Vorstellung des ID.4 von Volkswagen. Ein Mann und eine Frau stehen an den Seiten des Autos

Staatliche Förderung: BAFA macht Elektroautos günstiger

Die derzeitige staatliche Förderung macht die Anschaffung eines Elektroautos bis Ende 2025 deutlich erschwinglicher. Doch nicht nur der Autokauf wird unterstützt, auch für Ladesäulen gibt es ein Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

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Stromverbrauch ID.3 in kWh/100 km: 15,6-13,1 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++

Die derzeitige staatliche Förderung macht die Anschaffung eines Elektroautos bis Ende 2025 deutlich erschwinglicher. Doch nicht nur der Autokauf wird unterstützt, auch für Ladesäulen gibt es ein Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Das und mehr erfahren Sie in diesem Artikel über die E‑Auto Förderung:

  • Für Elektrofahrzeuge kann es bis zu 9.000 Euro Förderung2 geben.
  • Bis 2030 wird für diese Fahrzeuge keine Kfz-Steuer fällig, wenn sie bis spätestens Ende 2025 zugelassen werden.3
  • Für Wallboxen kann es unter bestimmten Voraussetzungen vom Staat einen Zuschuss in Höhe von 900 Euro geben.4
  • Zusätzlich fördern viele Städte und Gemeinden Elektroautos mit kostenlosen Parkplätzen oder Gratis-Strom.

In Sachen Elektromobilität hat der Staat ehrgeizige Ziele. Deswegen unterstützt er – vorerst bis Ende 2025 – die Neuanschaffung eines E-Autos mit bis zu 9.000 Euro. Dieser Umweltbonus2 wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) auf Antrag ausgezahlt. Auf seiner WebsiteOpens an external link informiert das BAFA über die geltenden Bedingungen und die Modelle, die für eine Förderung in Frage kommen. 

Zuschüsse gibt es auch für Plug-in-Hybride, die maximal 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen oder mindestens 40 Kilometer rein durch Strom angetrieben werden können. Ab 2022 muss diese Reichweite mindestens 60 Kilometer, ab 2025 mindestens 80 Kilometer betragen. 

Um den vollen Umweltbonus2 zu erhalten, darf der Nettolistenpreis des neuen Elektroautos maximal 40.000 Euro betragen. Für Autos, die mehr kosten, gibt’s zwar auch einen Zuschuss, der beträgt aber maximal 7.500 Euro. Für Elektroautos, die mehr als 65.000 Euro kosten, gibt es keine Förderung.

Umweltbonus2 für Leasing-Fahrzeuge 

Auch Leasing-Fahrzeuge können gefördert werden. Der maximale Zuschuss für E-Autos liegt hier bei 6.000 Euro Bundesanteil, ein Plug-in-Hybrid wird mit bis zu 4.500 Euro vom Bund gefördert. Inklusive Herstelleranteil am Bonus sind 9.000 Euro beziehungsweise 6.750 Euro. Der Listenpreis darf für den maximalen Fördersatz nicht über 40.000 Euro liegen und das Auto muss für mindestens 24 Monate geleast werden. Auch Fahrzeuge, die 40.000 Euro oder mehr (aber weniger als 65.000 Euro) kosten, werden durch den Umweltbonus2 gefördert. Dieser liegt für Elektroautos bei maximal 5.000 Euro, für Plug-in-Hybride 3.750 Euro. 

Gebrauchte E-Autos, die u. a. weniger als 15.000 Kilometer auf dem Tacho haben und jünger als ein Jahr sind, können unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls staatlich gefördert werden. Der Kilometerstand muss von einem zugelassenen Gutachter, TÜV oder DEKRA bescheinigt werden. Als Förderung sind maximal 7.500 Euro drin.

Förderung einfach online bei der BAFA beantragen

Den Umweltbonus2 zu beantragen ist einfach. Alles geht online auf der Webseite des BAFAOpens an external link. Dort müssen die Rechnung und eine Erklärung zu den wahrheitsgemäßen Angaben hochgeladen werden. Wird die Fahrzeugidentifikationsnummer online übermittelt, muss keine Kopie des Fahrzeugbriefes (Zulassungsbescheinigung Teil II) eingereicht werden. Nach der Prüfung und positivem Bescheid des BAFA wird dann der entsprechende Betrag aufs Konto überwiesen.

Keine Kfz-Steuer bis Ende 2030 für Elektroautos

Die Förderung ist übrigens nicht die einzige Unterstützung durch den Staat. Bis Ende 2030 fällt für E-Autos, die bis Ende 2025 erstmals zugelassen werden, keine Kfz-Steuer3 an. Das spart pro Jahr zusätzlich ein paar hundert Euro. 

Zuschuss für die eigene Ladesäule zu Hause

Wer ein Elektroauto besitzt, möchte es auch gerne zu Hause aufladen. Viele Tiefgaragen oder Stellplätze haben jedoch keinen Anschluss für E-Autos, eine sogenannte Wallbox. Es steht höchstens eine 220 Volt Steckdose zur Verfügung. Über die kann man zwar auch laden, es dauert aber lang und sollte nur eine Notlösung sein.

ID. Charger an der Wand lädt ein Elektroauto
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Stromverbrauch ID.3 in kWh/100 km: 15,6-13,1 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++
Zwei Modelle des ID. Chargers5 der Volkswagen Tochterfirma Elli können mit 900 Euro bezuschusst werden. (Bild: JP Fotodesign)

Besser ist es, eine eigene Wallbox montieren zu lassen, etwa den ID. Charger5. Eine Wallbox wird mit Kraftstrom betrieben, das Laden geht damit wesentlich schneller. Kraftstrom – umgangssprachlich auch Starkstrom genannt – mit einer Stärke von 400 Volt ist in den meisten Haushalten in der Küche vorhanden, der Herd wird daran angeschlossen. 

Wie der Herd muss auch die Wallbox von einem ausgebildeten Elektriker montiert werden. Eine Wallbox bei privaten Haushalten kann mit 900 Euro vom Staat unterstützt werden4. Voraussetzung ist, dass sie nur mit Strom aus erneuerbaren Energien – etwa Solarstrom über eine eigene Photovoltaikanlage – versorgt wird. Welche Modelle die weiteren Bedingungen erfüllen förderfähig sind, ist einer Liste der KfWOpens an external link zu entnehmen. 

Wichtig ist, dass Sie den Zuschuss beantragen, bevor die Wallbox in Auftrag gegeben wird. Für das Förderprogramm hat die KfW eine Website eingerichtetOpens an external link, auf der alle nötigen Informationen stehen. Dort stellen Sie auch den Antrag auf Förderung. Sobald die Box montiert ist, wird die Rechnung in digitaler Form eingereicht, die staatliche Förderung wird im Falle eines positiven Bescheids überwiesen.  

Städte und Gemeinden unterstützen Elektroautos individuell

Während der Staat E‑Auto-Fahrerinnen und -Fahrer bei der Anschaffung des Autos und Installation der Wallbox unterstützt, gibt es von vielen Städten und Gemeinden ganz individuelle zusätzliche Vergünstigungen. Außerdem wird das Ladenetz im öffentlichen Raum massiv ausgebaut.

 

Ein Parkplatz mit einem in weiß gemalten Auto-Symbol und einem Stromstecker
Für E-Autos werden Parkplätze an Ladesäulen reserviert – das Parken ist dort oft kostenlos. (Bild: Getty Images)

In einigen Städten dürfen Elektroautos die Busspur mitbenutzen. Ein Vorteil, den viele gerade in der Rushhour zu schätzen wissen. Oder es gibt gratis Parkplätze für E-Autos. Manchmal kann man dort sogar umsonst laden. In der Regel ist aber ein E-Kennzeichen Pflicht, um diese Vorteile der Elektromobilität zu nutzen. Auf der Website der jeweiligen Städte und Gemeinden oder beim zuständigen Straßenverkehrsamt gibt's weitere Informationen. 

Förderprogramm nutzen und auf Elektromobilität umsteigen

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin bei Ihrem Volkswagen PartnerOpens an external link und lassen Sie sich die aktuellen Modelle vorstellen. Mit dem Umweltbonus2 in Höhe von insgesamt bis zu 9.000 Euro reduziert sich der Preis eines neuen förderfähigen Fahrzeugs massiv.

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ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++
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Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.

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Volkswagen AG Disclaimer

2.
Der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, die sich auf der Liste der förderungsfähigen Fahrzeuge des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) befinden, setzt sich derzeit zu zwei Dritteln aus einem staatlichen Anteil (Bundesanteil), der vom BAFA, Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.bafa.de ausgezahlt wird, sowie zu einem Drittel aus einem Herstelleranteil zusammen. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel.Beim Kauf eines neuen reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro 9.000 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 6.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 3.000 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro).Beim Kauf eines neuen Hybridelektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro 6.750 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 4.500 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.250 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro).Der Herstelleranteil, übernommen von der Volkswagen AG, wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer. Der Herstelleranteil ist nur verfügbar für Fahrzeuge, welche mindestens 6 Monate in Deutschland zugelassen werden. Die Gewährung des Herstelleranteils am Umweltbonus berechtigt nicht automatisch zum Erhalt des Bundesanteils.Über die Auszahlung des Bundesanteils entscheidet ausschließlich das BAFA anhand der Förderbedingungen und nach Ihrem Antrag. Anträge auf Förderung mit einem verdoppelten Bundesanteil (Innovationsprämie) können beim BAFA bis zum 31.12.2021 gestellt werden. Die Gewährung des Umweltbonus mit gleichen Bundes- und Herstelleranteilen endet spätestens am 31.12.2025.Neben neuen Elektrofahrzeugen sind auch gebrauchte Elektrofahrzeuge unter bestimmten Voraussetzungen förderfähig. Gleiches gilt für Leasingfahrzeuge.Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das hier Dargestellte dient ausschließlich Ihrer Information und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner oder unter www.bafa.de.
3.
Gem. § 3d Abs. 1 KraftStG. Die Steuerbefreiung von Elektrofahrzeugen beträgt 10 Jahre bei Erstzulassung. Diese Maßnahmen wurden im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung für Erstzulassungen bis Ende 2025 verlängert. Die Steuerbefreiung beginnt grundsätzlich ab dem Erstzulassungsdatum des jeweiligen Fahrzeugs und wird längstens bis zum 31.12.2030 gewährt. Im Falle eines Halterwechsels innerhalb des steuerbefreiten Zeitraums wird dem neuen Fahrzeughalter die Steuerbefreiung für den noch verbleibenden Zeitraum gewährt.
4.
Über die Gewährung des Investitionszuschusses entscheidet ausschließlich die KfW anhand Ihrer Förderkriterien nach Eingang Ihres Antrags. Ein Rechtsanspruch auf Erhalt der Förderung besteht nicht. Das hier Dargestellte hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient ausschließlich Ihrer Information. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Die vollständigen Förderkriterien und Informationen zur Antragstellung sowie alle näheren Informationen zum KfW-Programm 440 erhalten Sie bei der KfW, Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt, www.kfw.de, Infocenter Telefon: 0800 5399005 (kostenfrei) Fax: 069 7431-9500.
5.
Die Ladetarife, die Ladekarte sowie die ID. Charger-Modelle sind ein Angebot der Volkswagen Group Charging GmbH (Elli).
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis.

    Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

    Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

    Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.