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Trampelpfad durch einen Dünenlandschaft
Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit im Alltag: 5 Tipps, mit denen du umweltbewusst lebst

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit im Alltag: 5 Tipps, mit denen du umweltbewusst lebst

24.05.2019
24.05.2019

Das eigene Leben nachhaltig zu gestalten, wird ein immer größeres Thema in unserer Gesellschaft. Aber wo fängst du besten damit an? Wir haben fünf einfach umzusetzende Tipps, mit denen du die Umwelt schonst und zusätzlich auch noch Geld sparst.

Das erfährst du hier:

  • Wie du mit geringerem Papierverbrauch und Mehrfachsteckdosen Geld und CO2 sparst
  • Was du tun kannst, um deinen Verpackungsmüll zu reduzieren
  • Wer mit dem Genuss von Leitungswasser die Umwelt schonen kann
  • Warum Teilen nicht nur Spaß macht, sondern auch nachhaltig ist

1. Auf Verpackungen verzichten

Eine Frau hält eine Eistüte mit drei Kugeln in der Hand
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Verpackungsmüll lässt sich relativ einfach vermeiden. Entscheide dich in der Eisdiele für die Waffel statt des Bechers – und damit aktiv für den Schutz der Umwelt. In einer perfekten Welt hast du außerdem im Coffeeshop stets deinen eigenen Kaffeebecher dabei. Im Alltag hilft es aber auch schon, auf den Plastikdeckel zu verzichten. Und auch im Supermarkt ist es nicht schwer: Transportiere deine Einkäufe in Rucksack oder Stofftasche. Greif in der Frischeabteilung zu unverpacktem Obst und Gemüse, statt fertig geschnittenem Salat, Ananas und Co in Plastikverpackungen oder bring deine eigenen Aufbewahrungsboxen mit.

2. Leitungswasser trinken

Für eine Sache kannst du dir den Weg in den Supermarkt ganz sparen: Trinkwasser. Denn auf die einfachste Möglichkeit, im Alltag nachhaltig zu konsumieren, haben wir in Deutschland alle Zugriff. Leitungswasser hat beste Trinkqualität. Dies hat das Umweltbundesamt 2018 erneut in seinem „Sektoralen Bericht über die Trinkwasserbeschaffenheit“ bestätigt. Plus: Das Wasser aus der Leitung schont auch den Geldbeutel. Zwischen 15 Cent und mehreren Euro pro Flasche (je nach Wassermarke) sparst du durch den Genuss von Kranwasser. Nur wer im Altbau wohnt, sollte noch einmal prüfen, ob nicht etwa Bleirohre im Haus die Wasserqualität beeinflussen, bevor er den Hahn aufdreht.

3. Weniger Papier verwenden

Eine Frau sitzt an einem Holztisch vor ihrem Laptop
Digital first: Die Digitalisierung hilft dir auch dabei, Papier zu sparen.

Verzichte auf Papier. Viele Informationen kannst du inzwischen bequem digital speichern. Lass dir zum Beispiel Kontoauszüge und Rechnungen elektronisch übermitteln. Dein Briefkasten quillt wöchentlich mit Werbesendungen über – und alle wandern direkt in den Müll? Ein Aufkleber mit der Aufschrift „Bitte keine Werbung“ hilft. Gut ist es auch, den Verbrauch von Papierservietten und Küchenrolle einzuschränken. Stoffservietten und Küchenhandtuch sparen Geld und CO2. Wo du nicht auf Papier verzichten willst oder kannst, greif am besten zur recycelten Variante.

4. Stecker ziehen

Die meisten Menschen denken vor Ihrem Urlaub daran, sämtliche Stecker elektrischer Geräte im Haushalt zu ziehen. Im Alltag wird diese Möglichkeit Strom zu sparen – und damit die Möglichkeit nachhaltiger zu leben – aber oft übersehen. Dabei lohnt sich dieser Schritt nicht nur für die Umwelt, sondern auch für deinen Geldbeutel. Je weniger Geräte (auch im Standby-Modus) am Stromnetz hängen, desto niedriger ist die jährliche Stromrechnung. Noch mehr einsparen? Zusätzlich Geld und Zeit sparst du, wenn du so viele elektrische Geräte wie möglich in Mehrfachsteckdosen steckst. Ein Handgriff genügt, und dein ökologischer Fußabdruck verringert sich. Du bist neugierig, wie stark sich deine CO2-Bilanz so verbessert? Der CO2-Rechner des Umweltbundesamtes verrät es dir.

 

Wohnung mit weißen Möbeln und einem Flachbildfernseher
Auszeit: Du sparst Strom, wenn du deine Geräte nicht nur in den Standby-Modus setzt, sondern komplett ausschaltest.

5. Sharing is caring

Teilen ist eine tolle Sache, für die Umwelt und das Porte­mon­naie. Bohrmaschinen, Kinderbetten, Fahrräder – heute gibt es eigentlich kaum Gegenstände, die man nicht leihen oder gebraucht kaufen kann. Frag einfach bei deinen Freunden nach. Nutze Stadtteil-Apps. Durchstöber Kleinanzeigen. Du und dein bester Freund benötigen beide nur selten ein Auto, aber manchmal eben doch? Bei größeren Anschaffungen, wie einem Auto, lohnt sich die Kostenteilung. Und wenn du gerade Kleidung aussortierst, frag bei Freunden nach, ob jemand deine ehemaligen Lieblingsteile haben möchte. So macht Sustainability nicht nur dich, sondern auch andere glücklich.

Niemand muss für einen nachhaltigen Lebensstil alles auf einmal ändern oder ganz verzichten. Den ersten Schritt in die richtige Richtung gehst du, wenn du anfängst dir im Alltag Gedanken darüber zu machen, welche kleinen Dinge des täglichen Lebens du verändern kannst.

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