Zu sehen ist ein junger Mann am Beinsteig, der einen zusammengeklappten E-Scooter trägt.

Mikromobilität – so verändern E-Scooter & Co. den Straßenverkehr

Mikromobilität – so verändern E-Scooter & Co. den Straßenverkehr

Umweltbewusster, schneller, komfortabler: Mikromobilität ist ein wichtiger Teil der E‑Mobilität. Wie kleinere E-Fahrzeuge die ID. Welt von Volkswagen ergänzen und die Fortbewegung im Alltag nachhaltiger machen.

Das und mehr erfahren Sie hier über die Mobilität auf der letzten Meile:

  • Mit E-Scootern, E-Fahrrädern und anderen Kleinstfahrzeugen können Sie kurze Distanzen in der Stadt schnell, komfortabel und umweltbewusst zurücklegen.
  • Mikromobilität erweitert die Bandbreite an Verkehrsmitteln und kann ergänzend zu Autofahrten, zum Beispiel mit den ID. Modellen von Volkswagen, eingesetzt werden.
  • Seit 2019 ist die Nutzung von Elektro-Tretrollern als urbane Verkehrsmittel auf deutschen Straßen offiziell erlaubt.

Sie sind mit ihrem Elektroauto auf dem Weg in die Stadt. Zum Arbeiten, Einkaufen oder Freunde besuchen. Wieder einmal gibt es keinen freien Parkplatz in der Nähe ihres Ziels. Endlich finden Sie eine Lücke in rund zwei Kilometern Entfernung. Und nun? Die Lösung befindet sich in unmittelbarer Nähe, geparkt am Straßenrand: ein E-Scooter, E-Fahrrad oder E-Roller! Die Fahrzeuge eignen sich ideal, um die „letzte Meile“ zu überwinden – sei es ins Büro, zum Treffen mit Freunden oder einfach von A nach B. Mit den kleinen elektrischen Fahrzeugen können Sie die restliche Strecke schnell, komfortabel und umweltbewusst zurücklegen, ohne ins Schwitzen zu geraten. Der Schlüssel dazu ist Vernetzung: Digitale Konnektivität hilft Verkehrsteilnehmer_innen, jederzeit ein entsprechendes Fahrzeug in der Stadt finden sowie und nutzen zu können. 

Mikromobilität erweitert die Bandbreite an Verkehrsmitteln

Das Fortbewegen mit elektrischen Kleinstfahrzeugen über kurze Distanzen in der Stadt ist ein wichtiger Teil der nachhaltigen Mobilität und eine sinnvolle Ergänzung zur städtischen Infrastruktur. Weil viele der Fahrzeuge wendig, leicht und klein sowie falt- und tragbar sind, können Nutzer_innen sie unterwegs mitnehmen und ihren Weg damit individualisieren. Manche E-ScooterOpens an external link verfügen beispielsweise über eine Reichweite von bis zu 50 Kilometern, einige E-Fahrräder sogar bis maximal 100 Kilometer. Im Vergleich zu E-Autos, wie den ID. Modellen von Volkswagen, ist das natürlich deutlich weniger, aber für das Zurücklegen von kürzeren Strecken mehr als ausreichend. Wer mit der U-Bahn oder dem Auto, zum Beispiel dem ID.3 oder ID.4 unterwegs ist, kann zusätzlich die Fahrt mit einem E-Scooter oder E-Fahrrad ergänzen und zugleich Parkplätze und den Verkehr in der Stadt entlasten. Außerdem tragen E-Roller und andere elektrisch angetriebene Fahrzeuge dazu bei, den Ausstoß von Schadstoffen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Damit bildet Micro Mobility eine wichtige Säule in der Verkehrswende, die zur Reduzierung des persönlichen ökologischen Fußabdrucks beiträgt. 

Zu sehen ist eine Frau, die auf einem weißen E-Bike fährt.
Auch E-Fahrräder verfügen über eine alltagstaugliche Reichweite und können den Straßenverkehr entlasten.

Mikromobilität: Richtlinien für Elektro-Tretroller

Damit E-Scooter ihr Image als „Spielzeug“ los und in Zukunft stärker als urbanes Verkehrsmittel angesehen und genutzt werden, ist 2019 eine wichtige Entscheidung über ihre Verwendung getroffen worden: Elektro-Tretroller sind seitdem offiziell auf den deutschen Straßen zugelassen und gliedern sich in die Infrastruktur der Metropolen ein. In der Verordnung für ElektrokleinstfahrzeugeOpens an external link sind eine Reihe an Anforderungen festgehalten worden, die Fahrer_innen für die Nutzung im öffentlichen Raum beachten sollten. Einige der Richtlinien für Elektro-Tretroller im Überblick:

 

  • Die durch den Elektromotor unterstützte Höchstgeschwindigkeit des E-Rollers von 20 km/h darf nicht überschritten werden.
  • E-Scooter müssen, wenn vorhanden, auf Radwegen, Radfahrstreifen oder Fahrradstraßen fahren.
  • E-Scooter unterliegen in Deutschland einer Versicherungspflicht.
  • Die Fahrer_innen müssen mindestens 14 Jahre alt sein, um diese Form der Mikromobilität im öffentlichen Straßenverkehr nutzen zu dürfen. 

Mikromobilität: Fazit

Mikromobilität bringt einige zahlreiche Vorteile mit sich, besonders in der Stadt: Sie gestaltet das Fortbewegen mit privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln über kurze Distanzen komfortabler, schneller und umweltbewusster. Allerdings nur dann, wenn die Nutzung von E-Scootern und anderen Kleinstfahrzeugen oder E-Bikes die Fahrt mit (öffentlichen) Verkehrsmitteln ergänzt oder einen Teil davon ersetzt. Je mehr Menschen ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit entwickeln und die kleineren, elektrischen Fahrzeuge auf ihren Strecken integrieren, umso stärker wird Mikromobilität sich in Zukunft durchsetzen und den urbanen Straßenverkehr nachhaltig verändern.

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Volkswagen AG Disclaimer

  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis.

    Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

    Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

    Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.