Collage von Fußballerinnen
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#ToughSeit1970 –
Legenden des Frauenfußballs

#ToughSeit1970 –
Legenden des Frauenfußballs

Sie haben gegen Widerstände angekämpft, Vorurteile widerlegt, Klischees gekickt und unzählige Titel gesammelt. Die Rede ist von fünf Legenden des deutschen Frauenfußballs: Anne Trabant-Haarbach, Silvia Neid, Birgit Prinz, Steffi Jones und Alexandra Popp. Wir würdigen die Ausnahmespielerinnen in kurzen Videos.

Alexandra Popp

Sie trifft und trifft und trifft. In 108 Länderspielen sind es schon 53 Tore. Dabei ist Alexandra Popp noch keine 30 Jahre alt. Sehr wahrscheinlich also, dass ihre Titelliste mit unzähligen Meisterschaften und Pokalsiegen, zwei Champions-League-Titeln und dem Olympiasieg 2016 noch um einiges länger wird. Eine Fußballerin der Extraklasse.

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Birgit Prinz

Niemand ist so oft für die DFB-Frauen aufgelaufen, niemand hat so viele Tore geschossen: 128 Treffer in 214 Begegnungen. Birgit Prinz stürmt zeitweise so überragend, dass der italienische Verein AC Perugia ernsthaft versucht, sie für das Männerteam zu verpflichten. Birgit Prinz sagt trotz lukrativem Angebot ab. Aus sportlichen Gründen – und weil der Glamour abseits des Feldes sie nicht reizt. Eine Legende, nicht nur auf dem Platz.

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Silvia Neid

Im Team von Anne Trabant-Haarbach steht ab 1983 eine junge Spielerin, die den deutschen Frauenfußball der nächsten Jahrzehnte prägen sollte: Silvia Neid. Sie gewinnt nicht nur zahlreiche Titel als Spielerin, sondern später auch auf der Trainerbank. Kurios: Sie ist an allen acht EM-Triumphen der DFB-Frauenmannschaft beteiligt. Eine Titelsammlerin par excellence.

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Anne Trabant-Haarbach

Anne Trabant-Haarbach ist so etwas wie der erste Superstar des Frauenfußballs – obwohl sie den Sport nur neben ihrem Beruf als Lehrerin betreiben konnte. Sie gewinnt die erste Deutsche Meisterschaft mit dem TuS Wörrstadt und lässt noch sieben weitere Titel mit anderen Vereinen folgen. Und: Als Spielertrainerin der SSG 09 Bergisch Gladbach nimmt sie mit ihrem Verein 1981 an der inoffiziellen Weltmeisterschaft in Taiwan teil – weil es damals noch keine Frauen-Nationalmannschaft gab. Zur großen Überraschung kehrt das Team von Trabant-Haarbach mit dem Titel zurück. Eine echte Vorreiterin.

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