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Maßnahme für Stickoxid

Maßnahme für Stickoxid.

Prüfen Sie, ob Ihr Fahrzeug betroffen ist.

Geben Sie bitte Ihre Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) ein.

Bitte beachten Sie: Die Suche prüft ausschließlich, ob Ihr Fahrzeug der Marken Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge von der technischen Maßnahme für Stickoxid betroffen ist. Fahrzeuge, die in den USA und Kanada verkauft wurden, werden in der Anfrage nicht berücksichtigt.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte den Volkswagen Kundenservice.

Bitte geben Sie im nächsten Schritt Ihre FIN ein.

Was ist eine FIN?

Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) ist eine 17-stellige Nummer, anhand welcher Ihr Fahrzeug eindeutig identifizierbar ist. Sie finden diese im Fahrzeugschein, in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 oder im unteren Bereich der Windschutzscheibe.

Jeder einzelne Kunde ist uns wichtig.

Bei dem Diesel-Rückruf geht es uns um viel mehr als nur um Motoren. Uns geht es um jeden einzelnen Kunden. Darum haben wir bis heute Hunderttausende Volkswagen bereits erfolgreich umgerüstet. Aber nicht nur das: Wir haben entwickelt, getestet und geprüft. Jede der von uns entwickelten technischen Lösungen wurde vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nach strengen Tests freigegeben.

Das heißt: Ab jetzt können wir jeden betroffenen Dieselmotor in Deutschland überarbeiten. Alle Volkswagen Kunden, deren Fahrzeuge bislang noch nicht umgerüstet werden konnten, werden in Kürze von uns per Post informiert. Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Geduld und Loyalität zu unserer Marke. Wir werden auch in Zukunft weiter rund um die Uhr daran arbeiten, Ihr Vertrauen in die Marke Volkswagen wiederherzustellen. Und wir sind erst zu 100 % zufrieden, wenn unsere Kunden mit Volkswagen wieder zu 100 % zufrieden sind.

Denn jeder einzelne Kunde ist uns wichtig.

Aktuelle Kundeninformationen.

Auf dieser Seite finden Sie die neuesten Informationen, Pressemitteilungen und Stellungnahmen zur aktuellen Entwicklung bei Volkswagen.

Fragen & Antworten.

Auf dieser Seite finden Sie Fragen und Antworten zur aktuellen Entwicklung bei Volkswagen. Diese Informationen werden regelmäßig aktualisiert. Sie beziehen sich ausschließlich auf die laufende Untersuchung zu unzutreffenden CO2-Werten bei einigen Fahrzeugmodellen und auf die technische Maßnahme für Stickoxid.

Es ist richtig, dass die vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) avancierten technischen Lösungen zu 100% freigegeben sind. Die dazu notwendigen Softwaren müssen jedoch noch im entsprechenden Volumen für alle Marken und Modelle zur Verfügung gestellt werden. Wir werden voraussichtlich bis zum Ende des laufenden Jahres die technischen Lösungen für alle betroffenen Modelle auch im Kundendienst anbieten können. Hierzu erhalten Sie im Anschluss einen entsprechenden Brief.

FAQ zu NOx.

Nein. Alle betroffenen Fahrzeuge sind technisch sicher und fahrbereit.

Volkswagen hat Lösungen für die betroffenen Fahrzeuge entwickelt und wird Sie umgehend postalisch informieren, sobald bei Ihrem Fahrzeug die Servicemaßnahme durchgeführt werden kann.

Ja, alle betroffenen Fahrzeuge sind technisch sicher und fahrbereit.

Volkswagen wird schnellstmöglich auf Sie zukommen, um Sie über die notwendigen Maßnahmen zu informieren. Sollten Sie keinen Volkswagen-Kontakt haben, nutzen Sie bitte unsere Kontaktfunktion auf dieser Website.

Volkswagen arbeitet mit Hochdruck daran, Abweichungen mit technischen Maßnahmen zu beseitigen – und zwar kostenlos für unsere Kunden.

Volkswagen wird Sie über eventuell nötige technische Maßnahmen informieren.

In den Fahrzeugen mit Dieselmotoren des Typs EA 189 ist eine Software hinterlegt, die im Prüfstandbetrieb für die Emission gesetzeskonformer NOx-Werte sorgt.

Die Stickoxid-Emissionen im Testzyklus auf dem Rollenprüfstand weichen nach Feststellung der Behörden im Fahrbetrieb (für den Prüfstandszyklus optimiert) von den gesetzlichen Vorgaben ab.

Die in der Europäischen Union angebotenen Neuwagen mit Dieselantrieb nach EU 6-Norm aus dem Volkswagen Konzern erfüllen die gesetzlichen Anforderungen und Umweltnormen.

Nein. Die Ottomotoren sind nicht betroffen, da die Systeme der Abgasnachbehandlung bei Diesel- und Ottomotoren völlig verschieden sind. Die Ottomotoren sind somit von der Umschaltproblematik beim Diesel nicht betroffen.

Ja, es gibt im Bereich der Reserveradmulde im Kofferraum einen Aktionsaufkleber, der die technische Maßnahme ausweist. Außerdem wird diese in der elektronischen Fahrzeughistorie hinterlegt, auf die jeder Vertragspartner Zugriff hat. Ebenfalls wird die technische Maßnahme im Serviceplan des Fahrzeugs händisch eingetragen.

Nein, durch den Einsatz der Software können keinerlei Schäden an Ihrem Fahrzeug entstehen. Mit der genutzten Software konnte eine Prüfstandsituation durch das Fahrzeug erkannt werden, im Regelbetrieb war die Software inaktiv.

Ja, alle Partner für Volkswagen im In- und europäischen Ausland werden informiert.

Ja, die Kosten werden von Volkswagen übernommen.

Ja, jedoch können die durchzuführenden Maßnahmen hinsichtlich Modell und Motor unterschiedlich sein.

Volkswagen hat eingewilligt, rund 475.000 Fahrzeuge der Marken Volkswagen und Audi zurückzukaufen bzw. Leasingwagen vorzeitig zurückzunehmen. Auch eine technische Umrüstung kommt in Frage, sofern die US-Behörden die Freigabe dafür erteilen. Unsere Kunden in den USA können zudem eine Ausgleichszahlung bekommen, sofern die vereinbarten Voraussetzungen vorliegen. Wir sind überzeugt, dass das eine angemessene Lösung ist. Zur Finanzierung des Programms richten wir einen Fonds ein, in den wir bis zu 10,033 Milliarden US-Dollar einzahlen. Zudem zahlen wir 2,7 Milliarden US-Dollar zum Ausgleich überhöhter Stickoxid-Emissionen und wir investieren 2,0 Milliarden US-Dollar zugunsten umweltfreundlicher Null-Emissions-Fahrzeuge.

Bei der Bewältigung der Diesel-Thematik streben wir schnelle und effiziente Lösungen für alle Kunden in den jeweiligen Märkten an. Die erzielten Vereinbarungen sind speziell für die USA ausgehandelt, wo die Behörden bislang noch keine Maßnahmen zur Umrüstung der Fahrzeuge genehmigt haben. In Deutschland haben wir mit den Behörden bereits einen Zeit- und Aktionsplan vereinbart, die Umrüstung läuft. Insofern ist die Lage nicht mit den USA vergleichbar.

Mit der Vertrauensbildenden Maßnahme sagt Volkswagen seinen Kunden zu, dass es eventuelle Beschwerden, die im Zusammenhang mit der technischen Maßnahme an Fahrzeugen mit Dieselmotoren des Typs EA189 stehen und bestimmte Teile des Motor- und Abgasreinigungssystems betreffen, aufgreifen wird. Diese vertrauensbildende Maßnahme gilt grundsätzlich für einen Zeitraum von 24 Monaten nach Durchführung der technischen Maßnahme und bis zu einer Gesamtlaufleistung des jeweiligen Fahrzeuges von max. 250.000 km bei Inanspruchnahme der Vertrauensbildenden Maßnahme (je nachdem, welches Kriterium früher greift).

Volkswagen hat immer erklärt, dass mit der Umsetzung der technischen Maßnahme hinsichtlich Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen, Motorleistung und Drehmoment, Geräuschemissionen sowie Dauerhaltbarkeit des Motors und seiner Komponenten keine Verschlechterungen verbunden sind und alle typgenehmigungsrelevanten Fahrzeugwerte unverändert Bestand haben. Die Regulierungsbehörden haben ausdrücklich bestätigt, dass die gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind. Diese Bestätigung gilt auch für die Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit des Emissionskontrollsystems.

Hieran ändert sich durch die Vertrauensbildende Maßnahme nichts. Mit der Vertrauensbildenden Maßnahme gibt Volkswagen vielmehr nun ein weiteres klares Signal dafür, dass mit dem Update keine negativen Auswirkungen auf die Dauerhaltbarkeit des Fahrzeugs verbunden sind. Ziel dieser Maßnahme ist es, das Vertrauen aller Kunden in die Zuverlässigkeit der technischen Maßnahme zu stärken und die Kunden zusätzlich zu ermuntern, die technische Maßnahme an ihren Fahrzeugen durchführen zu lassen.

Detaillierte Auskunft über die Voraussetzungen und den Umfang der Vertrauensbildenden Maßnahme können Kunden zeitnah bei allen Partnerbetrieben der Marken erhalten.

Die Vertrauensbildende Maßnahme gilt für alle Fahrzeuge mit Dieselmotoren des Typs EA189 der Marken Volkswagen, Audi, Seat, Skoda und Volkswagen Nutzfahrzeuge, bei denen die technische Maßnahme durchgeführt wurde.

Die Vertrauensbildende Maßnahme gilt für alle Volkswagen Kunden, deren Fahrzeuge mit dem Dieselmotor des Typ EA189 ausgestattet sind und die ihr Fahrzeug im Rahmen der Serviceaktion 23R7 im Kontext der Dieselthematik updaten lassen, allerdings nur innerhalb einer Gesamtlaufleistung des Fahrzeugs von maximal 250.000 km bei Inanspruchnahme der Vertrauensbildenden Maßnahme und bei nachgewiesener vorheriger Teilnahme an allen durch den Hersteller empfohlenen Service- und Wartungsarbeiten (d.h. „scheckheftgepflegte“ Fahrzeuge).

Selbstverständlich gilt die Vertrauensbildende Maßnahme auch rückwirkend für alle Fahrzeuge, die bereits in der Vergangenheit an der technischen Maßnahme teilgenommen haben und zwar ab dem Tag der Durchführung der technischen Maßnahme (sofern alle weiteren Voraussetzungen für die Vertrauensbildende Maßnahme erfüllt sind). Die Vertrauensbildende Maßnahme ist an die jeweilige Fahrgestellnummer gebunden, so dass dieses bei einem zwischenzeitlichen Verkauf innerhalb des 24-monatigen Zeitraums auch für den nachfolgenden Fahrzeugeigentümer gilt.

Die Vertrauensbildende Maßnahme gilt weltweit, mit Ausnahme der Märkte USA, Kanada und Südkorea, da in diesen Ländern abweichende Regelungen gelten.

Die Vertrauensbildende Maßnahme gilt für insgesamt 11 Bauteile des Abgasrückführungssystems, des Kraftstoffeinspritzsystems und des Abgasnachbehandlungssystems: Lambdasonde, Temperaturfühler, Umschaltventil Abgasrückführung, Ventil Abgasrückführung, Differenzdrucksensor, Einspritzdüse, Hochdruckpumpe, (Kraftstoff-) Verteilerleiste, Druckregelventil, Drucksensor, Einspritzleitung.

Auf die Erklärung von Volkswagen, dass den Kunden durch die technischen Maßnahmen keine Nachteile im Hinblick auf die Dauerhaltbarkeit des Motors und seiner Komponenten entstehen, hat die Vertrauensbildende Maßnahme keine Auswirkung. Die Regulierungsbehörden haben bestätigt, dass die technische Maßnahme alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt und hinsichtlich Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen, Motorleistung und Drehmoment sowie Geräuschemissionen zu keinen Verschlechterungen führt.

Zusätzlich zu den oben ausgeführten Voraussetzungen:

(1) Die Vertrauensbildende Maßnahme

  • kann nur gegenüber und von einem autorisierten Servicepartner erhoben, beurteilt  und ausgeführt werden,
  • gilt ausschließlich für Defekte in Werkstoff und Werkarbeit der folgenden Fahrzeugkomponenten: Lambdasonde, Temperaturfühler, Umschaltventil Abgasrückführung, Ventil Abgasrückführung, Differenzdrucksensor, Einspritzdüse, Hochdruckpumpe, (Kraftstoff-)Verteilerleiste, Druckregelventil, Drucksensor, Einspritzleitung
  • umfasst nicht die Bereitstellung von Ersatzfahrzeugen, Ersatz von Aufwendungen, Schäden etc.

(2) setzt voraus, dass

  • das betroffene Fahrzeug EA 189  an der Serviceaktion 23R7  teilgenommen hat,
  • das Fahrzeug ordnungsgemäß gemäß den Serviceplänen, Service-Updates und Rückrufen gemäß Volkswagen gewartet wurde,

(3) und sofern keine der folgenden Fälle gilt:

  • Fälle von natürlichem Verschleiß, d.h. der Beeinträchtigung des Fahrzeugs und seiner Teile durch Abnutzung,
  • der Eigentümer oder ein nicht autorisierter Servicepartner und/oder Händler hat das Fahrzeug nicht ordnungsgemäß repariert, gewartet oder gepflegt (z. B. durch Verwendung von Teilen, die der Hersteller nicht genehmigt hat),
  • die Vorschriften über den Betrieb, die Behandlung und die Pflege des Fahrzeugs, z.B. aus der Bedienungsanleitung, nicht befolgt worden sind,
  • das Fahrzeug wurde durch Dritte oder durch externe Einflüsse wie Unfälle, Gewitter / Hagel, Hochwasser etc. beschädigt, die den Gegenstand der Beschwerde hervorgerufen haben,
  • sämtliche den Partikelfilter betreffende Beschwerden, die auf die Aschebelastung des Partikelfilters zurückzuführen sind,
  • es wurden Teile in das Fahrzeug eingebaut, die der Hersteller nicht genehmigt hat, oder das Fahrzeug wurde in einer nicht autorisierten Weise geändert, z.B. durch (Chip-)Tuning,
  • das Fahrzeug wurde unsachgemäß genutzt, z.B. bei Motorsportwettbewerben oder durch Überladung,
  • der Fahrzeughalter hat die Beschwerde nicht innerhalb eines angemessenen Zeitraums angezeigt,
  • der Fahrzeughalter hat Volkswagen nicht die Möglichkeit gegeben, innerhalb eines angemessenen Zeitraums den Gegenstand der Beschwerde zu klären.

Ja. Die Vertrauensbildende Maßnahme gilt auch rückwirkend für alle Fahrzeuge, die bereits in der Vergangenheit an der technischen Maßnahme teilgenommen haben und zwar ab dem Tag der Durchführung der technischen Maßnahme (sofern alle weiteren Voraussetzungen für die Vertrauensbildende Maßnahme erfüllt sind).

Sollten Ihnen Kosten für Leistungen entstanden sein, die im Zusammenhang mit der Teilnahme an der technischen Maßnahme stehen, wird Volkswagen prüfen, ob die Voraussetzungen der Vertrauensbildenden Maßnahme bei Ihnen vorliegen und ob die Ihnen entstandenen Kosten von Volkswagen übernommen werden. Anträge auf Kostenübernahme müssen bis zum 31. Dezember 2017 bei einem autorisierten Volkswagen Servicepartner in dem Land, in dem die Leistungen erbracht wurden, eingereicht werden.

FAQ zu CO₂.

Es geht hier um Unterschiede von einstelligen Grammzahlen. Zur Erläuterung: 3g CO₂/km Mehremissionen entsprechen in etwa 0,1 l/100 km Mehrverbrauch. Wichtig ist zu betonen, dass sich die Messwerte auf den Zyklus NEFZ beziehen. Die Realverbräuche, die der Kunde selbst erlebt, bleiben unverändert.

Für den Kunden ergeben sich keine Veränderungen. Die Realverbrauchswerte der Kundenfahrzeuge ändern sich nicht, zudem sind keine technischen Maßnahmen an den Fahrzeugen notwendig.

Nein, die gemessenen CO₂- und Verbrauchswerte werden im Rahmen des Zulassungsprozess in die Fahrzeugpapiere der zukünftigen Neufahrzeuge übertragen und in die gesamte Handels­kommunikation übernommen. Software- oder technische Modifikationen werden nicht vorgenommen.

Bei dem sog. NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus), einem genormten Fahrzyklus für Europa, nach dem die Zulassungsmessung erfolgt, handelt es sich um einen Vergleichswert und damit um eine Orientierungsgröße für den Kunden, unterschiedliche Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller bzgl. ihres Verbrauchsverhaltens zu bewerten. Das Fahrverhalten in der Praxis läuft i. d. R. anders ab, daher sind die Zulassungswerte und die Praxisverbrauchswerte nur bedingt miteinander zu vergleichen. Ab 2017 wird der sog. WLTP als Zulassungszyklus festgelegt, dort werden höhere Geschwindigkeiten und höhere Beschleunigungen realisiert. Daher ist der WLTP praxisgerechter.

Fakten zu Diesel-Emissionen.

Erfahren Sie hier alles Wichtige in kurzen Videos: von der Funktion der Umschaltlogik über geplante Abhilfemaßnahmen bis hin zur Terminvereinbarung mit einem Volkswagen Partner.

So gelangen Sie zu einem Termin.

Erfahren Sie, wann Sie für Ihr Fahrzeug einen Termin zur kostenlosen Umrüstung vereinbaren können und wie die Aktion für Sie als Kunde ablaufen wird.

Nachbehandlung von Diesel-Abgas.

Wir zeigen Ihnen hier, wie Schadstoffe Schritt für Schritt aus dem Abgas eines Dieselmotors beseitigt werden, um die Vorschriften auf den weltweiten Märkten sicher einzuhalten.

Kontaktieren Sie uns.

Haben Sie Fragen zur aktuellen Situation bei Volkswagen oder dem Status Ihres Fahrzeugs? Unser Kundenservice hilft Ihnen gerne weiter.