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Überrollschutzsystem 

Das aktive Überrollschutzsystem sorgt bei einem Fahrzeugüberschlag für zusätzliche Insassensicherheit.

Das Überrollschutz-System besteht aus zwei separaten Kassetten, die hinter den Fondsitzen über jeweils sechs Anlenkpunkte zwischen der doppelt ausgeführten Gepäckraumrückwand befestigt sind. Dank der effizienten Profilbauweise und der durchgehenden Verschraubung kann der Überrollschutz wesentlich höhere Kräfte als bereits bekannte Systeme aufnehmen. Sowie die Crashsensoren die Gefahr eines möglichen Überschlags oder eines Aufpralls (Front, Heck und Seite) ermitteln, wird das Schutzsystem über das Airbagsteuergerät aktiviert.

Ein Entriegelungssystem bewirkt, dass die Stützprofile innerhalb von 0,25 Sekunden um maximal 265 Millimeter hochschnellen. In ihrer Endposition werden die Profile arretiert und sichern zusammen mit dem extrem steifen Frontscheiben-Rahmen alle vier Sitzplätze ab. Sollte das Verdeck geschlossen sein, fährt das Überrollschutzsystem federbelastend gegen den Verdeckhimmel. Falls kein Überschlag erfolgt, können die Bügel wieder von Hand in die Kassetten eingeschoben werden. Auf diese Weise werden mögliche Reparaturkosten vermieden.

 

VW an der Küste mit ausgefahrenen Überrollschutzsystem

Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“ 

Das Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“ erkennt mittels eines Sensors (Radar/Laser) kritische Abstandssituationen und hilft, den Anhalteweg zu verkürzen. In Gefahrensituationen warnt das System den Fahrer optisch und akustisch sowie mit einem Bremsruck. „Front Assist“ arbeitet unabhängig von der automatischen Distanzregelung ACC.
„Front Assist“ reagiert in zwei Stufen auf kritische Annäherungssituationen: in der ersten Stufe warnt das Assistenzsystem den Fahrer mit akustischen und optischen Signalen vor plötzlich stark verzögernden oder langsam vorausfahrenden Fahrzeugen und der damit verbundenen Kollisionsgefahr. Parallel dazu wird das Fahrzeug auf eine Notbremsung „vorbereitet“. Die Bremsbeläge werden an die Bremsscheiben angelegt, ohne dass es zu einer Fahrzeugverzögerung kommt. Das Ansprechverhalten des hydraulischen Bremsassistenten wird sensibler geschaltet.

Sollte der Fahrer nicht auf die Warnung reagieren, wird er in der zweiten Stufe durch einen einmaligen kurzen Bremsruck auf einen drohenden Auffahrunfall hingewiesen. Außerdem wird das Ansprechverhalten des Bremsassistenten weiter erhöht. Tritt der Fahrer dann auf die Bremse, steht sofort die volle Bremsleistung zur Verfügung. Ist die Bremsung nicht stark genug, erhöht „Front Assist" den Bremsdruck auf das erforderliche Maß, damit das Fahrzeug vor dem Hindernis zum Stehen kommen kann.
Fahrzeugabhängig bietet „Front Assist" zwei weitere Funktionen: In diesem Fall leitet „Front Assist" nach der Kollisionswarnung selbstständig eine automatische Teilbremsung ein, die ausreicht, um das Fahrzeug abzubremsen und die Aufmerksamkeit des Fahrers wiederherzustellen. In Situationen, in denen eine Kollision unvermeidbar ist, wird der Fahrer zusätzlich mit einer automatischen Vollbremsung unterstützt. Dabei bremst „Front Assist" das Fahrzeug maximal ab, um die Aufprallgeschwindigkeit zu verringern und die Kollision so gering wie möglich zu halten.

Fahrzeugabhängig unterstützt „Front Assist" auch bei niedrigen Geschwindigkeiten. Übersieht der Fahrer ein Hindernis, bremst „Front Assist" mit City-Notbremsfunktion das Fahrzeug automatisch ab und sorgt für eine Verringerung der Aufprallgeschwindigkeit. Im Idealfall werden Auffahrunfälle so gänzlich vermieden.

Zwei VW Golf Sportvan auf der Staße mit schematischer Darstellung des Umfeldbeobachtungssystem "Front Assist und Distanzregelung ACC"

Umgebungsansicht „Area View“

„Area View" liefert Bilder rund um das Fahrzeug live ins Cockpit. Der Fahrer kann die unmittelbare Umgebung damit hervorragend einsehen. Das System bietet eine Vielzahl von Perspektiven und Ansichten, um den Fahrer in jeder Verkehrssituation optimal zu unterstützen.

Vier Kameras sorgen für die sichere Rundumsicht. Mit den 180° Weitwinkelobjektiven im Front- und Heckbereich erweitert sich das Blickfeld des Fahrers sogar vom vordersten oder hintersten Punkt des Fahrzeugs um 90° nach links und rechts. Er ist so in der Lage, gewissermaßen „um die Ecke“ zu schauen. Das System unterstützt bei schwierigen Manövern wie dem Ankuppeln und Rangieren mit einem Anhänger, Fahren im Gelände oder dem Einfädeln in unübersichtlichen Situationen.

Die Bilder der Kameras werden digital verarbeitet und in Echtzeit im Display des Radio- oder Radio-Navigations-Systems angezeigt.

Schematische Darstellung der Umgebungsansicht "Area View" beim VW Arteon

Umluftschaltung, automatisch  

Der Luftgütesensor ist bei Volkswagen Bestandteil der automatischen Klimaanlage „Climatronic". Er hat die Aufgabe, Schadstoffe in der Außenluft festzustellen, die in Form von oxidierbaren oder reduzierbaren Gasen vorkommen. Oxidierbare Gase sind beispielsweise Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (Dämpfe von Benzol oder Benzin) oder andere unvollständig verbrannte Bestandteile von Kraftstoffen. Reduzierbare Gase sind Stickoxide (NOx).

Bei schlechter Luft, etwa im Stau oder bei der Fahrt durch einen Tunnel, aktiviert die Steuerung die Umluftschaltung der „Climatronic" und vermeidet so, dass belastete Außenluft die Luftgüte im Innenraum verschlechtert.

Siehe auch:
Klimaanlage

Darstellung von Discover Media im VW Arteon

Unterbodenbeplankung 

An Stelle des klassischen Unterbodenschutzes kommt bei Volkswagen mittlerweile vermehrt eine Beplankung aus Kunststoff zum Einsatz. Sie schützt den Unterboden wirksam vor Beschädigungen durch Steinschlag, ist leichter, lässt sich gut aus recyceltem Material herstellen und auch ihrerseits gut recyceln und ist somit umweltverträglicher.

Außerdem begünstigt die Unterbodenbeplankung auch das Strömungsverhalten der Karosserie. Der Luftwiderstand verbessert sich und der Kraftstoffverbrauch sinkt.

Siehe auch:
Recycling

Ansicht vom VW Tiguan mit Unterbodenbeplankung von vorne

USB-Schnittstelle  

Mit der USB-Schnittstelle lassen sich Speichermedien wie USB-Sticks und –Player bequem an das Radio- oder Radio-Navigationssystem anschließen. Die Bedienung erfolgt über das Radio-, Radio-Navigationssystem oder Multifunktionslenkrad.
Die USB-Schnittstelle unterstützt die Formate:

  • MP3
  • WAV
  • WMA
  • OGG Vorbis

Zum Abspielen der Audiodateien wird der USB-Stick oder -Player einfach in die Multimediabuchse MEDIA-IN in der Mittelkonsole oder im Handschuhfach eingesteckt (größere USB-Player werden über ein Kabel verbunden).

Siehe auch:
Radio-Navigationssystem
Multimediabuchse MEDIA-IN

Darstellung der USB-Schnittstelle im VW Tiguan