Zwei Hände halten Euro-Münzen

Förderungen für Elektroautos in NRW

Nicht nur der Bund unterstützt die Elektromobilität mit verschiedenen Förderungen, etwa beim Kauf eines Elektroautos oder Plug-in-Hybrids. Auch in zahlreichen Bundesländern gibt es Förderprogramme – unter anderem in NRW. 

Nicht nur der Bund unterstützt die Elektromobilität mit verschiedenen Förderungen, etwa beim Kauf eines Elektroautos oder Plug-in-Hybrids. Auch in zahlreichen Bundesländern gibt es Förderprogramme – unter anderem in NRW. 

Das und mehr erfahren Sie hier über E‑Auto-Förderungen in Nordrhein-Westfalen:

  • Kauf, Leasing oder Miete von Nutzfahrzeugen sowie die Errichtung von Ladestationen können gefördert werden.
  • Die NRW.BANK bietet zinsgünstige Darlehen.
  • Privatpersonen können Beratungskosten fördern lassen. 

Förderung von Nutzfahrzeugen

Freiberufler (m/w/d), Gewerbetreibende und Unternehmen mit Standort in Nordrhein-Westfalen können die NRW-FörderungOpens an external link beantragen. Sie gilt für Elektro-NutzfahrzeugeOpens an external link der Klassen N1 (zulässiges Gesamtgewicht mindestens 2,3 Tonnen) und N2 (zulässiges Gesamtgewicht unter 7,5 Tonnen), die rein batteriebetrieben oder mittels Brennstoffzelle angetrieben werden, und erfolgt als Zuschuss für den Kauf oder das Leasing beziehungsweise die Langzeitmiete des Fahrzeugs. Zu den Voraussetzungen gehört unter anderem, dass das Fahrzeug überwiegend in NRW eingesetzt wird. Die NRW-Förderung beträgt maximal 8.000 Euro, wenn der Leasing- oder Finanzierungsvertrag über fünf Jahre läuft. Bei geringeren Laufzeiten verringert sie sich anteilig. Die NRW-Förderung kann mit dem Herstelleranteil am Umweltbonus1 kombiniert werden (nicht mit dem Bundesanteil), sodass eine Förderung von bis zu 11.000 Euro möglich ist. Wichtig: Warten Sie den Zuwendungsbescheid ab, bevor Sie das Fahrzeug verbindlich bestellen.

 

Förderung von Ladestationen

Das Land NRW unterstützt Unternehmen auch beim Kauf und der Errichtung von stationären Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Förderfähig sind unter anderem die Ausgaben für die Ladesäule oder Wallbox an sich, aber auch die für ein Energiemanagement oder für Tiefbauarbeiten. Zu den Voraussetzungen gehört ein Grünstrom-Liefervertrag oder die eigene Erzeugung von regenerativem Strom vor Ort, etwa mittels Photovoltaik-Anlage. Die Förderhöhe beträgt 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal aber 2.000 Euro pro Ladesäule beziehungsweise Wallbox. Nähere Informationen finden Sie auf der entsprechenden InternetseiteOpens an external link.

Auch der Bund fördert unter gewissen Bedingungen die Installation von Ladestationen für Unternehmen. So müssen u. a. die Gesamtkosten für die Einrichtung mindestens 12.857,14 Euro betragen (entspricht 10 Ladepunkten). Dann kann bei der Kreditanstalt für WiederaufbauOpens an external link (KfW) ein Zuschuss von 900 Euro je Ladepunkt beantragt werden.2 

Günstige Darlehen

Die NRW.BANK bietet außerdem zinsgünstige DarlehenOpens an external link für mittelständische Unternehmen, Existenzgründungen sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler. Diese Darlehen sind unter anderem verfügbar für den Kauf von Elektro-, Brennstoffzellen- und Wasserstofffahrzeugen (nicht für Leasingfinanzierungen), Investitionen in die Ladeinfrastruktur und die Umrüstung von Fahrzeugen auf elektrische Antriebe.

Ein Budget wird mit Taschenrechner berechnet.
Die NRW-Bank bietet Unternehmen günstige Darlehen für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen.

Hilfe bei Beratungsleistungen

Nordrhein-westfälische Eigentümerinnen und Eigentümer von Mietgebäuden, die sich professionell zu ihren Möglichkeiten rund um Elektromobilität beraten lassen möchten – Beschaffung von Elektroautos, Aufbau von Ladeinfrastruktur, Flottenmanagement, finanzielle und rechtliche Aspekte –, können sich dabei von der Landesregierung unterstützen lassenOpens an external link. Das Land zahlt bis zu 50 Prozent der Beratungskosten, maximal bis zu 15.000 Euro.

Förderungen vor Ort

Viele Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerke haben eigene Förderprogramme für ihren Kundenstamm ins Leben gerufen und unterstützen den Kauf von Elektrofahrzeugen oder Ladestationen mit kleinen Prämien. Es lohnt sich, direkt bei Ihrem Anbieter nachzufragen.

Gleiches gilt für Kommunen, die zum Teil eigene Förderungen bieten. In Düsseldorf beispielsweise gibt es das Programm „Klimafreundliches Wohnen und ArbeitenOpens an external link“, in dessen Rahmen private Käufer einer Wallbox einen Zuschuss in Höhe von 20 Prozent der Kosten – maximal 500 Euro – erhalten. Voraussetzung: Der Haushalt bezieht zertifizierten ÖkostromOpens an external link oder Solarstrom.

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3.
ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 16,3–15,5 kWh/100 km; CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.4 Pure ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.
4.
Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.

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Volkswagen AG Disclaimer

1.

Mit Stand vom 02.06.2022 setzt sich der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, die sich zum Zeitpunkt des Antrags auf der Liste der förderungsfähigen Fahrzeuge des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) befinden, derzeit zu zwei Dritteln aus einem staatlichen Anteil (Bundesanteil), der vom BAFA, Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.bafa.de ausgezahlt wird, sowie zu einem Drittel  aus einem Herstelleranteil zusammen, sofern das Fahrzeug nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2022 zugelassen wird. Der Erwerb (Kauf oder Leasing) darf nicht zugleich mit anderen öffentlichen Mitteln gefördert werden, es sei denn, der jeweilige Fördermittelgeber hat eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geschlossen. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine. Das Fahrzeug muss mindestens 6 Monate in Deutschland auf den/die Antragsteller(in) zugelassen werden. Wird das Fahrzeug geleast kann die jeweils volle Fördersumme nur ab einem Leasingzeitraum von mindestens 24 Monaten gewährt werden. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel.  

Beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 9.000 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 6.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 3.000 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 derzeit Euro 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird.

Beim Erwerb eines neuen Hybridelektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 6.750 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 4.500 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.250 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro derzeit 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird.

Beim Erwerb eines gebrauchten reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus derzeit insgesamt EUR 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i.H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), bei einem gebrauchten Hybridelektrofahrzeug derzeit insgesamt 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro). Das Fahrzeug muss nach dem 04.11.2019 in der EU erstzugelassen sowie nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2022 zweitzugelassen worden sein. Das Fahrzeug darf maximal für  einen Zeitraum von maximal 12 Monaten erstzugelassen gewesen sein und eine Laufleistung von maximal 15.000 Kilometern aufweisen. Das Fahrzeug darf noch nicht durch den Umweltbonus oder eine vergleichbare staatliche Förderung eines anderen Mitgliedsstaates der EU gefördert worden sein. Der Umweltbonus kann gewährt werden, sofern der Kaufpreis des Gebrauchtfahrzeugs maximal einen Schwellenwert erreicht, der aus 80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeugs (brutto, inklusive Sonderausstattung und ohne Berücksichtigung von Preisnachlässen) abzüglich des Bruttoherstelleranteils gebildet wird. Entsprechendes gilt für Leasingfahrzeuge.

Der Herstelleranteil, übernommen von der Volkswagen AG, wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer. Die Gewährung des Herstelleranteils am Umweltbonus berechtigt nicht automatisch zum Erhalt des Bundesanteils.

Über die Auszahlung des Bundesanteils entscheidet ausschließlich das BAFA anhand der Förderbedingungen und nach Ihrem Antrag. Der Antrag auf Gewährung des Bundesanteils am Umweltbonus muss spätestens ein Jahr nach Zulassung über das elektronische Antragsformular unter www.bafa.de eingereicht werden. Anträge auf Förderung mit einem verdoppelten Bundesanteil (Innovationsprämie) müssen beim BAFA spätestens bis zum 31.12.2022 gestellt werden.

Die Gewährung des Umweltbonus beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs oder Hybridelektrofahrzeugs mit gleichen Bundes- und Herstelleranteilen endet spätestens am 31.12.2025. In welcher Höhe und unter welchen Bedingungen der Umweltbonus nach dem 31.12.2022 gewährt wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das hier Dargestellte dient ausschließlich Ihrer Information und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner oder unter www.bafa.de.

2.
Über die Gewährung des Investitionszuschusses entscheidet ausschließlich die KfW anhand ihrer Förderkriterien nach Eingang Ihres Antrags. Ein Rechtsanspruch auf Erhalt der Förderung besteht nicht. Das hier Dargestellte hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient ausschließlich Ihrer Information. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. 
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis. Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.