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Blick in die Zukunft: So entwickelt sich die E‑Mobilität weiter

Die Verkehrswende ist in vollem Gange: Aus Mobilität wird Elektromobilität. Aber nicht nur bei den alternativen Antrieben läuft die Entwicklung auf Hochtouren. In Zukunft werden moderne Elektroautos ständig im Kontakt untereinander, mit anderen Verkehrsteilnehmern und auch mit der Infrastruktur stehen. Daraus ergeben sich viele neue Möglichkeiten für alle. (Bild: Adobe)

Die Verkehrswende ist in vollem Gange: Aus Mobilität wird Elektromobilität. Aber nicht nur bei den alternativen Antrieben läuft die Entwicklung auf Hochtouren. In Zukunft werden moderne Elektroautos ständig im Kontakt untereinander, mit anderen Verkehrsteilnehmern und auch mit der Infrastruktur stehen. Daraus ergeben sich viele neue Möglichkeiten für alle. (Bild: Adobe)

Das und mehr erfahren Sie hier über die Zukunft der E‑Mobilität:

  • E-Autos werden untereinander und mit der Infrastruktur kommunizieren.
  • Immer mehr Ride-Hailing und Pooling-Konzepte mit Robo-Taxis gehen an den Start.
  • Der Anteil von grünem Strom am Strommix wird steigen und das Laden von E-Fahrzeugen wird immer intelligenter.  

Autonomes Fahren: Vernetzt unterwegs  

Bis elektrische Fahrzeuge Passagiere autonom zum jeweiligen Zielort bringen, muss man gar nicht so weit in die Zukunft blicken. Ähnlich wie das Thema E‑Mobilität wird Volkswagen in den kommenden Jahren auch das autonome Fahren vorantreiben.

Illustration eines Verkehrsknotenpunktes mit mehreren Ebenen, auf dessen Fahrbahnen Autos miteinander vernetzt sind.
Die Basis für autonomes Fahren: Vernetzung ist die Zukunft von E-Mobility. (Bild: Adobe)

Damit Autos autonom unterwegs sein können, bedarf es neben hochpräziser Sensoren und schneller Steuergeräte an Bord vor allem eines: einer Vernetzung der Verkehrsteilnehmenden und der Infrastruktur (Car-to-X-Kommunikation). Künftig werden Elektrofahrzeuge kontinuierlich Daten untereinander austauschen – etwa zur Verkehrslage, zu Hindernissen oder zu Unfällen. Auch die Kommunikation mit öffentlichen Ladesäulen oder privaten „Smart Wallboxes“ wird weiter verbessert.

Aktuelle Modelle sind bereits teilautomatisiert auf den Straßen unterwegs, das entspricht Level 2 auf dem Weg zum autonomen Fahren.  

Der Sprung von Level 2 auf Level 3 ist technisch gesehen der größte: Hinter dem Lenkrad darf man sich erstmals mit anderen Dingen beschäftigen. Wie die Zukunft aussieht, wird bei Volkswagen im Jahr 2026 erstmals erlebbar. Das Projekt TrinityOpens an external link wird neue Standards setzen.

Robo-Taxis: Intelligente Chauffeure

Auch elektrisch angetriebene Robo-Taxis sind keine Science Fiction mehr. 2021 sind in Deutschland Feldversuche gestartet, bei denen das Self-Driving-System von Argo AI in einer Version des künftigen ID. BUZZ von Volkswagen Nutzfahrzeuge eingesetzt wird. Die Nutzfahrzeug-Marke ist im Volkswagen Konzern verantwortlich für die Entwicklung von autonomen Systemen und deren gewerblichen Einsatz im urbanen Raum.

Zukunftsprognose: Mitte des Jahrzehnts werden so genannte Ride-Hailing- und Pooling-Konzepte, vergleichbar mit dem heutigen Angebot von MOIAOpens an external link, mit autonomen E-Fahrzeugen an den Start gehen.

Designskizze eines autonomen Elektrotaxis.
Nach der “NewAuto”-Strategie von Volkswagen bringen uns bald Robo-Taxis in den Städten von A nach B.  (Grafik: Adobe)

Schlauer Strom: Smart Grid, V2G und V2H

Das Stromnetz mit seinen elektrischen Leitungen wird intelligent. Als so genanntes Smart Grid verbindet es das Energiesystem mit moderner IT-Technik: Sowohl die Stromerzeugung als auch der Stromverbrauch können so bestmöglich aufeinander abgestimmt werden.

Für das Thema Elektromobilität ergibt sich durch die neue Technologie im Energiesektor ein echter Mehrwert. Die schlaue Verbindung von Fahrzeugen mit Plug-in-Hybrid- oder vollelektrischem Antrieb mit dem Stromnetz nennt sich V2G (Vehicle-to-Grid).  

Hinter der Abkürzung verbirgt sich die Idee, Akkus von Elektrofahrzeugen nicht nur auf-, sondern bei Bedarf auch kontrolliert entladen zu können. Beispielsweise können an der Ladesäule geparkte E-Autos einen Teil ihres Stroms ins Netz zurückspeisen, wenn dieser dort gerade gebraucht wird. E-Autos werden auf diesem Wege zu intelligenten Energiespeichern auf Rädern. In einigen Regionen wird V2G bereits in der Realität erprobt.

Vor der eigenen Haustür wird aus V2G dann V2H, also Vehicle-to-Home. Der mit der eigenen Photovoltaik-Anlage während der Mittagsstunden produzierte Solarstrom kann in der Batterie des E-Autos gespeichert und in den Abendstunden zurück in den Haushalt gespeist werden. Angebote solcher Smart Wallboxes mit vielen Vorteilen für die Nutzerinnen und Nutzer gibt es bereits.  

Zukunftsprognose: Elektroautos der nächsten Generation werden Innovationen wie bidirektionales Laden beherrschen und Technologien wie V2G und V2H damit unterstützen.

 

Skizze eines smarten Wohnhauses mit einer Windkraftanlage, Solarzellen auf dem Dach und im Garten, in dem ein Elektroauto lädt.
Smart Grid: Das Stromnetz wird intelligent, sodass Verbrauch, Erzeugung und Versorgung bestmöglich abgestimmt werden. (Grafik: Adobe)

Komfortabler Laden: E-Tankstellen und Laderoboter  

Ein visionäres Konzept, das die Ladeinfrastruktur in den kommenden Jahren erfolgreich erweitern soll, sind mobile Laderoboter. Per App oder Car-to-X-Kommunikation gestartet, agieren sie vollkommen autonom. Sie steuern eigenständig das zu ladende E-Fahrzeug an und kommunizieren mit ihm. Ladeklappe öffnen, Stecker anschließen und am Ende wieder entkoppeln: all das geschieht ohne menschliche Beteiligung.

Das Bild einer typischen Tankstelle in der Stadt, auf dem Land oder an der Autobahn wird sich in Zukunft stark verändern. Die Tankstelle der Zukunft bietet neben Schnellladesäulen eine Vielzahl von Shopping- und Serviceangeboten und ist auf autonome Fahrzeuge vorbereitet.

Zukunftsprognose: Dank Car-to-X-Kommunikation übernehmen mobile Laderoboter den Ladevorgang – beispielsweise in öffentlichen Parkhäusern. Tankstellen entwickeln sich bis 2040 zu modernen Shopping- und Servicezentren.

Erneuerbare Energien: Strom wird grün

Volkswagen setzt auch deshalb konsequent auf die Elektromobilität, weil diese Antriebstechnologie den besten Weg zu einer schnellen und effizienten CO2-Reduzierung darstellt. Im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor stößt ein E‑Auto lokal weder CO2 noch Kohlenmonoxid oder Stickstoff aus. Beste Voraussetzungen also, um in Zukunft umweltbewusster mobil zu sein.

Mehrere Windräder und eine große Photovoltaik-Anlage im Licht der untergehenden Sonne.
Die Basis für nachhaltige E‑Mobilität: Der Anteil von erneuerbaren Energien am Strommix wächst.  (Bild: Getty Images)

Den grünen Strom speichern moderne Elektrofahrzeuge in Lithium-Ionen-Akkus. Sie bieten eine hohe Energie- und Leistungsdichte und eigenen sich für den mobilen Einsatz. Aber die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen arbeiten an künftigen Batterietechnologien. Der aussichtsreichste Kandidat für die nächste Akku-Generation ist die Feststoffbatterie. Sie steht bereits kurz vor der Serienreife.

Volkswagen ist sich seiner Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft bewusst. Schon vor geraumer Zeit hat sich der Konzern auf das Pariser Klimaabkommen verpflichtet. Das bedeutet konkret: Ziel ist die bilanzielle CO2-Neutralität bis 2050.

Zukunftsprognose: Hier ist die Zukunft schon Gegenwart. Elektroautos wie der ID.3 oder der ID.4 bieten bereits heute einen Vorteil bei der Ökobilanz.

Zukunft schon heute erleben

Warum auf morgen warten? Mit ihren verschiedenen Akkukapazitäten sind die Elektroautos von Volkswagen für fast jedes Alltagsszenario bereits heute bestens geeignet.  

Zudem können die Modelle ID.3 und ID.4 in Europa bereits heute per WLAN oder Mobilfunk neue Funktionen und technische Updates empfangen. Solche “Over-the-Air"-Updates halten das E‑Auto des Kunden stets auf dem neuesten Stand der digitalen Entwicklung. Die Zukunft fährt mit.

1.
ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++
2.
Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.

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Volkswagen AG Disclaimer

  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis.

    Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

    Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

    Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.