Mobilität mit geringeren Umweltwirkungen von Volkswagen
Rohstoffbeschaffung – verantwortungsbewusst
Elektromobilität eröffnet viele Chancen und bringt gleichzeitig neue Anforderungen mit sich. Mit dem wachsenden Bedarf an Batterien steigt auch der Bedarf an Rohstoffen wie Lithium, Kobalt oder Graphit. Umso wichtiger ist es, diesen Bedarf verantwortungsvoll zu decken.
Volkswagen arbeitet daran, den Rohstoffverbrauch Schritt für Schritt zu reduzieren und entwickelt Batteriekonzepte, die mit weniger kritischen Materialien auskommen, ohne Abstriche bei Leistung oder Lebensdauer. Ein zentraler Ansatz ist das Recycling. In der Pilotanlage in Salzgitter wird seit 2020 daran gearbeitet, einen geschlossenen Materialkreislauf aufzubauen, der wertvolle Rohstoffe wie Kobalt, Nickel und Lithium zurückgewinnt.
Ziel ist es, den Kobaltanteil weiter zu senken und Materialien über den gesamten Lebenszyklus effizienter zu nutzen. So werden Umwelt- und Sozialaspekte in der Lieferkette berücksichtigt.
Je nach Batterietyp unterscheidet sich die Materialzusammensetzung. NMC-Batterien bestehen vor allem aus Nickel, Mangan und Kobalt. LFP-Batterien basieren auf Lithium, Eisen und Phosphat. Beide Technologien haben unterschiedliche Anforderungen und Potenziale mit Blick auf Verfügbarkeit und Umweltwirkungen.
Herkunft der Rohstoffe für die Batterie
Ohne Lithium geht es nicht
Graphit ist mehr als Kohle
Mangan: Die begehrte Knolle
Kupfer für die Kabel
Eisen und Phosphat: Die Basis der LFP-Batterie
Effiziente Nutzung und Wiederverwertung von Rohstoffen
Die Elektromobilität wächst rasant, und mit ihr auch der Bedarf an Rohstoffen wie Lithium, Nickel und Kobalt für die Batterieproduktion. Doch nicht nur der Abbau dieser Ressourcen steht im Fokus – auch die Frage, wie diese Materialien wiederverwertet werden können, wird immer wichtiger.
Wir setzten auf Kreislaufwirtschaft
Volkswagen arbeitet daran, Rohstoffe aus ausgedienten Fahrzeugbatterien zurückzugewinnen und erneut zu nutzen. Dies betrifft insbesondere Materialien wie Lithium, Nickel, Kobalt und Mangan. Das Kreislaufkonzept zielt darauf ab, Rohstoffe aus ausgedienten Batterien zurückzugewinnen und erneut zu nutzen.
Wiederverwertung im „zweiten Leben“
Batterien, die für den Fahrzeugeinsatz nicht mehr geeignet sind, können je nach Zustand in stationären Speichersystemen weiterverwendet werden. Wird eine Batterie weiterverwendet, kann dies dazu beitragen, den Bedarf an neu produzierten Batteriespeichern zu verringern. Dadurch können – abhängig vom konkreten Einsatz und im Vergleich zur Neuproduktion – Rohstoffbedarf und damit verbundene CO₂‑Emissionen reduziert werden.
Welche Umweltwirkungen mit einem ID.7 oder ID. Buzz verbunden sind und welche Schritte Volkswagen von der Batterie bis zum Recycling geht, erfahren Sie in unserer Broschüre.
Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 11.03.2026