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Aufladen & Reichweite

Wie weit kann ich fahren? 

Unsere ID. Familie steht für eine neue Generation von Elektrofahrzeugen, mit denen auch größere Distanzen mit nur einer Batterieladung möglich sind. Dadurch wird Elektromobilität für immer mehr Menschen zur attraktiven Alternative: ob Alltagspendler, Kurzurlauber oder Langstreckenfahrer. Und an den neuen Schnellladestationen geht das mittlerweile schneller als du denkst.

Strom bringt dich weiter

ID. Crozz fährt an einem See entlang

Denkt man an Elektromobilität, stellt sich automatisch die Frage nach der Reichweite. Wie weit komme ich mit einer Batterieladung? Wie teile ich mir längere Fahrten ein? Wo lade ich mein Fahrzeug wieder auf und wie lange dauert das? Mit dem Umstieg auf Elektromobilität kannst du dein Elektroauto einfach während einer kleinen Pause an einer Ladestation aufladen.

Und wir haben eine weitere gute Nachricht für dich: 2019 werden unsere neuen Elektrofahrzeuge auf Basis des modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) vorgestellt. Mit der ID. Familie sind dann Reichweiten von ca. 330 bis über 550 km1 im neuen WLTP-Standard realisierbar – abhängig von Batteriegröße und Bodystyle des jeweiligen Fahrzeugs. 

WLTP steht übrigens für Worldwide Harmonised Light-Duty Vehicles Test Procedure und ist ein neues, weltweit einheitliches Testverfahren, das sich stärker am alltäglichen Fahrverhalten orientiert.

Der Alltagspendler

Du legst täglich mehrere Kurzstrecken zurück? Morgens bringst du die Kinder zur Schule, danach fährst du ins Büro und nachmittags erledigst du deine Einkäufe. Wenn du mit deinem Elektroauto wie ein durchschnittlicher Pendler ungefähr 50 km am Tag fährst, brauchst du es je nach Batteriegröße nur etwa ein- bis zweimal pro Woche aufladen. Und das machst du idealerweise immer nachts zu Hause über deine optionale Wallbox. So kannst du morgens in dein aufgeladenes Elektrofahrzeug steigen und mit voller Energie in den Tag starten. 

Die Kinder schnell zur Schule fahren und dann ab ins Büro.

Die Infrastruktur für Ladestationen im öffentlichen Raum wie z. B. auf Parkplätzen von Supermärkten wird zunehmend aufgebaut. Bietet dein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, Fahrzeuge aufzuladen, ist das die beste Option. So kannst du die langen Standzeiten bei deinem Arbeitgeber effektiv nutzen und brauchst im Alltag bei normalen Pendlerstrecken nur 1-2 mal pro Woche nachladen. 

Illustration eines Hauses mit Garage in der Mitte, drumerhum per Route verbunden: Büro, Schule, Supermarkt.

Wochenendtouren und Kurzurlaube

Ein paarmal im Jahr machst du sicherlich auch mal längere Fahrten mit deinem Elektroauto. Sei es, um deine Familie und Freunde zu besuchen, um dir eine andere Stadt anzuschauen oder in den Oster- bzw. Herbstferien kurz an die See oder in die Berge zu fahren. Mit dem ID.3 lassen sich auch auf den Autobahnen auf Basis der größeren Batterieoptionen Realreichweiten um 400 km2 erzielen.

Viele Destinationen auf mittellangen Strecken, wie zum Beispiel im Osterurlaub, wirst du also ganz ohne oder mit nur einem kurzen Nachladevorgang während der Kaffeepause erreichen können. An deinem Reiseverhalten muss sich also für solche Touren nichts ändern, denn auch heute schon hältst du sicherlich für die ein oder andere Pause an.

Für zwei Tage Verwandte besuchen oder in den Kurzurlaub.
 Illustration eines Hauses mit Garage in der Mitte, drumerhum per Route verbunden: Büro in einer anderen Stadt, Haus in einer anderen Stadt.

Der Urlauber

Wusstest du, dass du dein Elektrofahrzeug auf einer langen Strecke von rund 1.000 km nur drei bis maximal viermal aufladen musst? So lassen sich auch längere Distanzen zurücklegen. Und mal ehrlich – gegen eine Runde Beine vertreten, einen herzhaften Snack oder heißen Kaffee zwischendurch ist doch nichts einzuwenden.  

Auf längeren Strecken Pause machen und aufladen.

Falls es dann doch mal eine Strecke gibt, die du nicht mit deinem Elektroauto fahren möchtest, bietet dir Volkswagen optional über den Ergänzungsmobilität-Service einen Mietwagen an.

 

Illustration eines Hauses mit Garage als Startpunkt einer Route. Auf der Route befinden sich drei Ladestationen, einmal mit ein paar Bäumen drumherum, einmal mit einem Restaurant daneben und einmal mit Bergen drumherum. Das Ziel ist ein Hotel am Strand.

Große Reichweite. Große Flexibilität.

Du fährst bereits ein Elektroauto oder überlegst, dir eines anzuschaffen? Sehr gut. Denn jetzt weißt du, dass die Reichweite von Elektrofahrzeugen größer ist als du dachtest. Ob auf kurzen oder langen Strecken, im Alltag oder auf Urlaubsreisen – ab sofort bist du genauso flexibel wie mit einem Benziner oder Diesel. Besonders praktisch ist, dass du unterwegs über dein Navigationsgerät jederzeit schnell und bequem die nächste Ladestation findest. Vor allem, weil das Angebot an öffentlichen Ladestationen immer größer wird.

Illustration eines Smartphones mit Positionsnadel, die eine Ladestation auf einer Karte anzeigt.

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1.
Prognosereichweite für das Durchfahren der Zyklen nach der Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure (WLTP) auf dem Rollenprüfstand (kein Serienstand). WLTP-Reichweitenwerte für Serienfahrzeuge können ausstattungsbedingt abweichen. Die tatsächliche Reichweite weicht in der Praxis abhängig von Fahrstil, Geschwindigkeit, Einsatz von Komfort-/Nebenverbrauchern, Außentemperatur, Anzahl Mitfahrer/Zuladung, und Topografie ab. Je nach Nutzungsprofil werden 80% der Fahrer dennoch zwischen 230 und 330 km bei der kleineren Batterievariante (45 kWh, netto), zwischen 300 und 420 km bei der mittleren Batterievariante (58kWh, netto) und zwischen 390 und 550 km bei den größten Batterievariante (77kWh, netto) ohne nachzuladen fahren können.
2.
Die tatsächliche Reichweite weicht in der Praxis abhängig von Fahrstil, Geschwindigkeit, Einsatz von Komfort-/Nebenverbrauchern, Außentemperatur, Anzahl Mitfahrer/Zuladung, und Topografie ab. Eine Orientierung bietet für das jeweilige Fahrzeug die genannte Reichweitenspanne, welche voraussichtlich 80 % unserer Kunden im Jahresmittel erreichen werden. Die untere Grenze der Spanne deckt hierbei auch Fahrten bei moderaten Autobahngeschwindigkeiten sowie Fahrten bei tiefen Außentemperaturen im Winter ab.