer- oder Winterräder rollt, müssen die Sensoren teilweise erneuert, in jedem Fall aber kalibriert werden.

Illustration des Reifendruck-Kontrollsystems in einem VW Auto – indirektes System

Indirektes System

So funktionierts:

  • Das System misst nicht den Druck, sondern die Drehzahl der Räder.
  • Je nach Reifendruck legt ein Rad bei einer Umdrehung eine bestimmte Strecke zurück.
  • Daraus ergibt sich die Drehzahl des Rades.
  • Das System errechnet aus der Drehzahl den Druck.
  • Steigt die Drehzahl, fällt der Druck und das System warnt den Fahrer.

Wichtig:
Beim Saisonwechsel auf Sommer- bzw. Winterräder brauchen Sie keine neuen Sensoren. Das System ist damit günstiger, entspricht aber trotzdem der EU-Gesetzgebung.

Weniger Verbrauch – mehr Fahrkomfort

Hier finden Sie Ihre Antworten rund um das Thema Reifendruck.

Reifenfülldruck zu niedrig oder Reifenkontrollanzeige gestört

Der Reifenfülldruck eines Rades hat sich erheblich verringert oder ein Reifen ist strukturell beschädigt. Fahren Sie langsamer, vermeiden Sie heftige Lenk- und Bremsmanöver und überprüfen Sie Ihre Reifen so schnell wie möglich. Alles ist okay und die Lampe leuchtet trotzdem? Lassen Sie das System von Ihrer Fachwerkstatt prüfen.

Gelbe VW Warnleuchte: Reifenfülldruck zu niedrig oder Reifenkontrollanzeige gestört
Illustration des Inneren eines AirStop® Reifen mit Seal-Technologie, welche den Reifen im Falle einer Beschädigung vor Druckverlust schützt

AirStop®

Weniger Reifenpannen, mehr Mobilität. Hier erfahren Sie mehr über die selbstversiegelnden Reifen mit der Seal-Technologie.

Ein VW Servicemitarbeiter befestigt einen Reifen an einem blauen VW Auto nach dem Reifenwechsel in einer Werkstatt

Eine runde Sache

Die passenden Reifen, fachgerechte Montage und Lagerung… Zum Reifenwechsel gehört einiges dazu. Wie wärs: Sie zahlen eine kleine monatliche Rate und haben dadurch finanzielle Planungssicherheit – wir kümmern uns um alles andere.