Stand-up-Paddling-Profi Paulina Herpel reitet die Welle an der Küste von Biarritz.
Stand-up-Paddling-Profi Paulina Herpel reitet die Welle an der Küste von Biarritz.
Stand-up-Paddling-Profi Paulina Herpel reitet die Welle an der Küste von Biarritz.
Stand-up-Paddling-Profi Paulina Herpel reitet die Welle an der Küste von Biarritz.
Nachhaltigkeit

Natürlich Champion

Nachhaltigkeit

Natürlich Champion

Text von Magdalena Behrens
Fotografie von Marko Mestrovic

Stand-up-Paddling-Profi Paulina Herpel macht sich mit dem e‑Golf an der Küste rund um Biarritz im Südwesten Frankreichs auf die Suche nach der optimalen Welle. Die besten Surfspots kennt sie sehr gut, die Elektromobilität hingegen ist Neuland für sie.

--:--
2
1.
e‑Golf Stromverbrauch in kWh/100 km: 13,8-12,9 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 0 (kombiniert); Effizienzklasse: A+
Die Lithium-Ionen-Batterie des e-Golf via Haushaltsteckdose über Nacht laden.
Surfen ist ein Sport für Frühaufsteher, denn oftmals herrschen morgens die besten Bedingungen. Deshalb macht sich Paulina noch in der Morgendämmerung auf den Weg zum Strand. Die Lithium-Ionen-Batterie des e‑Golf hat sie via Haushaltsteckdose ganz einfach über Nacht an der Unterkunft für die Tour geladen. Mobilität ist in diesem Bereich unverzichtbar: Die besten Surfspots sind meist nur mit dem Auto zu erreichen.
Stand-up-Paddel im Kofferraum des e-Golf
Der Kofferraum des e‑Golf bietet genügend Platz für das Stand-up-Paddle, Neoprenanzüge und alles, was Paulina noch über den Tag benötigt.

 

 

Wasser (H20) ist per definitionem eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff und Wasserstoff – für Paulina Herpel ist es mehr: ein Gefühl von Glück. Optimale Wellen, ein Stand-up-Paddling (SUP)-Board, ein Paddle – mehr braucht es im Grunde nicht, um der gebürtigen Hamburgerin und deutschen Meisterin 2017 in den SUP-Disziplinen Wave, Technical Race und Whitewater ein beseeltes Lächeln auf das Gesicht zu zaubern. Die 20-Jährige ist eine echte Wasserratte, laut eigener Aussage schon fast ein bisschen „wassersüchtig“.

 

Faszination für Wasser und Wellen

Den Grundstein dafür haben ihre surfenden Eltern gelegt, die mit ihren Kindern jede Gelegenheit genutzt haben und dies immer noch tun, um freie Zeit und Urlaube wassernah zu verbringen. Die Verbundenheit mit dem feuchten Element umfasst wirklich die ganze Familie: sogar die beiden Hunde nehmen bei ruhigeren Touren auf den Stand-up-Paddling-Boards Platz. „Wenn es um die Urlaubsplanung geht, kommt in regelmäßigen Abständen die Idee auf, zur Abwechslung einen reinen Städtetrip oder Ähnliches zu machen“, erzählt Paulina mit einem Grinsen. „Die Faszination für Wasser und Wellen ist aber zu stark. Daher landen wir immer wieder in der Nähe von Flüssen, Seen oder der Küste.“ Das dänische Klitmøller, das man in der Surfer-Szene auch als „Cold Hawaii“ kennt, ist dadurch fast wie ein zweites Zuhause für Paulina geworden. Dort hat auch die Begeisterung für das Stand-up-Paddling seine Wurzeln. Mittlerweile ist Paulina Herpel überall auf der Welt mit Board und Paddle unterwegs.

e-Golf mit Voll-LED-Scheinwerfern
Das passende Volkswagen Zubehör: Paulinas Stand-up-Paddling-Board ist mit Gurten sicher auf dem am Dach befestigten Surfbretthalter festgezurrt. Die Frontansicht des Fahrzeugs wird unter anderem durch die Voll-LED-Scheinwerfer mit tagesähnlicher Lichtfarbe geprägt. Die integrierte blaue Leiste ist typisch für die Elektromodelle. Ebenfalls typisch: die LED-Tagfahrleuchten mit charakteristischer C-Signatur.
Ich mag besonders die actionreichen Disziplinen, in denen technisches Können und schnelles, intuitives Handeln gefragt sind.
Paulina Herpel
Stand-up-Paddle-Board auf den Dachgepäckträger des e-Golf
Paulina bereitet sich für die nächste Surfsession vor. Nachdem sie ihren Neoprenanzug angezogen hat, löst die Sportlerin das Board vom Dachgepäckträger. Es ist deutlich zu spüren, wie die Vorfreude bei der 20-Jährigen steigt, da sie sich in wenigen Minuten in ihrem Lieblingselement Wasser befinden wird. Sie war schon immer gerne im Wasser, deshalb passt der Sport perfekt zu ihr.

„Stand-up-Paddling ist ein sehr vielfältiger Sport, der auf allen Arten von Gewässern ausgeübt werden kann. Diese Vielfallt macht für mich den Reiz aus. Ich mag besonders die actionreichen Disziplinen, in denen technisches Können und schnelles, intuitives Handeln gefragt sind.“

 

Erstkontakt mit der Elektromobilität

Durch ihren Sport verbringt Paulina viel Zeit auf dem Wasser, daraus ist auch eine sehr tiefe Verbundenheit mit der Natur entstanden. „Wenn ich auf dem Board auf eine Welle warte, mein Blick Richtung Horizont gerichtet ist und ich diese scheinbar unendliche Weite sehe, dann ist das schon besonders. Ich möchte, dass wir diese Schönheit noch sehr lange genießen können. Ich habe mit Freunden schon öfter sogenannte Beach-Clean-ups – Müllsammelaktionen in Gruppen – organisiert, um wenigstens einen kleinen Teil dazu beizutragen. Durch diese Verbundenheit mit der Natur finde ich auch Themenbereiche wie die Elektromobilität spannend“, erklärt Paulina. Die Tour mit dem e‑Golf durch Biarritz ist eine Premiere für die sympathische Sportlerin: Es ist das erste Mal, dass sie ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug fährt. „Beim e‑Golf gefällt mir besonders die Kombination aus einem kraftvollen, aber dabei unglaublich leisen Antrieb und dem dynamischen Fahrgefühl. Die Tendenz, dass unsere Mobilität in Zukunft verstärkt auf alternativen Antrieben basiert, finde ich sehr gut.“

 

Wellen an der Küste bei Biarritz
Den Blick auf die Wellen gerichtet: Mit dem Board unter dem Arm geklemmt macht sich Paulina auf den Weg zum Strand.
Wellen-Ritt mit dem Stand-up-Paddle-Board bei Biarritz
Paulina in ihrem Element: Auch wenn die Wassersportlerin eine ruhige SUP-Tour mit Freunden und Familie auf ruhigem Gewässern zu schätzen weiß, stürzt sie sich am liebsten in die Wellen. Dabei sind Gleichgewicht, die richtige Technik und hin und wieder auch Mut gefragt. Das Paddle dient beim Surfen als Antrieb, als Steuer und als Helfer für mehr Balance und Stabilität.

Mobilität ist ein wichtiger Aspekt

Um ihren Sport ausüben zu können, ist es für Paulina wichtig, mobil zu sein. Denn ohne ein Fahrzeug würde man viele Surfspots nicht so einfach erreichen. Darüber hinaus ist der Zeitfaktor ein wichtiger Aspekt: Gute Bedingungen herrschen nicht konstant den ganzen Tag vor, sondern nur zu bestimmten Zeiten. Oftmals sind die Voraussetzungen in den frühen Morgenstunden am besten. Daher gilt auch während Paulinas Besuch in Biarritz: möglichst früh raus aus den Federn.

Ein schrilles Weckerklingeln um sechs Uhr morgens würde den meisten Menschen wohl gehörig die Laune verderben; nicht so dem SUP-Profi: „Ich habe mir gerade über die Webcam die Wellen an einem meiner Lieblingsspots angeschaut, da kommen richtig gute Sets rein. Auf geht's!“ Gut gelaunt und mit routinierten Handgriffen verstaut Paulina das Equipment im Kofferraum des e‑Golf und das Stand-up-Paddling-Board mit Gurten auf dem Dachgepäckträger. Ein gewohnter Vorgang, nur ein Detail ist eben anders: der rein elektrische Antrieb des Fahrzeugs, mit dem sie zum Surfspot gelangt.

Beim e‑Golf gefällt mir besonders die Kombination aus einem kraftvollen, aber dabei unglaublich leisen Antrieb und dem dynamischen Fahrgefühl.
Paulina Herpel
Ladestation finden und e-Golf aufladen.
Ladestation finden und e-Golf aufladen.
Ladestation finden und e-Golf aufladen.
Digitales Cockpit mit Energieanzeige
Das Laden beim e‑Golf gestaltet sich praktisch und komfortabel: Per Infotainment-System eine Ladestation suchen, am Ziel Ladevorgang freischalten, Stecker entnehmen, einstecken, Auto abschließen – fertig. Während der 45-minütigen Ladezeit schaut Paulina bei einem Bekannten im Surfshop vorbei.
Wassersportlerin Paulina Herpel am Steuer des e-Golf
e-Golf an der Küste bei Biarritz