Nahaufnahme von zwei Händen, die Geldscheine halten.

Förderungen für Elektroautos: Das ändert sich 2022

Seitdem der Bund die E‑Auto Prämie um die sogenannte Innovationsprämie aufgestockt hat, steigen die Zahlen der neu zugelassenen Elektrofahrzeuge rasant. Ursprünglich sollte der erhöhte Zuschuss Ende 2021 auslaufen – aber es gibt gute Neuigkeiten: Die Förderung soll bis Ende 2022 verlängert werden.1 Wer auf Elektromobilität umsteigt, profitiert also weiterhin von attraktiven Kaufprämien. (Bild: Adobe Stock)

 

Seitdem der Bund die E‑Auto Prämie um die sogenannte Innovationsprämie aufgestockt hat, steigen die Zahlen der neu zugelassenen Elektrofahrzeuge rasant. Ursprünglich sollte der erhöhte Zuschuss Ende 2021 auslaufen – aber es gibt gute Neuigkeiten: Die Förderung soll bis Ende 2022 verlängert werden.1 Wer auf Elektromobilität umsteigt, profitiert also weiterhin von attraktiven Kaufprämien. (Bild: Adobe Stock)

 

Das und mehr erfahren Sie hier über E‑Auto-Förderungen 2022:

  • Umweltbonus: Die zusätzliche Innovationsprämie soll verlängert werden, so dass Sie weiterhin bis Ende 2022 mit bis zu 9.000 Euro Zuschuss beim Kauf eines neuen E-Autos rechnen können.1
  • Die Fördersumme richtet sich bei neuen Fahrzeugen nach Neupreis und ggf. nach Leasingdauer. 
  • Für junge Gebrauchte kann unter bestimmten Voraussetzungen auch eine Förderung beantragt werden.
  • Die Vorgaben für förderfähige Plug-in-Hybride ändern sich ab 2022: Für einen Zuschuss muss die rein elektrische Reichweite in Zukunft höher sein.

BAFA-Förderung mit Innovationsprämie vermutlich bis Ende 2022  

Die Innovationsprämie als zusätzlicher staatlicher Anteil an der Förderung von Elektroautos soll bis Ende 2022 verlängert werden. So haben es die Koalitionsparteien der neuen Bundesregierung im Koalitionsvertrag vereinbart, der im Dezember 2021 unterzeichnet wurde. Sogar eine Verlängerung der Prämienverdopplung bis Ende 2025 – dem geplanten Ende des Umweltbonus1 – stand im Raum. Die neue Ampel-Koalition aber sieht im Vertrag jetzt vor, die E‑Auto-Förderung ab 2023 zu reformieren und dann in angepasster Form bis Ende 2025 weiterzuführen.  

Der Umweltbonus1 wird folgendermaßen finanziert: durch den Bundeszuschuss und durch den Automobilhersteller. Grundsätzliche Voraussetzung für eine staatliche Beihilfe ist die Listung des Fahrzeugs in der BAFA-ListeOpens an external link (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) der förderfähigen Elektrofahrzeuge.

Weiter ist die Höhe der Subvention vom Kaufpreis abhängig. Das bedeutet, dass beim Kauf zum Nettolistenpreis für ein rein elektrisches Fahrzeug von bis zu 40.000 Euro, der Bundesanteil bei 6.000 Euro, der Herstellerbonus bei 3.000 Euro liegt. Insgesamt können so bis zu 9.000 Euro zusammenkommen. Fahrzeuge, die über 40.000 Euro Nettolistenpreis (bis höchstens 65.000 Euro) liegen, werden mit einem Bundesanteil von 5.000 zuzüglich des Herstelleranteils von 2.500 Euro bezuschusst.  

Für die Zahlung des Bundeszuschusses müssen nach wie vor einige Regeln eingehalten werden. Das beginnt bereits mit der Rechnung. Hier muss der Bonus des Herstellers ausgewiesen sein und bereits vom Nettolistenpreis (Basispreis ohne Sonderausstattungen) abgezogen sein.  

Das ändert sich: Strengere Vorgaben für Hybridautos

Plug-in-Hybride werden auch ab 2022 weiterhin gefördert. Die Bedingung, dass er zum Zeitpunkt der Zulassung und der Antragstellung höchstens 50 g CO2 pro Kilometer ausstoßen darf, bleibt. Geändert hat sich die rein elektrische Mindestreichweite für die Förderung von Plug-in-Hybriden: Aktuell liegt diese bei 60 Kilometern, ab August 2023 muss eine Reichweite von mindestens 80 Kilometern erreicht werden.1  

Ein weißer Tiguan e-Hybrid steht vor einem Wohnhaus.
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2.
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 2,0-1,8; Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 14,0-13,4; CO₂-Emission in g/km: kombiniert 46-42; Effizienzklasse: A+++.
Auch Kauf und Leasing von Plug-in-Hybriden wie dem Tiguan e-Hybrid werden 2022 staatlich gefördert. Doch für einen Zuschuss muss die rein elektrische Reichweite in Zukunft höher sein.  

Umweltbonus für junge Gebrauchte  

Für gebrauchte Elektroautos und Hybride kann der Umweltbonus1 ebenfalls beantragt werden, allerdings nur, wenn dies in der Vergangenheit nicht bereits geschehen ist: Das Fahrzeug darf noch nicht mit einer staatlichen Prämie gefördert worden sein, weder in Deutschland noch in einem anderen europäischen Land. Außerdem darf das Elektroauto nicht länger als zwölf Monate erstzugelassen gewesen sein und der Kilometerstand darf nicht über 15.000 Kilometern liegen. Treffen diese Bedingungen auf das gebrauchte Fahrzeug zu, und wurde das Fahrzeug nach dem 4. November 2019 zum ersten Mal und nach dem 3. Juni 2020 zum zweiten Mal zugelassen, kann die neue Besitzerin oder der neue Besitzer einen Antrag auf Förderung beim BAFA stellen.  

Außerdem darf der junge Gebrauchte nicht mehr als 80 Prozent des Brutto-Neuwagenpreises kosten, abzüglich 2.500 Euro Herstelleranteil. Dazu gerechnet wird auch die Sonderausstattung. 

Achtung: Die Beantragung der Innovationsprämie ist grundsätzlich erst nach Kauf des E-Autos möglich. InformierenOpens an external link Sie sich deshalb schon vor dem Kauf, ob Ihr Elektrofahrzeug, vor allem Plug-In-Hybride, auf der Liste der förderfähigen Fahrzeuge steht.

Elektroauto-Förderung beim Leasing  

Auch für E‑Auto Leasing gibt es weiterhin Förderungen von Bund und Herstellern. Die Höhe richtet sich hier ebenfalls nach dem Nettolistenpreis und nach der Leasingdauer. Die höchste Fördersumme wird bei einer Leasingdauer von wenigstens 23 Monaten gewährt. Um überhaupt in den Genuss der Förderung zu kommen, muss das Elektroauto mindestens sechs Monate geleast werden. Auch hierbei wird die Verdopplung des Bundesanteils am Umweltbonus1 im Rahmen der Innovationsprämie verlängert.  

Bis 40.000 Nettolistenpreis und bei 6 bis 11 Monaten Leasing ist eine Förderung von insgesamt 2.250 Euro möglich. Bei einer Leasingdauer von 12 bis 23 Monaten steigt der Umweltbonus1 auf 4.000 Euro. Wird noch länger geleast, ab 23 Monaten, fördern Staat und Hersteller mit 9.000 Euro. Auch bei einem Nettolistenpreis über 40.000 Euro wird verdoppelt: 6 bis 11 Monate Leasing wird mit insgesamt 1.875 Euro gefördert. Bei 12 bis 23 Monaten mit 3.750 Euro und über 23 Monate sogar mit 7.500 Euro.  

Zu sehen sind ein Mann und eine Frau, die sich unterhalten. Sie blicken zu einem weißen Fahrzeug, das im Anschnitt zu sehen ist.
Sie überlegen, ein E‑Auto zu kaufen oder zu leasen? Ihr Volkswagen Partner vor Ort berät Sie gerne zu Fördermöglichkeiten ab 2022. (Bild: JP Photodesign)

E‑Auto BAFA-Listenpreis bis 40.000 Euro 

E-Autos BAFA-Listenpreis über 40.000 Euro 

Plug-in-Hybrid BAFA-Listenpreis bis 40.000 Euro 

Plug-in-Hybrid BAFA-Listenpreis über 40.000 Euro 

Kauf

9.000 Euro

7.500 Euro

6.750 Euro

5.625 Euro

Leasing ab 23 Monate

9.000 Euro

7.500 Euro

6.750 Euro

5.625 Euro

Leasing 12 bis 23 Monate

4.500 Euro

2.250 Euro

3.375 Euro

2.809, 50 Euro

Leasing 6 bis 11 Monate 

2.250 Euro

1.875 Euro 

1.687,50 Euro

1.406,25 Euro

Kauf

Leasing ab 23 Monate

Leasing 12 bis 23 Monate

Leasing 6 bis 11 Monate 

Steuerliche Vorteile und kommunale Förderung  

Besonders die steuerlichen Vorteile – auch die Befreiung von der KFZ-Steuer3 – sind nicht nur für Privatleute, sondern auch für Unternehmen und Selbstständige ein weiterer Anreiz, auf Elektromobilität umzusteigen. Zudem können regional weitere Förderungen beantragt werden, die manche Bundesländer oder einzelne Landkreise anbieten. Lokale Stadtwerke oder Energieversorger legen nicht selten einen eigenen Zuschuss dazu, um für die Zukunft und vor allem für ihre E‑Auto-Kunden gerüstet zu sein.   

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4.
ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 16,3–15,5 kWh/100 km; CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.4 Pure ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.
5.
Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.
6.
ID.3: Stromverbrauch (kombiniert) 14,0–12,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen: 0 g/km; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.3 Pure Performance ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.

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Volkswagen AG Disclaimer

1.

Mit Stand vom 02.06.2022 setzt sich der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, die sich zum Zeitpunkt des Antrags auf der Liste der förderungsfähigen Fahrzeuge des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) befinden, derzeit zu zwei Dritteln aus einem staatlichen Anteil (Bundesanteil), der vom BAFA, Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.bafa.de ausgezahlt wird, sowie zu einem Drittel  aus einem Herstelleranteil zusammen, sofern das Fahrzeug nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2022 zugelassen wird. Der Erwerb (Kauf oder Leasing) darf nicht zugleich mit anderen öffentlichen Mitteln gefördert werden, es sei denn, der jeweilige Fördermittelgeber hat eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geschlossen. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine. Das Fahrzeug muss mindestens 6 Monate in Deutschland auf den/die Antragsteller(in) zugelassen werden. Wird das Fahrzeug geleast kann die jeweils volle Fördersumme nur ab einem Leasingzeitraum von mindestens 24 Monaten gewährt werden. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel.  

Beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 9.000 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 6.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 3.000 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 derzeit Euro 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird.

Beim Erwerb eines neuen Hybridelektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 6.750 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 4.500 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.250 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro derzeit 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird.

Beim Erwerb eines gebrauchten reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus derzeit insgesamt EUR 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i.H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), bei einem gebrauchten Hybridelektrofahrzeug derzeit insgesamt 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro). Das Fahrzeug muss nach dem 04.11.2019 in der EU erstzugelassen sowie nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2022 zweitzugelassen worden sein. Das Fahrzeug darf maximal für  einen Zeitraum von maximal 12 Monaten erstzugelassen gewesen sein und eine Laufleistung von maximal 15.000 Kilometern aufweisen. Das Fahrzeug darf noch nicht durch den Umweltbonus oder eine vergleichbare staatliche Förderung eines anderen Mitgliedsstaates der EU gefördert worden sein. Der Umweltbonus kann gewährt werden, sofern der Kaufpreis des Gebrauchtfahrzeugs maximal einen Schwellenwert erreicht, der aus 80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeugs (brutto, inklusive Sonderausstattung und ohne Berücksichtigung von Preisnachlässen) abzüglich des Bruttoherstelleranteils gebildet wird. Entsprechendes gilt für Leasingfahrzeuge.

Der Herstelleranteil, übernommen von der Volkswagen AG, wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer. Die Gewährung des Herstelleranteils am Umweltbonus berechtigt nicht automatisch zum Erhalt des Bundesanteils.

Über die Auszahlung des Bundesanteils entscheidet ausschließlich das BAFA anhand der Förderbedingungen und nach Ihrem Antrag. Der Antrag auf Gewährung des Bundesanteils am Umweltbonus muss spätestens ein Jahr nach Zulassung über das elektronische Antragsformular unter www.bafa.de eingereicht werden. Anträge auf Förderung mit einem verdoppelten Bundesanteil (Innovationsprämie) müssen beim BAFA spätestens bis zum 31.12.2022 gestellt werden.

Die Gewährung des Umweltbonus beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs oder Hybridelektrofahrzeugs mit gleichen Bundes- und Herstelleranteilen endet spätestens am 31.12.2025. In welcher Höhe und unter welchen Bedingungen der Umweltbonus nach dem 31.12.2022 gewährt wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das hier Dargestellte dient ausschließlich Ihrer Information und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner oder unter www.bafa.de.

3.
Gem. § 3d Abs. 1 KraftStG. Die Steuerbefreiung von Elektrofahrzeugen beträgt 10 Jahre bei Erstzulassung. Diese Maßnahmen wurden im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung für Erstzulassungen bis Ende 2025 verlängert. Die Steuerbefreiung beginnt grundsätzlich ab dem Erstzulassungsdatum des jeweiligen Fahrzeugs und wird längstens bis zum 31.12.2030 gewährt. Im Falle eines Halterwechsels innerhalb des steuerbefreiten Zeitraums wird dem neuen Fahrzeughalter die Steuerbefreiung für den noch verbleibenden Zeitraum gewährt.
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis. Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.