Mutter und Kind schauen aus dem Fenster eines Wohnwagens

Elektromobilität: Das sollten Sie beim Umstieg beachten 

Immer mehr Menschen planen, elektrisch zu fahren. Die Gründe dafür sind vielfältig: Viele treibt das Thema Nachhaltigkeit an. Aber auch Umweltprämie und Steuervorteile sind ein Anreiz. Was auch immer die Gründe sind – es gilt, ein paar Dinge beim Umstieg auf ein Elektroauto zu beachten.

Immer mehr Menschen planen, elektrisch zu fahren. Die Gründe dafür sind vielfältig: Viele treibt das Thema Nachhaltigkeit an. Aber auch Umweltprämie und Steuervorteile sind ein Anreiz. Was auch immer die Gründe sind – es gilt, ein paar Dinge beim Umstieg auf ein Elektroauto zu beachten.

Das erfahren Sie hier über den Umstieg auf E‑Mobilität:

  • Das Mobilitätsverhalten und die Lebenssituation spielen entscheidende Rollen bei der Wahl des E-Autos.
  • Das Laden ist an herkömmlichen Haushaltssteckdosen und speziellen Ladestationen möglich.
  • Wallboxen verkürzen die Ladedauer erheblich, Kauf und Installation können gefördert werden.1
  • Das Fahrzeug muss bei Antragstellung für den Umweltbonus zugelassen sein.

Tipp 1: Das passende Elektroauto finden

Wird das Elektrofahrzeug nur von einer Person oder von der ganzen Familie genutzt? Pendelt man vorwiegend zwischen zu Hause und Büro hin und her? Oder sind regelmäßig auch längere Strecken geplant? Haben Sie beruflich viel zu transportieren oder erfordert Ihr Hobby eine umfangreiche Ausrüstung? Soll das Auto gekauft oder geleast werden? Es gibt etliche Aspekte, die beim Kauf eines E-Autos eine Rolle spielen. Um das passende Auto zu finden, empfiehlt es sich, die eigene Lebenssituation und die Gewohnheiten in punkto Mobilität zu analysieren. Denn wer weiß, welche Anforderungen er oder sie an sein künftiges Auto hat, tut sich bei der Wahl des Modells deutlich leichter. 

So bietet beispielsweise der Volkswagen ID.4 dank seines neuen Raumkonzepts ausreichend Platz auch für Familie oder Freunde. Zudem ist für den ID.4 auf Wunsch eine Anhängevorrichtung erhältlich, die für Lasten bis zu 750 kg (ungebremst) bzw. 1.000 kg (gebremst) ausgelegt ist.2 Wer beispielsweise regelmäßig Lasten ziehen muss, wird das zu schätzen wissen.

Ein wesentliches Thema bei der Entscheidung für ein bestimmtes Modell ist zudem die Reichweite. Die Tatsache, dass es mittlerweile immer mehr Modelle mit unterschiedlichen Batteriegrößen gibt, vergrößert die Auswahl. So steht der Volkswagen ID.3 beispielsweise mit 45 kWh (), 58 kWh () oder 77 kWh (ID3: Stromverbrauch kombiniert: 14,1–13,5 kWh/100 km (NEFZ); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km; Effizienzklasse A+) Netto-Batterie-Energieinhalt zur Auswahl.

Beim ID.4 sind 52 kWh () oder 77 kWh (Stromverbrauch kombiniert: 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; Effizienzklasse A+
) verfügbar. Für E‑Auto-Käufer_innen, die im Außendienst tätig sind oder gerne auch längere Touren in der Freizeit planen, empfiehlt sich ein Elektroauto mit größerer Batterie – und damit auch mehr Reichweite. Allerdings braucht ein größerer Akku auch länger zum Laden.

Tipp 2: Ladesituation klären 

Die gute Nachricht vorweg: E-Autos zu laden ist unkompliziert. Daheim lässt sich ein Elektrofahrzeug unter anderem über ein Mode-2-Kabel und das eingebaute Ladegerät an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose laden. Das kann allerdings 15 Stunden oder länger dauern – abhängig davon, wie groß und voll der Akku ist. Deutlich schneller geht es mit einer sogenannten Wallbox, einer Ladestation für zu Hause. Befestigt ist sie in der Regel an der Wand von Garage oder Carport. Eine qualifizierte Fachkraft schließt sie an einen Starkstromanschluss an. Das hat den Vorteil, dass der Ladevorgang deutlich weniger Zeit in Anspruch nimmt: So ist der Akku eines Elektroautos meist nach ein bis vier Stunden wieder komplett aufgeladen. Viele Hersteller bieten eine zu ihren Elektromodellen passende Wallbox an. Bei Volkswagen ist das der ID. Charger.

Sich im eigenen Heim eine Ladestation installieren zu lassen, ist sicherlich der einfachste Weg. Aber auch wer zur Miete wohnt, kann sein E‑Auto zu Hause laden. Es ist mittlerweile sogar gesetzlich geregelt, dass Mietende grundsätzlich ein Recht auf einen eigenen Ladepunkt haben – zumindest, wenn ein fester Stellplatz oder ein gemieteter Tiefgaragenstellplatz vorhanden ist. Wichtig: Umbaumaßnahmen sollten auf jeden Fall im Vorfeld mit dem Vermietenden abgesprochen werden. Da der Großteil der E-Autos zu Hause geladen wird, macht die Investition in eine Ladestation in den meisten Fällen Sinn – insbesondere, da die Installation unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden kann.

Tipp: Sollten Sie gerade ein eigenes Haus planen, empfiehlt es sich, gleich einen Starkstromanschluss in die Garage oder den Carport legen zu lassen. Auf diese Weise lassen sich bei der Installation der Ladestation Kosten sparen.

Ladekabel eines E-Autos steckt in einer Wallbox
Mit eigener Wallbox geht das Laden des E-Autos besonders schnell und unkompliziert.

Auch unterwegs können Elektroauto-Fahrer_innen ihr Fahrzeug laden. Das Netz an öffentlichen Ladestationen wird kontinuierlich ausgebaut. Mehr als 40.000 Ladepunkte gibt es in Deutschland bereits – Tendenz steigend. Diverse Webseiten mit Routenplanern geben ebenso wie das Navigationsgerät des Autos einen Überblick über die Standorte. Und mithilfe von speziellen Apps, zum Beispiel die „We Connect ID. App von Volkswagen, können Autofahrer_innen sogar im Vorfeld checken, ob die gewünschte Ladestation frei ist. Für unterwegs braucht es für AC-Ladepunkte ein Ladekabel mit passendem Stecker. In Europa ist es in der Regel der dreiphasige Typ-2-Stecker. DC/HPC Ladekabel haben immer ein Kabel an der Station. Aber: Der Strom zu Hause ist meist günstiger als an einer öffentlichen Ladestation. 

Tipp 3: Kosten kalkulieren und Förderungen organisieren

Die zum Teil höheren Preise für ein Elektroauto lassen sich meist durch die niedrigeren Kosten für Wartung und Betrieb ausgleichen. Gerade für Vielfahrende macht sich ein E‑Auto oftmals bezahlt, da die Kosten für Strom deutlich unter denen für Benzin und Diesel liegen. Nochmals attraktiver ist der Kauf eines E-Fahrzeugs, wenn man es kostenlos am Arbeitsplatz laden kann. Dazu kommt, dass die Wartung von elektrischen Fahrzeugen günstiger ist. Denn Inspektionen fallen meist kleiner aus als bei Autos mit Verbrennungsmotor, da etliche – doch zum Teil verschleißanfällige – Bauteile und Komponenten nicht vorhanden sind. Darunter fallen beispielsweise Zündkerzen, Getriebe und Kupplung. Ein Ölwechsel entfällt ebenfalls. Summiert man die Betriebskosten bestehend aus Verbrauch, Kfz-Steuer, Wartung, Verschleiß und Versicherung, kann ein Elektrofahrzeug günstiger sein als ein vergleichbarer Diesel oder Benziner.

KFZ-Mechaniker schaut unter die geöffnete Motorhaube eines Autos
Die Wartung von Verbrennern ist in der Regel teurer als die von E-Autos.

Zudem sind bei Elektroautos bis zu 9.000 Euro staatliche Förderung möglich. Bei Plug-in-Hybriden sind es bis zu 6.750 Euro. Auch gebrauchte E-Autos werden seit 2020 unter bestimmten Kriterien gefördert.3 Der Antrag kann ausschließlich online über das AntragsformularOpens an external link des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erfolgen. Wichtig ist auch der Zeitpunkt der Antragstellung. Das heißt: Das Fahrzeug muss bei Antragstellung bereits zugelassen sein. Ab Erstzulassung kann der Antrag innerhalb eines Jahres gestellt werden. E-Autofahrer profitieren darüber hinaus von der Befreiung der Kfz-Steuer und einer reduzierten Dienstwagenbesteuerung.

Alles in allem gilt: Mit ein wenig Vorbereitung klappt der Umstieg von einem Verbrenner auf ein E‑Auto in der Regel reibungslos. Probieren Sie es aus – zum Beispiel bei einer Probefahrt in einem ID. Modell von Volkswagen!   

4.
ID.4: Stromverbrauch kombiniert: 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+
5.
Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.
7.
Tiguan eHybrid: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 1,6; Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 13,8; CO₂-Emission in g/km: kombiniert 35; Effizienzklasse: A+

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Volkswagen AG Disclaimer

1.
Über die Gewährung des Investitionszuschusses entscheidet ausschließlich die KfW anhand ihrer Förderkriterien nach Eingang Ihres Antrags. Ein Rechtsanspruch auf Erhalt der Förderung besteht nicht. Das hier Dargestellte hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient ausschließlich Ihrer Information. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Die vollständigen Förderkriterien und Informationen zur Antragstellung sowie alle näheren Informationen zum KfW-Programm 440 erhalten Sie hier bei der KfW, Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt, www.kfw.de, Infocenter Telefon: 0800 5399005 (kostenfrei) Fax: 069 7431-9500. 
2.
Bei 12 % Steigung.
3.
Der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, die sich auf der Liste der förderungsfähigen Fahrzeuge des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) befinden, setzt sich derzeit zu zwei Dritteln aus einem staatlichen Anteil (Bundesanteil), der vom BAFA, Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.bafa.de ausgezahlt wird, sowie zu einem Drittel  aus einem Herstelleranteil zusammen, sofern das Fahrzeug nach dem 03.06.2020 und bis zum 31.12.2021 zugelassen wird. Der Erwerb darf nicht zugleich mit anderen öffentlichen Mitteln gefördert werden. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel. Beim Erwerb (Kauf oder Leasing) eines neuen reinen Elektrofahrzeugs nach dem 18.05.2016 durch Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine beträgt der Umweltbonus inklusive Innovationsprämie für Basismodelle bis zu einem BAFA-Nettolistenpreis von 40.000 Euro 9.000 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 6.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 3.000 Euro), von über 40.000 Euro bis zu maximal 65.000 Euro 7.500 Euro (verdoppelter Bundesanteil i. H. v. 5.000 Euro, Herstelleranteil i. H. v. 2.500 Euro), sofern das Fahrzeug nach dem 04.11.2019 erstmalig zum Straßenverkehr zugelassen wird. Wird das Fahrzeug geleast kann die volle Fördersumme nur ab einem Leasingzeitraum von mindestens 24 Monaten gewährt werden. Der Herstelleranteil, übernommen von der Volkswagen AG, wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer. Der Herstelleranteil ist nur verfügbar für Fahrzeuge, welche mindestens 6 Monate in Deutschland auf den/die Antragsteller(in) zugelassen werden. Die Gewährung des Herstelleranteils am Umweltbonus berechtigt nicht automatisch zum Erhalt des Bundesanteils.Über die Auszahlung des Bundesanteils entscheidet ausschließlich das BAFA anhand der Förderbedingungen und nach Ihrem Antrag. Der Antrag auf Gewährung des Bundesanteils am Umweltbonus muss bei Zulassung nach dem 04.11.2019 spätestens ein Jahr nach Zulassung über das elektronische Antragsformular unter www.bafa.de eingereicht werden. Anträge auf Förderung mit einem verdoppelten Bundesanteil (Innovationsprämie) müssen beim BAFA bis zum 31.12.2021 gestellt werden.Die Gewährung des Umweltbonus mit gleichen Bundes- und Herstelleranteilen endet spätestens am 31.12.2025. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das hier Dargestellte dient ausschließlich Ihrer Information und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner oder unter www.bafa.de.
6.
Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis. Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen.