Ein Mann im Blaumann sitz am Steuer eines weißen Transporters und grinst aus dem Fenster.

Diese Förderungen gibt es für Elektro-Nutzfahrzeuge

Um die Elektromobilität auch im Personennah- und im Güterverkehr voranzutreiben, fördern Bund und Länder die Anschaffung von Nutzfahrzeugen mit elektrischem Antrieb oder die Umrüstung. Die Höhe der möglichen Fördersätze für Unternehmen ist dabei abhängig von dem Gewicht, dem Antrieb und den Anschaffungskosten des jeweiligen Fahrzeugs. Das Ziel: die "Nullemissions-Logistik". (Bild: Adobe Stock)

Um die Elektromobilität auch im Personennah- und im Güterverkehr voranzutreiben, fördern Bund und Länder die Anschaffung von Nutzfahrzeugen mit elektrischem Antrieb oder die Umrüstung. Die Höhe der möglichen Fördersätze für Unternehmen ist dabei abhängig von dem Gewicht, dem Antrieb und den Anschaffungskosten des jeweiligen Fahrzeugs. Das Ziel: die "Nullemissions-Logistik". (Bild: Adobe Stock)

Das und mehr erfahren Sie hier über Förderungen für E-Nutzfahrzeuge:

  • Eine neue Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ermöglicht Zuschüsse für die Anschaffung von Nutzfahrzeugen mit alternativem Antrieb.
  • Gefördert werden Fahrzeuge, die ein Mindestgewicht erfüllen und zum Personen- oder Gütertransport dienen.
  • Mit der Förderung sollen Elektro-Nutzfahrzeuge für Industrie und Logistik möglichst schnell konkurrenzfähig zu Verbrennern werden.
  • Landesförderprogramme für Elektro-Nutzfahrzeuge gibt es aktuell in Nordrhein-Westfalen, Berlin und Thüringen.
  • Die Lkw-Maut soll ab 2023 nach CO2-Ausstoß differenziert werden. 

Knapp ein Drittel der CO2-Emissionen im Verkehrssektor werden nach Angaben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) durch den Straßengüterverkehr verursacht. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, strebt die Bundesregierung an, bis 2030 ein Drittel des schweren Straßengüterverkehrs auf Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb oder strombasierten Kraftstoffen zu verlagern. 

Dazu wurde das "Gesamtkonzept klimafreundliche NutzfahrzeugeOpens an external link" entwickelt, das den Fokus bei der Dekarbonisierung auf den Umstieg auf Elektro-Nutzfahrzeuge legt. Dafür bezuschusst der Bund nicht nur Investitionen in klimabewusste Nutzfahrzeuge, sondern auch in die nötige Ladeinfrastruktur. Bis 2024 sollen laut BMVI 1,6 Milliarden Euro in die Anschaffung von klimabewussten Nutzfahrzeugen investiert werden, weitere fünf Milliarden sollen in die Ladeinfrastruktur fließen. Zusätzliche regulatorische Maßnahmen sollen helfen, die Dekarbonisierung im Verkehr umzusetzen.

Förderfähig sind nicht nur schwere Nutzfahrzeuge wie Elektro-Lkw oder Elektrobusse. Auch E-Transporter können bezuschusst werden – etwa bei Handwerksunternehmen, die ihre Fahrzeugflotte umstellen. 

Transporter-Fahrzeug von schräg hinten links auf leerer Straße in der Stadt.
Elektro-Nutzfahrzeuge bewähren sich nicht nur auf den kurzen Wegen in der Stadt. (Bild: Adobe Stock)

Das BMVI fördert folgendes (Auszug):

  • die Anschaffung von neuen, klimafreundlichen Nutzfahrzeugen der EG-Fahrzeugklassen N1, N2 und N3 sowie die Anschaffung von auf alternative Antriebe umgerüsteten Nutzfahrzeuge der EG-Fahrzeugklassen N2 und N3 in Höhe von 80 Prozent der Investitionsmehrausgaben im Vergleich zu einem konventionellen Dieselfahrzeug,
  • die für den Betrieb der klimafreundlichen Nutzfahrzeuge erforderlichen Tank- und Ladeinfrastruktur in Höhe von 80 Prozent der zuwendungsfähigen projektbezogenen Gesamtausgaben und 
  • die Erstellung von Machbarkeitsstudien zu Einsatzmöglichkeiten von klimafreundlichen Nutzfahrzeugen sowie der Errichtung bzw. Erweiterung entsprechender Infrastruktur wie Ladestationen in Höhe von 50 Prozent der zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben. (QuelleOpens an external link)

Um die Klimaziele 2023 zu erreichen, soll ein großer Teil des schweren Güterverkehrs auf die Schiene verlagert werden. Da der Straßengüterverkehr mit Lkw oder Lieferwagen aber nicht komplett verlagert werden kann, müssen auch hier Lösungen gefunden werden, um Emissionen zu reduzieren. Die große Herausforderung: Die alternativ angetriebenen Nutzfahrzeuge müssen gegenüber konventionellen wettbewerbsfähig sein. Nicht nur, was die Kosten angeht – auch die Reichweite von schweren Fahrzeugen wie Elektrobussen oder Elektro-Lkw muss ausreichend sein. Deshalb soll massiv in den Ausbau der Lade-, Tank- und Oberleitungsinfrastruktur investiert werden. 

Oberleitungsautobahnen für elektrischen Lastverkehr

Autobahnstück mit separater Spur und elektrischer Oberleitung für E-Lastwagen
Wo sind denn hier die Gleise? Diese Test-Strecke bei Lübeck ist für Lastwagen konzipiert. (Bild: Adobe Stock)

Eine Lösung für die aktuell noch begrenzte elektrische Reichweite im Gütertransport könnten sogenannte E-Highways (Oberleitungsautobahnen) sein. Dabei werden die Lkw nicht vor, sondern während der Fahrt mit Strom versorgt. Die Oberleitungskraftwagen (O-Lkw) fahren dabei, wie eine Straßenbahn, unter einer elektrischen Oberleitung, die sie unterwegs mit Strom versorgt. Einige Teststrecken gibt es dazu in Deutschland bereits, zum Beispiel auf der A5 bei Frankfurt. Ziel der Initiative “Nationale Plattform Zukunft der Mobilität” ist es, eine Autobahnstrecke von 4.000 Kilometern bis 2030 mit Oberleitungen auszustatten. 

CO2-gebundene Lkw-Maut ab 2023 

Die Bundesregierung plant eine weitere Maßnahme, um besonders im zurzeit emissionsstarken Sektor des Straßengüterverkehrs Anreize für Unternehmen zu schaffen, auf E‑Mobilität oder einen Antrieb mit Brennstoffzelle umzusteigen. Das BMVI sieht vor, die Lkw-Maut an den CO2-Ausstoß zu koppeln – also praktisch einen "CO2-Aufschlag" zu erheben. Lkw, die wenig bis gar kein CO2 emittieren, sollen eine Ermäßigung von 75 Prozent gegenüber der Gebühr für die emissionsstärksten Fahrzeugen erhalten. Diese Differenzierung bei der Maut soll 2023 eingeführt werden.

Alternativer Antrieb muss zur Fahrzeugnutzung passen

Bei der Förderung von alternativen Antrieben muss auch die jeweilige Nutzung des Fahrzeugs berücksichtigt werden. Da die Ansprüche sehr unterschiedlich sind, sind manche Antriebsformen für bestimmte Fahrzeugtypen besser geeignet, als für andere. 

Bei leichten Nutzfahrzeugen, die nicht so weite Strecken zurücklegen müssen wie etwa im Fernverkehr, liegt der Fokus auf dem batterieelektrischen Antrieb. Das BMVI fördert seit Jahren mit der "Förderrichtlinie Elektromobilität" den Ausbau der betrieblichen Ladeinfrastruktur. Die Förderrichtlinie läuft noch bis Ende 2025 und hat ein Gesamtvolumen von 551 Millionen Euro. Zudem steuert das Ministerium den Aufbau eines öffentlich zugänglichen Schnellladenetzes, das auch leichten Elektro-Nutzfahrzeugen dienen soll. Im Oktober 2021 wurde ein Förderprogramm zum Aufbau von nichtöffentlicher Ladeinfrastruktur für Gewerbetreibende angekündigt. 350 Millionen Euro sollen in Ladeinfrastruktur auf Mitarbeiterparkplätzen investiert werden.

Doch nicht nur auf Bundesebene wird Elektromobilität im Personen- und Güterverkehr vorangetrieben. Auch in den einzelnen Ländern gibt es verschiedene Förderprogramme für E-Nutzfahrzeuge.

NRW fördert Elektromobilität für Unternehmen

Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) bezuschusst die gewerbliche Anschaffung von leichten, batterieelektrischen Nutzfahrzeugen derzeit mit 8.000 Euro. Die NRW-Förderung gilt für den Kauf, Leasing und Langzeitmiete (jeweils mit Sonderzahlung). Sie kann zwar nicht mit dem Bundesanteil, aber gegebenenfalls mit dem Herstelleranteil am möglichen Umweltbonus1 kombiniert werden. Das zulässige Gesamtgewicht der Fahrzeuge muss zwischen 2,3 und 7,5 Tonnen liegen, damit diese förderfähig sind.

Der Zuschuss in NRW kann für Nutzfahrzeuge oder Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit mehr als acht Sitzplätzen beantragt werdenOpens an external link. Förderfähig sind die folgenden Fahrzeugklassen: N1 (zulässiges Gesamtgewicht bis 3,5 Tonnen), N2 (bis 12 Tonnen), N3 (über 12 Tonnen), M2 (bis 5 Tonnen) und M3 (über 5 Tonnen). Der Antrag auf Förderung kann bei der Bezirksregierung Arnsberg gestellt werden. Das Programm ist nicht mit anderen Förderungen kombinierbar.

Förderung für batterieelektrische Nutzfahrzeuge in Berlin und Thüringen

Mit dem Programm Wirtschaftsnahe ElektromobilitätOpens an external link (WELMO) unterstützt Berlin die Beschaffung und das Leasing von gewerblich genutzten, elektrisch betriebenen Fahrzeugen sowie die Errichtung von stationärer Ladeinfrastruktur auf dem Betriebsgelände. Im Mittelpunkt stehen dabei allerdings vor allem kleine und leichte Nutzfahrzeuge wie E-Transporter und Elektroautos. 

Auch die überarbeitete Förderrichtlinie “E-Mobil Invest" für Unternehmen in Thüringen umfasst Elektroautos, Kleintransporter und schwere Nutzfahrzeuge: 30 bis 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben pro Fahrzeug werden gefördert. Entscheidend dabei ist, ob das Elektrofahrzeug ein Bestandsfahrzeug ersetzt. Außerdem spielt das Gewicht eine Rolle: Fahrzeuge, die bis 3,5 Tonnen wiegen werden mit maximal 4.000 Euro bezuschusst, Fahrzeuge mit einem Gewicht von 3,5 bis 7,5 Tonnen mit maximal 30.000 Euro und schwere Nutzfahrzeuge (ab 7,5 Tonnen) mit bis zu 100.000 Euro. Das Land Thüringen unterstützt auch die Installation der benötigten Ladeinfrastruktur – auch wenn diese nicht öffentlich zugänglich ist – mit maximal 3.000 Euro. 

Elektro-Nutzfahrzeuge live erleben

Ihre Volkswagen NutzfahrzeugeOpens an external link oder Volkswagen Händler vor Ort informieren sie gerne über elektrische Modelle für die gewerbliche oder private Nutzung – wie den Volkswagen eCrafterOpens an external link  – und die Fördermöglichkeiten. Buchen Sie direkt eine Probefahrt oder nutzen Sie einfach unsere EV-Check-App oder den Online-Konfigurator, um die ID. Modelle von Volkswagen oder die elektrischen Nutzfahrzeuge von ABT kennenzulernen!

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2.
ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 16,3–15,5 kWh/100 km; CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.4 Pure ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.
3.
Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.
3.
Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.
4.
Tiguan eHybrid: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 2,0–1,8; Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 14,0–13,4; CO₂-Emission in g/km: kombiniert 46–42; Effizienzklasse: A+++. Rein elektrische WLTP-Reichweite: Bis zu 45 km.

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Volkswagen AG Disclaimer

1.
Mit Stand vom 13.12.2021 setzt sich der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, die sich zum Zeitpunkt des Antrags auf der Liste der förderungsfähigen Fahrzeuge des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) befinden, derzeit zu zwei Dritteln aus einem staatlichen Anteil (Bundesanteil), der vom BAFA, Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.bafa.de ausgezahlt wird, sowie zu einem Drittel aus einem Herstelleranteil zusammen, sofern das Fahrzeug nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2021 zugelassen wird. Der Erwerb (Kauf oder Leasing) darf nicht zugleich mit anderen öffentlichen Mitteln gefördert werden, es sei denn, der jeweilige Fördermittelgeber hat eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geschlossen. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine. Das Fahrzeug muss mindestens 6 Monate in Deutschland auf den/die Antragsteller(in) zugelassen werden. Wird das Fahrzeug geleast kann die jeweils volle Fördersumme nur ab einem Leasingzeitraum von mindestens 24 Monaten gewährt werden. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel. Beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 9.000 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 6.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 3.000 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 derzeit Euro 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird. Beim Erwerb eines neuen Hybridelektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 6.750 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 4.500 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.250 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro derzeit 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird. Beim Erwerb eines gebrauchten reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus derzeit insgesamt EUR 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), bei einem gebrauchten Hybridelektrofahrzeug derzeit insgesamt 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro). Das Fahrzeug muss nach dem 04.11.2019 in der EU erstzugelassen sowie nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2021 zweitzugelassen worden sein. Das Fahrzeug darf maximal für einen Zeitraum von maximal 12 Monaten erstzugelassen gewesen sein und eine Laufleistung von maximal 15.000 Kilometern aufweisen. Das Fahrzeug darf noch nicht durch den Umweltbonus oder eine vergleichbare staatliche Förderung eines anderen Mitgliedsstaates der EU gefördert worden sein. Der Umweltbonus kann gewährt werden, sofern der Kaufpreis des Gebrauchtfahrzeugs maximal einen Schwellenwert erreicht, der aus 80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeugs (brutto, inklusive Sonderausstattung und ohne Berücksichtigung von Preisnachlässen) abzüglich des Bruttoherstelleranteils gebildet wird. Entsprechendes gilt für Leasingfahrzeuge. Der Herstelleranteil, übernommen von der Volkswagen AG, wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer. Die Gewährung des Herstelleranteils am Umweltbonus berechtigt nicht automatisch zum Erhalt des Bundesanteils. Über die Auszahlung des Bundesanteils entscheidet ausschließlich das BAFA anhand der Förderbedingungen und nach Ihrem Antrag. Der Antrag auf Gewährung des Bundesanteils am Umweltbonus muss spätestens ein Jahr nach Zulassung über das elektronische Antragsformular unter www.bafa.de eingereicht werden. Anträge auf Förderung mit einem verdoppelten Bundesanteil (Innovationsprämie) und/oder eines Gebrauchtfahrzeugs müssen beim BAFA spätestens bis zum 31.12.2021 gestellt werden. Die Gewährung des Umweltbonus mit gleichen Bundes- und Herstelleranteilen endet spätestens am 31.12.2025. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das hier Dargestellte dient ausschließlich Ihrer Information und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Die Bundesregierung hat angekündigt, den Umweltbonus mit verdoppeltem Bundesanteil wie hier dargestellt über den 31.12.2021 hinaus bis einschließlich zum 31.12.2022 fortführen zu wollen. Maßgeblich ist ausschließlich die mögliche Veröffentlichung im Bundesanzeiger. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner oder unter www.bafa.de.
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis.

    Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

    Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

    Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.