Elektroauto wird an e-Station geladen

Die eigene Stromtankstelle: Vorteile für Unternehmen

Nicht alle Fahrerinnen und Fahrer können ihr E‑Auto zu Hause an der eigenen Wallbox laden. Für viele Pendelnde ist es am einfachsten, ihr Elektrofahrzeug tagsüber beim Arbeitgeber zu laden. Auch deshalb überlegen viele Unternehmen, eine eigene Ladeinfrastruktur aufzubauen. Das hat Vorteile und wird mit attraktiven Zuschussmodellen gefördert.

Nicht alle Fahrerinnen und Fahrer können ihr E‑Auto zu Hause an der eigenen Wallbox laden. Für viele Pendelnde ist es am einfachsten, ihr Elektrofahrzeug tagsüber beim Arbeitgeber zu laden. Auch deshalb überlegen viele Unternehmen, eine eigene Ladeinfrastruktur aufzubauen. Das hat Vorteile und wird mit attraktiven Zuschussmodellen gefördert.

Das und mehr erfahren Sie hier über Ladestationen am Arbeitsplatz:

  • Das Laden am Arbeitsplatz ist für Pendelnde ideal.
  • Die KfW fördert die Anschaffung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur.1
  • Eigene Ladestationen verbessern das Image und sind ein Standortvorteil.

Ideal: Das Elektroauto lädt während der Arbeitszeit

Immer mehr Arbeitgeber denken darüber nach, Fuhrpark und Dienstwagen schrittweise zu elektrifizieren. Dazu bauen sie eine eigene Ladeinfrastruktur auf und bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, E-Bike, E‑Auto oder Plug-in-Hybrid an betriebseigenen Ladepunkten zu laden.

Bund fördert Aufstellung von Ladestationen

Bund und Länder wollen den Umstieg auf E-Fahrzeuge attraktiver machen. Eine Verkehrswende wird es allerdings ohne eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur nicht geben. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt deshalb bis Ende 2025 insgesamt 500 Millionen Euro für den weiteren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland zur Verfügung. Im August 2021 fiel zugleich der Startschuss für die Ausschreibung des Deutschlandnetzes – für die Errichtung und den Betrieb von gut 1.000 Schnellladestationen mit jeweils mehreren Ladepunkten. „Die nächste Schnellladesäule muss in 10 Minuten erreichbar sein“, so Bundesminister Andreas Scheuer. 

Das BMVI fördert den Aufbau von Stromtankstellen mit Direktzuschüssen und zinsfreien Darlehen. Dabei sind neben der reinen Anschaffung auch die Montage und der Netzanschluss förderfähig. Gewährt wird eine Investitionsbeihilfe von bis zu 40 Prozent der förderfähigen Kosten.

Die Förderung ist an die folgenden Bedingungen geknüpft:

  • Der Ladestrom muss aus erneuerbaren Energien stammen.
  • Das Vorhaben darf erst nach der Bewilligung der Förderung beginnen.
  • Die Inbetriebnahme muss gemeldet werden.
  • Die Ladestation muss mindestens sechs Jahre betrieben werden.
  • Während der sechs Jahre müssen Halbjahresberichte erstellt und übermittelt werden.

Einige Bundesländer, Kommunen und Städte bieten eigene Anreize und Förderprogramme für den Umstieg auf emissionsarme Mobilität und unterstützen den Ausbau von Lademöglichkeiten.

KfW-Bank fördert Elektromobilität

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert bereits seit Langem Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung erneuerbarer Energien in Unternehmen. Im Bereich E‑Mobilität sind besonders die Programme 293 und 240/241 interessant.

Das Programm 293, die „Klimaschutzoffensive für den Mittelstand“, ermöglicht gewerblichen Unternehmen eine zinsgünstige Finanzierung von Maßnahmen, die zu umweltbewusstem Verkehr beitragen. Dazu zählt die Umstellung des Fuhrparks auf E‑Mobilität und die Installation von Ladestationen, bei der kleine und mittlere Unternehmen besonders günstige Konditionen erhalten.1 Die Förderung ist mit dem Umweltbonus2 des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie regionalen Förderungen kombinierbar, zusätzlich profitieren die Unternehmen von Steuerersparnissen.

Das KfW-Umweltprogramm (240, 241) fördert Umweltschutznahmen von Unternehmen. Gefördert wird im Bereich „Umweltfreundlicher Verkehr“ auch die Anschaffung von gewerblich genutzten Fahrzeugen mit Elektroantrieb sowie Hybridfahrzeugen mit bivalentem Antrieb und Brennstoffzellenfahrzeuge. Auch die Errichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge ist förderfähig.1

Männerhand schließt Ladestecker am Auto an
Eigene E-Ladesäulen erhöhen die Attraktivität des Unternehmensstandorts und sind gut für das Image.

Laden am Arbeitsplatz verändert die Mobilität

Die Installation von firmeneigenen Ladestationen bringt für die Unternehmen viele Vorteile: Sie verbessern ihr Image als Arbeitgeber und erhöhen die Attraktivität ihres Standorts. Sie präsentieren sich zudem als innovatives, nachhaltiges Unternehmen und helfen mit einer eigenen Stromtankstelle, Mobilität langfristig umweltbewusster zu gestalten. Denn sie ergänzen das öffentliche Ladenetz um zusätzliche Ladepunkte. Auch der Volkswagen Konzern will in Eigenregie bis 2025 insgesamt ca. 36.000 neue Ladepunkte aufbauen, davon etwa 11.000 durch die Marke Volkswagen

Egal, ob Sie später einmal zu Hause mit einer eigenen Wallbox wie dem ID. ChargerOpens an external link3 oder an Ihrem Arbeitsplatz Strom laden möchten: Sie werden überrascht sein, wie selten Sie unter Umständen laden müssen. Überzeugen Sie sich in der Zwischenzeit doch einmal auf einer Probefahrt bei einem Volkswagen HändlerOpens an external link in Ihrer Nähe davon, wie problemlos das Pendeln beispielsweise mit einem ID.3  oder ID.4  funktioniert.

4.
ID.4: Stromverbrauch kombiniert: 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+
5.
Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.

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Volkswagen AG Disclaimer

1.
Über die Gewährung des Investitionszuschusses entscheidet ausschließlich die KfW anhand ihrer Förderkriterien nach Eingang Ihres Antrags. Ein Rechtsanspruch auf Erhalt der Förderung besteht nicht. Das hier Dargestellte hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient ausschließlich Ihrer Information. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Die vollständigen Förderkriterien und Informationen zur Antragstellung sowie alle näheren Informationen zum KfW-Programm 440 erhalten Sie hier bei der KfW, Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt, www.kfw.de, Infocenter Telefon: 0800 5399005 (kostenfrei) Fax: 069 7431-9500. 
2.
Der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, die sich auf der Liste der förderungsfähigen Fahrzeuge des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) befinden, setzt sich derzeit zu zwei Dritteln aus einem staatlichen Anteil (Bundesanteil), der vom BAFA, Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.bafa.de ausgezahlt wird, sowie zu einem Drittel  aus einem Herstelleranteil zusammen, sofern das Fahrzeug nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2021 zugelassen wird. Der Erwerb darf nicht zugleich mit anderen öffentlichen Mitteln gefördert werden. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel.
Beim Erwerb (Kauf oder Leasing) eines neuen Hybridelektrofahrzeugs nach dem 18.05.2016 durch Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine beträgt der Umweltbonus inklusive Innovationsprämie für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro 6.750 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 4.500 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.250 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro), sofern das Fahrzeug nach dem 04.11.2019 erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird. Wird das Fahrzeug geleast kann die volle Fördersumme nur ab einem Leasingzeitraum von mindestens 24 Monaten gewährt werden.
Der Herstelleranteil, übernommen von der Volkswagen AG, wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer. Der Herstelleranteil ist nur verfügbar für Fahrzeuge, welche mindestens 6 Monate in Deutschland auf den/die Antragsteller(in) zugelassen werden. Die Gewährung des Herstelleranteils am Umweltbonus berechtigt nicht automatisch zum Erhalt des Bundesanteils. Über die Auszahlung des Bundesanteils entscheidet ausschließlich das BAFA anhand der Förderbedingungen und nach Ihrem Antrag. Der Antrag auf Gewährung des Bundesanteils am Umweltbonus muss bei Zulassung nach 04.11.2019 spätestens ein Jahr nach Zulassung über das elektronische Antragsformular unter www.bafa.de eingereicht werden. Anträge auf Förderung mit einem verdoppelten Bundesanteil (Innovationsprämie) müssen beim BAFA bis zum 31.12.2021 gestellt werden. Die Gewährung des Umweltbonus mit gleichen Bundes- und Herstelleranteilen endet spätestens am 31.12.2025.
Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das hier Dargestellte dient ausschließlich Ihrer Information und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner oder unter www.bafa.de.
3.
Ein Angebot der Volkswagen Group Charging GmbH (Elli).
6.
Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis. Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen.