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Paul Juda an der Ladestation
Lifestyle

Komplett elektrisiert in Amsterdam

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Komplett elektrisiert in Amsterdam

Paul Juda

e-up!: Stromverbrauch, kWh/100 km: 11,7 (kombiniert); CO₂-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+1

Paul Juda

e-up!: Stromverbrauch, kWh/100 km: 11,7 (kombiniert); CO₂-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+1

Wenn man im Zentrum von Amsterdam lebt, muss man beim Autofahren viel Zeit und Geduld mitbringen, denn die Innenstadt der niederländischen Metropole ist kompakt und eng. Es sei denn, man fährt einen e-up! – so wie Paul Juda. Zufällig bekam er die Gelegenheit, sein Elektroauto zu testen und war sofort überzeugt. 

Umriss der Karte von den Niederlanden mit Markierung auf der Lage von Amsterdam
AMSTERDAM

Für PAUL JUDA, 57, war es Liebe auf den ersten Blick. Den e-up! bekam er als Leihwagen – und behielt ihn einfach gleich. Das e-Auto hat ihn sofort komplett überzeugt.

Paul Juda vor seinem e-up!
„Es ist ein bisschen so wie Urlaub. Kein Geräusch, keine Abgase und ein schönes Design – ich habe mich sofort in das Auto verliebt.“ Paul Juda

e-Liebe auf den ersten Blick

Paul ist gebürtiger Amsterdamer und lebt bis heute in der Metropole. Für ihn gibt es kein besseres Auto als den e-up!. Der Niederländer hat sich auf Anhieb in das Elektroauto verliebt – es ist leise, lokal emissionsfrei und sieht dazu noch gut aus. Hinzu kommt, dass man sich im dichten Verkehr der Hauptstadt ziemlich gut in einem kompakten e-up! fortbewegen kann.

Kompakt, sparsam, umweltschonend. Der e-up! hat viele Vorteile.

Paul erzählt, dass Autofahren in Amsterdam eine nervenaufreibende Sache sein kann. Man sollte deshalb viel Zeit einplanen. Dazu kommt die Herausforderung, im Zentrum von Amsterdam einen Parkplatz zu finden. Da ist der kompakte e-up! gleich in doppelter Hinsicht praktisch für seine Fahrer – im dichtem Verkehr und bei der Parkplatzsuche. Ein weiterer Vorteil, findet Paul, ist, dass die Stadt Amsterdam alternative Arten der Fortbewegung fördert. Das heißt, wer elektrisch fährt, erhält einen finanziellen Zuschuss und zahlt derzeit keine Steuern für sein e-Fahrzeug. Für die Amsterdamer ist der e-up! von daher ideal und in jeder Hinsicht eine gute Wahl. Zwischen Pauls Wohnung und der Anwaltskanzlei, in der er arbeitet, liegen genau drei Kilometer. Die fährt er meist mit dem Fahrrad. In der Fahrradhauptstadt Amsterdam macht das schließlich fast jeder. Wenn er dann mit seinem e-up! zum Einkaufen fährt, ist er jedes Mal erstaunt, wie groß der Kofferraum tatsächlich ist. Und auch für spontane Sportaktivitäten ist der e-up! einfach praktisch. Wer fährt schon gerne nach dem Joggen oder Schwimmen verschwitzt oder mit nassen Haaren auf dem Fahrrad nach Hause?

Fahrräder in Amsterdam

Über Nacht wurde Paul zum Besitzer eines e-up!

Es war eine glückliche Fügung, die ihn den Elektroflitzer ausprobieren ließ. Als Service von seiner Werkstatt wurde ihm der e-up! als Leihwagen angeboten. Sein Golf musste zur Inspektion in die Werkstatt. Und da Paul noch nie ein Elektroauto gefahren war, beschloss er, es einmal auszuprobieren. Und war sofort begeistert. So sehr, dass er gleich am nächsten Tag beschloss, den e-up! gegen seinen Golf zu tauschen. Inzwischen ist er zum großen Fan seines Elektroautos geworden und bereut den Entschluss keine Sekunde: „Der Golf ist ein tolles Auto, aber der e-up! passt einfach viel besser zu mir.“

Kanal in Amsterdam

Im e-up! neue Kraft und Ruhe tanken

Das entspannte Fahrgefühl im e-up! ist für Paul einfach einmalig. Er ist der Ansicht, dass man in einem Elektroauto viel vorausschauender fährt. Vielleicht ja auch, weil man durch eine umsichtige Fahrweise Strom sparen kann. Kein schlechter Effekt also. 

Im Elektroauto fährt man ruhiger und rücksichtsvoller.
Paul Juda
Auch Möwen stehen auf E-Autos

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Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO₂-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO₂-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO₂-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.