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Der T-Cross fährt bei Nacht in Ibiza Stadt
Lifestyle

Der Sound des Sommers

Lifestyle

Der Sound des Sommers

Text von Nadine Kaminski
Fotografie von Jan van Endert

Daniel Klein, mit Künstlernamen SIRS, ist DJ und Musikproduzent auf Ibiza. Wir haben Daniel mit dem neuen Volkswagen T-Cross besucht und uns von ihm die musikalischste aller Inseln zeigen lassen. Dabei lernten wir wunderbare Orte jenseits der üblichen Touristenpfade kennen – und er fand heraus, wie viel Spaß es macht, in einem wendigen Kompakt-SUV samt High-End-Soundsystem über Ibizas Straßen zu cruisen. 

Text von Nadine Kaminski
Fotografie von Jan van Endert

Daniel Klein, mit Künstlernamen SIRS, ist DJ und Musikproduzent auf Ibiza. Wir haben Daniel mit dem neuen Volkswagen T-Cross besucht und uns von ihm die musikalischste aller Inseln zeigen lassen. Dabei lernten wir wunderbare Orte jenseits der üblichen Touristenpfade kennen – und er fand heraus, wie viel Spaß es macht, in einem wendigen Kompakt-SUV samt High-End-Soundsystem über Ibizas Straßen zu cruisen. 

Als uns Daniel Klein in seiner Wahlheimat empfängt, tut er das standesgemäß. Es ist 22 Uhr, Dinner Time auf den Balearen. Wir treffen den deutschen DJ und Musikproduzenten im „IT“, einer Mischung aus mediterranem Gourmettempel, Champagnerbar und Miniclub. Wenige Meter entfernt dümpeln blendend weiße Jachten, auf der anderen Seite des Hafenbeckens thront die über 1000-jährige Altstadt von Ibiza. Daniel fühlt sich sichtlich wohl zwischen den perfekt gestylten Gästen, schüttelt Hände, empfängt Wangenküsse. Heute ist sein Geburtstag. 

Um einen großen Tisch versammeln sich im Laufe des Abends immer mehr Freunde, phantasievolle kleine Gerichte werden dezent zwischen den sich angeregt Unterhaltenden platziert. Freudestrahlend sitzt der Gastgeber am Kopfende. Eine seiner Hände liegt sanft auf der Schulter seines 15-jährigen Sohnes Carlo, der ihn momentan auf Ibiza besucht und nun langsam ins Bett muss. Carlo verabschiedet sich höflich von uns – „Hasta luego!“ („Bis später!“) –, am nächsten Tag wollen wir mit Vater und Sohn die Insel erkunden. Das Highlight des Abends folgt um Mitternacht: Daniel tritt an die Plattenteller. Innerhalb weniger Minuten ist die Hälfte aller Tische leer und die Tanzfläche voll. Auch am DJ-Pult gilt es immer wieder, herzliche Begrüßungen und kurze, feste Umarmungen auszutauschen – Daniel Klein ist hier zu Hause, da gibt es keinen Zweifel.

Daniel Klein beim Auflegen im Club IT auf Ibiza
Das Heck des T-Cross von oben

„Ich spiele inzwischen am liebsten in so intimer Atmosphäre“, erzählt er uns am nächsten Morgen. „So kann ich besser auf die Stimmung des Publikums eingehen und außerdem testen, wie die Leute auf meine neuen Tracks reagieren.“ Seine Wurzeln als DJ auf Ibiza hat Daniel aber in den ganz großen Clubs der Insel. Als erster Deutscher war er in den Neunzigerjahren ein sogenannter Resident im legendären „Space“ an der Platja d‘en Bossa: Während der Sommersaison performte er mehrmals wöchentlich vor Partygängern aus aller Welt. Er folgte seiner Zeit einer persönlichen Einladung des „Space“-Chefs, der Daniels Musik auf einer Compilation gehört hatte und beeindruckt von dem jungen Produzenten war. Weitere Gigs folgten, unter anderem eine eigene Sendung beim ibizenkischen Radio. Seit 23 Jahren hat Daniel seinen Lebensmittelpunkt nun auf den Balearen; einige davon verbrachte er auf Mallorca, wo sein Sohn Carlo und dessen Mutter nach wie vor wohnen. Momentan hat Carlo aber Schulferien. „Er findet es super, mich auf Ibiza zu besuchen. Hier gibt es auch abseits der Partykultur viel zu entdecken.“

Vor der Abfahrt verstaut Daniel sein Fahrrad im Kofferraum des T-Cross. Dessen Rückbänke und der Beifahrersitz lassen sich mit wenigen Handgriffen zu einer geräumigen Ladefläche umfunktionieren und machen ihn so zu einem besonders flexiblen Begleiter für kleine und große Touren. „Wahrscheinlich könnte man darin sogar am Strand übernachten“, witzelt Daniel. Eigentlich keine schlechte Idee!
DJ Daniel Klein stöbert in Ibiza-Stadt im Plattenladen
Vinyl für Kenner, Fashion für Individualisten: Der „Dacha Workshop“ in der Via Púnica 21 liegt abseits der Touristenströme, aber dennoch zentral in der ibizenkischen Innenstadt. Hier gibt es rare Fundstücke aus aller Welt zu entdecken – seien es Schallplatten oder ausgefallene Vintage-Mode.

Heute will Carlo mit seinem Vater angeln gehen, zunächst sind die zwei aber in der Altstadt auf Kaffee und Croissants verabredet. Daniel ist schon länger wach als Teenie Carlo, obwohl er spät im Bett war. Der DJ liebt es, frühmorgens aus seiner Wohnung in eine der belebtesten Gassen der Altstadt zu treten und die Ruhe zu genießen. Solange die vielen Bars noch geschlossen sind und die Touristen schlafen, ist das Viertel ein kleines Idyll. Bevor wir seinen Sohn später im Café „Croissant Show“ treffen, möchte sich Daniel außerdem mit dem T-Cross bekannt machen, den wir mitgebracht haben. Er wird ihn zuerst einmal durch die verwinkelten Gassen zu seinem Lieblingsplattenladen steuern. „Ich parke immer hier unten an der Mole und radele morgens von meiner Wohnung in der Calle de la Virgen aus zu meinem Wagen“, erklärt er uns, als wir ihn am natürlichen Hafen von Ibiza-Stadt treffen. In dieser geschützten Bucht ankerten schon Piratenschiffe und Galeeren, lange bevor Ibiza erst zum Hippie- und dann zum Techno-Mekka wurde. Warum er gerade hier wohnt und nicht auf einer Finca im grünen Norden der Insel? „So bin ich mitten im Geschehen und habe das einzigartige Flair Ibizas immer vor Augen.“ Fest steht: Für das Leben hier braucht man ein Auto, das sich in engen Straßen mühelos händeln lässt. Die geschmeidige Servolenkung und den kleinen Wendekreis des kompaktesten SUV der Volkswagen Familie lobt Daniel auf seiner Testfahrt durch die Innenstadt besonders.

Der T-Cross bei Tag in Ibiza Stadt vor bunten Fassaden
Das beats Icon im T-Cross
Der Klang im Auto muss sorgfältig konzipiert werden.
Daniel Klein

Daniels erster Beifahrer an diesem Morgen: sein Fahrrad. „Flexibler Stauraum ist für mich das nächste große Plus an einem Wagen. Schallplatten und Equipment sind sperrig. Und wenn ich mein Rad für alle Eventualitäten dabeihabe, ist mir das auch lieber, als wenn es den ganzen Tag unbeaufsichtigt an der Hafenmole steht.“ Nachdem Daniel den T-Cross  in der Nähe des „Dacha Workshop“ (absoluter Geheimtipp, nicht nur für Platten-, auch für Vintage-Fashion-Fans!) geparkt hat, schaut er noch einmal beeindruckt von außen in das Fahrzeug, in dem gut gesichert sein Fahrrad liegt. „Wirklich großartig, dass man die Rücksitze innerhalb weniger Sekunden zu einer Ladefläche umfunktionieren kann.“ Selbst der Beifahrersitz ließe sich mit nur einem Handgriff so ebnen, dass sogar ein Surfbrett, zwei Fahrräder oder Daniels komplette Plattensammlung mit ihm über die Insel cruisen könnten. Aber der Sitz bleibt heute oben,  schließlich ist Carlo ja mit von der Partie.

Daniel entscheidet spontan, die verbleibenden 500 Meter zum „Dacha Workshop“ mit dem Bike zurückzulegen. Jetzt, wo er es schon einmal dabeihat und es so easy ein- und auszupacken ist. Vorm Plattenregal angelangt, durchstöbert er nur kurz die frisch eingetroffenen Schätze. Er will seinen Sohn nicht warten lassen.

Im „Croissant Show“ treffen zwei Arten von Gästen aufeinander, beide typisch für Ibiza. Manche stärken sich mit einem der sensationell leckeren Croissants für den Heimweg, wenn sie morgens direkt vom Dancefloor aus hier einkehren, denn das Café öffnet schon um sechs Uhr morgens. Andere sind einfach früh wach. Sie freuen sich am Treiben auf dem vis-à-vis liegenden Mercado Viejo mit der ältesten Markthalle von Ibiza, und genießen den Ausblick auf die majestätische antike Festungsmauer. Daniel und Carlo diskutieren über die beste Route in den Norden der Insel, den günstigsten Spot zum Fischefangen – und darüber, wer gleich das in der Sonderausstattung unseres T-Cross enthaltene Soundsystem „beats“ mit Musik vom eigenen Handy testen darf. „Carlo hat einen ganz anderen Geschmack als ich. Mit meinem Sound, der vom Discostyle und Funk der Siebziger inspiriert ist, kann er wenig anfangen“, gibt Daniel zu. Dafür inspiriere ihn Carlos Musik, selbst wenn sie ihm zuerst oft fremd sei. „Carlo hilft mir dabei, den Zeitgeist nicht aus den Augen zu verlieren und neue Trends auf dem Schirm zu haben.“

 

Daniel Klein with son in the Café Croissant Show
Der T-Cross von hinten in einer malerischen Bucht
Malerische Bucht auf Ibiza
Am Ende jeder noch so kleinen Straße versteckt sich ein magischer Ort. Mal ist es ein Club, mal eine unberührte Bucht. 
Daniel Klein angelt an der Calla Mastella
Die Calla Mastella (gut 40 Fahrminuten von Ibizas Altstadt entfernt) ist definitiv einen Ausflug wert – ob mit oder ohne Angel: ein Idyll mit hübschen alten Bootsschuppen, verwitterten Holzstegen und glasklarem Wasser. Unbedingt probieren: Fischeintopf im Restaurant „El Bigotes“, jeden Tag fangfrisch und nur solange der Vorrat reicht.

Kaum hat er im T-Cross Platz genommen, bedient Carlo bereits per Touchscreen die einem Mischpult nachempfundene Nutzeroberfläche des Soundsystems – der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Carlos Glück, dass Papa steuert und deshalb seinem Sohn die Entscheidungshoheit überlassen muss. Voluminöse Bässe, klare Höhen: Sowohl Carlos Reggaeton-Tracks als auch den souligen House-Klängen von SIRS (Daniels Künstlername als DJ) trägt das Soundsystem mühelos Rechnung – vor allem dank des regulierbaren Subwoofers. Die perfekte Gelegenheit auch, Daniels noch nicht veröffentlichtes neues Album „Banana Hard & Disco Kisses“ abseits des Studios Probe zu hören. „Meine Musik soll ja überall funktionieren“, so der Produzent, „nicht nur im Club.”

Inzwischen haben wir den bewaldeten Nordosten Ibizas erreicht. Die Bucht Calla Mastella liegt am Ende eines steilen Schotterweges, der unvermittelt direkt aufs Wasser zuführt. „Der T-Cross hat nicht zufällig eine Berganfahrhilfe für den Rückweg?“, fragt Daniel in gespielter Sorge, während er das SUV parkt. Ja, hat er. Und zwar serienmäßig.

Leider fangen die beiden trotz sorgfältig gewählter Lage keinen einzigen Meeresbewohner fürs Abendessen. Doch eine riesige Portion ibizenkischer Fischsuppe, Spezialität des seit über 40 Jahren in der Bucht ansässigen Traditionslokals „El Bigotes“, macht den Trip doch noch zum kulinarischen Erfolg. Für den Rückweg durch das berühmte Dämmerlicht von Ibiza einigen sich die beiden schließlich auf einen Balearic-House-Mix von SIRS – und drehen die Bässe voll auf. „Mein Musikstil wäre sicher ein anderer, wenn ich anderswo leben würde“, sinniert Daniel.

 

Front des T-Cross
Cockpit und Soundsystem des T-Cross bei Nacht
Der weiße T-Cross im Neonlicht der Stadt
Nachts wird Ibiza zum Mekka für Musikliebhaber und Partyfans. Doch es verliert nie seinen entspannten, friedlichen Vibe.
Daniel Klein am DJ-Pult auf Ibiza
Frontscheinwerfer des T-Cross bei Nacht

Als wir mit Daniel und Carlo wieder in Ibiza Town ankommen, unterscheidet sich die Stimmung auf den Straßen völlig von der am Morgen. Wir fahren am ehemaligen „Club Space“ vorbei, der inzwischen „HI“ heißt. Zwischen den kleineren Bars an der Platja d‘en Bossa erscheint er uns wie ein soeben gelandetes Raumschiff. Der weiße Bau wird durch die Neonlichter der umliegenden Reklametafeln in einen beinahe irisierenden Glow getaucht. Dass sich hinter seinen Türen unvergessliche Nächte abspielen, glaubt man sofort.

Daniel verabschiedet sich von uns, er hat auch heute Abend einen Gig. Dennoch will er morgen wieder früh aufstehen, sich um sein noch junges eigenes Plattenlabel „SIRSOUNDS Records“ kümmern – und vielleicht mit Carlo über den Hippie-Markt schlendern. Uns ist inzwischen klar: Ibiza hat viel mehr Facetten, als man denkt. Und wer verschläft, verpasst die schönsten.

 

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Das Volkswagen Soundsystem „beats“
 

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2006 gründete der erfolgreiche Hip-Hop-Artist und Produzent Dr. Dre das Kopfhörer-Label Beats by Dr. Dre. Volkswagen und Beats by Dr. Dre bringen mit dem Soundsystem „beats“ diesen Profi-Klang auf die Straße.

 

 

Der T-Cross im Abendlicht in Salinas, Ibiza

/ August 2019