Dein Browser ist nicht aktuell.

Aktualisiere Deinen Browser für eine bestmögliche Darstellung der Inhalte dieser Webseite.

Umsteigen auf Elektromobilität

Fakten statt Vorurteile.

Elektromobilität wird unser Leben verändern. Vieles wird einfacher, intelligenter, nachhaltiger. Trotzdem gibt es noch Vorurteile. Viele davon sind mittlerweile veraltet und nicht mehr gültig. Das liegt zum Beispiel an den großen Fortschritten, die unsere Technologie gemacht hat. An dieser Stelle möchten wir dir die größten Vorurteile zeigen. Und gleichzeitig auch die Fakten, damit du siehst: Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch.

Icons für richtig und falsch
Vorurteil:

Was passiert, wenn ich einmal liegenbleibe?

Fakt:

Dein Elektrofahrzeug warnt dich rechtzeitig.

Mit deinem Elektroauto kannst du im Normalfall – und bei Beachtung der Hinweise – nicht mehr liegen bleiben, denn es macht dich rechtzeitig darauf aufmerksam, wenn der Stromspeicher fast leer ist. Zusätzlich schaltet dein Fahrzeug automatisch in den energieoptimierten Modus. Hinzu kommt, dass das Netz an Ladestationen in den nächsten ein bis zwei Jahren exponentiell wachsen wird und dein Navigationssystem dich immer ganz bequem zur nächsten Ladestation führt. Übrigens, auch als Fahrer eines Elektrofahrzeugs kannst du den Volkswagen Pannendienst unter der Pannenhilfe-Nummer 0800-VWSERVICE bzw. 0800-897378423 in Anspruch nehmen.

Illustration eines Smartphone, welches das Logo der Pannenhilfe zeigt, die gerade angerufen wird
Vorurteil:

Die Batterie hält nicht lange.

Fakt:

Doch, du wirst sogar überrascht sein wie lange.

Wie lange die Batterie deines Elektroautos hält, hängt auch von der Häufigkeit des Auf- und Entladens ab. Volkswagen gibt dir übrigens die Garantie, dass die Batterie nach 8 Jahren oder 160.000 km – je nachdem, was eher eintritt – mindestens 70% des Wertes der nutzbaren Kapazität nicht unterschreitet. 

Das MEB Chassis mit 8 Jahren Garantie
Vorurteil:

Laden dauert zu lange.

Fakt:

An Schnell-Ladesäulen ist dein Elektroauto natürlich besonders schnell geladen.

Wie lange du für eine vollständige Ladung brauchst, hängt von der Ladestation ab. Zu Hause mit einer Wallbox kannst du mit 11 kW jede Nacht dein Elektroauto volladen1. An den öffentlichen Schnellladestationen von IONITY lädt deine Batterie aufgrund der höheren Ladeleistung noch schneller. 

Illustration einer Schnellladestation mit E-Fahrzeug
Vorurteil:

Elektroautos sind teuer.

Fakt:

Ganz im Gegenteil – dank Kaufprämie und Steuervorteil. 

Elektroautos gelten heute noch als kostenintensiv. Der Anschaffungspreis ist aktuell tatsächlich noch etwas höher als bei einem vergleichbaren Benzinern oder Diesel. Grund dafür sind die höheren Herstellungskosten der Batterie. Förderprämien, Steuervorteile sowie niedrigere Verbrauchskosten und die weniger wartungsintensive Technik der Elektrofahrzeuge gleichen die Mehrkosten aber partiell bzw. schnell (in Deutschland eher partiell, in anderen Ländern teils schnell) wieder aus. 

Ein Elektroauto in das Geld gesteckt wird wie in ein Sparschwein
Vorurteil:

Elektroautos haben keine große Reichweite.

Fakt:

Bis zu 550 km (WLTP)2

Eines der häufigsten Vorurteile ist, dass man mit einem Elektrofahrzeug nicht weit fahren kann. Dabei ist das längst überholt. Denn die Reichweiten der neuen Elektroautos der ID. Familie auf Basis des Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) sind viel höher als gedacht. Mit den neuen Elektrofahrzeugen sind Reichweiten von ca. 330 bis über 550 km im WLTP2 realisierbar – abhängig von Batteriegröße, Bereifung und Bodystyle des jeweiligen Fahrzeugs. 

ID. Buzz von der Seite auf einer Landstraße
Vorurteil:

Ein Elektroauto aufzuladen, ist gefährlich.

Fakt:

Auch bei Regen und Nässe ist dein Elektrofahrzeug sicher.

Schon als Kind haben wir gelernt, dass Strom gefährlich ist. Besonders in Kombination mit Wasser. Trotzdem ist es völlig unbedenklich, ein Elektroauto zum Beispiel bei Regen zu laden. Denn wenn Batterie und Ladestation der Norm entsprechen, fließt kein Strom, bevor der sichere Kontakt hergestellt ist. Du kannst auch problemlos durch die Waschanlage fahren oder die Motorhaube öffnen, wenn es regnet. Auch bei einem Gewitter ist dein Elektroauto genauso sicher, wie jedes andere auch.

Elektrofahrzeug unter einem Schutzschild bei Gewitter
Vorurteil:

Elektroautos sind langweilig.

Fakt:

In Elektroautos steckt mehr Fahrspaß drin, als du denkst.

Die leistungsstarken Elektromotoren bieten volles Drehmoment von Anfang an – ohne Zugkraftunterbrechung – und bringen dich in atemberaubender Dynamik nach vorne. Hinzu kommt, dass die Batterien im Fahrzeugboden integriert sind, was für einen tiefen Schwerpunkt und eine optimale Gewichtsverteilung sorgt. Das Ergebnis: Fahrspaß pur mit Gokart Feeling. Alles andere als langweilig.

Vorurteil:

Ein Elektroauto zu Hause aufzuladen, ist ziemlich kompliziert.

Fakt:

Du brauchst nur Ladekabel und Stromanschluss.

Der einfachste Weg, morgens mit einem voll aufgeladenen Elektrofahrzeug in den Tag zu starten, ist eine Ladestation vor der eigenen Haustür. Das ist nicht nur eine Option für Hausbesitzer, sondern auch für Garagen von Mehrfamilienhäusern. Hier kannst du nämlich eine sogenannte Wallbox installieren und brauchst nur das Ladekabel an dein Elektroauto anzuschließen. Du kannst natürlich auch das mitgelieferte Kabel zum Aufladen nutzen. Dauert zwar etwas länger, funktioniert aber genauso einfach.

Elektrofahrzeug, das zuhause an einer Wallbox geladen wird
Vorurteil:

Es gibt zu wenig Ladestationen.

Fakt:

Strom tanken kannst du fast überall.

Idealerweise lädst du dein Elektrofahrzeug immer nachts zu Hause über deine Wallbox auf. So kannst du morgens in dein aufgeladenes Auto steigen und mit voller Energie in den Tag starten. Auch die Versorgung in Deutschland ist flächendeckend im Aufbau und die Zahl der öffentlichen Ladestationen wächst exponentiell schnell. 

Wenn du beispielsweise in der Stadt unterwegs bist, findest du in Parkhäusern, vor Einkaufsläden oder in Shopping Malls bereits zahlreiche Möglichkeiten zum Laden. Zudem bieten immer mehr Arbeitgeber ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre Fahrzeuge an betriebseigenen Ladestationen aufzuladen. 

Auch auf langen Strecken wird das Tanken von Strom bequem möglich sein. An den Autobahnen und Hauptverkehrsachsen in ganz Europa baut IONITY, das Joint-Venture der deutschen Autoindustrie und Ford, neben vielen anderen Versorgern und Energieunternehmen ein dichtes Netz an Schnellladestationen auf. So sollen bis Ende 2019 europaweit mehrere Hundert IONITY-Ladeparks entstehen.

Illustrierte Karte mit Ladestationen an verschiedenen Orten
1.
Die Dauer bis zum vollständigen Laden deiner Batterie hängt beim AC-Laden (einphasig oder dreiphasig) wie beim DC-Laden (aktuell 50 kW bis über 100 kW) von der Leistung der Ladeinfrastruktur, aber vor allem auch dem Ladezustand deiner Batterie und den Außentemperaturen ab. Generell empfiehlt sich zur Optimierung der Lebensdauer der Batterie, diese nicht immer komplett vollzuladen.
2.
Prognosereichweite für das Durchfahren der Zyklen nach der Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure (WLTP) auf dem Rollenprüfstand (kein Serienstand). WLTP-Reichweitenwerte für Serienfahrzeuge können ausstattungsbedingt abweichen. Die tatsächliche Reichweite weicht in der Praxis abhängig von Fahrstil, Geschwindigkeit, Einsatz von Komfort-/Nebenverbrauchern, Außentemperatur, Anzahl Mitfahrer/Zuladung, und Topografie ab. Je nach Nutzungsprofil werden 80% der Fahrer dennoch zwischen 230 und 330 km bei der kleineren Batterievariante (45 kWh, netto), zwischen 300 und 420 km bei der mittleren Batterievariante (58kWh, netto) und zwischen 390 und 550 km bei den größten Batterievariante (77kWh, netto) ohne nachzuladen fahren können.