Blick über die Dächer Roms mit Petersdom im Vorder- und dem Nationaldenkmal für Viktor Emanuel II. im Hintergrund.

Mit dem Elektroauto nach Rom

Freie Fahrt in Italiens Hauptstadt: Es gibt keine andere Metropole, die die italienische Lebensart so gut verkörpert, wie die ewige Stadt. Antike Stätten wie das Kolosseum, Plätze zum Verweilen wie die Spanische Treppe oder Traditionen wie der Münzwurf am Trevi-Brunnen: Wer die pulsierende Metropole mit dem E‑Auto erkundet, genießt viele Freiheiten und Vergünstigungen.

Freie Fahrt in Italiens Hauptstadt: Es gibt keine andere Metropole, die die italienische Lebensart so gut verkörpert, wie die ewige Stadt. Antike Stätten wie das Kolosseum, Plätze zum Verweilen wie die Spanische Treppe oder Traditionen wie der Münzwurf am Trevi-Brunnen: Wer die pulsierende Metropole mit dem E‑Auto erkundet, genießt viele Freiheiten und Vergünstigungen.

Das und mehr erfahren Sie hier über Elektromobilität in Rom:

  • Die Reise nach Rom führt Sie durch den Süden Deutschlands über die Schweiz oder Österreich.
  • An den Autobahnen und auch in Rom finden Sie genügend Möglichkeiten, den Akku Ihres E-Autos aufzuladen.
  • Wer mit dem Elektroauto nach Italien reist, sollte für alle Fälle einen Schuko-Stecker dabeihaben.

Anreise

Italien ist der Sehnsuchtsort vieler deutscher Touristinnen und Touristen. Damals wie heute genießen die Reisenden den Weg über die Alpen in das Land, wo die Zitronen blühen. Wer mit dem E‑Auto nach Rom möchte, nutzt am besten die Route über die A5 in Richtung Karlsruhe und wechselt dann auf die A2 Richtung Basel. Ab der italienischen Grenze geht es weiter über die E62 nach Mailand und von dort auf der E35 bis Rom. Ab Frankfurt ist das eine Strecke von etwa 1.250 Kilometern. Bei dem Angebot an Ladesäulen unterwegs – Schnellladesäulen gibt es im Abstand von 60 Kilometern – ist der Trip mit ein paar Ladestopps entspannt zu bewältigen.

Achtung: Sowohl in Italien als auch in Österreich und der Schweiz gilt auf den Autobahnen eine Mautpflicht. Während in den beiden Alpenländern vorab eine Vignette gekauft werden muss, wird in Italien für einzelne Teilstrecken an Mautstationen kassiert. Daher lohnt es sich, etwas Kleingeld oder eine Kreditkarte bereits vor dem Grenzübergang bereitzuhalten.

Große Scheine können fällig werden, wenn die allgemein geltenden Tempolimits nicht eingehalten werden. Auf Autobahnen gilt für Autos ein Tempolimit von 130 km/h, bei Regen oder Schnee sind sogar nur 110 km/h erlaubt. Fahranfängerinnen und Fahranfänger (Führerschein weniger als drei Jahre alt) dürfen nur 100 km/h fahren. Auf Schnellstraßen gilt ein Tempolimit von 110 km/h und 90 km/h bei schlechtem Wetter – und für Anfängerinnen und Anfänger. 

Öffentliche Ladestationen

Im Juli 2021 gab es in Rom knapp 350 öffentliche Ladestationen. Im europäischen Vergleich ist das relativ wenig. Der Stadtrat hatte ursprünglich doppelt so viele eingeplant, aber zum Schutz der zahlreichen Denkmäler wurde der Einbau vieler Ladestationen nicht genehmigt. Deswegen setzt man jetzt auch auf Shared-Mobility-Angebote. Lassen Sie Ihren Stromer einfach bei der Unterkunft stehen und nutzen Sie die zahlreichen ausleihbaren Elektrofahrräder und -roller. So kommen Sie zu Stoßzeiten in der Innenstadt ohnehin besser voran.

Aber auch die Ladeinfrastruktur in den Städten wird verbessert: Um die Elektromobilität europaweit voranzubringen, haben Volkswagen und der italienische Ladeanbieter Enel X des Energiekonzerns Enel angekündigt, in ein High Power Charging System (HPC, Hochleistungs-Ladung) zu investieren. Geplant sind in Italien mehr als 3.000 Ladestationen an 700 Standorten, die eine Leistung von jeweils bis zu 350 kW liefern sollen. Das Ladenetz konzentriert sich auf Stadtzentren und wichtige Verbindungen zwischen Metropolen. Es soll Fahrerinnen und Fahrern von E-Autos aller Hersteller zur Verfügung stehen.

Generell gilt für Auslandsreisen, dass man sich vorab bei einem Anbieter, registrieren sollte der auch das unkomplizierte Laden an ausländischen Ladestationen, das sogenannte Roaming, ermöglicht. Mit dem Volkswagen Ladedienst We Charge1 haben Sie mit einer Ladekarte Zugang zu europaweit rund 250.000 Ladestationen. Außerdem genießen Sie exklusive Preisvorteile2 für die Schnellladestationen von IONITY an Autobahnraststätten. Für regelmäßige Fahrten nach Italien könnte sich zudem eine Ladekarte von Enel XOpens an external link lohnen.

Ein weißes Elektroauto lädt an einer Ladestation.
Vor einer Reise innerhalb Europas sollte man sich vergewissern, dass der jeweilige Mobility Service Provider Roaming anbietet.

Straßenverkehr

Mit dem Elektroauto in die Innenstadt von Rom? Kein Problem! Elektroautos genießen in der italienischen Hauptstadt einen Sonderstatus. Die verkehrsberuhigten Zonen in der Innenstadt sind sonst meist den Anwohnerinnen und Anwohnern vorbehalten. Fahrzeuge mit Elektroantrieb hingegen haben dort ebenfalls freie Fahrt. In den blau eingegrenzten Parkflächen dürfen Elektroautos sogar kostenfrei parken. Voraussetzung ist eine Registrierung des NummernschildesOpens an external link, die unbedingt vor Reiseantritt online auf dem Portal der Stadtverwaltung Rom getätigt werden sollte. Bei einer Kontrolle wird das Kennzeichen des Elektroautos mit dem Online-Verzeichnis abgeglichen. Eine nachträgliche Anmeldung ist nicht möglich! 

Sehenswürdigkeiten & Unterkünfte

Elektroautos genießen in Rom viele Sonderrechte, und zentral gelegene Hotels bieten oft ausreichend Lademöglichkeiten. Am besten man erkundigt sich vorab bei seiner Unterkunft über die Anzahl an Ladestationen für Elektroautos. Geben Sie bei der Reservierung mit an, dass Sie für den Aufenthalt einen Parkplatz mit Ladepunkt benötigen. Einmal in der Stadt, sind die meisten der zahllosen historischen Sehenswürdigkeiten – vom Petersdom über die Spanische Treppe bis zu Trevi-Brunnen oder Kolosseum – gut zu Fuß zu erreichen. Auf einen der Sieben Hügel Roms oder ins romantische Trastevere-Viertel nimmt man am besten einen E-Scooter

Blick auf den Petersplatz in Rom.
Rom bietet so viel zu sehen, dass ein Wochenende kaum ausreicht. Alleine für den Petersdom und die Sixtinische Kapelle sollte man einen ganzen Tag einplanen. 

Elektromobilität in Rom

Elektro-Boom in der italienischen Hauptstadt: Die Zahl der Elektroautos wächst auch in Italien rasant. Im März 2021 waren in Italien etwa 130.000 Elektrofahrzeuge angemeldet, davon 70.000 reine Elektroautos, die restlichen 60.000 sind Hybride. Der italienische Staat fördert den Verkauf umweltfreundlicher Autos sehr unbürokratisch. Wer ein reines Elektroauto kauft, bekommt 4.000 Euro staatliche Förderung plus 2.000 Euro Händlerbonus. Die 6.000 Euro Preisnachlass werden automatisch beim Kauf vom Listenpreis abgezogen. Wer zusätzlich seinen alten Verbrenner (Zulassung vor 2011) verschrottet, spart weitere 4.000 Euro ein. 

3.
ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++
4.
Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.

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Volkswagen AG Disclaimer

1.
Die We Charge Ladetarife, die Ladekarte sowie die ID. Charger-Modelle sind ein Angebot der Volkswagen Group Charging GmbH (Elli).
2.
Die Volkswagen Group Charging GmbH (Elli) bietet Käufern schnellladefähiger ID.-Modelle (ausstattungsabhängig ab 100kW Ladeleistung) bei Abschluss eines Vertrages bis zum einschließlich 30.06.2022 vergünstigt den We Charge Go Tarif ohne monatliche Grundgebühr und den We Charge Plus Tarif für 9,99 € monatlich für bis zu maximal 3 aufeinander folgende Jahre an.
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis.

    Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

    Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

    Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.