Eine Hand übergibt einem Kunden den Schlüssel zu seinem neuen Elektroauto.

Schnell umsteigen, von doppeltem Zuschuss profitieren

Wer auf ein Elektroauto oder einen Hybrid umsteigt, kann bis Ende 2021 noch den verdoppelten Umweltbonus1 des Bundes beantragen. Beim Kauf gibt es bis zu 9.000 Euro Zuschuss. Auch gebrauchte E-Autos und private Ladestationen werden teilweise gefördert.

 

Wer auf ein Elektroauto oder einen Hybrid umsteigt, kann bis Ende 2021 noch den verdoppelten Umweltbonus1 des Bundes beantragen. Beim Kauf gibt es bis zu 9.000 Euro Zuschuss. Auch gebrauchte E-Autos und private Ladestationen werden teilweise gefördert.

 

Hier erfahren Sie das Wichtigste zu den aktuellen Fördermöglichkeiten:

  • Die Förderung beim Kauf eines E-Autos hängt vom Listenpreis ab.
  • Fördersätze für Leasingfahrzeuge sind nach Laufzeit gestaffelt.
  • Reine Elektroautos und Plug-in-Hybride bieten auch Steuervorteile.2
  • Die KfW-Bank fördert die Einrichtung privater Wallboxen.3
Ein Paar geht an einem roten VW ID.4 GTX (Stromverbrauch kombiniert: 18,2–16,3 kWh/100 km (NEFZ); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km; Effizienzklasse A+) vorbei.

Der Kauf eines Volkswagen ID.4 oder ID.4 GTX ) kann dank der Innovationsprämie bei einem BAFA-Listenpreis von bis zu 40.000 Euro mit 9.000 Euro gefördert1 werden (6.000 Euro Bundes- und 3.000 Euro Herstelleranteil).

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) verzeichnet aktuell monatlich Zulassungsrekorde bei reinen Elektroautos und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen. Das liegt auch daran, dass diverse Vergünstigungen elektrisches Fahren äußerst attraktiv machen: Wer umsteigt, kann seit Mitte vergangenen Jahres dank der Innovationsprämie deutlich mehr Geld erhalten als zuvor. Aber nicht mehr lange: Den Umweltbonus1 können Interessierte bis Ende 2025 beantragen, die Verdopplung des Bundesanteils als Innovationsprämie ist jedoch bis Ende 2021 befristet. Dieser Zuschuss für das Fahrzeug selbst kann mit diversen Förderprogrammen etwa für die eigene Ladestation oder die Solaranlage für grünen Strom kombiniert werden.

Vor allem die Anschaffung eines E-Autos oder Plug-in-Hybrids ist mit den neuen Fördersätzen deutlich günstiger geworden. Den Großteil des Zuschusses finanziert der Bund, ein Drittel gibt der Fahrzeughersteller dazu. Mit der Prämie ist der Bundesanteil am Umweltbonus1 verdoppelt worden. Beantragt wird die Förderung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Wichtig: Der Antrag kann erst nach der Zulassung des E-Autos online beim BAFAOpens an external link gestellt werden.

Bis zu 9.000 Euro Zuschuss für neue E-Autos

Beim Kauf eines vollelektrischen Neuwagens kann es bei einem BAFA-Listenpreis von bis zu 40.000 Euro einen Zuschuss von 9.000 Euro geben. Teurere E-Autos bis zu einem BAFA-Listenpreis von 65.000 Euro können mit 7.500 gefördert werden. Etwas weniger Geld können Käufer von Plug-in-Hybriden erhalten: Für Fahrzeuge bis zu 40.000 Euro BAFA-Listenpreis kann es 6.750 Euro Förderung geben. Wer einen teureren Plug-in-Hybrid kauft, kann bis zu einem BAFA-Listenpreis von 65.000 Euro über die Prämie des BAFA 5.625 Euro Umweltbonus1 dazu bekommen. Voraussetzung für den Zuschuss ist unter anderem eine Mindesthaltedauer von sechs Monaten.

Für preisbewusste Fahrerinnen und Fahrer kann der Kauf eines gebrauchten Elektrofahrzeugs oder Hybrids eine Alternative sein. Denn auch der wird vom Staat gefördert. Die Höhe der Fördersumme hängt – wie bei Neuwagen – vom BAFA-Listenpreis des Autos ab. Die Fördersätze gelten allerdings nur für Gebrauchte, die erstmals nach dem 4. November 2019 zugelassen wurden und deren Zweitzulassung nach dem 3. Juni 2020 erfolgt ist. Das Gebrauchtfahrzeug darf nicht länger als 12 Monate erstangemeldet gewesen sein und nicht mehr als 15.000 Kilometer Laufleistung haben. Darüber hinaus gibt es noch ein paar weitere Aspekte, die beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos beachten werden sollten.

Förderung für Leasing nach Laufzeit gestaffelt

Nicht nur wer ein E‑Auto kauft, profitiert von dem aufgestockten Förderprogramm: Auch das Leasing von rein elektrischen Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden wird mit dem Umweltbonus1 gefördert. Allerdings sind die Fördersätze hierfür seit November 2020 auch nach Laufzeit gestaffelt. Am meisten lohnt es sich, ein reines Elektroauto mit einem BAFA-Listenpreis bis 40.000 Euro für mehr als 23 Monate zu leasen (9.000 Euro Förderung insgesamt). Kurzfristigere Leasingverträge über 6 bis 11 beziehungsweise 12 bis 23 Monate erhalten weniger Zuschüsse (2.250 beziehungsweise 4.500 Euro). Bei Plug-in-Hybriden sind bei einer Mindestlaufzeit ab zwei Jahren bis zu 6.750 Euro Förderung möglich. 

Förderung für Leasing nach Laufzeit gestaffelt

Test

E‑Auto BAFA-Listenpreis bis 40.000 Euro

E-Autos BAFA-Listenpreis über 40.000 Euro

Plug-in-Hybrid BAFA-Listenpreis bis 40.000 Euro

Plug-in-Hybrid BAFA-Listenpreis über 40.000 Euro

Kauf 

9.000 Euro 

7.500 Euro 

6.750 Euro 

5.625 Euro 

Leasing ab 23 Monate 

9.000 Euro

 

7.500 Euro

 

6.750 Euro 

5.625 Euro 

Leasing 12 bis 23 Monate 

4.500 Euro 

2.250 Euro 

3.375 Euro 

2.809, 50 Euro 

Leasing 6 bis 11 Monate

 

2.250 Euro 

1.875 Euro

1.687,50 Euro 

1.406,25 Euro 

E‑Auto BAFA-Listenpreis bis 40.000 Euro

E-Autos BAFA-Listenpreis über 40.000 Euro

Plug-in-Hybrid BAFA-Listenpreis bis 40.000 Euro

Plug-in-Hybrid BAFA-Listenpreis über 40.000 Euro

Befreiung von der Kfz-Steuer für Elektroautos ausgeweitet

Doch nicht nur beim Erwerb eines reinen E-Autos kann man sparen. Die Stromer werden von der Bundesregierung auch steuerlich gefördert. Die bereits geltende Befreiung von der Kfz-Steuer für E-Autos ist verlängert worden. Davon kann nun jeder profitieren, der bis zum 31. Dezember 2025 ein E-Fahrzeug zulässt, allerdings maximal bis 2030.2 Für Plug-in-Hybride, die auch von einem Verbrennungsmotor angetrieben werden, gilt das nicht.  

Beim Leasing von elektrisch betriebenen Firmenwagen gibt es bereits seit einem Jahr einen entscheidenden Einkommenssteuervorteil.4 Bei Verbrennern muss dabei pauschal ein Prozent des Listenpreises für den Eigennutzungsanteil angesetzt werden. Bei Elektroautos, die bis zu 40.000 Euro kosten, müssen hingegen nur 0,25 Prozent für die Privatnutzung versteuert werden. Bei teureren E-Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden bleibt es bei 0,5 Prozent.

KfW fördert die Einrichtung einer privaten Wallbox

Natürlich bleibt es nicht bei der Anschaffung des E-Autos. Zum umweltbewussten Fahren gehört auch die nötige Infrastruktur. Wer sein Elektroauto täglich nutzen oder die Vorteile eines Plug-in-Hybrids wirklich ausschöpfen möchte, muss sein Fahrzeug laden können. 

  • Die KfW-Bank unterstützt die Einrichtung einer privaten Ladestation – zum Beispiel einer Wallbox – mit 900 Euro pro Ladepunkt. Die Förderung umfasst dabei den Kaufpreis sowie die Installation inklusive Starkstromanschluss.3
  • Voraussetzung dafür ist, dass die Ladestation genau 11 kW Ladeleistung hat bzw. gedrosselt wird, dass sie intelligent gesteuert werden kann und ÖkostromOpens an external link aus einer regenerativen Quelle bezieht.
Ein Stromladekabel einer Wallbox wird zu einem geöffneten “Tankdeckel” eines Elektroautos geführt.

Zu Hause laden: Die KfW-Bank fördert die Einrichtung einer Ladestation mit 900 Euro je Ladepunkt.

Unsere Experten beim Volkswagen FachhändlerOpens an external link vor Ort beraten Sie umfassend zu der breiten Auswahl an förderfähigen rein- oder teilelektrischen Volkswagen Modellen und den jeweiligen Anträgen. Mit 9.000 Euro wird beispielsweise das Welt Auto des Jahres 2021, der vollelektrische ID.4 oder der ID.3 bezuschusst.

5.
ID.4: Stromverbrauch kombiniert: 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+
6.
Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.

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Volkswagen AG Disclaimer

1.
Der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, die sich auf der Liste der förderungsfähigen Fahrzeuge des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) befinden, setzt sich derzeit zu zwei Dritteln aus einem staatlichen Anteil (Bundesanteil), der vom BAFA, Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.bafa.de ausgezahlt wird, sowie zu einem Drittel  aus einem Herstelleranteil zusammen. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel.
Beim Kauf eines neuen reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro 9.000 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 6.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 3.000 Euro).
Der Herstelleranteil, übernommen von der Volkswagen AG, wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer. Der Herstelleranteil ist nur verfügbar für Fahrzeuge mit einer Zulassung in Deutschland.
Über die Auszahlung des Bundesanteils entscheidet ausschließlich das BAFA anhand der Förderbedingungen und nach Ihrem Antrag. Anträge auf Förderung mit einem verdoppelten Bundesanteil (Innovationsprämie) können beim BAFA bis zum 31.12.2021 gestellt werden. Die Gewährung des Umweltbonus mit gleichen Bundes- und Herstelleranteilen endet spätestens am 31.12.2025.
Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das hier Dargestellte dient ausschließlich Ihrer Information und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner oder unter www.bafa.de.
2.
Gem. § 3d Abs. 1 KraftStG. Die Steuerbefreiung von Elektrofahrzeugen beträgt 10 Jahre bei Erstzulassung. Diese Maßnahmen wurden im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung für Erstzulassungen bis Ende 2025 verlängert. Die Steuerbefreiung beginnt grundsätzlich ab dem Erstzulassungsdatum des jeweiligen Fahrzeugs und wird längstens bis zum 31.12.2030 gewährt. Im Falle eines Halterwechsels innerhalb des steuerbefreiten Zeitraums wird dem neuen Fahrzeughalter die Steuerbefreiung für den noch verbleibenden Zeitraum gewährt.
3.
Über die Gewährung des Investitionszuschusses entscheidet ausschließlich die KfW anhand ihrer Förderkriterien nach Eingang Ihres Antrags. Ein Rechtsanspruch auf Erhalt der Förderung besteht nicht. Das hier Dargestellte hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient ausschließlich Ihrer Information. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Die vollständigen Förderkriterien und Informationen zur Antragstellung sowie alle näheren Informationen zum KfW-Programm 440 erhalten Sie hier bei der KfW, Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt, www.kfw.de, Infocenter Telefon: 0800 5399005 (kostenfrei) Fax: 069 7431-9500. 
4.
Fahrer von Dienstwagen mit Verbrennungsmotor, die auch privat genutzt werden, müssen monatlich 1 % des vollen Bruttolistenpreises als geldwerten Vorteil versteuern. Für Fahrer eines rein elektrischen Dienstwagens mit einem Bruttolistenpreis von bis zu 60.000 € wird dieser geldwerte Vorteil nur mit einem Viertel des Bruttolistenpreises ermittelt. Für Fahrer von rein elektrischen Dienstwagen mit einem Bruttolistenpreis von über 60.000 € wird die Bemessungsgrundlage halbiert. Diese Steuerbegünstigungen gelten für Erstzulassungen zwischen dem 01.01.2019 und dem 31.12.2030 und sind ebenso für gebrauchte Fahrzeuge gültig.
7.
Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis. Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen.