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Christian Junker fährt auf seinem Mountainbike neben seinem schwarzen VW Tiguan 1 mit Fahrradträger

Mit dem Tiguan abseits befestigter Straßen

Mit dem Tiguan abseits befestigter Straßen

Christian Junker ist deutscher Downhill Meister und liebt Abenteuer. Ob auf dem Mountainbike oder im Auto: Weder auf nassem noch holprigem Untergrund verliert der Familienvater die Bodenhaftung. 

Christian Junker ist deutscher Downhill Meister und liebt Abenteuer. Ob auf dem Mountainbike oder im Auto: Weder auf nassem noch holprigem Untergrund verliert der Familienvater die Bodenhaftung. 

Ein letzter, tiefer Atemzug, dann geht es los

Bergab, über Wurzeln, über Steine, mit Sprüngen über Hindernisse und durch Matsch – Konzentration pur. Downhill heißt diese adrenalinbetonte Disziplin beim Mountainbiken. Die Geschichte dieser Sportart begann in den 1970er Jahren in den Hügeln von Nordkalifornien. Seit Anfang der 90er ist das Mountainbiken auch in Europa weit verbreitet und begeistert nicht nur Hobbysportler. Christian Junker ist schon mehr als einen Berg hinuntergefahren – denn er ist einer der besten Mountainbiker Deutschlands. „Sich mit seinem Bike durch den Wald, die Natur, zu bewegen, ist einfach das Größte. Adrenalin, Freiheit, Glücksgefühle – alles in einem!“ Man kann es sich vorstellen – die Kombination aus Naturerlebnis und Sport klingt nach einer Menge Freude. Und die ganzen Schlammpackungen bei Schlechtwetter? „Die machen oft am meisten Spaß“, lacht der Vater. Auch seine kleine Tochter spielt gern im Matsch: Er kann mit seinem Nachwuchs schon erste Interessen teilen. Und seine Frau? Die ist stolz auf Christians Erfolge und hat vollstes Verständnis für seine Leidenschaft – und alles, was es mit sich bringt. „Ich liebe mein Familienleben, aber genauso genieße ich die Momente für mich.“

Adrenalin, Freiheit, Leidenschaft
Christian Junker  
Christian Junker mit Helm und aufgeklapptem Visier im Portrait

Hoch hinauf  

Mountainbike-Strecken warten abseits der befestigten Wege. Wer dort hin will, braucht zunächst ein souveränes Gefährt auf vier Rädern. Der Spaß beginnt für Christian nicht erst auf dem Berg, sondern schon auf dem Weg dorthin.

Christian Junker fährt mit seinem Mountainbike einen Abhang hinunter
Auf der Suche nach Adrenalin

Frühmorgendliche Ruhe, ein stärkendes Frühstück, dann geht es raus. „Ich kontrolliere vor jeder Tour meine Ausrüstung, prüfe die Reifen und Pedalen. So viel Zeit muss sein, denn ich muss mich auf jedes einzelne Teil verlassen können. Wenn jeder Handgriff sitzt, finde ich zu mir selbst.“ Und der SUV selbst bringt einen dann nicht nur stilecht, sondern vor allem zuverlässig ins Gebirge hinauf.

Christian fährt mit dem Bike natürlich nicht nur bergabwärts – er hat schon so ziemlich jede Art Strecke und Untergrund ausprobiert. Daher weiß er, dass beim Abrufen der Fahreigenschaften des Tiguan ähnliche Empfindungen zwischen Fahrer und Gefährt entstehen können. „Den Untergrund spüren, merken, wie die Räder darauf reagieren, und das eigene Fahrverhalten in Sekundenschnelle anpassen – ja, das geht auch gut auf vier und nicht nur auf zwei Rädern!“

Christian Junker sitzt an einem See und bereitet sich gedanklich auf einen Ausflug vor
Ich weiß nicht, was hinter der nächsten Kurve auf mich wartet – aber ich bin vorbereitet!
Christian Junker
Christian Junker fährt mit seinem Mountainbike einen Abhang hinunter
Unterwegs, um wahre Schönheit zu erleben und dem Alltag zu entfliehen
Christian Junker

Rauf aufs Rad und runter den Berg – und das möglichst schnell und actionreich. „Hier spüre ich jede Erschütterung in meinem Körper, aber sie werfen mich nicht aus der Bahn.“ Christian rast über Stöcker, Steine und Wurzeln. Ist das nicht gefährlich? Mountainbikes sind dafür konzipiert, dass sie sehr gut auf unebenem Untergrund gefahren werden können: Breitere Reifen mit tiefem Profil und eine gute Federung sorgen für mehr Halt. Weiterhin ist eine hohe Konzentration unerlässlich, dass man sein eigenes Können nicht überschätzt und sein Bike jederzeit unter Kontrolle hat.

Christian Junker beendet seine Gelände-Radtour an seinem Tiguan 1, der ihn verlässlich nach Hause bringt – Volkswagen Vorgängermodelle
Draußen – dreckig – herrlich
Christian Junker fährt mit seinem Mountainbike eine schlammige Strecke in einem Wald entlang

Fahrten im Gelände, ob nun auf zwei oder mehr Rädern, bedingen unweigerlich Schmutz. „Selbst bei schönem Wetter und trockenen Bodenverhältnissen wird man zumindest staubig – das bringt dieser Sport einfach mit sich. Und wenn ich sauber vom Bike steigen würde, würde es sich irgendwie nicht richtig anfühlen.“ Das Bike oder Auto werden oft direkt nach dem Ausflug wieder liebevoll saubergemacht – denn das unbedingte Vertrauen auf die Materialqualität ist nur dann gegeben, wenn es gut gepflegt wird. Und während Fahrradketten gewissenhaft geölt und Scheibenwischer von Matsch und Steinchen befreit werden, steckt hingegen der Mensch meistens bei der Pflege seines Equipments bis zuletzt in dreckiger Kleidung.

Ich brauche Verlässlichkeit, Vertrauen, Herausforderungen und Freiheit
Christian Junker

Ob per Mountainbike oder Tiguan, ob in den Bergen oder Tälern: Der Vergleich zwischen einem Mountainbike und einem Tiguan scheint gar nicht so absurd, oder?

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Christian Junker startet seine Mountainbike-Tour im Hintergrund stehen mehrere parkende VW Autos
Christian Junker verstaut seine Fahrräder komfortabel auf einem Volkswagen

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