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Elektroautos ganz einfach zulassen

Wie alle anderen Fahrzeuge auch, kann ein E‑Auto ganz einfach beim örtlichen Straßenverkehrsamt zugelassen werden. Auf Wunsch kann es ein E-Kennzeichen bekommen, mit dem Sie von vielen Vorteilen profitieren können. (Bild: Adobe)

Wie alle anderen Fahrzeuge auch, kann ein E‑Auto ganz einfach beim örtlichen Straßenverkehrsamt zugelassen werden. Auf Wunsch kann es ein E-Kennzeichen bekommen, mit dem Sie von vielen Vorteilen profitieren können. (Bild: Adobe)

Das erfahren Sie hier über die Zulassung von E-Autos:

  • Elektroautos genießen einige Privilegien.
  • Das E-Kennzeichen kann noch im Nachhinein beantragt werden.
  • Auch Elektrofahrzeuge müssen alle 24 Monate zum TÜV.

Elektromobilität boomt. Die Neuzulassungen von Elektroautos nehmen stetig zu. Vor allem, weil diese günstiger und damit noch attraktiver geworden sind: Das Wachstum des Marktanteils wird durch die Förderung der Bundesregierung beschleunigt. Im Zusammenspiel mit den Herstellern bezuschusst der Staat den Kauf von reinen Elektroautos mit bis zu 9.000 Euro2. Gleichzeitig entscheiden sich immer mehr Menschen für mehr Umweltbewusstsein im Verkehr und damit für E‑Mobilität. Elektroautos fahren lokal CO2-frei – stoßen also während der Fahrt kein CO2 aus. Besonders klimabewusst sind sie, wenn sie mit ÖkostromOpens an external link geladen werden.  

Der CO2-Ausstoß von Fahrzeugen soll EU-weit bis 2035 um 100 Prozent sinken. Das kommt dann einem Verbot bei der Neuzulassung von Verbrennern gleich. Somit ist die Elektromobilität die Weichenstellung in die automobile Zukunft. Um die Verkehrswende zu beschleunigen, hat die Bundesregierung 2015 das Elektromobilitätsgesetz (EmoG) auf den Weg gebracht, das im Juni 2015 in Kraft getreten ist und für Privilegien für E-Autos eröffnet. Dazu gehört, dass Kommunen Elektroautos für die Dauer des Stromtankens an öffentlichen Ladesäulen kostenlos parken lassen können. Daneben gibt es in vielen Städten gesondert ausgewiesene Parkplätze, wo das Parken zeitlich gebührenfrei ist. Und in einigen Großstädten dürfen E-Fahrzeuge sogar die Busspuren nutzen. Voraussetzung dafür ist das E-Kennzeichen als Erkennungsmerkmal für ein Elektrofahrzeug.

E-Kennzeichen begünstigt E-Autos

Das E-Kennzeichen ist keine Pflicht, kostet als Sonderkennzeichen in der Regel auch nicht mehr als ein herkömmliches Nummernschild (ca. 30 Euro) und kann bei der örtlichen Kfz-Zulassungsstelle beantragt werden. Das E-Kennzeichen ist wahlweise als Alu- oder Kunststoffversion erhältlich. Neben rein batterieelektrischen Pkw (BEV), wie der ID.3 oder der ID.4 von Volkswagen, können auch Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV) sowie unter bestimmten Voraussetzungen auch Plug-in-Hybride (PHEV) mit einem E-Kennzeichen versehen werden.

Für Plug-in-Hybride gelten zwei Beschränkungen, um eine Zulassung als E‑Auto zu bekommen: Die elektrische Mindestreichweite muss aktuell bei 40 Kilometern liegen (ab 2022 60 Kilometer, ab 2025 80 Kilometer). Alternativ darf das Auto nicht mehr als 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen.

An einem schwarzen Auto ist ein E-Kennzeichen angebracht.
Im Elektromobilitätsgesetz ist unter anderem geregelt, welche Autos ein E-Kennzeichen bekommen und somit Vorteile im Straßenverkehr genießen können. (Bild: Shutterstock)

Elektroautos zulassen ist ganz einfach

Um ein Elektrofahrzeug zuzulassen, braucht man die gängigen Unterlagen wie beim Verbrenner auch. Dazu zählen die Zulassungspapiere, also Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief, Personalausweis, ein Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung sowie ein Versicherungsnachweis. Wenn man das E-Kennzeichen haben möchte, ist noch eine Datenbestätigung des Herstellers notwendig, dass der Wagen die Kriterien des EmoG erfüllt. Einmal zugelassen, bleibt ein E-Kennzeichen dauerhaft gültig.  

Wer ein gebrauchtes E-Fahrzeug kauft, das noch nicht über das Sonderkennzeichen verfügt, kann nachträglich ein E-Kennzeichen beantragen. Dafür muss man mit den alten Kennzeichen zur Kfz-Zulassungsstelle gehen, wo diese entwertet werden. Im Anschluss kann man sich neue E-Kennzeichen prägen lassen. Übrigens: Bis Ende 2025 neu zugelassene Elektroautos sind aktuell bis zum 31. Dezember 2030 von der Kfz-Steuer befreit.3 Daran anschließend reduziert sich der Steuersatz um 50 Prozent – ein zusätzlicher Anreiz, um umzusteigen.

Auch Elektroautos brauchen eine grüne Plakette

Obwohl E-Autos lokal CO2-frei unterwegs sind, brauchen sie grundsätzlich eine grüne Plakette an der Windschutzscheibe, um in eine Umweltzone einfahren zu dürfen. Denn anders als beim H-Kennzeichen für Oldtimer, für die der Gesetzgeber eine Ausnahmeregelung erlassen hat, berechtigt das „E“ am Kennzeichen eben nicht automatisch zur Einfahrt. Wer mit dem E‑Auto ohne grüne Plakette in Umweltzonen unterwegs ist und erwischt wird, dem droht ein BußgeldOpens an external link. Die Zulassung zur Schadstoffklasse 4 (grüne Plakette) ist für Elektroautos allerdings reine Formsache.  

Hinter einer Autoscheibe klebt eine grüne Feinstaubplakette.
Die Feinstaubplakette ist für E-Autos eine reine Formsache. (Bild: Adobe)

Elektrofahrzeuge müssen ebenso wie Verbrenner regelmäßig zur gesetzlich vorgeschriebenen Hauptuntersuchung. Alle 24 Monate muss das Fahrzeug vorgeführt werden, um die Verkehrstauglichkeit durch die Prüfinstanz feststellen zu lassen. Neuwagen müssen erst nach 36 Monaten das erste Mal zur Hauptuntersuchung. Die Abgasuntersuchung indes entfällt bei rein batterieelektrischen Autos, da Elektromotoren keine Abgase emittieren.

Auf ein Kennzeichen wird eine neue Prüfplakette geklebt.
Wer mit seinem Elektroauto zur Inspektion muss, spart im Vergleich zum Verbrenner im Schnitt 30 bis 35 Prozent der Kosten.  (Bild: Getty Images)

Anzahl der E-Neuzulassungen steigt rasant

Der Zuwachs an Neuzulassungen von Autos mit alternativen Antrieben hält in Deutschland seit Monaten an. Rein batterieelektrische Fahrzeuge sind dabei sogar etwas begehrter als Plug-in-Hybride: Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes machten Elektroautos im Juni 2021 beispielsweise mit 33.420 Fahrzeugen rund 12 Prozent der Neuzulassungen aus, Plug-in-Hybride kamen auf 11,4 Prozent. Volkswagen führt mit seinen Modellen ID.3 und ID.4 übrigens die Liste der Stromer unter den Pkw-Neuzulassungen an. 

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4.
ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++
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Volkswagen AG Disclaimer

1.
Der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, die sich auf der Liste der förderungsfähigen Fahrzeuge des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) befinden, setzt sich derzeit zu zwei Dritteln aus einem staatlichen Anteil (Bundesanteil), der vom BAFA, Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.bafa.de ausgezahlt wird, sowie zu einem Drittel aus einem Herstelleranteil zusammen. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel.

Beim Kauf eines neuen reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro 9.000 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 6.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 3.000 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro).

Beim Kauf eines neuen Hybridelektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro 6.750 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 4.500 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.250 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro).

 Der Herstelleranteil, übernommen von der Volkswagen AG, wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer. Der Herstelleranteil ist nur verfügbar für Fahrzeuge mit einer Zulassung in Deutschland.

Über die Auszahlung des Bundesanteils entscheidet ausschließlich das BAFA anhand der Förderbedingungen und nach Ihrem Antrag. Anträge auf Förderung mit einem verdoppelten Bundesanteil (Innovationsprämie) können beim BAFA bis zum 31.12.2021 gestellt werden. Die Gewährung des Umweltbonus mit gleichen Bundes- und Herstelleranteilen endet spätestens am 31.12.2025.

Neben neuen Elektrofahrzeugen sind auch gebrauchte Elektrofahrzeuge unter bestimmten Voraussetzungen förderfähig. Gleiches gilt für Leasingfahrzeuge.

Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das hier Dargestellte dient ausschließlich Ihrer Information und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner oder unter www.bafa.de.
2.
Der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, die sich zum Zeitpunkt des Antrags auf der Liste der förderungsfähigen Fahrzeuge des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) befinden, setzt sich derzeit zu zwei Dritteln aus einem staatlichen Anteil (Bundesanteil), der vom BAFA, Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.bafa.de ausgezahlt wird, sowie zu einem Drittel  aus einem Herstelleranteil zusammen, sofern das Fahrzeug nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2021 zugelassen wird. Der Erwerb (Kauf oder Leasing) darf nicht zugleich mit anderen öffentlichen Mitteln gefördert werden, es sei denn, der jeweilige Fördermittelgeber hat eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geschlossen. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine. Das Fahrzeug muss mindestens 6 Monate in Deutschland auf den/die Antragsteller(in) zugelassen werden. Wird das Fahrzeug geleast kann die jeweils volle Fördersumme nur ab einem Leasingzeitraum von mindestens 24 Monaten gewährt werden. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel.   
Beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs nach dem 18.05.2016 beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 9.000 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 6.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 3.000 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 derzeit Euro 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), sofern das Fahrzeug nach dem 04.11.2019 erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird. 
Beim Erwerb eines neuen Hybridelektrofahrzeugs nach dem 18.05.2016 beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 6.750 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 4.500 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.250 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro derzeit 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro), sofern das Fahrzeug nach dem 04.11.2019 erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird.  
Beim Erwerb eines gebrauchten reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus derzeit insgesamt EUR 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), bei einem gebrauchten Hybridelektrofahrzeug derzeit insgesamt 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro). Das Fahrzeug muss nach dem 04.11.2019 in der EU erstzugelassen sowie nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2021 zweitzugelassen worden sein. Das Fahrzeug darf maximal für einen Zeitraum von maximal 12 Monaten erstzugelassen gewesen sein und eine Laufleistung von maximal 15.000 Kilometern aufweisen. Das Fahrzeug darf noch nicht durch den Umweltbonus oder eine vergleichbare staatliche Förderung eines anderen Mitgliedsstaates der EU gefördert worden sein. Der Umweltbonus kann gewährt werden, sofern der Kaufpreis des Gebrauchtfahrzeugs maximal einen Schwellenwert erreicht, der aus 80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeugs (brutto, inklusive Sonderausstattung und ohne Berücksichtigung von Preisnachlässen) abzüglich des Bruttoherstelleranteils gebildet wird. Entsprechendes gilt für Leasingfahrzeuge. 
Der Herstelleranteil, übernommen von der Volkswagen AG, wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer. Die Gewährung des Herstelleranteils am Umweltbonus berechtigt nicht automatisch zum Erhalt des Bundesanteils. 
Über die Auszahlung des Bundesanteils entscheidet ausschließlich das BAFA anhand der Förderbedingungen und nach Ihrem Antrag. Der Antrag auf Gewährung des Bundesanteils am Umweltbonus muss bei Zulassung nach dem 04.11.2019 spätestens ein Jahr nach Zulassung über das elektronische Antragsformular unter www.bafa.de eingereicht werden. Anträge auf Förderung mit einem verdoppelten Bundesanteil (Innovationsprämie) und/oder eines Gebrauchtfahrzeugs müssen beim BAFA spätestens bis zum 31.12.2021 gestellt werden. 
Die Gewährung des Umweltbonus mit gleichen Bundes- und Herstelleranteilen endet spätestens am 31.12.2025. 
Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das hier Dargestellte dient ausschließlich Ihrer Information und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner oder unter www.bafa.de
3.
Gem. § 3d Abs. 1 KraftStG. Die Steuerbefreiung von Elektrofahrzeugen beträgt 10 Jahre bei Erstzulassung. Diese Maßnahmen wurden im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung für Erstzulassungen bis Ende 2025 verlängert. Die Steuerbefreiung beginnt grundsätzlich ab dem Erstzulassungsdatum des jeweiligen Fahrzeugs und wird längstens bis zum 31.12.2030 gewährt. Im Falle eines Halterwechsels innerhalb des steuerbefreiten Zeitraums wird dem neuen Fahrzeughalter die Steuerbefreiung für den noch verbleibenden Zeitraum gewährt.
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis.

    Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

    Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

    Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.