Ein VW ID.3 wird an einer e-Station geladen.

Die eigene Stromtankstelle: Vorteile für Unternehmen

Nicht alle Fahrerinnen und Fahrer können ihr E‑Auto zu Hause an der eigenen Wallbox laden. Für viele Pendelnde wäre es am einfachsten, ihr Elektrofahrzeug tagsüber beim Arbeitgeber zu laden. Auch deshalb überlegen viele Unternehmen, eine eigene Ladeinfrastruktur aufzubauen. Das hat Vorteile und wird mit attraktiven Zuschussmodellen gefördert. (Bild: JP Photodesign)

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ID.3: Stromverbrauch in kWh/100 km: 14,0-12,9 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.3 Pure Performance ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.

Nicht alle Fahrerinnen und Fahrer können ihr E‑Auto zu Hause an der eigenen Wallbox laden. Für viele Pendelnde wäre es am einfachsten, ihr Elektrofahrzeug tagsüber beim Arbeitgeber zu laden. Auch deshalb überlegen viele Unternehmen, eine eigene Ladeinfrastruktur aufzubauen. Das hat Vorteile und wird mit attraktiven Zuschussmodellen gefördert. (Bild: JP Photodesign)

Das und mehr erfahren Sie hier über Ladestationen am Arbeitsplatz:

  • Das Laden am Arbeitsplatz ist für Pendelnde ideal.
  • Die KfW fördert die Anschaffung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur.2
  • Eigene Ladestationen verbessern das Image und sind ein Standortvorteil.

Ideal: Das Elektroauto lädt während der Arbeitszeit

Immer mehr Arbeitgeber denken darüber nach, Fuhrpark und Dienstwagen schrittweise zu elektrifizieren. Dazu bauen sie eine eigene Ladeinfrastruktur auf und bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, E-Bike, E‑Auto oder Plug-in-Hybrid an betriebseigenen Ladepunkten zu laden.

Bund fördert Aufstellung von Ladestationen

Bund und Länder wollen den Umstieg auf E-Fahrzeuge attraktiver machen. Eine Verkehrswende wird es allerdings nur mit einer gut ausgebauten Ladeinfrastruktur geben. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt deshalb bis Ende 2025 insgesamt 500 Millionen Euro für den weiteren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland zur Verfügung. Im August 2021 fiel zugleich der Startschuss für die Ausschreibung des Deutschlandnetzes – für die Errichtung und den Betrieb von gut 1.000 Schnellladestationen mit jeweils mehreren Ladepunkten. „Die nächste Schnellladesäule muss in 10 Minuten erreichbar sein“, forderte der damalige Bundesminister Andreas Scheuer. 

Das BMVI fördert den Aufbau von Stromtankstellen von Unternehmen mit Direktzuschüssen und zinsfreien Darlehen. Dabei sind neben der reinen Anschaffung auch die Montage und der Netzanschluss förderfähig. Gewährt wird eine Investitionsbeihilfe von bis zu 40 Prozent der förderfähigen Kosten.

Die Förderung ist an die folgenden Bedingungen geknüpft:

  • Der Ladestrom muss aus erneuerbaren Energien stammen.
  • Das Vorhaben darf erst nach der Bewilligung der Förderung beginnen.
  • Die Inbetriebnahme muss gemeldet werden.
  • Die Ladestation muss mindestens sechs Jahre betrieben werden.
  • Während der sechs Jahre müssen Halbjahresberichte erstellt und übermittelt werden.

Einige Bundesländer, Kommunen und Städte bieten eigene Anreize und Förderprogramme für den Umstieg auf emissionsarme Mobilität und unterstützen den Ausbau von Lademöglichkeiten.

KfW-Bank fördert Elektromobilität

Die Kreditanstalt für WiederaufbauOpens an external link (KfW) fördert bereits seit Langem Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung erneuerbarer Energien in Unternehmen. Im Bereich E‑Mobilität sind besonders die Programme 293, 240/241 und 441 interessant.

Nachdem die Bunderegierung zunächst Wallboxen für Privatleute gefördert hat, gibt es nun einen Zuschuss für Unternehmen: Mit dem Programm 441 fördert die KfW seit November 2021 die Anschaffung und die Installation von Wallboxen zum Aufladen privater E-Autos und elektrischer Firmenwagen mit 900 Euro je Ladepunkt.2 Der Zuschuss wird unter der Voraussetzung gewährt, dass die Gesamtkosten für Einrichtung eines Ladepunktes jeweils mindestens 1.285,71 Euro betragen. Ist dies gegeben, werden auch Ladestationen mit mehreren Ladepunkten gefördert. 

Das Programm 293, die „Klimaschutzoffensive für den Mittelstand“, ermöglicht gewerblichen Unternehmen eine zinsgünstige Finanzierung von Maßnahmen, die zu umweltbewusstem Verkehr beitragen. Dazu zählt die Umstellung des Fuhrparks auf E‑Mobilität und die Installation von Ladestationen, bei der kleine und mittlere Unternehmen besonders günstige Konditionen erhalten.2 Die Förderung ist mit dem Umweltbonus3 des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie regionalen Förderungen kombinierbar, zusätzlich profitieren die Unternehmen von Steuerersparnissen.

Das KfW-Umweltprogramm (240, 241) fördert Umweltschutznahmen von Unternehmen. Gefördert wird im Bereich „Umweltfreundlicher Verkehr“ auch die Anschaffung von gewerblich genutzten Fahrzeugen mit Elektroantrieb sowie Hybridfahrzeugen mit bivalentem Antrieb und Brennstoffzellenfahrzeuge. Auch die Errichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge ist förderfähig.2

Männerhand schließt Ladestecker am Auto an
Eigene E-Ladesäulen erhöhen die Attraktivität des Unternehmensstandorts und sind gut für das Image.

Laden am Arbeitsplatz verändert die Mobilität

Die Installation von firmeneigenen Ladestationen bringt für die Unternehmen viele Vorteile: Sie verbessern ihr Image als Arbeitgeber und erhöhen die Attraktivität ihres Standorts. Sie präsentieren sich zudem als innovatives, nachhaltiges Unternehmen und helfen mit einer eigenen Stromtankstelle, Mobilität langfristig umweltbewusster zu gestalten. Denn sie ergänzen das öffentliche Ladenetz um zusätzliche Anlaufstellen zum Laden. Auch der Volkswagen Konzern will in Eigenregie bis 2025 insgesamt ca. 36.000 neue Ladepunkte aufbauen, davon etwa 11.000 durch die Marke Volkswagen

Egal, ob Sie später einmal zu Hause mit einer eigenen Wallbox wie dem ID. ChargerOpens an external link4 oder an Ihrem Arbeitsplatz Strom laden möchten: Sie werden überrascht sein, wie selten Sie unter Umständen laden müssen. Überzeugen Sie sich in der Zwischenzeit doch einmal auf einer Probefahrt bei einem Volkswagen HändlerOpens an external link in Ihrer Nähe davon, wie problemlos das Pendeln beispielsweise mit einem ID.3ID.4 oder ID.5 funktioniert.

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ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 16,3–15,5 kWh/100 km; CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++. *Der ID.4 Pure ist vorübergehend nicht mit einer individuellen Ausstattung bestellbar.
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Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.
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Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.
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Tiguan eHybrid: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 2,0–1,8; Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 14,0–13,4; CO₂-Emission in g/km: kombiniert 46–42; Effizienzklasse: A+++. Rein elektrische WLTP-Reichweite: Bis zu 45 km.

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Volkswagen AG Disclaimer

2.
Über die Gewährung des Investitionszuschusses entscheidet ausschließlich die KfW anhand ihrer Förderkriterien nach Eingang Ihres Antrags. Ein Rechtsanspruch auf Erhalt der Förderung besteht nicht. Das hier Dargestellte hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient ausschließlich Ihrer Information. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. 
3.
Mit Stand vom 03.01.2022 setzt sich der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, die sich zum Zeitpunkt des Antrags auf der Liste der förderungsfähigen Fahrzeuge des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) befinden, derzeit zu zwei Dritteln aus einem staatlichen Anteil (Bundesanteil), der vom BAFA, Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.bafa.de ausgezahlt wird, sowie zu einem Drittel aus einem Herstelleranteil zusammen, sofern das Fahrzeug nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2022 zugelassen wird. Der Erwerb (Kauf oder Leasing) darf nicht zugleich mit anderen öffentlichen Mitteln gefördert werden, es sei denn, der jeweilige Fördermittelgeber hat eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geschlossen. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine. Das Fahrzeug muss mindestens 6 Monate in Deutschland auf den/die Antragsteller(in) zugelassen werden. Wird das Fahrzeug geleast kann die jeweils volle Fördersumme nur ab einem Leasingzeitraum von mindestens 24 Monaten gewährt werden. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel.
Beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 9.000 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 6.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 3.000 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 derzeit Euro 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird.
Beim Erwerb eines neuen Hybridelektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro derzeit 6.750 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 4.500 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.250 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro derzeit 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro), sofern das Fahrzeug erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird.
Beim Erwerb eines gebrauchten reinen Elektrofahrzeugs beträgt der Umweltbonus derzeit insgesamt EUR 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), bei einem gebrauchten Hybridelektrofahrzeug derzeit insgesamt 5.625 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 3.750 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 1.875 Euro). Das Fahrzeug muss nach dem 04.11.2019 in der EU erstzugelassen sowie nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2022 zweitzugelassen worden sein. Das Fahrzeug darf maximal für einen Zeitraum von maximal 12 Monaten erstzugelassen gewesen sein und eine Laufleistung von maximal 15.000 Kilometern aufweisen. Das Fahrzeug darf noch nicht durch den Umweltbonus oder eine vergleichbare staatliche Förderung eines anderen Mitgliedsstaates der EU gefördert worden sein. Der Umweltbonus kann gewährt werden, sofern der Kaufpreis des Gebrauchtfahrzeugs maximal einen Schwellenwert erreicht, der aus 80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeugs (brutto, inklusive Sonderausstattung und ohne Berücksichtigung von Preisnachlässen) abzüglich des Bruttoherstelleranteils gebildet wird. Entsprechendes gilt für Leasingfahrzeuge.
Der Herstelleranteil, übernommen von der Volkswagen AG, wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer. Die Gewährung des Herstelleranteils am Umweltbonus berechtigt nicht automatisch zum Erhalt des Bundesanteils.
Über die Auszahlung des Bundesanteils entscheidet ausschließlich das BAFA anhand der Förderbedingungen und nach Ihrem Antrag. Der Antrag auf Gewährung des Bundesanteils am Umweltbonus muss spätestens ein Jahr nach Zulassung über das elektronische Antragsformular unter www.bafa.de eingereicht werden. Anträge auf Förderung mit einem verdoppelten Bundesanteil (Innovationsprämie) müssen beim BAFA spätestens bis zum 31.12.2022 gestellt werden.
Die Gewährung des Umweltbonus beim Erwerb eines neuen reinen Elektrofahrzeugs oder Hybridelektrofahrzeugs mit gleichen Bundes- und Herstelleranteilen endet spätestens am 31.12.2025.
Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das hier Dargestellte dient ausschließlich Ihrer Information und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner oder unter www.bafa.de.
4.
Ein Angebot der Volkswagen Group Charging GmbH (Elli).
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis.

    Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

    Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

    Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.