Spielerin schießt ein Tor
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Spielerin schießt ein Tor

#ToughSeit1970 –
50 Jahre, 5 Geschichten

#ToughSeit1970 –
50 Jahre, 5 Geschichten

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Frauenfußballs in Deutschland wühlten 11FREUNDE-Redakteur*innen in Archiven, durchforsteten das Internet und sprachen mit Beteiligten. Das Ergebnis: Fünfzig Geschichten über den deutschen Frauenfußball, die womöglich noch nicht jeder kennt. Fünf dieser historischen Momente und amüsanten Anekdoten gibt es hier.

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Frauenfußballs in Deutschland wühlten 11FREUNDE-Redakteur*innen in Archiven, durchforsteten das Internet und sprachen mit Beteiligten. Das Ergebnis: Fünfzig Geschichten über den deutschen Frauenfußball, die womöglich noch nicht jeder kennt. Fünf dieser historischen Momente und amüsanten Anekdoten gibt es hier.

1981

In Seckach im Odenwald gründet sich der erste reine Frauenfußballklub. Benannt ist er nach einem Kinder- und Jugenddorf, das ihm die Sportplätze zur Verfügung stellt. Der SC Klinge Seckach holt keine großen Titel, bringt aber zwei der besten deutschen Spielerinnen hervor: Silvia Neid und Renate Lingor.

Silvia Neid am Ball

1982

Als im November die Nationalelf ihre Premiere gegen die Schweiz feiert, zittert Doris Kresimon bei der Hymne am ganzen Körper. Wenig später ist die passionierte Knipserin eiskalt und schießt beim 5:1 das erste Tor der deutschen Länderspielgeschichte. Dass dies schon per Definition historisch ist, realisiert sie indes erst viel später.

Deutsche Spielerinnen jubeln

1998

Für Menschen, die sich fragen, warum Bundesligist FFC Heike Rheine eigentlich heißt, wie er heißt: Die Trainerin des reinen Frauenfußballklubs trägt den Namen Heike Kinder. Aber warum heißt der Verein wie die Trainerin? Schnöde Antwort: „Es gibt viele Victorias, Fortunas und Herthas. Warum also nicht mal eine Heike als femininer Bezug?“ Ja, warum eigentlich nicht?

Spielerinnen am Jubeln

2016

Mit seiner Bezirkssportanlage am Rande der Republik und dem spartanischen Ambiente ist der SC Sand manchen ein Ärgernis, die von der schönen neuen Welt des Frauenfußballs träumen. Was den Klub aus der Nähe von Freiburg nicht daran hindert, mit dem DFB-Pokalfinale die große Bühne zu entern. Ein Jahr später gelingt das gleiche Kunststück erneut, allerdings verliert Sand beide Male gegen den VfL Wolfsburg mit 1:2.

Spielerinnentraube nach einem Tor

2019

Am Ende sind es 77.768 Zuschauer im Wembley-Stadion. Mit Engagement und geballter Marketingmacht zeigt die englische FA, was im Frauenfußball so alles möglich ist. Die deutschen Spielerinnen staunen Bauklötze, genießen die Atmosphäre und gewinnen das Freundschaftsspiel mit 2:1. Ein Blick in die Zukunft? Schön wär’s.

Alexandra Popp freut sich nach ihrem Tor

Weitere Highlights

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