Ladestation von VW und ein gelbes Elektroauto
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Eine Wallbox für die Mietwohnung: So planen Sie den Einbau

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ID.4: Stromverbrauch kombiniert: 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+
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Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.

Eine Wallbox für die Mietwohnung: So planen Sie den Einbau

Eine eigene Wallbox trotz Mietwohnung – ist das überhaupt möglich? Ja! Mieter können ihr Elektroauto ganz bequem zu Hause laden, auch wenn sie kein Eigenheim besitzen. Ist das nicht viel zu teuer? Nicht unbedingt. Wir erklären Ihnen, wie der Einbau einer eigenen Ladestation gelingen kann.

Das erfahren Sie hier:

  • Auch Mieter können sich unter gewissen Bedingungen eine Ladestation installieren lassen.
  • Kosten für den Einbau einer Wallbox trägt in der Regel der Mieter selbst.
  • Ziehen Sie einen Elektroinstallateur hinzu, der die Hauselektronik überprüft.
  • Nutzen Sie für die Installation die staatlichen Fördergelder der KfW.4
Eine Frau steckt das Ladekabel in ein Elektroauto
Eine eigene Ladestation auf dem Stellplatz lohnt sich auch für Mieter.

Für eine eigene Ladestation brauchen Sie unbedingt einen festen Stellplatz für Ihr E‑Auto. Zum Beispiel in der Tiefgarage des Hauses. Eine Überdachung ist aber nicht zwingend notwendig. Es gibt auch Ladesäulen, die für den Gebrauch im Freien geeignet sind und Zugriff nur für registrierte Nutzer erlauben. Sie sind standardmäßig mit einem Typ-2-Stecker ausgestattet. Der Ladevorgang lässt sich bei vielen Modellen ganz bequem mit einer App steuern. Normalerweise tragen Sie als Mieter die vollen Kosten für den Einbau. In einem Mehrfamilienhaus lohnt es sich, die anderen Mieter mit ins Boot zu holen und auch von einem Elektroauto oder einem Plug-in-Hybrid zu überzeugen. Dann können Sie sich die Ausgaben für die Ladestation aufteilen. Die Höhe der Investition richtet sich nach Kaufpreis der Wallbox und Aufwand der baulichen Veränderungen. Die Installation ist trotzdem einfacher, als Sie vielleicht denken.

Stromversorgung sicherstellen: Vom Fachmann beraten lassen

Befindet sich bereits eine Steckdose in der Nähe Ihres Stellplatzes? Gut, für den Anfang reicht das und Sie können Ihr Elektroauto aufladen. Aber eine Wallbox erledigt das Ganze viel schneller, braucht aber einen Starkstromanschluss. Dieser muss in der Regel erstmal verlegt werden. Um den Prozess so sicher wie möglich zu gestalteten, gibt es den Installationsservice von ElliOpens an external link von der Volkswagen Group Charging GmbH. Prüfen Sie vorab ganz unkompliziert online, ob Ihr Stellplatz für eine Lademöglichkeit geeignet ist. Fällt der Online Pre CheckOpens an external link positiv aus, wird ein Installateur Ihren Stellplatz umfassend analysieren. Wenn alle Fragen geklärt sind, vereinbart er einen Installationstermin mit Ihnen. Dann schließt eine Elektrofachkraft Ihre private Wallbox vorschriftsmäßig an und prüft die Funktionalität mit Ihrem E‑Auto.

Ein Elektriker steht im Hauseingang
Elli von der Volkswagen Group Charging GmbH sorgt für einen reibungslosen Einbau Ihrer Wallbox.

Antrag beim Vermieter stellen: Details schriftlich vereinbaren

Und was sagt der Vermieter dazu? Beziehen Sie den Eigentümer Ihrer Mietwohnung auf jeden Fall frühzeitig in Ihre Überlegungen mit ein. Erklären Sie ihm, welche Vorteile eine private Ladestation auf seinem Grundstück hat: Wertsteigerung, Attraktivität, CO2-Bilanz etc. Vielleicht eignet sich das Haus ja auch für eine Photovoltaik-Anlage, die dann mit grünem Strom die Ladestation speist. So ist es einfach und kostensparend, wenn der Vermieter ihrem Wunsch entspricht. Der Gesetzgeber steht grundsätzlich auf Ihrer Seite: Mieter haben seit kurzem einen Rechtsanspruch auf die Installation einer Lademöglichkeit. Deshalb müssen sie eine Ablehnung nur aus triftigen Gründen akzeptieren, z. B. wenn das Gebäude unter Denkmalschutz steht. Halten Sie Vereinbarungen mit dem Vermieter bezüglich der Ladestation auf jeden Fall schriftlich fest. Und was passiert mit dem Anschluss, wenn Sie aus der Mietwohnung ausziehen? Den übernimmt idealerweise der Nachmieter. Schließlich macht der bereits installierte Ladepunkt die Immobilie noch attraktiver. Welches E‑Auto der neue Bewohner dort lädt, spielt keine Rolle. Denn die Ladensäulen sind vereinheitlicht.

Fördermittel beantragen: Der Einbau lohnt sich jetzt

Wussten Sie, dass Sie eine private Ladestation nicht komplett aus eigener Tasche zahlen müssen? Das gilt auch für Mieter. Der Bund fördert unter bestimmten Voraussetzungen jeden Ladepunkt, dessen Installation mehr als 900 Euro kostet.4 Die KfW informiert auf ihren Seiten über die Förderrichtlinien auf BundesebeneOpens an external link. Aber auch die Länder und viele Großstädte verfügen über Fördertöpfe für den Ausbau einer e-mobilen Infrastruktur. Normalerweise sind diese Zuschüsse an die Bedingung geknüpft, dass der Strom zum Laden Ihres Elektroautos komplett aus erneuerbaren Energien bezogen wird, wie zum Beispiel Volkswagen NaturstromOpens an external link. Der Wechsel ist unkompliziert. Und garantiert umweltfreundlich!

Wallbox für Mietwohnungen: Einfacher als gedacht

Wer sich eine Ladestation zulegt, unterstützt die Mobilitätswende. Dafür muss man kein Eigenheimbesitzer sein. Mit etwas Planung und fachmännischer Hilfe ist der Einbau auch für Mieter einer Wohnung möglich. Und dank staatlicher Unterstützung bezahlbar. Entdecken Sie jetzt die ID. ChargerOpens an external link5: Sie sind smart, effizient und sicher. Zuhause ankommen, Wallbox anschalten – abschalten.

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ID.4: Stromverbrauch kombiniert: 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+
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Volkswagen AG Disclaimer

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Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.
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Über die Gewährung des Investitionszuschusses entscheidet ausschließlich die KfW anhand ihrer Förderkriterien nach Eingang Ihres Antrags. Ein Rechtsanspruch auf Erhalt der Förderung besteht nicht. Das hier Dargestellte hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient ausschließlich Ihrer Information. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Die vollständigen Förderkriterien und Informationen zur Antragstellung sowie alle näheren Informationen zum KfW-Programm 440 erhalten Sie hier bei der KfW, Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt, www.kfw.de, Infocenter Telefon: 0800 5399005 (kostenfrei) Fax: 069 7431-9500.
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Der ID. Charger ist ein Angebot der Volkswagen Group Charging GmbH (Elli), separat über deren Webshop bestellbar und ist nicht im Standardserienumfang enthalten. 
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis. Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen.