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e-Golf fährt über eine Landstraße
Lifestyle

Zukunftstechnologie zum Anfassen: Elektromobilität im Alltagstest

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Zukunftstechnologie zum Anfassen: Elektromobilität im Alltagstest

e-Golf: Stromverbrauch, kWh/100 km: kombiniert 14,1 (17-Zoll) - 13,2 (16-Zoll); CO₂-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+1

e-up!: Stromverbrauch, kWh/100 km: 11,7 (kombiniert); CO₂-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+1

e-Golf: Stromverbrauch, kWh/100 km: kombiniert 14,1 (17-Zoll) - 13,2 (16-Zoll); CO₂-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+1

e-up!: Stromverbrauch, kWh/100 km: 11,7 (kombiniert); CO₂-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+1

Welche Vorteile hat Elektromobilität eigentlich? Und was genau fasziniert die Menschen daran? Ist es das geräuscharme und lokal emissionsfreie Fahren?

Wir sind neugierig und haben ganz unterschiedliche Personen gefragt, ob sie Lust haben, für eine Weile ein Hybrid- oder e-Modell zu fahren. Dabei haben wir sie begleitet und allerhand über die Alltagstauglichkeit der e-Mobilität erfahren.

Der e-up! – ganz groß in Sachen Platz und Leistung

Claire Ewert war auf Anhieb von ihrem e-up! begeistert. Besonders positiv überrascht hat die kaufmännische Angestellte die Spritzigkeit des Flitzers. Den e-up! nutzt die 32-Jährige täglich – ob privat zum Einkaufen, in der Freizeit oder beruflich für Lieferaufgaben. Sie liefert mit dem e-up! Metallverpackungen an Kunden aus. Da ist es besonders wichtig, dass sie ihren e-up! schnell beschleunigen kann und der Kofferraum genug Platz für ihre Auslieferungen bietet. Für sie ist ihr Kleiner einfach der Größte und ihre Freunde stimmen ihr da voll und ganz zu: „Ich muss ständig irgendwohin und den Wagen zeigen und vorführen. Jeder möchte eigentlich direkt einsteigen und den Wagen fahren. Das Fahrgefühl ist einfach unbeschreiblich. Man fühlt sich sofort zu Hause im e-up!“

Claire Ewert und ihr e-up!
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Claire Ewert erklärt wie ihr e-up! Ihr hilft, alle ihre täglichen Erledigungen zu machen.

Alles in Reichweite

Für Pendler Michel Kreppold ist Elektromobilität wichtig. Der 39-Jährige legt jeden Tag einen Arbeitsweg von 120 km zurück – einfach und bequem mit seinem e-Golf. Das e-Auto verfügt nicht nur über eine komfortable Reichweite, sondern lässt sich auf dem Weg zur Arbeit auch problemlos laden. Durch die vielen Kilometer, die die Familie auf Arbeitswegen und in der Freizeit am Wochenende zurücklegt, rechnet sich für sie ein e-Auto.

Für Michel Kreppold ist der e-Golf ein Rundum-Gewinn für die ganze Familie – mit dem gewohnten Komfort eines Golf: „Der e-Golf ist ein super Familienauto, optimal für eine kleine Familie. Für mich ist die Elektromobilität wichtig, da es die Zukunft ist.“

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Michel Kreppold zeigt wie einfach das Pendeln mit seinem e-Golf ist.

Zu Hause aufladen und Unabhängigkeit genießen

Familie Kavemann lebt das Prinzip Elektromobilität ganzheitlich. Mit ihrer eigenen Photovoltaikanlage produziert sie den Strom, mit dem sie ihren e-up! über die eigene Wallbox auflädt, gleich selbst. Für den 50-jährigen Ingo Kavemann war vor allem eines bei der Anschaffung einer Photovoltaikanlage wichtig: autark Strom generieren und den e-up! eigenständig laden zu können. Das verschafft ihm und seiner Familie eine Unabhängigkeit, auf die sie nicht mehr verzichten möchten. Und sie leisten damit ihren Beitrag zur Förderung von alternativen Energien.

Vom leisen, entspannten Fahrgefühl bis zum Thema Umweltschutz – die ganze Familie ist überzeugt von ihrem bequemen, geräuscharmen Flitzer. Allen voran Sohn Luca, der findet den e-up! „super cool“.

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Familie Kavemann erzählen wie sie ihren eigenen Strom für ihren e-up! generieren.

Firmenwagen mit Umweltbonus

Ein Hybrid- oder e-Auto als Dienstfahrzeug? Dr. Alfons Roerkohl kann sich durchaus vorstellen, seine Angestellten mit weiteren Hybrid- oder e-Modellen auszustatten. Denn der Passat GTE (Kraftstoffverbrauch, l/100 km: kombiniert 1,8 ‐ 1,7; Stromverbrauch, kWh/100 km: kombiniert 13,7 ‐ 13,2; CO₂‐Emission kombiniert, g/km: 40 ‐ 38; Effizienzklasse: A+1) wird schon fleißig von seinen Kollegen gefahren. Neben dem fast geräuschlosen Fahren schätzen sie vor allem die Geräumigkeit des Hybrids. Das Hauptargument für die Anschaffung weiterer Hybrid-Dienstfahrzeuge ist für den Geschäftsführer jedoch die Reduzierung der Umweltbelastungen. Und die Freiheit, die Antriebsart selbst zu wählen: „Beim Hybrid kann man selbst entscheiden, ob man mit Elektroantrieb oder Benzinmotor fahren möchte.“

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Mit einem Hybrid als Dienstwagen schont Dr. Roerkohl die Umwelt

Der e-Golf mit eigener Ladestation. Bringt Spannung auf die Straße.

Pannenhelfer Alexander Weber und seine Frau fahren einen e-Golf. Bei ihrem Elektroauto genießen sie am meisten, dass sie es über die hauseigene Wallbox nachts bequem aufladen und am nächsten Tag direkt starten können. Doch noch ein anderer Faktor ist entscheidend: „Also, ich habe am wenigsten damit gerechnet, dass die Stromkosten so gering sind.“

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Alexander Webers Hauptargumente für seinen e-Golf? Komfortables Laden zu Hause und reduzierte Kosten.

Aber der e-Golf begeistert Familie Weber auch noch mit einer ganz anderen Eigenschaft: Er ist sehr leise. Sie lieben das leise Gleiten auf der Straße, das sich ein bisschen wie Fliegen anfühlt. Alles in allem fällt das Fazit von Familie Weber positiv aus. Sie haben im e-Golf ihr ideales Familienauto gefunden, das ihnen ein gutes und sicheres Gefühl gibt.

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Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO₂-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO₂-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO₂-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.