Zu sehen ist ein weißer Volkswagen ID.3

Elektrisch in die Zukunft: Anzahl von Elektroautos in Deutschland

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ID.3: Stromverbrauch in kWh/100 km: 14,0-12,9 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.3 Pure Performance ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.

Elektrisch in die Zukunft: Anzahl von Elektroautos in Deutschland

Elektroautos in Deutschland boomen: Im Jahr 2021 wurden mehr Fahrzeuge mit Elektroantrieb zugelassen als Diesel. Hier kommen spannende Fakten rund um Anzahl, Neuzulassung & Co.

Das und mehr erfahren Sie hier über den Boom der E‑Mobilität:

  • Mit mehr als 600.000 zugelassenen reinen Elektroautos (Stand: 1. Januar 2022) hat sich der Bestand in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr in etwa verdoppelt. 
  • 2021 wurden mehr Elektrofahrzeuge (BEV+PHEV) zugelassen als Diesel.
  • Neue Technologien, ein wachsendes Ladenetz und Angebot, staatliche Förderungen2 und positive Erfahrungen der Nutzerinnen und Nutzer erleichtern in Deutschland den Umstieg auf Elektromobilität.

 

Anzahl von Elektroautos in Deutschland: Bestand und Neuzulassungen

Das Ziel der Bundesregierung ist es, bis 2030 insgesamt 15 Millionen Elektrofahrzeuge in Deutschland zuzulassen. Das soll die CO2-Emissionen im Straßenverkehr verringern und so den Individualverkehr mithilfe von Elektromobilität klimafreundlicher gestalten. Unrealistisch scheint dies nicht mehr, denn die Zahl an E-Autos auf deutschen Straßen steigt stetig: Immer mehr reine Elektroautos (BEV) und Plug-in-Hybride (PHEV) werden zugelassen – inzwischen sogar mehr als Diesel. Das zeigen auch die vom Kraftfahrt-BundesamtOpens an external link (KBA) jeweils zu Jahresbeginn veröffentlichten Zahlen zur Elektromobilität: 

  • 3.233.891 Pkw wurden 2021 in Deutschland neu zugelassen. Das sind 8,7 Prozent weniger Autos als im Vorjahr.
  • Unter den Neuzulassungen waren 355.961 reine Elektroautos. Das entspricht 13,6 Prozent aller Neuzulassungen.
  • Die Anzahl der neu zugelassenen PHEV beläuft sich auf 325.449 bzw. 12,4 Prozent.
  • Die CO2-Emission aller Pkw ging 2021 weiter um -15,1 Prozent zurück, im Durchschnitt auf 118,7 g/km (Vorjahr: 139,8 g/km).
Ein Balkendiagramm zeigt die Anzahl an Elektroautos in Deutschland von 2011 bis April 2021.
Der Bestand an Elektroautos in Deutschland entwickelt sich beinahe exponentiell.  

Anzahl von Elektroautos: Förderungen zeigen Wirkung

Um den Umstieg weiterhin zu beschleunigen, gibt es unter anderem steuerliche Anreize und staatliche Förderungen2 für den Kauf von E-Autos. Bei von außen aufladbaren Hybridautos können es insgesamt bis zu 6.750 Euro sein. Diese Subvention von Staat und Herstellern gilt für alle Neuzulassungen ab dem 5. November 2019 und vorläufig bis zum 31. Dezember 2025. Den mit der Innovationsprämie seit 2020 erhöhten UmweltbonusOpens an external link2 von bis zu 9.000 Euro erhalten Käuferinnen und Käufer reiner Elektroautos – zusammen mit den vielen weiteren Vorteilen der E‑Mobilität. Nach einer repräsentativen UmfrageOpens an external link intern des Energiekonzerns Eon können sich inzwischen zwei Drittel der Deutschen mit Führerschein vorstellen, ein E‑Auto anzuschaffen. Es verwundert also wenig, dass die Neuzulassungen von E-Autos in Deutschland im Vergleich zu den vergangenen Jahren deutlich zugenommen haben. 

Ein Balkendiagramm zu den Neuzulassungen reiner Elektroautos von 2003 bis Juni 2021.
Die Neuzulassungen reiner Elektroautos 2021 werden schon im Herbst die Zahlen aus 2020 übersteigen.   

Anzahl von Elektroautos: Klassenbeste in Deutschland

Rund 70 Prozent des Bestandes der batterieelektrischen Pkw waren Ende 2020 den Segmenten Kleinwagen (33 Prozent), Kompaktklasse (19,6 Prozent) und Mini (17,3 Prozent) zuzuordnen. Der Bestand der batterieelektrischen Pkw im zulassungsstarken Segment der SUVs erreichte einen Anteil von 14,4 Prozent. Doch bei den SUVs zeichnet sich ein Trend ab. Während es 2015 kaum Elektro-SUVs gab, ist der Anteil in den letzten Jahren deutlich gewachsen: Von 2018 (knapp über 10.000) über 2019 (fast 30.000) bis 2020 (rund 100.000) hat sich der Bestand beinahe verzehnfacht. Diesen Trend bedient Volkswagen aktuell mit dem ID.4 und dem ID.5, zwei elektrisch angetriebenen SUV, die sich wachsender Beliebtheit erfreuen und die Elektromobilität auf ein ganz neues Level heben.

Liniendiagramm zur Anzahl der Elektroantriebe nach Fahrzeugsegmenten von 2015 bis 2020.
Die Kompaktklasse ist der Treiber des E‑Auto-Booms.

Elektrofahrzeuge im Vergleich: Deutschland und die Welt  

Auch mit Blick auf die Entwicklung von Elektromobilität in anderen Ländern und dem weltweiten Bestand an Elektroautos zeichnet sich ein Rekord ab: Im Jahr 2020 waren global rund 10,9 Millionen Stromer zugelassen, über drei Millionen Fahrzeuge mehr als im Vorjahr. China hält sich mit über fünf Millionen Elektroautos im Jahr 2020 an der Spitze, was fast dreimal so viel ist wie in den USA, die auf Platz zwei des Rankings der führenden Länder von zugelassenen Elektroautos stehen. Auf Platz drei folgt laut dem Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung (ZSW) Deutschland. Dass China sich hier auf Platz eins hält, ist kaum verwunderlich. Denn seit Frühjahr 2019 gilt in China eine Elektroauto-Quote für Hersteller, die jährlich mehr als 30.000 Autos in China verkaufen. Diese müssen mindestens zehn Prozent ihrer Fahrzeuge als E-Autos anbieten. In Deutschland gibt es bislang keine verpflichtende E‑Auto-Quote.

Zu sehen ist eine Frau, die in China ein Elektroauto an einer E-Tankstelle lädt.
Die Anzahl der Elektroautos wächst nicht nur in Deutschland: Weltweit steigt die Nachfrage, China ist Spitzenreiter. Dort waren 2020 fünf Millionen E-Autos unterwegs. (Bild: Getty Images)

Elektroautos in Deutschland: Dynamik wird bleiben

Die Gründe für den E-Boom in Deutschland liegen auf der Hand: Neue Technologien, ein wachsendes Angebot an Modellen, Ausbau der Ladeinfrastruktur, staatliche Förderungen2 und positive Nutzererfahrungen erleichtern den Umstieg auf Elektromobilität und tragen zu weiteren Neuzulassungen von elektrisch angetriebenen Pkw bei. Das Ziel der Bundesregierung, bis 2030 insgesamt 15 Millionen Elektrofahrzeuge in Deutschland zuzulassen, rückt in greifbare Nähe – zumindest, wenn die Dynamik der Pkw-Neuzulassungen von Elektroautos weiter so voranschreitet. 

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3.
ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 16,3–15,5 kWh/100 km; CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.4 Pure ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.
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Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.
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ID.3: Stromverbrauch (kombiniert) 14,0–12,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen: 0 g/km; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.3 Pure Performance ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.

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Volkswagen AG Disclaimer

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Mit Stand vom 03.01.2022 setzt sich der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, die sich zum Zeitpunkt des Antrags auf der Liste der förderungsfähigen Fahrzeuge des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) befinden, derzeit zu zwei Dritteln aus einem staatlichen Anteil (Bundesanteil), der vom BAFA, Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.bafa.de ausgezahlt wird, sowie zu einem Drittel aus einem Herstelleranteil zusammen, sofern das Fahrzeug nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2022 zugelassen wird. Der Erwerb (Kauf oder Leasing) darf nicht zugleich mit anderen öffentlichen Mitteln gefördert werden, es sei denn, der jeweilige Fördermittelgeber hat eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geschlossen. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine. Das Fahrzeug muss mindestens 6 Monate in Deutschland auf den/die Antragsteller(in) zugelassen werden. Wird das Fahrzeug geleast kann die jeweils volle Fördersumme nur ab einem Leasingzeitraum von mindestens 24 Monaten gewährt werden. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel.
Beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 9.000 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 6.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 3.000 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 derzeit Euro 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird.
Beim Erwerb eines neuen Hybridelektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 6.750 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 4.500 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.250 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro derzeit 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird.
Beim Erwerb eines gebrauchten reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus derzeit insgesamt EUR 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), bei einem gebrauchten Hybridelektrofahrzeug derzeit insgesamt 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro). Das Fahrzeug muss nach dem 04.11.2019 in der EU erstzugelassen sowie nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2022 zweitzugelassen worden sein. Das Fahrzeug darf maximal für einen Zeitraum von maximal 12 Monaten erstzugelassen gewesen sein und eine Laufleistung von maximal 15.000 Kilometern aufweisen. Das Fahrzeug darf noch nicht durch den Umweltbonus oder eine vergleichbare staatliche Förderung eines anderen Mitgliedsstaates der EU gefördert worden sein. Der Umweltbonus kann gewährt werden, sofern der Kaufpreis des Gebrauchtfahrzeugs maximal einen Schwellenwert erreicht, der aus 80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeugs (brutto, inklusive Sonderausstattung und ohne Berücksichtigung von Preisnachlässen) abzüglich des Bruttoherstelleranteils gebildet wird. Entsprechendes gilt für Leasingfahrzeuge.
Der Herstelleranteil, übernommen von der Volkswagen AG, wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer. Die Gewährung des Herstelleranteils am Umweltbonus berechtigt nicht automatisch zum Erhalt des Bundesanteils.
Über die Auszahlung des Bundesanteils entscheidet ausschließlich das BAFA anhand der Förderbedingungen und nach Ihrem Antrag. Der Antrag auf Gewährung des Bundesanteils am Umweltbonus muss spätestens ein Jahr nach Zulassung über das elektronische Antragsformular unter www.bafa.de eingereicht werden. Anträge auf Förderung mit einem verdoppelten Bundesanteil (Innovationsprämie) müssen beim BAFA spätestens bis zum 31.12.2022 gestellt werden.
Die Gewährung des Umweltbonus beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs oder Hybridelektrofahrzeugs mit gleichen Bundes- und Herstelleranteilen endet spätestens am 31.12.2025.
Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das hier Dargestellte dient ausschließlich Ihrer Information und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner oder unter www.bafa.de.
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis.

    Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

    Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

    Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.