Ein Ortseingangsschild mit der Aufschrift “staatliche Förderung jetzt sichern” ist im Außenspiegel eines Autos zu sehen, das eine Landstraße entlangfährt.

Elektrofahrzeuge: Diese Förderungen gibt es für Unternehmen

Unternehmen, die in den Umstieg auf Elektromobilität investieren, werden dabei von Bund und Ländern unterstützt. Neben dem Umweltbonus1 der Bundesregierung, von dem sowohl Privatleute als auch Unternehmen profitieren können, gibt es viele verschiedene Förderprogramme, die sich gezielt an Unternehmerinnen und Unternehmer richten.  (Bild: Adobe Stock)

Unternehmen, die in den Umstieg auf Elektromobilität investieren, werden dabei von Bund und Ländern unterstützt. Neben dem Umweltbonus1 der Bundesregierung, von dem sowohl Privatleute als auch Unternehmen profitieren können, gibt es viele verschiedene Förderprogramme, die sich gezielt an Unternehmerinnen und Unternehmer richten.  (Bild: Adobe Stock)

Das erfahren Sie hier zur Förderung von Elektromobilität in Unternehmen:

  • Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert die Umstellung von Fahrzeugflotten und Investitionen in Ladeinfrastruktur. 
  • Die Förderrichtlinie gilt bis 31. Dezember 2022. 
  • Bei der Ladeinfrastruktur hängt die Höhe des Förderbetrages unter anderem davon ab, über welchen Zeitraum die Ladepunkte öffentlich zugänglich sind. 
  • Landesförderprogramme für gewerbliche E‑Mobilität gibt es aktuell in Schleswig-Holstein, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, und Baden-Württemberg. 
  • Die Höhe der jeweiligen Fördersumme ist vom Standort und der Art der Fahrzeuge beziehungsweise der Leistung der Ladestationen abhängig.

Um auch in der Wirtschaft Anreize zum Umstieg auf Elektromobilität zu schaffen, haben Bund und Länder verschiedene Förderprogramme für Unternehmen aufgelegt. Bundesweit können über den Umweltbonus1, der beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden kann, sowie die Förderrichtlinie Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Zuschüsse beantragt werden. Die Förderrichtlinie Elektromobilität gilt bis zum 31. Dezember 2022. 

KfW fördert Ladestationen für Unternehmen 

Um E‑Mobilität attraktiver zu machen, fördert die Bundesregierung die Einrichtung von Ladestationen am Arbeitsplatz. Unternehmen können die Förderung für Ladestationen beantragen, die zum Laden der privaten Elektrofahrzeuge oder elektrischen Firmenwagen genutzt werden können. 

Nachdem die Fördermittel für private Wallboxen ein paar Wochen zuvor erschöpft waren, fördert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit einem neuen ProgrammOpens an external link der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) seit Ende November 2021 Ladepunkte für Unternehmen und Kommunen mit 900 Euro je Ladepunkt.2 Voraussetzungen für die Förderung von Kauf und Installation sind eine maximale Ladeleistung von 22 kW und Gesamtkosten von mindestens 1.285,71 Euro je Ladepunkt, da die Fördersumme maximal 70 Prozent der insgesamt entstandenen Kosten betragen darf. Auch Ladestationen mit mehreren Ladepunkten sind förderfähig, die maximale Zuschusshöhe beträgt 45.000 Euro pro Standort. Bei dem KfW-Programm handelt es sich um eine De-Minimis-Maßnahme – das bedeutet, dass die Förderung bis zu einem Maximalbetrag von 200.000 Euro über einen Zeitraum von drei Jahren in Anspruch genommen werden darf. 

Ein Elektroauto wird an einer Ladesäule geladen
Die Bundesregierung unterstützt Unternehmen, die öffentlich zugängliche Ladestationen für E-Autos installieren. Die Länder fördern teils auch nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur. (Bild: Getty Images)

BMVI fördert Umstellung der Firmenflotte 

Gefördert wird in einem sogenannten Flottenprogramm neben der Errichtung von Ladestationen auch die Anschaffung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Voraussetzung für den Zuschuss mit der Förderrichtlinie Elektromobilität ist eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland. Außerdem darf das Projekt noch nicht begonnen haben, bevor der Zuschuss bewilligt wurde. Die bezuschussten Elektrofahrzeuge müssen nach der Bewilligung mindestens 24 Monate im Besitz der Zuwendungsempfängerin oder dem -empfänger bleiben.

Förderung für Unternehmen in Schleswig-Holstein 

Schleswig-Holstein fördert mit dem Landesprogramm "Ladeinfrastruktur für ElektrofahrzeugeOpens an external link" Gewerbetreibende, Einzelunternehmerinnen und Einzelunternehmer sowie freiberuflich Tätige, die Ladepunkte auf dem Betriebsgelände erreichten möchten. Das Programm der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH läuft seit Juli 2020 und ist bis Ende 2022 befristet. Gefördert werden sowohl öffentliche als auch nicht öffentlich zugängliche Ladestationen (500 Euro pro Ladepunkt für juristische Personen des Privatrechts). Bei diesen wird der Zuschuss nach Leistung der Ladestationen gestaffelt: Pro Ladepunkt mit mindestens 11 kW können bei Erfüllung der Fördervoraussetzungen 1.000 Euro, für 22 kW 2.000 Euro und pro Ladepunkt mit mindestens 50 kW Ladeleistung 7.500 Euro Zuschuss beantragt werden.

Förderung für Unternehmen in Berlin 

Auch Berlin will die Elektrifizierung von gewerblichen Fahrzeugflotten vorantreiben. Mit dem Programm Wirtschaftsnahe Elektromobilität (WELMOOpens an external link) unterstützt das Land die Beschaffung und das Leasing von gewerblich genutzten, elektrisch betriebenen Fahrzeugen sowie die Errichtung von stationärer Ladeinfrastruktur im gewerblichen Umfeld. Im Fokus der Fahrzeugförderung stehen reine Elektro-NutzfahrzeugeOpens an external link, Klein- und Leichtfahrzeuge, E-Roller und E-Bikes sowie Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb. Gefördert werden:  

  • Leichte Nutzfahrzeuge (z. B. E-Transporter) mit 25 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 15.000 EUR je Fahrzeug 
  • Klein- und Leichtfahrzeuge mit 30 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 5.000 EUR je Fahrzeug
  • Elektrisch betriebene Taxis (Pkw) 

Förderung für Unternehmen in NRW 

Das Land Nordrhein-WestfalenOpens an external link (NRW) bezuschusst die gewerbliche Anschaffung von leichten, batterieelektrischen Nutzfahrzeugen mit 8.000 Euro. Die NRW-Förderung gilt für Kauf, Leasing und Langzeitmiete (jeweils mit Sonderzahlung) und kann zwar nicht mit dem Bundesanteil aber gegebenenfalls mit dem Herstelleranteil am Umweltbonus1 kombiniert werden. Das zulässige Gesamtgewicht der Fahrzeuge muss zwischen 2,3 und 7,5 Tonnen liegen, damit diese förderfähig sind. Weitere Voraussetzungen sind folgende:

  • 1.000 Kilometer maximale Laufleistung für Neufahrzeuge  
  • 5.000 Kilometer maximale Laufleistung für Vorführfahrzeuge  
  • Vorführfahrzeuge einmalig zugelassen 
  • Einsatz der Fahrzeuge (mehr als 50 Prozent der Fahrleistung) überwiegend in Nordrhein-Westfalen 
  • Miet- oder Leasing-Vertragslaufzeit von mindestens 12 Monaten 
  • Höchstbetrag der De-minimis-Beihilfen von 200.000 Euro in drei Steuerjahren nicht überschritten  

Der Zuschuss kann für Nutzfahrzeuge oder Personenbeförderungsfahrzeuge mit mehr als acht Sitzplätzen beantragt werden: Klasse N1 (zulässiges Gesamtgewicht bis 3,5 Tonnen), Klasse N2 (bis 12 Tonnen), Klasse N3 (über 12 Tonnen), Klasse M2 (bis 5 Tonnen) und Klasse M3 (über 5 Tonnen). Die Förderung kann bei der Bezirksregierung Arnsberg beantragt werden. Das Programm ist nicht mit anderen Förderungen kombinierbar. Außerdem fördert NRW nicht öffentlich zugängliche Wallboxen auf Betriebsgeländen, für die das BMVI-Förderprogramm nicht gilt, mit einer Förderquote von 50 Prozent und maximal 2.000 Euro. Hierbei gelten ähnliche Voraussetzungen, wie für die Förderung öffentlicher Ladestationen durch den Bund: Es muss sich um eine fest installierte Wallbox handeln, die mit grünem Strom versorgt wird und die technischen Standards erfüllt – etwa Kabel und Dose für Typ-2-Stecker.

Zwei Männer stehen in einer Lagerhalle und tauschen sich über Unterlagen auf Klemmbrettern aus.
 Einige Bundesländer haben eigene Förderprogramme für Elektromobilität in Unternehmen aufgelegt. (Bild: Getty Images)

Förderung für Unternehmen in Thüringen 

Mit der überarbeiteten Förderrichtlinie “E-Mobil InvestOpens an external link" werden in Thüringen privatrechtliche Unternehmen beim Kauf von Elektrofahrzeugen und dem Ausbau der Ladeinfrastruktur unterstützt. Die Förderung umfasst Pkw, Elektrotransporter und andere Nutzfahrzeuge und zwar mit einem Fördersatz von 30 bis 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben pro Fahrzeug. Entscheidend dabei ist, ob das Elektro- ein Bestandsfahrzeug ersetzt. 

Außerdem spielt auch hier das Fahrzeuggewicht eine Rolle: Fahrzeuge, die bis 3,5 Tonnen wiegen werden mit maximal 4.000 Euro bezuschusst, Fahrzeuge mit einem Gewicht von 3,5 bis 7,5 Tonnen mit maximal 30.000 Euro und schwere Nutzfahrzeuge (ab 7,5 Tonnen) mit bis zu 100.000 Euro. Das Land unterstützt auch die Installation der benötigten Ladeinfrastruktur – auch wenn diese nicht öffentlich zugänglich ist – mit maximal 3.000 Euro. 

Förderung für Unternehmen in Baden-Württemberg 

Unternehmen und freiberuflich Tätige in Baden-Württemberg können für die Unterhaltung- und Betriebskosten ihrer Elektro-Leichtfahrzeuge einen BW-e-Gutschein im Wert von 1.000 Euro beantragen. Der BW-e-GutscheinOpens an external link ist eine Maßnahme der "Landesinitiative III Marktwachstum Elektromobilität". 

Die Förderung kann bei der L-Bank (Staatsbank für Baden-Württemberg) für den Kauf oder das Leasing neuer E-Leichtfahrzeuge beantragt werden – für maximal 100 Fahrzeuge im Jahr pro Zuwendungsempfängerin oder -empfänger. Die Förderung umfasst Pkw und leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen mit Elektro- oder Brennstoffzellenantrieb mit einem Nettolistenpreis bis 65.000 Euro. Die Fahrzeuge müssen mindestens drei Jahre in dem Land zugelassen werden.

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3.
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Volkswagen AG Disclaimer

1.

Mit Stand vom 02.06.2022 setzt sich der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, die sich zum Zeitpunkt des Antrags auf der Liste der förderungsfähigen Fahrzeuge des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) befinden, derzeit zu zwei Dritteln aus einem staatlichen Anteil (Bundesanteil), der vom BAFA, Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.bafa.de ausgezahlt wird, sowie zu einem Drittel  aus einem Herstelleranteil zusammen, sofern das Fahrzeug nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2022 zugelassen wird. Der Erwerb (Kauf oder Leasing) darf nicht zugleich mit anderen öffentlichen Mitteln gefördert werden, es sei denn, der jeweilige Fördermittelgeber hat eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geschlossen. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine. Das Fahrzeug muss mindestens 6 Monate in Deutschland auf den/die Antragsteller(in) zugelassen werden. Wird das Fahrzeug geleast kann die jeweils volle Fördersumme nur ab einem Leasingzeitraum von mindestens 24 Monaten gewährt werden. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel.  

Beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 9.000 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 6.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 3.000 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 derzeit Euro 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird.

Beim Erwerb eines neuen Hybridelektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 6.750 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 4.500 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.250 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro derzeit 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird.

Beim Erwerb eines gebrauchten reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus derzeit insgesamt EUR 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i.H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), bei einem gebrauchten Hybridelektrofahrzeug derzeit insgesamt 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro). Das Fahrzeug muss nach dem 04.11.2019 in der EU erstzugelassen sowie nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2022 zweitzugelassen worden sein. Das Fahrzeug darf maximal für  einen Zeitraum von maximal 12 Monaten erstzugelassen gewesen sein und eine Laufleistung von maximal 15.000 Kilometern aufweisen. Das Fahrzeug darf noch nicht durch den Umweltbonus oder eine vergleichbare staatliche Förderung eines anderen Mitgliedsstaates der EU gefördert worden sein. Der Umweltbonus kann gewährt werden, sofern der Kaufpreis des Gebrauchtfahrzeugs maximal einen Schwellenwert erreicht, der aus 80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeugs (brutto, inklusive Sonderausstattung und ohne Berücksichtigung von Preisnachlässen) abzüglich des Bruttoherstelleranteils gebildet wird. Entsprechendes gilt für Leasingfahrzeuge.

Der Herstelleranteil, übernommen von der Volkswagen AG, wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer. Die Gewährung des Herstelleranteils am Umweltbonus berechtigt nicht automatisch zum Erhalt des Bundesanteils.

Über die Auszahlung des Bundesanteils entscheidet ausschließlich das BAFA anhand der Förderbedingungen und nach Ihrem Antrag. Der Antrag auf Gewährung des Bundesanteils am Umweltbonus muss spätestens ein Jahr nach Zulassung über das elektronische Antragsformular unter www.bafa.de eingereicht werden. Anträge auf Förderung mit einem verdoppelten Bundesanteil (Innovationsprämie) müssen beim BAFA spätestens bis zum 31.12.2022 gestellt werden.

Die Gewährung des Umweltbonus beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs oder Hybridelektrofahrzeugs mit gleichen Bundes- und Herstelleranteilen endet spätestens am 31.12.2025. In welcher Höhe und unter welchen Bedingungen der Umweltbonus nach dem 31.12.2022 gewährt wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das hier Dargestellte dient ausschließlich Ihrer Information und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner oder unter www.bafa.de.

2.
Über die Gewährung des Investitionszuschusses entscheidet ausschließlich die KfW anhand ihrer Förderkriterien nach Eingang Ihres Antrags. Ein Rechtsanspruch auf Erhalt der Förderung besteht nicht. Das hier Dargestellte hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient ausschließlich Ihrer Information. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. 
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis. Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.