Eine Frau bei einer Probefahrt mit einem VW ID.4

Akzeptanz von Elektromobilität: Start der E-Volution 

Elektrofahrzeuge spielen eine wichtige Rolle bei der Verkehrswende. Lesen Sie hier, wie es heute in Deutschland und Europa um die Akzeptanz der Elektromobilität steht und welche Faktoren diese beeinflussen. (Bild: JP Fotodesign)

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ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++

Elektrofahrzeuge spielen eine wichtige Rolle bei der Verkehrswende. Lesen Sie hier, wie es heute in Deutschland und Europa um die Akzeptanz der Elektromobilität steht und welche Faktoren diese beeinflussen. (Bild: JP Fotodesign)

Das und mehr erfahren Sie hier über die E-Volution:

  • Die Bereitschaft zum Kauf eines E-Autos, und damit auch die Akzeptanz von Elektromobilität, ist im Vergleich zu den vergangenen Jahren europaweit deutlich gestiegen.
  • Alltagstaugliche Reichweiten, günstigere Preise für Elektroautos und vereinfachtes Bezahlen des Ladestroms führen dazu, dass immer mehr Menschen den Kauf eines Elektroautos in Betracht ziehen.
  • Um den Umstieg voranzutreiben, ist es wichtig, die Technologien noch weiter zu verbessern und die Menschen über die Vorteile von Elektroautos aufzuklären.

Akzeptanz von Elektromobilität – Bereitschaft zum Kauf gestiegen

Damit die Verkehrswende gelingen kann, müssen Elektroautos für hinreichend viele Menschen ein attraktives Angebot darstellen. Dazu braucht es die Bereitschaft, von einem herkömmlichen, in manchen Fällen heiß geliebten Fahrzeug mit Verbrennungsmotor auf ein Elektroauto umzusteigen. Doch wie steht es aktuell um die Akzeptanz der Elektromobilität? Wie groß ist derzeit der Wille der Menschen, sich ein Elektrofahrzeug zuzulegen? 

Das Interesse an Elektroautos wächst, wie aktuelle Studien belegen. Auch wenn die Akzeptanz laut dem 2021 veröffentlichten Lease Plan “Mobility Insights Report” in ganz Europa noch etwas größer ist als in Deutschland – demnach haben hierzulande 40 Prozent der Befragten eine “positive Einstellung zu Elektroautos”, in allen anderen europäischen Ländern sagen das mindestens 58 Prozent –, werden E-Autos auch hier immer beliebter. 

Zu diesem Ergebnis kommt eine weitere Untersuchung zu den Kaufinteressen der Deutschen: Der Aral Studie 2021 “Trends beim Autokauf” zufolge ist die Umweltfreundlichkeit für 32 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein wichtiges Kriterium beim Autokauf. Und während bei der letzten Befragung im Jahr 2019 noch zwei Drittel der befragten Autofahrerinnen und Autofahrer angaben, einen Benziner- oder Diesel kaufen zu wollen, ziehen Elektro- und Hybridautos in der aktuellen Umfrage mit den Verbrennern nahezu gleich. Diese kommen zusammen nur noch auf 48 Prozent, während sich das Kaufinteresse an Autos mit reinem E-Antrieb in den vergangenen Jahren fast verdoppelt hat. Alternative Antriebe gewinnen insgesamt an Bedeutung: 42 Prozent der Befragten interessieren sich heute für den Kauf eines Elektroautos oder Plug-in-Hybridfahrzeugs.

Um die Entwicklung des Kaufinteresses an Elektrofahrzeugen zu ermitteln, hat auch das Portal statista in den vergangenen Jahren Daten von Studien gesammelt und die Ergebnisse zusammengefasst. Diese zeigen unter anderem: Alter und Einkommen spielen eine wichtige Rolle. Eine über statista verfügbare repräsentative Befragung im Auftrag der Infineon Technologies AG von 2019 ergab, dass "Jüngere" generell offener für E-Autos sind. In der Altersklasse zwischen 18 und 39 Jahren liegt die Zustimmung bei knapp 80 Prozent. Bei den 60- bis 69-Jährigen hingegen nur bei rund 50 Prozent. Ebenfalls spannend: Die Bereitschaft zum Kauf eines E-Autos steigt laut der Studie mit dem Einkommen. Der größte Wille findet sich bei den Befragten (74 Prozent) in der Einkommensklasse 4.000 Euro und mehr monatliches Haushalts-Nettoeinkommen.

Ein Verkäufer und eine Kundin in der Ausstellung eines Autohauses.
Wie soll Ihr nächstes Auto aussehen? Ihr Volkswagen Partner vor Ort informiert Sie gerne über die vollelektrischen ID. Modelle und Angebote. (Bild: JP Fotodesign)

Akzeptanz von Elektromobilität – Faktoren, die eine Rolle spielen

Welche anderen Faktoren die persönliche Bereitschaft, sich ein Elektroauto zuzulegen, beeinflussen, zeigt ebenfalls eine interessante Studie im Auftrag des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU). In der Umfrage im Januar 2021 gaben rund 38,1 Prozent der Befragten an, bei verbesserter Reichweite von Elektroautos einen Kauf in Erwägung zu ziehen. Für 35,8 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Studie sind außerdem "günstigere Preise für Elektroautos" wichtig. Außerdem spricht sich ein Teil der Befragten (31,4 Prozent) für mehr öffentliche Ladesäulen aus, ein anderer (26,8 Prozent) für die eigene Wallbox zuhause. 18,5 Prozent der Befragten gaben auch an, dass einfaches Bezahlen des Ladestroms ein Faktor sei sowie die Auswahl genügender E-Modelle (13,5 Prozent). Klar ist: Technologien und Ansätze der Elektromobilität werden stetig weiterentwickelt. Darüber hinaus sollte die Gesellschaft bei diesem Thema abgeholt werden, unter anderem indem über neue Entwicklungen gesprochen wird und Vorurteile gegenüber der Elektromobilität abgeschafft werden.

Akzeptanz von Elektromobilität – Vorurteile abschaffen 

Autofahrerinnen und -fahrer sind an Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gewöhnt, sodass der Umstieg auf ein Elektrofahrzeug zunächst einmal eine Veränderung ist. Die Vorbehalte rund um dieses Thema sind in vielen Punkten jedoch unbegründet. Ein Beispiel: Aus dem Ergebnis der oben genannten Statistik geht unter anderem hervor, dass eine verbesserte Reichweite wichtig sei für die Kaufentscheidung eines Elektrofahrzeugs. Stand heute gibt es bereits Fahrzeuge mit einer praxisnahen Reichweitenspanne von 390 bis 550 Kilometern – zum Beispiel den ID.3 Pro S . Und die Entwicklung schreitet stetig voran. Weitere Vorurteile, die widerlegt werden können, sind zum Beispiel Bedenken wegen Versorgungssicherheit, des Ladenetzes sowie den Kosten des Kaufs eines Fahrzeuges mit E-Antrieb. So gibt es beispielsweise eine Vielzahl an kostengünstigen Angeboten, staatliche Förderung für E-Autos wie den Umweltbonus2 der Bundesregierung oder interessante Leasing- oder Abo-Modelle.

Akzeptanz von Elektromobilität – Fazit

Die Bereitschaft zum Kauf eines E-Autos – und damit auch die Akzeptanz von Elektromobilität – ist bereits im Vergleich zu den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Viele verschiedene Faktoren beeinflussen diese Entwicklung. Damit der Umstieg langfristig gelingen kann, sollten deshalb nicht nur Technologien weiterentwickelt, sondern auch die Menschen abgeholt werden. Vorurteile gegenüber Elektroautos lassen sich auf diese Weise minimieren oder ganz abschaffen. So kann die Akzeptanz für Elektroautos weiter deutlich steigen und der Gedanke angetrieben werden, mit dem nächsten Fahrzeug auf ein Elektroauto umzusteigen, um einen wichtigen Beitrag für die Umwelt zu leisten und ein neues Zeitalter der Mobilität erleben zu können.

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ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++
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Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.
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ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++
5.
ID.3: Stromverbrauch kombiniert: 15,6–13,1 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission kombiniert: 0 g/km; Effizienzklasse: A+++

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Volkswagen AG Disclaimer

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Der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, die sich zum Zeitpunkt des Antrags auf der Liste der förderungsfähigen Fahrzeuge des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) befinden, setzt sich derzeit zu zwei Dritteln aus einem staatlichen Anteil (Bundesanteil), der vom BAFA, Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.bafa.de ausgezahlt wird, sowie zu einem Drittel  aus einem Herstelleranteil zusammen, sofern das Fahrzeug nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2021 zugelassen wird. Der Erwerb (Kauf oder Leasing) darf nicht zugleich mit anderen öffentlichen Mitteln gefördert werden, es sei denn, der jeweilige Fördermittelgeber hat eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geschlossen. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine. Das Fahrzeug muss mindestens 6 Monate in Deutschland auf den/die Antragsteller(in) zugelassen werden. Wird das Fahrzeug geleast kann die jeweils volle Fördersumme nur ab einem Leasingzeitraum von mindestens 24 Monaten gewährt werden. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel.   
Beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs nach dem 18.05.2016 beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 9.000 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 6.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 3.000 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 derzeit Euro 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), sofern das Fahrzeug nach dem 04.11.2019 erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird. 
Beim Erwerb eines neuen Hybridelektrofahrzeugs nach dem 18.05.2016 beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 6.750 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 4.500 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.250 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro derzeit 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro), sofern das Fahrzeug nach dem 04.11.2019 erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird.  
Beim Erwerb eines gebrauchten reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus derzeit insgesamt EUR 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), bei einem gebrauchten Hybridelektrofahrzeug derzeit insgesamt 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro). Das Fahrzeug muss nach dem 04.11.2019 in der EU erstzugelassen sowie nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2021 zweitzugelassen worden sein. Das Fahrzeug darf maximal für einen Zeitraum von maximal 12 Monaten erstzugelassen gewesen sein und eine Laufleistung von maximal 15.000 Kilometern aufweisen. Das Fahrzeug darf noch nicht durch den Umweltbonus oder eine vergleichbare staatliche Förderung eines anderen Mitgliedsstaates der EU gefördert worden sein. Der Umweltbonus kann gewährt werden, sofern der Kaufpreis des Gebrauchtfahrzeugs maximal einen Schwellenwert erreicht, der aus 80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeugs (brutto, inklusive Sonderausstattung und ohne Berücksichtigung von Preisnachlässen) abzüglich des Bruttoherstelleranteils gebildet wird. Entsprechendes gilt für Leasingfahrzeuge. 
Der Herstelleranteil, übernommen von der Volkswagen AG, wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer. Die Gewährung des Herstelleranteils am Umweltbonus berechtigt nicht automatisch zum Erhalt des Bundesanteils. 
Über die Auszahlung des Bundesanteils entscheidet ausschließlich das BAFA anhand der Förderbedingungen und nach Ihrem Antrag. Der Antrag auf Gewährung des Bundesanteils am Umweltbonus muss bei Zulassung nach dem 04.11.2019 spätestens ein Jahr nach Zulassung über das elektronische Antragsformular unter www.bafa.de eingereicht werden. Anträge auf Förderung mit einem verdoppelten Bundesanteil (Innovationsprämie) und/oder eines Gebrauchtfahrzeugs müssen beim BAFA spätestens bis zum 31.12.2021 gestellt werden. 
Die Gewährung des Umweltbonus mit gleichen Bundes- und Herstelleranteilen endet spätestens am 31.12.2025. 
Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das hier Dargestellte dient ausschließlich Ihrer Information und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner oder unter www.bafa.de
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis.

    Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

    Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

    Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.