Zwei ID.5 stehen vor einer Wand.

Mit Elektroautos als Firmenwagen bares Geld sparen

Wer beim Dienstwagen auf E‑Mobilität baut, setzt nicht nur ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit, sondern profitiert auch von steuerlichen Vorteilen.

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ID.5: Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 15,9-14,6; CO2-Emission in g/km: kombiniert 0; Effizienzklasse: A+++
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ID.5 GTX: Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 17,1-15,6; CO2-Emission in g/km: kombiniert 0; Effizienzklasse: A+++. Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungsstand abweichen. Fahrzeugabbildung zeigt Sonderausstattung.

Wer beim Dienstwagen auf E‑Mobilität baut, setzt nicht nur ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit, sondern profitiert auch von steuerlichen Vorteilen.

Mit E-Autos als Dienstwagen …

  • … minimiert man den geldwerten Vorteil u. U. um mehrere Tausend Euro.
  • … sind auch Plug-in-Hybrids gemeint.
  • … fährt man "steuersparend" und umweltbewusst zur Arbeit.

Steuern sparen mit Elektro-Firmenwagen

Die Zeit ist reif, auf einen vollelektrischen Firmenwagen umzusteigen. Denn hier winken lohnende Steuervorteile. Muss die private Nutzung von Verbrennern monatlich gemäß der "Ein-Prozent-Regelung" mit einem Prozent des vollen Bruttolistenpreises versteuert oder alternativ ein Fahrtenbuch geführt werden, darf der Bruttolistenpreis bzw. dürfen die Gesamtkosten beim Fahrtenbuch für Elektro-Dienstwagen geviertelt werden. Der zu versteuernde geldwerte Vorteil für die reine Privatnutzung bei Elektro-Dienstwagen liegt dann bei der 1%-Regelung bei gerade mal 0,25 Prozent. Außerdem ist die Kfz-Steuerbefreiung für E-Autos verlängert worden: Sie bleiben nun bei einer Erstanmeldung bis spätestens 2025 bis 2030 von der Kfz-Steuer befreit.

Um den CO2-Ausstoß deutlich zu reduzieren und das vom Bund gesteckte Klimaziel 2030 zu erreichen, soll der Absatz von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben signifikant gesteigert werden. Denn Elektroautos fahren lokal CO2-frei und sind damit ein zentraler Baustein, um die notwendige Verkehrswende zu bewältigen. Darum bezuschusst die Politik im Zusammenspiel mit den Herstellern den Kauf von E-Autos mit einer Prämie von bis zu 9.000 Euro3 und gewährt weitere steuerliche Vorteile.

Zweidrittel aller Neufahrzeuge werden als Firmenwagen zugelassen

Zweidrittel aller neu zugelassenen Fahrzeuge in Deutschland sind Dienst- oder Firmenwagen, die Arbeitgeber oder Unternehmen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung stellen. Um dieses Flottengeschäft für die Elektromobilität weiter "aufzubohren" und so mehr Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bekommen, gewährt der Gesetzgeber attraktive lohnsteuerliche Vorteile, die jenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugutekommen, die sich für ein Elektrofahrzeug oder einen Plug-in-Hybrid entscheiden.

Wer seinen Dienstwagen auch privat nutzt, muss dies nämlich bei der Steuererklärung als geldwerten Vorteil angeben und die Nutzung versteuern. Bei Benzinern und Dieseln schlägt das gemäß der "Ein-Prozent-Regelung" mit einem Prozent des Bruttolistenpreises zu Buche. Heißt: Bei einem Modell, das 40.000 Euro kostet, sind das 400 Euro pro Monat, die als geldwerter Vorteil anfallen. Bei einem Modell, das 60.000 Euro kostet, liegt der geldwerte Vorteil schon bei 600 Euro im Monat.

Mit dem E‑Auto den geldwerten Vorteil um Dreiviertel minimieren

Und genau hier setzt der kaufentscheidende Steuervorteil von Elektroautos an. Die Dienstwagenbesteuerung für die reine Privatnutzung bei Plug-in-Hybrid-Autos liegt unter bestimmten Voraussetzungen4 bei 0,5 Prozent und bei batterieelektrischen E-Autos sowie Wasserstofffahrzeugen sogar nur bei 0,25 Prozent. Die private Nutzung eines 40.000 Euro teuren Plug-in-Hybrids muss demnach mit 200 Euro, eines gleich teuren E-Autos gar nur mit 100 Euro steuerlich veranschlagt werden. Die Steuerreduzierung liegt im Vergleich zu einem Dienstwagen mit Verbrennungsmotor je nach individuellem Steuersatz bei bis zu 3.600 Euro pro Jahr.

Wobei die Viertel-Regelung nur für Elektroautos wie die ID. Modelle von Volkswagen sowie für Brennstoffzellenfahrzeuge mit einem Bruttolistenpreis von bis zu 60.000 Euro gilt. Übrigens, auch E-Bikes und E-Scooter fallen unter die Viertelregelung. Übersteigt das gewählte E‑Auto-Modell die Preisgrenze, greift automatisch die Halbierung bei der Bemessungsgrundlage.

ID.5 steht vor einem Gebäude. Eine Person geht auf das Auto zu.
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ID.5: Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 15,9-14,6; CO2-Emission in g/km: kombiniert 0; Effizienzklasse: A+++
Der ID.5 wird 2022 die Palette an möglichen elektrischen Firmenwagen von Volkswagen ergänzen.

Elektrische Mindestreichweite für Plug-in-Hybride

Für die Plug-In-Hybride gelten grundsätzlich zwei Beschränkungen, um als E‑Auto zugelassen zu werden und den steuerlichen Vorteil als Fahrerin oder Fahrer geltend machen zu können: Die elektrische Mindestreichweite muss ab 2022 bei 60 Kilometern liegen, ab 1. August 2023 voraussichtlich bei 80 Kilometern. Alternativ darf der CO2-Emissionswert von maximal 50 Gramm je gefahrenem Kilometer nicht überschritten werden. Diese Werte werden zukünftig weiter verschärft.

Die Viertelung des Bruttolistenpreises ist nicht nur auf geldwerte Vorteile für die Privatnutzung beschränkt. Auch die Fahrt zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mit dem Elektrofahrzeug wird geringer besteuert. Anstelle der üblichen Arbeitsweg-Pauschale von 0,03 Prozent des Bruttolistenpreises je Entfernungskilometer, die bei Dieseln und Benzinern anzurechnen ist, werden bei E-Fahrzeugen nur noch 0,0075 Prozent des Bruttolistenpreises pro Entfernungskilometer fällig. Wobei immer nur die einfache Strecke zählt. Aber auch hier wird die Steuerlast um die Hälfte oder gar um Dreiviertel minimiert. Je nach Fahrzeug kommen da auch noch mal einige Hundert Euro zusammen. 

63 Prozent liebäugeln mit dem E‑Auto als Dienstwagen

Angesichts dieser Steuervorteile liebäugeln immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Dienstwagen-berechtigt sind, mit einem Elektroauto als Firmenfahrzeug. In einer Befragung durch die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unter Fuhrparkleitenden sagten 63 Prozent, dass zunehmend alternative Antriebe nachgefragt werden. Auch bei den Unternehmen selbst rücken die Vorteile der E‑Mobilität immer mehr in den Fokus. Denn Elektroautos, die als Dienstwagen im mittleren und gehobenen Management gefahren werden, nähern sich preislich immer mehr vergleichbaren Verbrenner-Fahrzeugen an. 

Angesichts zunehmender Reichweite bei den zur Wahl stehenden Modellen und einem schnell wachsenden Ladenetz kann der E-Dienstwagen selbst bei immer mehr Außendienstlern den Diesel als Firmenwagen ablösen. Hinzu kommt, dass die Unterhaltskosten für Elektrofahrzeuge deutlich niedriger ausfallen und auch die Reparatur- und Wartungskosten geringer sind. Das alles fließt in die Gesamtkostenberechnung mit ein und wirkt egalisierend. 

Wer allerdings nur die steuerliche Förderung bei der Wahl des Dienstwagens im Visier hat und sich für ein Hybrid-Fahrzeug entscheidet, ohne die Vorteile der reinen Elektromobilität zu nutzen, sprich anstatt Strom zu laden immer nur an die Zapfsäule fährt, erzeugt für den Arbeitgeber hohe Tankkosten. Denn Plug-in-Hybride, die nicht im Mix gefahren werden, verbrauchen deutlich mehr Kraftstoff, weil das Gewicht des Akkupakets hier zu Buche schlägt. Die Ökobilanz bei einem so genutzten Hybrid-Auto fällt dann deutlich negativer aus

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5.
ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 16,3–15,5 kWh/100 km; CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.4 Pure ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.
6.
Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.
7.
ID.3: Stromverbrauch (kombiniert) 14,0–12,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen: 0 g/km; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.3 Pure Performance ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.

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Volkswagen AG Disclaimer

3.

Mit Stand vom 02.06.2022 setzt sich der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, die sich zum Zeitpunkt des Antrags auf der Liste der förderungsfähigen Fahrzeuge des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) befinden, derzeit zu zwei Dritteln aus einem staatlichen Anteil (Bundesanteil), der vom BAFA, Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.bafa.de ausgezahlt wird, sowie zu einem Drittel  aus einem Herstelleranteil zusammen, sofern das Fahrzeug nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2022 zugelassen wird. Der Erwerb (Kauf oder Leasing) darf nicht zugleich mit anderen öffentlichen Mitteln gefördert werden, es sei denn, der jeweilige Fördermittelgeber hat eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geschlossen. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine. Das Fahrzeug muss mindestens 6 Monate in Deutschland auf den/die Antragsteller(in) zugelassen werden. Wird das Fahrzeug geleast kann die jeweils volle Fördersumme nur ab einem Leasingzeitraum von mindestens 24 Monaten gewährt werden. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel.  

Beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 9.000 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 6.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 3.000 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 derzeit Euro 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird.

Beim Erwerb eines neuen Hybridelektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 6.750 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 4.500 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.250 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro derzeit 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird.

Beim Erwerb eines gebrauchten reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus derzeit insgesamt EUR 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i.H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), bei einem gebrauchten Hybridelektrofahrzeug derzeit insgesamt 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro). Das Fahrzeug muss nach dem 04.11.2019 in der EU erstzugelassen sowie nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2022 zweitzugelassen worden sein. Das Fahrzeug darf maximal für  einen Zeitraum von maximal 12 Monaten erstzugelassen gewesen sein und eine Laufleistung von maximal 15.000 Kilometern aufweisen. Das Fahrzeug darf noch nicht durch den Umweltbonus oder eine vergleichbare staatliche Förderung eines anderen Mitgliedsstaates der EU gefördert worden sein. Der Umweltbonus kann gewährt werden, sofern der Kaufpreis des Gebrauchtfahrzeugs maximal einen Schwellenwert erreicht, der aus 80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeugs (brutto, inklusive Sonderausstattung und ohne Berücksichtigung von Preisnachlässen) abzüglich des Bruttoherstelleranteils gebildet wird. Entsprechendes gilt für Leasingfahrzeuge.

Der Herstelleranteil, übernommen von der Volkswagen AG, wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer. Die Gewährung des Herstelleranteils am Umweltbonus berechtigt nicht automatisch zum Erhalt des Bundesanteils.

Über die Auszahlung des Bundesanteils entscheidet ausschließlich das BAFA anhand der Förderbedingungen und nach Ihrem Antrag. Der Antrag auf Gewährung des Bundesanteils am Umweltbonus muss spätestens ein Jahr nach Zulassung über das elektronische Antragsformular unter www.bafa.de eingereicht werden. Anträge auf Förderung mit einem verdoppelten Bundesanteil (Innovationsprämie) müssen beim BAFA spätestens bis zum 31.12.2022 gestellt werden.

Die Gewährung des Umweltbonus beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs oder Hybridelektrofahrzeugs mit gleichen Bundes- und Herstelleranteilen endet spätestens am 31.12.2025. In welcher Höhe und unter welchen Bedingungen der Umweltbonus nach dem 31.12.2022 gewährt wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das hier Dargestellte dient ausschließlich Ihrer Information und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner oder unter www.bafa.de.

4.
Gem. § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG müssen erstmals zur Nutzung überlassene Plug-in-Hybridfahrzeuge entweder einen CO2-Ausstoß von maximal 50g je gefahrenen Kilometer oder eine Reichweite von 60 km bzw. 80 km (vsl. ab August 2023) erreichen, um die Halbierung des Bruttolistenpreises zu erhalten.
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis. Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.