Vorstellung des ID.4 von Volkswagen. Ein Mann und eine Frau stehen an den Seiten des Autos

Staatliche Förderung: BAFA macht Elektroautos günstiger

Die staatliche Förderung macht die Anschaffung eines Elektroautos imindestens bis Ende 2022 deutlich erschwinglicher. Der Autokauf wird derzeit mit bis zu 9.000 Euro von Staat und Herstellern unterstützt2

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ID.3: Stromverbrauch in kWh/100 km (kombiniert) 14,0–12,9; CO2-Emission in g/km (kombiniert) 0; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.3 Pure Performance ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.

Die staatliche Förderung macht die Anschaffung eines Elektroautos imindestens bis Ende 2022 deutlich erschwinglicher. Der Autokauf wird derzeit mit bis zu 9.000 Euro von Staat und Herstellern unterstützt2

Das und mehr erfahren Sie in diesem Artikel über die E‑Auto Förderung:

  • Für Elektrofahrzeuge kann es bis zu 9.000 Euro Förderung2 geben.
  • Bis 2030 wird für diese Fahrzeuge keine Kfz-Steuer fällig, wenn sie bis spätestens Ende 2025 zugelassen werden.3
  • Zusätzlich fördern viele Städte und Gemeinden Elektroautos mit kostenlosen Parkplätzen oder Gratis-Strom.

Deutschland hat in Sachen Elektromobilität ehrgeizige Ziele. Deswegen hat die Bundesregierung die seit 2020 geltende Innovationsprämie für E-Autos und Plug-in-Hybride zum Jahresbeginn 2022 bis Ende des Jahres verlängert. Damit sind weiterhin bis zu 9.000 Euro Zuschuss für Elektrofahrzeuge möglich. Der durch die Innovationsprämie erhöhte Umweltbonus2 kann beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden und wird dort auch ausgezahlt. Auf seiner WebsiteOpens an external link informiert das BAFA über die geltenden Bedingungen und die Modelle, die für eine Förderung in Frage kommen. 

Zuschüsse gibt es auch 2022 für Plug-in-Hybride. Vorraussetzung ist, dass diese maximal 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen oder mindestens 60 Kilometer rein elektrische Reichweite aufweisen.

Um den vollen Umweltbonus zu erhalten, darf der Nettolistenpreis des neuen Elektroautos maximal 40.000 Euro betragen. Für Autos, die mehr kosten, gibt’s zwar auch einen Zuschuss, der beträgt aber maximal 7.500 Euro. Für Elektroautos, die mehr als 65.000 Euro kosten, gibt es keine Förderung.

Umweltbonus für Leasing-Fahrzeuge 

Auch Leasing-Fahrzeuge können gefördert werden. Der maximale Zuschuss für E-Autos liegt hier bei 6.000 Euro Bundesanteil, ein Plug-in-Hybrid wird mit bis zu 4.500 Euro vom Bund gefördert. Inklusive Herstelleranteil am Bonus sind 9.000 Euro beziehungsweise 6.750 Euro. Der Listenpreis darf für den maximalen Fördersatz nicht über 40.000 Euro liegen und das Auto muss für mindestens 24 Monate geleast werden. Auch Fahrzeuge, die 40.000 Euro oder mehr (aber weniger als 65.000 Euro) kosten, werden durch den Umweltbonus2 gefördert. Dieser liegt für Elektroautos bei maximal 5.000 Euro, für Plug-in-Hybride 3.750 Euro. 

Gebrauchte E-Autos, die u. a. weniger als 15.000 Kilometer auf dem Tacho haben und jünger als ein Jahr sind, können unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls staatlich gefördert werden. Der Kilometerstand muss von einem zugelassenen Gutachter, TÜV oder DEKRA bescheinigt werden. Als Förderung sind maximal 7.500 Euro drin.

Förderung einfach online bei der BAFA beantragen

Den Umweltbonus zu beantragen ist einfach. Alles geht online auf der Webseite des BAFAOpens an external link. Dort müssen die Rechnung und eine Erklärung zu den wahrheitsgemäßen Angaben hochgeladen werden. Wird die Fahrzeugidentifikationsnummer online übermittelt, muss keine Kopie des Fahrzeugbriefes (Zulassungsbescheinigung Teil II) eingereicht werden. Nach der Prüfung und positivem Bescheid des BAFA wird dann der entsprechende Betrag aufs Konto überwiesen.

Keine Kfz-Steuer bis Ende 2030 für Elektroautos

Die Förderung ist übrigens nicht die einzige Unterstützung durch den Staat. Bis Ende 2030 fällt für E-Autos, die bis Ende 2025 erstmals zugelassen werden, keine Kfz-Steuer3 an. Das spart pro Jahr zusätzlich ein paar Hundert Euro. 

Die eigene Ladesäule zu Hause

Wer ein Elektroauto besitzt, möchte es auch gerne zu Hause aufladen. Viele Tiefgaragen oder Stellplätze haben jedoch keinen Anschluss für E-Autos, eine sogenannte Wallbox. Es steht höchstens eine 220 Volt Steckdose zur Verfügung. Über die kann man zwar auch laden, es dauert aber lang und sollte nur eine Notlösung sein.

ID. Charger an der Wand lädt ein Elektroauto
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ID.3: Stromverbrauch in kWh/100 km (kombiniert) 14,0–12,9; CO2-Emission in g/km (kombiniert) 0; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.3 Pure Performance ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.
Der ID. Chargers4 der Volkswagen Tochterfirma Elli ist perfekt auf die ID. Modelle abgestimmt. (Bild: JP Fotodesign)

Besser ist es, eine eigene Wallbox montieren zu lassen, etwa den ID. Charger5. Eine Wallbox wird mit Kraftstrom betrieben, das Laden geht damit wesentlich schneller. Kraftstrom – umgangssprachlich auch Starkstrom genannt – mit einer Stärke von 400 Volt ist in den meisten Haushalten in der Küche vorhanden, der Herd wird daran angeschlossen. Wie der Herd muss auch die Wallbox von einer ausgebildeten Elektrofachkraft montiert werden. 

Besonders umweltbewusst laden Sie Ihr Elektroauto mit Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage oder mit einem Ökostromtarif. Mit dem neuen Volkswagen Naturstrom Connect TarifOpens an external link5 haben Sie zum Beispiel die Möglichkeit, Ihr Elektroauto mit Hilfe der Smart Charging Funktion zu laden. Das bedeutet, dass Ihr E‑Auto immer dann geladen wird, wenn besonders viel erneuerbare Energie zur Verfügung steht. Dadurch leisten Sie einen Beitrag zu einer besseren Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien

Städte und Gemeinden unterstützen Elektroautos individuell

Viele Städte, Gemeinden bieten über ihre Stadtwerke für E‑Auto-Fahrerinnen und -fahrer ganz individuelle zusätzliche Vergünstigungen. Außerdem wird das Ladenetz im öffentlichen Raum massiv ausgebaut.

 

Ein Parkplatz mit einem in weiß gemalten Auto-Symbol und einem Stromstecker
Für E-Autos werden Parkplätze an Ladesäulen reserviert – das Parken ist dort oft kostenlos. (Bild: Getty Images)

In einigen Städten dürfen Elektroautos die Busspur mitbenutzen. Ein Vorteil, den viele gerade in der Rushhour zu schätzen wissen. Oder es gibt gratis Parkplätze für E-Autos. Manchmal kann man dort sogar umsonst laden. In der Regel ist aber ein E-Kennzeichen Pflicht, um diese Vorteile der Elektromobilität zu nutzen. Auf der Website der jeweiligen Städte und Gemeinden oder beim zuständigen Straßenverkehrsamt gibt's weitere Informationen. 

Förderprogramm nutzen und auf Elektromobilität umsteigen

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin bei Ihrem Volkswagen PartnerOpens an external link und lassen Sie sich die aktuellen Modelle vorstellen. Mit dem Umweltbonus2 in Höhe von insgesamt bis zu 9.000 Euro reduziert sich der Preis eines neuen förderfähigen Fahrzeugs massiv.

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ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 16,3–15,5 kWh/100 km; CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.4 Pure ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.
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Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.

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Volkswagen AG Disclaimer

2.
Mit Stand vom 03.01.2022 setzt sich der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, die sich zum Zeitpunkt des Antrags auf der Liste der förderungsfähigen Fahrzeuge des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) befinden, derzeit zu zwei Dritteln aus einem staatlichen Anteil (Bundesanteil), der vom BAFA, Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.bafa.de ausgezahlt wird, sowie zu einem Drittel aus einem Herstelleranteil zusammen, sofern das Fahrzeug nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2022 zugelassen wird. Der Erwerb (Kauf oder Leasing) darf nicht zugleich mit anderen öffentlichen Mitteln gefördert werden, es sei denn, der jeweilige Fördermittelgeber hat eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geschlossen. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine. Das Fahrzeug muss mindestens 6 Monate in Deutschland auf den/die Antragsteller(in) zugelassen werden. Wird das Fahrzeug geleast kann die jeweils volle Fördersumme nur ab einem Leasingzeitraum von mindestens 24 Monaten gewährt werden. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel. Beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 9.000 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 6.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 3.000 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 derzeit Euro 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird. Beim Erwerb eines neuen Hybridelektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 6.750 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 4.500 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.250 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro derzeit 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird. Beim Erwerb eines gebrauchten reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus derzeit insgesamt EUR 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), bei einem gebrauchten Hybridelektrofahrzeug derzeit insgesamt 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro). Das Fahrzeug muss nach dem 04.11.2019 in der EU erstzugelassen sowie nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2022 zweitzugelassen worden sein. Das Fahrzeug darf maximal für einen Zeitraum von maximal 12 Monaten erstzugelassen gewesen sein und eine Laufleistung von maximal 15.000 Kilometern aufweisen. Das Fahrzeug darf noch nicht durch den Umweltbonus oder eine vergleichbare staatliche Förderung eines anderen Mitgliedsstaates der EU gefördert worden sein. Der Umweltbonus kann gewährt werden, sofern der Kaufpreis des Gebrauchtfahrzeugs maximal einen Schwellenwert erreicht, der aus 80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeugs (brutto, inklusive Sonderausstattung und ohne Berücksichtigung von Preisnachlässen) abzüglich des Bruttoherstelleranteils gebildet wird. Entsprechendes gilt für Leasingfahrzeuge. Der Herstelleranteil, übernommen von der Volkswagen AG, wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer. Die Gewährung des Herstelleranteils am Umweltbonus berechtigt nicht automatisch zum Erhalt des Bundesanteils. Über die Auszahlung des Bundesanteils entscheidet ausschließlich das BAFA anhand der Förderbedingungen und nach Ihrem Antrag. Der Antrag auf Gewährung des Bundesanteils am Umweltbonus muss spätestens ein Jahr nach Zulassung über das elektronische Antragsformular unter www.bafa.de eingereicht werden. Anträge auf Förderung mit einem verdoppelten Bundesanteil (Innovationsprämie) müssen beim BAFA spätestens bis zum 31.12.2022 gestellt werden. Die Gewährung des Umweltbonus beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs oder Hybridelektrofahrzeugs mit gleichen Bundes- und Herstelleranteilen endet spätestens am 31.12.2025. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das hier Dargestellte dient ausschließlich Ihrer Information und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner oder unter www.bafa.de.
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Gem. § 3d Abs. 1 KraftStG. Die Steuerbefreiung von Elektrofahrzeugen beträgt 10 Jahre bei Erstzulassung. Diese Maßnahmen wurden im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung für Erstzulassungen bis Ende 2025 verlängert. Die Steuerbefreiung beginnt grundsätzlich ab dem Erstzulassungsdatum des jeweiligen Fahrzeugs und wird längstens bis zum 31.12.2030 gewährt. Im Falle eines Halterwechsels innerhalb des steuerbefreiten Zeitraums wird dem neuen Fahrzeughalter die Steuerbefreiung für den noch verbleibenden Zeitraum gewährt.
4.
Die Ladetarife, die Ladekarte sowie die ID. Charger-Modelle sind ein Angebot der Volkswagen Group Charging GmbH (Elli).
5.
Ein Angebot der Volkswagen Group Charging GmbH (Elli).
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis. Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.