Volkswagen ID.3

Elektrosmog in Elektroautos? Das sind die Fakten

Elektrische Geräte und Komponenten erzeugen elektromagnetische Felder. Das gilt auch für Elektroautos. Sorgen um Ihre Gesundheit und um Elektrosmog im E‑Auto brauchen Sie sich deswegen aber nicht zu machen.

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ID.3: Stromverbrauch in kWh/100 km: 14,0-12,9 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.3 Pure Performance ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.

Elektrische Geräte und Komponenten erzeugen elektromagnetische Felder. Das gilt auch für Elektroautos. Sorgen um Ihre Gesundheit und um Elektrosmog im E‑Auto brauchen Sie sich deswegen aber nicht zu machen.

Das und mehr erfahren Sie hier über Elektrosmog:

  • Elektrosmog beschreibt die Zunahme von elektromagnetischen Feldern, die uns umgeben.
  • Alle elektrischen und elektronischen Bauteile eines Fahrzeugs müssen schon wegen der Sicherheit der Bauteile gemäß den gesetzlichen Vorgaben abgeschirmt sein. 
  • Volkswagen achtet bereits bei der Entwicklung von Fahrzeugen auf elektromagnetische Verträglichkeit und unterschreitet die gesetzlichen Normen deutlich.

Das Wichtigste vorweg: Nach heutigem Wissensstand ist kein gesundheitliches Risiko durch Elektrosmog in Elektroautos zu erwarten – und Volkswagen unterschreitet bei seinen Fahrzeugen, etwa dem ID.3, dem ID.4 oder dem ID.5, die Grenzwerte deutlich.

Was ist Elektrosmog?

Vereinfacht gesagt, beschreibt Elektrosmog die Zunahme von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, die uns umgeben. Dabei werden aber zwei verschiedene physikalische Phänomene unter einem Begriff zusammengefasst: zum einen niederfrequente elektrische und magnetische Felder, zum anderen hochfrequente elektromagnetische Felder. 

Niederfrequent heißt, dass die Frequenz des Stroms weniger als 100 Kilohertz beträgt. Das Stromnetz in Europa hat beispielsweise 50 Hertz, in den USA sind es 60 Hertz. Der hochfrequente Schwingungsbereich liegt zwischen 100 Kilohertz und 300 Gigahertz. In diesem Bereich arbeiten beispielsweise Mobilfunksendemasten, Handys und WLAN-Router.

Niederfrequente elektrische Felder entstehen dort, wo Strom verteilt oder verbraucht wird. Zum Beispiel rund um Stromleitungen oder einen laufenden Fernseher. Niederfrequente magnetische Felder entstehen nur, wenn Strom verbraucht wird – also solange, wie der Fernseher läuft. Im hochfrequenten Schwingungsbereich treten elektrische und magnetische Felder immer gleichzeitig auf. 

Eine Familie schaut gemeinsam fern.
Technische Geräte – Fernseher, Kühlschränke, Smartphones etc. – geben elektromagnetische Strahlung ab. (Bild: Adobe Stock)

Anforderungen an die Sicherheit in Fahrzeugen

Auch die elektrischen Komponenten in einem Auto verursachen – wie geschildert – elektromagnetische Felder. Das gilt für Elektroautos ebenso wie für Verbrenner, die ja über eine Lichtmaschine, Bordcomputer, elektronische Assistenzsysteme etc. verfügen. Diese Komponenten müssen abgeschirmt oder gefiltert sein. 

Hier gelten die Normen ECE-R100 und ECE-R10, die auf die sogenannte Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) abzielen. Sie geben vor, dass alle Bauteile abgeschirmt sein müssen, um Störeffekt auf oder Kopplungseffekte mit anderen Komponenten im Auto zu verhindern, und dass Plug-in-Hybride und Elektrofahrzeuge vor Inbetriebnahme auf EMV geprüft werden müssen.

Die EMV hat also ebenso gesundheitliche wie sicherheitstechnische Aspekte und wird bereits bei der Fahrzeugentwicklung berücksichtigt. Dass alle gesetzlichen Anforderungen eingehalten werden, überprüft in Deutschland das Kraftfahrt-Bundesamt – und nur in dem Fall erteilt es die allgemeine Betriebserlaubnis.

Blick in den Innenraum eines Volkswagen ID.3.
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ID.3: Stromverbrauch in kWh/100 km: 14,0-12,9 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.3 Pure Performance ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.
Elektrische Komponenten in Elektroautos aber auch in Verbrennern verursachen elektromagnetische Felder. Deshalb müssen bestimmte Bauteile abgeschirmt oder mit Filtern versehen werden.

Elektromagnetische Verträglichkeit in Elektroautos

Volkswagen stellt hohe Anforderungen an die Komponenten in allen seinen Autos und deren elektromagnetische Verträglichkeit. Zum Beispiel werden Hauptstromkabel außerhalb des Innenraums verlegt, die Antriebe gekapselt, Hochvoltkomponenten mit speziellen Filtern versehen und die Kabel zwischen Akku und Elektromotor möglichst kurz gehalten. Das Resultat dieser und zahlreicher weiterer Maßnahmen: Volkswagen Fahrzeuge unterschreiten die gesetzlichen Normen deutlich. Und nach wissenschaftlichem Kenntnisstand sind bei Einhaltung der bestehenden Grenzwerte keine gesundheitsschädlichen Effekte zu erwarten, wie das Bundesamt für StrahlenschutzOpens an external link erklärt. 

Das von der EU finanzierte Forschungsprojekt „EM safety and hazards mitigation by proper EV designOpens an external link“ hat verschiedene Quellen elektromagnetischer Strahlung in Elektrofahrzeugen umfassend untersuchtOpens an external link. Dabei führten die Forscher Magnetfeldmessungen in mehreren verschiedenen Autos mit Elektro- und mit Verbrennungsmotoren durch, und zwar im Kopf-, Brust- und Fußbereich des Fahrers. Sie kamen dabei zu dem Schluss, dass die Unterschiede zwischen Verbrennern und Elektroautos bei der Magnetfeldexposition zu vernachlässigen sind: Die Feldstärke in den Elektroautos betrug weniger als 20 Prozent der von der Internationalen Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung (ICNIRP) empfohlenen Grenzwerte. Bei Autos mit Verbrennungsmotor wurden rund zehn Prozent des Grenzwerts gemessen.

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ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 16,3–15,5 kWh/100 km; CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.4 Pure ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.
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Volkswagen AG Disclaimer

  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis.

    Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

    Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

    Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.