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Seitenansicht des ID. Crozz mit Palmen im Hintergrund
Lifestyle

Zukunft in Bestform: Design-Check beim ID. Crozz

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Zukunft in Bestform: Design-Check beim ID. Crozz

Abbildungen zeigen Concept Car.

Abbildungen zeigen Concept Car.

Wie in ein einem Science-Fiction-Film gleitet das Concept Car über die Straßen von Los Angeles. Fast lautlos. Und trotzdem macht es eine Menge Lärm. Denn das Elektroauto ID. Crozz ist aufsehenerregend. Seine Designer Diana Zynda, Cihan Akcay und Vagarsh Saakyan wissen, warum.

Cihan Akcay
Cihan Akcay
  • arbeitet seit sieben Jahren für Volkswagen in Wolfsburg
  • war Teil des ID. Crozz Exterieur-Design-Teams

Was sich in Kalifornien durchsetzt, kommt oft auch weltweit in Mode. Das gilt besonders für Los Angeles. Nirgends fahren mehr Elektroautos. Und nirgendwo gehört ein innovativer Lifestyle so zum Leben dazu wie auf den Straßen von L.A. Dort präsentiert sich jetzt auch die neue ID. Familie von Volkswagen. Eine Familie, die perfekt zu dir und deinem Leben passt. Mit dabei: der ID. Neo, ein kompakter Kleinwagen. Der ID. Buzz, VW Bus der Zukunft. Und vorneweg der ID. Crozz, ein elegantes CUV1. Mit ihnen will Volkswagen ab 2020 deinen Alltag elektrisieren. Dafür arbeiten in den ID. Modellen einige der fortschrittlichsten Technologien, wie zum Beispiel der innovative Elektroantrieb und der autonome Fahrmodus2. Besonders fällt aber das neue Design auf. Warum eigentlich? Das Design-Team von Volkswagen hat ein Konzept entwickelt, das Form, Funktion und Freiheit vereint. Und nebenbei die Zukunft schon heute sichtbar auf die Straße bringt. „Hier ist eine eigene Designsprache entstanden, die sich von der normaler Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor unterscheidet“, erklärt Volkswagen Exterieur-Designer Cihan Akcay. „Und speziell bei den jetzt vorgestellten ID. Modellen gibt es eine ganze Reihe von Merkmalen, die für eine neue Designsprache stehen.“

„Der ID. Crozz hebt das Volkswagen Design auf ein neues Level.“

Zwei Polizisten betrachten den I.D. CROZZ
Auf dem „Golden Shore“-Parkplatz an der vordersten Küstenlinie von Long Beach zieht das innovative Design des ID. Crozz alle Blicke auf sich – sogar die der Ordnungskräfte.
Der I.D. Crozz frontal

Die schönste Form der Freiheit: das neue Design

Die drei ID. Fahrzeuge stehen auf dem „Golden Shore“-Parkplatz, einem Spot direkt an der vordersten Küstenlinie von Long Beach. Passanten bleiben stehen und bewundern die futuristisch anmutenden Elektroautos. Aber was macht eigentlich die Faszination aus? Was unterscheidet das Design des ID. Crozz von anderen modernen Fahrzeugen? „Der ID. Crozz hebt das Volkswagen Design auf ein neues Level“, sagt Cihan Akcay. Die für Volkswagen Fahrzeuge typische solide Linienführung wird in der Seitenansicht des ID. Crozz durch einen Schwung abgelöst. Insbesondere die Räder werden so noch mehr betont. „Dieser Schwung kommt aus dem hinteren Kotflügel, geht mit einer tiefen Schulter durch die Fahrzeugseite und wird dann von der Brüstung über den vorderen Kotflügel wieder aufgenommen. Das sind zwei Linien, die charakteristisch dieselbe Bewegung machen, jedoch versetzt verlaufen.“ Diese Merkmale gestalten aber nicht nur die Seitenansicht des ID. Crozz. „Auch in der Draufsicht kommt der Schwung dreidimensional heraus. Trotz seiner SUV3-Bauform ist der ID. Crozz aufgrund seiner besonderen Aerodynamik sehr effizient.“

Ein neues Gesicht: die innovative Lichtsignatur

Die Lichtsignatur des ID. Crozz und der anderen beiden ID. Modelle ist so einzigartig, dass du sie schon von weitem erkennen würdest. „Licht ist etwas, was die Menschen emotionalisiert. Lichtinszenierung wird deshalb immer wichtiger. Sie trägt dazu bei, dass sich speziell der ID. Crozz von der Masse neuer Fahrzeuge abhebt“, erklärt Cihan Akcay. Die LED-Scheinwerfer sind durch ein Lichtband verbunden. In der Mitte leuchtet das Volkswagen Logo – auch eine Neuheit der ID. Familie. „Schon bei Tageslicht ist der ID. Crozz ein Eyecatcher, doch erst bei Dunkelheit kommen die Lichtdesigndetails richtig zur Geltung. Wenn die Beleuchtung eingeschaltet wird, pulsiert zunächst das Volkswagen Emblem. Von diesem ausgehend erwacht das Lichtband. Es breitet sich horizontal über die gesamte Front aus. Abschließend zeichnen LEDs die Scheinwerferkonturen nach. So entsteht ein leuchtendes, markentypisches Gesicht von Volkswagen, das den Fahrer begrüßt und ihn emotional einlädt.“

Vagarsh Saakyan
Vagarsh Saakyan
  • arbeitet seit sieben Jahren für Volkswagen in Wolfsburg
  • war Teil des ID. Crozz Interieur-Design-Teams
Diana Zynda
Diana Zynda
  • arbeitet seit 14 Jahren für das Volkswagen Design-Team in Wolfsburg
  • ist für den Bereich Elektrofahrzeuge Colour and Trim verantwortlich

Statement auf vier Rädern: Rot als Highlight-Finish

Ein echtes Highlight ist auch die rote Metallic-Lackierung des ID. Crozz. „Rot signalisiert Mut und erregt Aufmerksamkeit. Die Farbe ist Ausdruck von Stolz, den wir bei unserem ersten elektrischen CUV zeigen. Zudem wollten wir mit dem Klischee aufräumen, dass futuristisches Design immer unterkühlt wirken muss. Das Materialdesign des ID. Crozz strahlt Wohnlichkeit und Wärme aus“, sagt Diana Zynda, Teamleiterin Elektrofahrzeuge Colour and Trim bei Volkswagen. „Unsere Designer sind immer auf der Suche nach neuen Trends und Materialkonzepten. Zudem sind wir sehr gut mit der Volkswagen Forschung und den Future Labs (Abteilungen, in denen Zukunftsvisionen entstehen) vernetzt, um hier bestmöglich innovativ zu sein. So können wir ganz genau filtern, wo sich Oberflächentrends hinbewegen, und diese bei neuen Modellen einfließen lassen.“ Noch ein typisches Merkmal der ID. Familie ist die Zweifarbigkeit. „Beim ID. Crozz ist es das schwarz abgesetzte Dach, das optisch die Silhouette des Fahrzeugs flacher erscheinen lässt. Der silberne Dachrahmen samt C-Säule setzt sich farblich von der übrigen Karosserie des ID. Crozz ab. Ein Designelement, das bei allen ID. Modellen für eine eigenständige Kontur sorgt“, ergänzt Cihan Akcay.

Der Innenraum des ID. Crozz mit Lenkrad und den grauen, gesteppten Sitzen
Den ID. Crozz kannst du intuitiv per Touchscreen oder Sprachbefehl steuern. Ganz ohne Knöpfe. Alcantara-Sitze mit besonderer Steppung machen seinen Innenraum außerdem zur Komfortzone.  
Die Front des ID. Crozz aus der Vogelperspektive

Überall zu Hause: „Smart Materials“ im Interieur

Der ID. Crozz hat keine B-Säule. Die Vordertüren öffnen sich bis zu 90 Grad, die Hintertüren gleiten parallel zum Fahrzeug hinaus. So hast du den kompletten Innenraum im Blick. „Das ermöglicht einen variablen und besonders leichten Zugang zum Fahrzeug“, sagt Vagarsh Saakyan, Interieur-Designer des ID. Crozz. Der Innenraum ist in dezentem Grau gehalten – graue Applikationen, graue Stoffe. „Grau ist für uns jetzt das neue Schwarz“, wirft Diana Zynda ein. „Das sieht unsere Strategie bei den Elektrofahrzeugen und insbesondere beim ID. Crozz so vor.“ Auch im Interieur erkennst du die Design-Signatur des ID. Crozz. Ein Beispiel sind die roten Ziernähte: „Die Alcantara-Sitze haben eine ganz besondere Steppung. So wird ein wohnlicher Charakter geschaffen. Im Hinblick auf autonomes Fahren² und das damit verbundene ganzheitliche Mobilitätskonzept setzt Volkswagen im Innenraum neue Prioritäten. Unser Spektrum als Materialdesigner hat sich durch die ‚Smart Materials‘ wesentlich erweitert“, sagt Diana Zynda.

Raum für Abenteuer: das „Open Space“-Konzept

Weniger ist mehr. Und die fehlende B-Säule bietet dir im ID. Crozz mehr Spielraum für Spontanität. „Der ID. Crozz ermöglicht durch das „Open Space“-Konzept eine flexible Raumaufteilung und sorgt so für wesentlich mehr Platz: Die Rücksitze lassen sich so verstellen, dass der Innenraum an Platz gewinnt. Eine variable Mittelkonsole ist nach vorne und hinten verschiebbar. So lassen sich völlig neue Raumaufteilungen herstellen“, erklärt Vagarsh Saakyan. „Der Purismus setzt sich bei den Applikationen fort – auf Elemente wie Holz und Chrom haben wir ganz verzichtet.“ Verzichtet wurde auch auf physische Knöpfe und Schalter. Eine Touchfunktion macht die Bedienung der Hochglanzflächen natürlich und intuitiv. „Als Interieur-Designer mussten wir komplett neue Wege gehen und dabei unsere Komfortzonen verlassen. Beim ID. Crozz haben wir jedes innere Element überarbeitet und jede Funktion in Frage gestellt – brauchen wir sie oder nicht?“

 

Die Features im Interieur des I.D. Crozz
Seitenansicht vom I.D. Crozz

Mit Sicherheit mehr Fahrspaß: dank „Interactive Light“

Während in Long Beach die Dämmerung einsetzt, wird der Innenraum des ID. Crozz langsam erleuchtet. „Die vom Lichtdesign-Team konzipierte Lichtjalousie im Dach dient nicht nur der Beleuchtung. Je nach Fahrweise – ob autonom2 oder manuell – ändert das Licht im Interieur seine Farbe und Intensität, eine Lichtanimation entsteht“, erklärt Vagarsh Saakyan. Praktisch. Denn wenn du im autonomen Modus² zum Beispiel ein Buch lesen möchtest, wird das Licht gedimmt und pulsiert ganz natürlich. Natürlich sorgt das Lichtkonzept auch für mehr Fahrspaß: Wenn du mit dem ID. Crozz mal Offroad- oder im manuellen Sportmodus unterwegs bist, leuchtet es orange. Mit unterstützenden Funktionen wie Navigationshinweisen oder Warnungen hilft es dir aber besonders im Straßenverkehr. So entsteht eine sehr intuitive und emotionale Kommunikation zwischen Auto und Fahrer. „Wir nennen es ‚Interactive Light‘ – ein Feature, das wir mit dem ID. Crozz eingeführt haben.“

Der I.D. Neo, I.D. Crozz und I.D. Buzz fahren eine Straße in Los Angeles entlang.
ID. Familienausflug auf den Straßen von Los Angeles: der kompakte Kleinwagen ID. Neo (links), das sportlich-elegante CUV ID. Crozz (Mitte) und der ID. Buzz (rechts), Bulli der Zukunft.

Die Designer haben jede Komponente im ID. Crozz speziell dafür entwickelt, dir maximale Freiheit zu bieten. Diana Zynda fasst die Arbeit an dem Elektro-Concept Car zusammen: „Gerade beim ID. Crozz war es ein Entstehungsprozess aus dem Team heraus. Bedingt durch die neue Formensprache sind wir auch konzeptionell neue Wege gegangen. Nur so konnten Form und Material in Einklang gebracht werden.“ Auch Vagarsh Saakyan sieht in der ID. Familie ein Erfolgsprojekt. Und zwar nicht nur, wenn es um Arbeitsweisen und innovative Technologien geht: „Volkswagen rückt den Menschen und seine neuen Mobilitätsbedürfnisse in den Mittelpunkt. Wir liefern jetzt die Antwort darauf, was sich Menschen unter Elektromobilität und autonomem Fahren2 vorstellen.“

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