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Easy Entry  

Vordersitze mit Easy Entry-Funktion ermöglichen einen bequemen Zugang zu den Fondsitzen bei zweitürigen Fahrzeugen. Erreicht wird dies über den weit nach vorn verschiebbaren Vordersitz und die ebenfalls nach vorn klappbare Lehne. Eine Memoryfunktion erhöht den Bedienkomfort, da sich die Vordersitze nach Zurückklappen wieder in ihrer vorherigen Position befinden.

Siehe auch:
Easy Fold

VW Sharan von oben betrachtet mit offenem Dach und Blick auf die Sitze

Easy Fold  

Die Easy Fold-Funktion erleichtert den Einstieg bei Fahrzeugen mit mehreren Sitzreihen. Mit einem einzigen Handgriff können jeweils die beiden äußeren Sitze der zweiten Sitzreihe nach vorne geklappt werden.

Siehe auch:
Easy Entry

VW Touran von hinten betrachtet mit Blick in den geöffneten Kofferraum. Der rechte Sitz der hinteren Reihe ist umgeklappt

Easy Open  

Beim berührungslosen Öffnen der Gepäckraumklappe aktiviert eine einfache Bewegung mit dem Fuß zusätzliche Sensoren am Fahrzeugheck. Diese erkennen den Schlüssel und das System öffnet selbsttätig die Kofferraumklappe.

Easy Open ist modellabhängig als optionaler Bestandteil von Keyless Access bzw. Kessy (Keyless-Entry-Start-and-Exit-System) erhältlich, dem automatischen Schließ- und Startsystem von Volkswagen.  

Siehe auch:
Keyless Access

Ein Mann öffnet den Kofferraum des VW Arteon R-Lines mittels der Fuß-Sensorik

Einparkhilfe  

Das System unterstützt den Fahrer beim Einparken und Rangieren. Akustische Hinweise informieren über den verbleibenden Abstand nach vorn (ausstattungsabhängig), an den Seiten (ausstattungsabhängig) und nach hinten.

Je nach Entfernung zum Hindernis erhöht sich die Frequenz der Signaltöne. Ein Abstand von weniger als 30 cm zum Hindernis aktiviert einen Dauerton.

Je nach Radio- oder Radio-Navigations-System wird der Abstand zu Hindernissen auch optisch im Display angezeigt (OPS – optisches Parksystem). In unübersichtlichen Situationen entlastet das System den Fahrer und kann innerhalb der Systemgrenzen unangenehme Bagatellschäden vermeiden. Die Anzeige im Display unterstützt den Fahrer zusätzlich. Sie stellt Hindernisse positionsgenau dar.

Die Rangierbremsfunktion als Teil der Einparkhilfe kann drohenden Kollisionen vorbeugen bzw. die Schwere der Kollision durch die Auslösung einer Notbremsung zum spätmöglichsten Zeitpunkt reduzieren. Die Bremsung erfolgt bis zum Stillstand. Die Funktion ist bei Rückwärtsfahrten von 1,5 km/h bis 10 km/h und bei Vorwärtsfahrten von 2,5 km/h bis 10 km/h (ausstattungsabhängig) aktiv. Sie kann sowohl temporär für den Parkvorgang als auch dauerhaft über das Radio- oder Radio-Navigations-System deaktiviert werden.

Siehe auch:
Parklenkassistent „Park Assist“
Rückfahrkamera „Rear View“
Fahrerassistenzsysteme

Ein Volkswagen T-Cross parkt mithilfe der Einparkhilfe ein. Die Sensorik ist durch einen Pfeil dargestellt.

Elektroantrieb  

Die kraftvollen, fast geräuschlosen Elektroantriebe von Volkswagen leisten fahrzeugabhängig bis zu 100 kW und stellen ihre maximale Leistung und ihr maximales Drehmoment bereits ab der ersten Umdrehung zur Verfügung.

Abbildung des Volkswagen Elektroantiebs

Elektrohydraulische Servolenkung  

Die elektrohydraulische Servolenkung stellt eine Erweiterung der bekannten hydraulischen Servolenkung dar. Der Hauptunterschied besteht in dem Antrieb der Hydraulikpumpe, die den für die Lenkkraftunterstützung nötigen Druck liefert. Bei der elektrohydraulischen Servolenkung treibt ein Elektromotor die Pumpe an, der entsprechend der benötigten Lenkkraftunterstützung angesteuert wird.

Bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten oder im Stand wird die Fördermenge der Hydraulikpumpe für eine große Lenkkraftunterstützung gesteigert. Bei hohen Geschwindigkeiten wird die Drehzahl gesenkt, da die Unterstützung nicht notwendig ist.

Die elektrohydraulische Servolenkung hilft, Kraftstoff zu sparen, da die Energieaufnahme bedarfsgerecht erfolgt.

Elektromechanische Servolenkung  

Die elektromechanische Servolenkung ist eine geschwindigkeitsabhängig geregelte elektrische Hilfskraftlenkung. Sie arbeitet nur, wenn sie vom Fahrer benötigt wird und kommt ganz ohne hydraulische Komponenten aus. Der Vorteil gegenüber einer hydraulischen Servolenkung besteht im reduzierten Kraftstoffverbrauch und neuen Komfort- und Sicherheitsfunktionen: Eine aktive Rückstellung der Lenkung in die Mittellage verbessert das Mittengefühl und die Seitenwindkompensation entlastet den Fahrer bei einseitig geneigter Fahrbahn oder konstantem Seitenwind. Auch Assistenzfunktionen wie „Park Assist“ und „Lane Assist“ werden mit ihrer Hilfe realisiert. Für ein einzigartiges Lenkgefühl sorgt auch die individuelle Anpassung der Lenkkraftunterstützung an die jeweilige Motorisierung und Ausstattung.

Siehe auch:
Aktive Rückstellung
Seitenwindkompensation

Abbildung der elektromechanischen Servolenkung eines VW Sciroccos

Elektronische Bremskraftverteilung (EBV)  

Bei jedem Fahrzeug verlagert sich bei Betätigung der Bremsen der Fahrzeugschwerpunkt nach vorne. Dadurch besteht die Gefahr, dass die Hinterräder aufgrund der niedrigeren Traktion eher blockieren. Die elektronische Bremskraftverteilung regelt über Magnetventile in der ABS-Einheit die Bremskraft für die Hinterräder und sorgt so für maximale Bremsleistung an Hinter- und Vorderachse. Unter normalen Bedingungen verhindert sie ein Ausbrechen des Hecks wegen „überbremster“ Hinterräder.
Die Funktion der elektronischen Bremskraftverteilung ist in der Funktion ABS enthalten. Der EBV-Arbeitsbereich endet mit dem Einsetzen der ABS-Regelung.

EBV Warnleuchte

Elektronische Differenzialsperre XDS  

Die elektronische Differenzialsperre XDS ist eine Erweiterung der EDS-Funktion. Allerdings reagiert XDS nicht auf den Antriebsschlupf, sondern auf die Entlastung des kurveninneren Vorderrades bei schneller Kurvenfahrt. Aus der ESC-Hydraulik gibt XDS Druck auf das kurveninnere Rad, um es am Durchdrehen zu hindern. Damit wird die Traktion verbessert und die Neigung zum Untersteuern vermindert. Das Druckniveau bewegt sich dabei ungefähr im Bereich von 5 bis 15 bar. Der Fahreindruck ähnelt dem einer geregelten Differenzialsperre in abgeschwächter Form. Durch den einseitigen, präzisen Bremsdruckaufbau wird das Kurvenverhalten noch sportlicher, schneller und zielgenauer.

Ein VW Arteon, von oben betrachtet, fährt um eine Rechtskurve. Die Sensorik der elektronischen Differenzialsperre ist durch Pfeile dargestellt.

Elektronisches Gaspedal (E-Gas)  

Das Gaspedal wirkt bei heutigen Fahrzeugen wie ein Sensor. Dieser erkennt anhand der Pedalstellung unmittelbar den Leistungswunsch des Fahrers. Auf Basis dieses Ausgangssignals regelt die Motorelektronik Drosselklappe, Ladedruck und Zündung. Das elektronische System erleichtert die elektronische Motorsteuerung, reagiert schnell und ist eine technische Voraussetzung für das elektronische Stabilisierungsprogramm.

Siehe auch:
Elektronisches Stabilisierungsprogramm
Motormanagement

Gaspedal des VW Beetle Cabiolets

Elektronisches Stabilisierungsprogramm  

Das elektronische Stabilisierungsprogramm erkennt kritische Fahrsituationen, zum Beispiel Schleudergefahr, und beugt einem Ausbrechen des Fahrzeugs gezielt vor.

Damit das elektronische Stabilisierungsprogramm auf kritische Fahrsituationen reagieren kann, muss das System ständig Informationen erhalten. Beispielsweise, wohin der Fahrer lenkt und wohin das Fahrzeug fährt. Die Antwort auf die erste Frage erhält das System vom Lenkwinkelsensor und den Raddrehzahlsensoren. Aus diesen beiden Informationen errechnet das Steuergerät die Soll-Lenkrichtung und ein Soll-Fahrverhalten des Fahrzeugs. Weiterhin wichtige Daten sind die Gierrate und die Querbeschleunigung des Fahrzeugs. Mit Hilfe dieser Informationen errechnet das Steuergerät den Ist-Zustand des Fahrzeugs.

Das elektronische Stabilisierungsprogramm verhindert eine Instabilität des Fahrzeugs bei Kurvenfahrt, die entweder bei unangepasster Geschwindigkeit, bei unvorhersehbarer Änderung der Fahrbahnoberfläche (Nässe, Glätte, Verschmutzung) oder bei einem plötzlich erforderlichen Ausweichmanöver eintreten kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich die Instabilität durch Untersteuern (Fahrzeug schiebt trotz eingeschlagener Räder zum Kurvenaußenrand) oder durch Übersteuern (Ausbrechen des Hecks) äußert.

Die Rechnereinheit des elektronischen Stabilisierungsprogrammes erkennt die Art der Instabilität anhand der von der Sensorik gelieferten Daten und steuert die Korrektur über den Eingriff in das Bremssystem und das Motormanagement. Beim Untersteuern verzögert das elektronische Stabilisierungsprogramm das kurveninnere Hinterrad. Gleichzeitig reduziert es die Motorleistung, bis sich das Fahrzeug wieder stabilisiert hat. Übersteuern verhindert das elektronische Stabilisierungsprogramm durch gezieltes Ansprechen der kurvenäußeren vorderen Bremse und Eingriff in das Motor- und Getriebemanagement. Zunehmende Erfahrung und eine deutlich feinfühligere Sensorik erlauben eine ständige Weiterentwicklung dieses komplexen Regelsystems.

Das System beinhaltet folgende Sicherheits- und Komfort-Funktionalitäten:

  • Antiblockiersystem ABS
  • Elektronische Bremskraftverteilung EBV
  • Hinterachsvollverzögerung HVV
  • Antriebsschlupfregelung ASR
  • Elektronische Differenzialsperre XDS
  • Motorschleppmomentregelung MSR
  • hydraulischer Bremsassistent HBA
  • hydraulische Zusatzverstärkung Overboost
  • hydraulische Bremskraftverstärkung HBV
  • Gespannstabilisierung
  • Bremsscheibenwischer

Siehe auch:
Motormanagement
Querbeschleunigungssensor

Schematische Darstellung des elektronischen Stabilisierungsprogramm mit Volkswagen Fahrzeugen

Emergency Assist  

Auslöser für den „Emergency Assist“ ist die Inaktivität des Fahrers. Zeigt der Fahrer keine Lenkaktivität, wird er mittels akustischer, optischer und haptischer (Bremsruck) Signale dazu aufgefordert, die Lenkung wieder zu übernehmen.

Sollte ein fahruntüchtiger Fahrer auf diese Signale nicht reagieren, hält der „Emergency Assist“ den Wagen in der Fahrspur, aktiviert die Warnblinkanlage und aktiviert das ACC, um die Geschwindigkeit kontinuierlich bis zum Stillstand zu reduzieren. Das ACC reagiert auf langsamer vorausfahrende Fahrzeuge und verzögert hierbei gegebenenfalls stärker, um Auffahrunfälle zu verhindern. Ein Lenkeingriff oder eine Fahrpedalbetätigung des Fahrers kann die Bremsstrategie jederzeit abbrechen. Sollte es das Fahrzeugumfeld zulassen, wird das Fahrzeug auf den äußersten Fahrstreifen manövriert.

Siehe auch:
Automatische Distanzregelung ACC
Spurhalteassistent „Lane Assist“
Ein VW Golf, von oben betrachtet, fährt auf einer Straße. Die Sesorik des Emergency Assists ist durch Linien und Pfeile dargestellt.

Erdgas  

Der unter der Bezeichnung CNG (Compressed Natural Gas) verfügbare Kraftstoff basiert auf Erdgas. Es wird in zwei Qualitäten in Deutschland angeboten:

  • H-Gas: High calorific gas = höherer Energiegehalt
  • L-Gas: Low calorific gas = niedriger Energiegehalt

Der höhere Energiegehalt von H-Gas ermöglicht größere Reichweiten als mit der gleichen Menge L-Gas. Bis 2029 wird der Großteil der „L-Gas Gebiete“, die sich vorwiegend im Norden und Westen Deutschlands befinden, auch auf H-Gas umgestellt.

Unterschied zwischen Erdgas (CNG) und Autogas (LPG)
Erdgas besteht überwiegend aus Methan, ist ein Naturgas und die kohlenstoffärmste Kohlenwasserstoffverbindung. Es ist leichter als Luft, entweicht nach oben und verflüchtigt sich entsprechend. In Deutschland dürfen daher Fahrzeuge mit Erdgasantrieb laut Garagenverordnung der jeweiligen Bundesländer grundsätzlich in jede Tiefgarage fahren.
Der Energiegehalt eines Kilogramms Erdgas (H-Gas: 14 kWh/kg) entspricht etwa 1,5 Liter Benzin bzw. 1,3 Liter Diesel. Erdgas hat fast den doppelten Energiegehalt von Flüssiggas (7 kWh/l).

Im Unterschied zu Erdgas (CNG) ist Autogas (LPG) ein Nebenprodukt der Erdöl- und Erdgasförderung und schwerer als Luft. Es besteht daher die Gefahr, dass sich das Gas am Boden oder in Mulden sammelt. Das Parken in Tiefgaragen mit Flüssiggasfahrzeugen ist aus diesem Grund oftmals nicht gestattet.

Siehe auch:
Erdgas-Fahrzeuge
CNG (Compressed Natural Gas) 

Schematische Darstellung des TGI Motors im VW Golf

Erdgas-Fahrzeuge 

Unter der Bezeichnung TGI (und eco up!) bietet Volkswagen Fahrzeuge mit Erdgasantrieb an.

Alle Motoren sind auf den Betrieb mit Erdgas optimiert. Das senkt den Verbrauch und wirkt sich positiv auf die Emissionen aus. Die Erdgastanks sind platzsparend als Unterflurlösungen integriert und schränken die Variabilität sowie das Innenraum- bzw. Ladevolumen nur geringfügig ein.

Siehe auch:
Erdgas
TGI
CNG (Compressed Natural Gas) 

Drei Volkswagen Erdgas-Fahrzeuge

Ergonomische Sitze

Die optionalen ergonomischen Sitze von Volkswagen können den Körper entlasten und ermöglichen insbesondere auf langen Fahrten eine komfortable Sitzhaltung.

Der ergoActive Sitz für den Fahrer verfügt unter anderem über eine 14-Wege-Einstellung inklusive einer manuellen Höhen-, Neigungs- und Tiefenverstellung. Zusätzlich ist er mit einer Höhenverstellung für die Kopfstütze sowie einer elektrischen 4-Wege-Lendenwirbelstütze mit Massagefunktion ausgestattet.

Der ergoComfort Sitz für den Fahrer verfügt ebenfalls über eine 14-Wege-Einstellung, die Längsposition, Sitzhöhe, Sitz- und Lehnenneigung, die längs verschiebbare Oberschenkelauflage sowie die Höhenverstellung für die Kopfstütze manuell verstellt. Er ist ebenso mit einer elektrischen 4-Wege-Lendenwirbelstütze ausgestattet, die auf Wunsch um eine Massagefunktion erweitert werden kann. Mithilfe der optionalen Memory-Funktion können die bevorzugten Sitzeinstellungen und die Justierung der elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbaren Außenspiegel mit Umfeldbeleuchtung gespeichert werden.

Empfehlungen zur optimalen Sitz-Einstellung:

  1. Sitzabstand: Mit dem Gesäß ganz an die Sitzlehne rücken. Die Beine sollten bei durchgetretenen Pedalen leicht angewinkelt sein.
  2. Lehnenneigung: Rückenlehne in einem Winkel von ca. 110° einstellen, damit das Lenkrad mit leicht angewickelten Armen erreicht werden kann
  3. Sitzhöhe: So hoch wie möglich sitzen. Eine Handbreit Platz zwischen Kopf und Dachhimmel reicht aus.
  4. Sitzneigung: Die Oberschenkel sollten locker auf der Sitzfläche aufliegen und die Pedale ohne großen Kraftaufwand durchgetreten werden können.
  5. Sitzflächentiefe: Zwischen Kniekehle und Sitzvorderkante sollte ein Freiraum von zwei bis drei Fingerbreit vorhanden sein.
  6. Lordose: Die Lordosenstütze sollte immer von unten nach oben angepasst werden, um die natürliche Form der Wirbelsäule zu unterstützen.

Beide Sitze unterstützen durch ihre vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten eine besonders ergonomische Sitzposition – in Deutschland sind sie deshalb mit dem weltweit gültigen AGR-Gütesiegel ausgezeichnet.
Ergonomische Sitze sind optional für Golf, Golf Variant, Golf Sportsvan, Touran, Tiguan, Tiguan Allspace, Passat, Passat Variant, Arteon und Touareg erhältlich. Bei einigen Modellen auf beiden Vordersitzen.

Siehe auch:
Lendenwirbelstütze

Abbildung des Prüfungssiegels für ergonomische Sitze

Euro NCAP  

Das Euro NCAP (New Car Assessment Programme = Programm zur Bewertung der Sicherheit von Neufahrzeugen) gilt heute als einer der wichtigsten Maßstäbe für Fahrzeugsicherheit. Mitglieder von Euro NCAP sind u. a. die Verkehrsbehörden verschiedener EU-Staaten, die FIA und europäische Automobilclubs wie der ADAC.

Die durch Euro NCAP definierten Tests liefern Bewertungen der 4 Bereiche:

  • Schutz erwachsener Insassen
  • Schutz von Kindern
  • Fußgängerschutz und
  • Fahrerassistenz

Die Wertung wurde bis Februar 2009 als Ergebnis mit maximal fünf Sternen in jeder Einzelkategorie abgegeben. Seit Februar 2009 erfolgt eine zusammengefasste Gesamtwertung für ein Fahrzeug mit der Höchstwertung von fünf Sternen.

Siehe auch:
Passive Sicherheit
Crashtest