Zu sehen ist eine Skizze eines Hauses. Vor der Garage steht ein Auto, das an einer Wallbox lädt.
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Fit fürs Elektroauto – 10 Tipps, die E‑Auto Fahrende beachten sollten

Beim Fahren eines Elektroautos spielt vor allem ein Gedanke eine wichtige Rolle: Wie spare ich Energie? Es gibt einige Wege, den Akku zu schonen und die Reichweite zu verbessern …

Beim Fahren eines Elektroautos spielt vor allem ein Gedanke eine wichtige Rolle: Wie spare ich Energie? Es gibt einige Wege, den Akku zu schonen und die Reichweite zu verbessern …

Das und mehr erfahren Sie hier über E-Autos:

  • Per Rekuperation können Sie während der Fahrt mit Ihrem E‑Auto Energie zurückgewinnen.
  • Schon ein reduzierter Rollwiderstand der Reifen kann die Reichweite verbessern.
  • Mit einem E-Kennzeichen können Sie sich weitere Vorteile im Straßenverkehr sichern.

1. Heizen oder kühlen Sie das Elektroauto am Stromnetz 

Ein Tipp, der besonders an kalten oder sehr heißen Tagen relevant sein kann. Das Aufwärmen oder das Abkühlen des Innenraums kostet Energie, die Sie unterwegs eventuell benötigen. Mit jedem Grad mehr oder weniger im Auto verliert der Akku an Kraft und das E‑Auto an Reichweite. Hinzu kommt, dass Lithium-Ionen-Speicher an sehr kalten Tagen generell eher dazu neigen, an Kapazität zu verlieren als bei wärmeren Temperaturen. Folglich kann das Aufladen länger dauern. Sind Sie bereits unterwegs, ist es sinnvoll, die Heizung herunterzudrehen und in den Umluft-Modus zu wechseln. Das bringt den Innenraum ebenfalls auf die gewünschte Temperatur, jedoch energiesparender.

2. Parken Sie das Elektroauto in der Garage 

Um an kalten Tagen ein Auskühlen des Fahrzeugs zu verhindern, ist es sinnvoll, es in die Garage oder an einem geschützten Ort abzustellen. Im Sommer sollten Sie es ebenfalls in der Garage oder alternativ an einem schattigen Platz parken. Obwohl Akkus in der Regel mit Wärme besser umgehen können als mit Kälte, kann die Leistung der Lithium-Ionen-Speicher sinken, wenn die Temperaturen die 35 Grad Marke überschreiten. Grundsätzlich gilt: Wenn die Heizung oder die Klimaanlage laufen und das Auto nicht am Stromnetz hängt, wird Energie aus der Batterie verbraucht, die dann möglicherweise beim Fahren fehlt. 

3. Reduzieren Sie Verbraucher im Elektroauto

Front- und Heckscheibenheizung, Scheibenwischer, Abblendlicht, Klimaanlage, Multimediasystem – sie alle beanspruchen die Leistung des Akkus. Wenn Sie von einem Auto mit Benzinmotor auf E‑Mobilität umgestiegen sind und noch stromsparender fahren möchten, sollten Sie sich überlegen, welche Verbraucher Sie unterwegs tatsächlich benötigen. Vor allem in bestimmten Situationen, wie in einem Stau, kann es effizienter sein, ausschließlich die notwendigen Systeme laufen zu lassen – und beispielsweise die Klimaanlage für eine gewisse Zeit herunterzudrehen.

4.  Fahren Sie langsamer

Im Gegensatz zum Verbrennungsmotor kann das Drehmoment eines E-Autos schon beim Start voll abgerufen werden. Damit verfügen E-Autos über eine schnellere Beschleunigung. Das ist verlockend. Aber schnelles Anfahren und Rasen sollten Sie grundsätzlich vermeiden oder auf ein Minimum reduzieren, um den Akku zu schonen. Fahren Sie auf Autobahnen gleichbleibend eine moderate Geschwindigkeit. Der Spaß kommt dann nicht zu kurz und Sie müssen auch nicht sofort an der nächsten Ladestation „tanken“. Denn: Wie auch bei herkömmlichen Autos bedeuten hohe Geschwindigkeiten einen höheren Verbrauch.  

5. Bremsen Sie Ihr Elektroauto bewusst ab

Bei einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor kostet das Bremsen mehr Energie als bei Elektrofahrzeugen. Das Abbremsen dient für den Elektromotor sogar als Möglichkeit, Energie zurückzugewinnen. Wie das funktioniert? Sobald Sie bremsen, speist der Elektromotor in seiner Rolle als Generator die Bremsenergie wieder in die Batterie ein. Bei der sogenannten Rekuperation können Sie also während der Fahrt Energie zurückgewinnen. 

6. Vermeiden Sie extreme Ladestände Ihres Elektroautos

Ein komplettes Voll- oder Entladen des Akkus beansprucht die Lithium-Ionen-Zellen. Empfohlen wird daher, die Batterie zwischen 20 und 80 Prozent zu laden. Fahren Sie mit Ihrem E‑Auto längere Strecken innerhalb Deutschlands, sollten Sie sich vor Fahrtantritt unbedingt informieren und die auf dem Weg verfügbaren Ladestationen beachten, um dem Lithium-Ionen-Akku frühzeitig neue Energie zuzuführen. Möchten Sie nicht auf die volle Reichweite verzichten, zum Beispiel bei Fahrten in den Urlaub, gibt es einen einfachen Trick: zeitnah nach dem Vollladen losfahren, um die Batterien schnell auf den empfohlenen Ladestand zu bringen. 

Zu sehen ist ein Straßenverkehrsschild mit einem Hinweis zum Laden von E-Autos.
We Charge findet Ladestationen in Ihrer Nähe, hilft Ihnen bei der Routenplanung und ermöglicht das Laden per Ladekarte an rund 250.000 öffentlichen Ladepunkten europaweit. 

7. Laden Sie das Elektroauto direkt nach der Fahrt auf

Ist die Batterie erst einmal herunter- beziehungsweise ausgekühlt, ist die Ladedauer höher. Umgehen können Sie diese Situation, indem Sie Ihr Auto abends an der Ladestation aufladen, anstatt morgens vor dem „Warmlaufen“. Ein Tipp, der besonders an kälteren Tagen relevant sein kann. 

8. Laden Sie Ihr Elektroauto nur als Ausnahme über Haushaltssteckdosen auf

Im Grunde benötigen Sie nur einen Stellplatz mit Stromanschluss, um Ihr batteriebetriebenes E‑Auto oder den Plug-In-Hybrid zu Hause aufzuladen. Mit einem speziellen Kabel können Sie Ihr E‑Auto auch an herkömmlichen Steckdosen laden. Doch das dauert länger. Was mitunter daran liegt, dass diese nicht für eine stundenlange Dauerleistung ausgelegt sind, wie sie beim Laden des umweltbewussten Autos gefordert ist. Deshalb empfehlen wir die Anschaffung einer speziellen Ladestation für E-Autos, z. B. einer Wallbox. Mit einer eigenen Ladestation funktioniert die Aufladung deshalb nicht nur schneller, sondern auch sicherer.

Zu sehen ist eine Skizze von einem Auto, um das ein Kabel kreisförmig gezeichnet wurde.
Laden ist leichter als Tanken – es geht auch zu Hause. 

9. Überprüfen Sie Ihre Reifen

Je geringer der Rollwiderstand der Reifen ist, desto energieeffizienter fährt das Auto und desto weiter kommen Sie ohne an einer Ladestation nachzuladen. Deshalb sollten Sie immer den Luftdruck der Reifen im Blick behalten und die Pneus bei Bedarf aufpumpen. Das reduziert den Rollwiderstand und verbessert die Reichweite. Eine Herangehensweise, die nicht nur bei Autos mit Benzinmotor, sondern auch bei Elektroautos funktioniert.

10. Profitieren Sie von einem E-Kennzeichen

Seitdem das Elektromobilitätsgesetz (EmoG) 2015 in Kraft getreten ist, können in Deutschland Elektrofahrzeuge mit Batterie, Brennstoffzellenautos und bestimmte Hybrid-Fahrzeuge durch ein spezielles Nummernschild gekennzeichnet werden. Es ist keine Pflicht für Halter eines E-Fahrzeugs, kann aber je nach Kommune oder Stadt einige Vorteile bieten. Dazu kann zum Beispiel kostenfreies oder vergünstigtes Parken an speziell gekennzeichneten Plätzen zählen. 

 

Fazit: Die Batterien der Fahrzeuge sind heute technische Wunderwerke. Sie können bei korrektem Gebrauch jahrelang benutzt werden. Behandeln Sie ihr E‑Auto genauso liebevoll wie ihr bisheriges. Sie werden sehr lange Freude daran haben. Mit unseren zehn Tipps können Sie es schaffen, effizienter zu laden und zu fahren und so mehr Reichweite zu erzielen. 

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ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++
3.
Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.

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Volkswagen AG Disclaimer

1.
Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis.

    Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

    Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

    Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.