Zu sehen ist das VW ID.4 Battery Pack.

So schützen Sie Ihren Akku

Die Lithium-Ionen-Akkus sind ein zentrales Element von E-Autos. Grund genug, die hochleistungsfähigen Batterien zu schützen und Schäden zu vermeiden. 

Die Lithium-Ionen-Akkus sind ein zentrales Element von E-Autos. Grund genug, die hochleistungsfähigen Batterien zu schützen und Schäden zu vermeiden. 

Das und mehr erfahren Sie hier über die Batterie in einem E‑Auto:

  • Für die Sicherheit des Lithium-Ionen-Akkus bei einem Unfall sorgen die Hersteller der Elektroautos.
  • Mit ein paar Tipps können Sie dazu beitragen, die Lebensdauer Ihres Akkus zu verlängern.
  • Spezielle Kfz-Versicherungen für Elektroautos decken auch Beschädigungen des Akkus ab.

Die Batterie ist das teuerste Bauteil eines Elektroautos. Die Exemplare in modernen E-Autos wie Volkswagens ID. Modellen sind hochleistungsfähige Aggregate, die über viele Jahre große Reichweiten ermöglichen – Volkswagen beispielsweise garantiert, dass die nutzbare Kapazität der Batterie bei korrektem Gebrauch für acht Jahre oder bis zu 160.000 Kilometern Fahrleistung – je nachdem, welches Ereignis zuerst eintritt – 70 Prozent nicht unterschreitet.1

Außerdem steht bei den Automobilherstellern natürlich auch bei den Lithium-Ionen-Akkus das Thema Sicherheit ganz weit vorne. In den meisten Autos ist das Hochvoltbatteriesystem im Fahrzeugboden unter dem Innenraum verbaut. So auch bei Volkswagen: Sie sitzt zentral im Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB). Zum einen sorgt das für einen tiefen Schwerpunkt und damit für gutes Handling des Fahrzeugs. Zum anderen ist der Akkublock dort gut durch die Karosserie, einen speziellen Crashrahmen und den Unterboden geschützt. So absolvierte etwa der ID.3 den ADAC-Crashtest insgesamt mit 5-Sterne-Höchstwertung, die Batterie blieb unbeschädigt.

Trotzdem kann es vorkommen – wenn auch sehr selten –, dass der Akku beispielsweise durch einen starken Aufprall beschädigt wird. In Folge kann es zu einem Kurzschluss kommen, der wiederum zu einem Brand des Akkus führen kann. In den ID. Modellen minimieren spezielle Sicherheitssysteme dieses Risiko: Kommt es zu einem Aufprall, soll innerhalb weniger Augenblicke der Strom abgestellt werden, um zu verhindern, dass es zu einem Brand kommt. Übrigens haben unter anderem Tests des ADAC wiederholt gezeigt, dass das Brandrisiko bei E-Autos ebenso gering ist wie bei Verbrennern. Sollte es trotzdem dazu kommen: Überlassen Sie das Löschen des Elektroautos unbedingt der Feuerwehr!

Ein rotes Auto steht vor einem hölzernen Hauseingang, im Schatten eines Baumes.
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Concept Car
An sonnigen, heißen Tagen schützt ein Parkplatz im Schatten den Akku, wie hier das Konzeptfahrzeug ID. VIZZION.

Batteriepflege im Alltag

Als Fahrerin oder Fahrer eines Elektroautos können Sie mit wenigen Maßnahmen dazu beitragen, Ihrem Akku ein langes Leben zu bescheren.

Einige der Tipps lassen sich auch auf die Lithium-Ionen-Akkus von technischen Geräten wie Smartphones übertragen. So empfiehlt beispielsweise ein großes amerikanisches Technologieunternehmen, seine Smartphones zwischen 20 und 45 Grad zu lagern und nicht in die pralle Sonne zu legen. Und auch hier sollten die Akkus überwiegend bis maximal 80 Prozent geladen werden.

Zu sehen ist ein Mann, der seine verschneite Autoscheibe freikratzen möchte.
Während der kalten Jahreszeit ist ein Garagenplatz ideal – das erspart auch das morgendliche Freikratzen der Scheiben. (Bild: Getty Images)

Versicherung: Auch den Akku berücksichtigen  

Zum Thema Schutz gehört auch die Kfz-Versicherung. Manche Versicherer bieten bereits spezielle Versicherungen für Elektroautos an. Aber nicht alle decken in ihren Policen auch den Akku vollumfänglich ab. Schäden an der Batterie aufgrund von Bedienfehlern sollten ebenso mitversichert sein wie Schäden, die durch den Akku entstehen können. Auch Brände sollten versichert sein, da die Kosten für das Löschen im Fall eines Batteriebrands hoch sein können.

Volkswagen Financial ServicesOpens an external link bietet speziell für die Bedürfnisse von Fahrerinnen und Fahrern von Elektroautos eine Autoversicherung für Elektro- und HybridfahrzeugeOpens an external link an. Sie deckt beispielsweise beim Akku Schmor- oder Sengschäden in Folge eines Kurzschlusses oder Betriebsvorgangs, Zerstörung oder Verlust sowie Schäden durch Hackerangriffe ab. Auch Diebstahl und Vandalismus an der eigenen, fest installierten Wallbox ist bis 1.500 Euro versichert. Ihr Volkswagen Händler berät Sie gerne. 

Haben Sie Lust, mehr Fakten zu einem unserer Elektroautos zu erfahren? Unser Online-Konfigurator bietet Ihnen einen Überblick über alles, was die ID. Modelle von Volkswagen so besonders macht. Stellen Sie sich einfach online Ihren Traumwagen ganz nach Ihren Wünschen zusammen.

3.
ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++
4.
Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.

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Volkswagen AG Disclaimer

1.
Gemäß den Garantiebedingungen der Volkswagen AG. Im Rahmen des Anwendungsbereiches der Garantie und zu den dort aufgeführten Bedingungen gewährt die Volkswagen AG dem Käufer eines fabrikneuen elektrisch betriebenen BEV-Fahrzeuges deshalb bei korrektem Gebrauch für acht Jahre (oder bis zu 160.000 Kilometern Fahrleistung, je nachdem, welches Ereignis zuerst eintritt) eine Garantie, dass die nutzbare Kapazität Ihrer Batterie 70 % nicht unterschreitet.
  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis.

    Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

    Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

    Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.