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Deutschland, deine Fußball-Fans

Deutschland, deine Fußball-Fans

Fußball, das sind wir alle. Mit großem Abstand ist Fußball der Lieblingssport hierzulande. Einige Zahlen über den Sport und seine Anhänger, die Sie sicher noch nicht kannten.

König Fußball! Das IfD Allensbach hat 23.000 Deutsche gefragt, an welcher Sportart sie ein besonderes Interesse haben. Mehr als ein Drittel (33,8 Prozent) nennt Fußball. Bis zum zweiten Platz ist der Abstand gewaltig: 14,2 Prozent sagen Skispringen, 13 Prozent Biathlon. Der nächstplatzierte Ballsport ist Handball auf Rang sechs (12,3 Prozent).

Die Umfrageergebnisse belegen einmal mehr, dass Fußball in Deutschland in Sachen Sport alle anderen Disziplinen weit in den Schatten stellt. Was wir aber nicht wissen: Was sind das für Menschen, die Fußball lieben – sind sie eher alt oder jung, sind es mehr Frauen oder Männer, sind sie sporadisch im Stadion oder Stammgäste? Wir nähern uns dem unbekannten Wesen Fan über einige überraschende Zahlen und lernen: Nicht alles ist so, wie wir es erwarten würden.

Fan Faces: Mann oder Frau?

Mann oder Frau?

Fußball ist reine Männersache? Schon längst nicht mehr, zeigt nicht nur ein Blick in die Stadien und auf die Fanmeilen. Von den Fußball-Fans in Deutschland sind 59,4 Prozent Männer und 40,6 Prozent Frauen, hat das IfD Allensbach ermittelt. Das sah vor einigen Jahrzehnten sicher noch ganz anders aus.

Jung oder alt?

Gerade in der zweiten Lebenshälfte steigt das Interesse an Fußball. Während bei den 20-29-Jährigen 13,2 Prozent  Bundesliga-Fans sind, liegt ihr Anteil bei den 50-59-Jährigen bei 19,4 Prozent. Bei den über 70-Jährigen bezeichnen sich 17,1 Prozent als Bundesliga-Fan (Quelle: IfD Allensbach).

Fan Faces: Jung oder alt?
Fan Faces: Verheiratet oder ledig?

Verheiratet oder ledig?

Fußball-Fans lieben Bindungen – nicht nur zu ihrem Verein. 64,7 Prozent der Bundesliga-Fans sind verheiratet oder leben in einer Ehe ohne Trauschein. 32,6 Prozent sind ledig, fand das IfD Allensbach heraus. 

Zuhause oder unterwegs?

Fußball ist ein Publikumsmagnet. Die Spiele des DFB-Pokal in der Saison 2019/2020 besuchten bis zur Winterpause beispielsweise fast 900.000 Zuschauer. Den größten Zuspruch gab es in Dortmund mit fast 80.000 Zuschauern bei der Partie gegen Borussia Mönchengladbach.

Ein besonderes Phänomen in Deutschland sind die Auswärtsfahrer – Fans also, die ihr Team bei Spielen im ganzen Land begleiten. Schalke 04 beispielsweise begleiten oft weit über 5.000 Fans. Das ist mehr, als bei vielen anderen Sportarten überhaupt Zuschauer kommen.

Fan Faces: Zuhause oder unterwegs?
Fan Faces: Schal oder Trikot?

Schals, Trikots und mehr

Wer Fußball-Fan ist, will das auch zeigen – mit Schal, Trikot, Mütze und vielem mehr. Der Umsatz mit Merchandise aller deutschen Profivereine lag für die Saison 2018/2019 bei knapp über 260 Millionen Euro (Quelle: PR Marketing).

Nicht nur Fan, sondern Mitglied

Manchen reicht es nicht, ihren Verein nur anzufeuern – sie werden gleich Mitglieder. Das machen mehr Menschen, als viele denken: Allein die Vereine der ersten Liga haben mehr als eine Million Mitglieder.

Fan Faces_ Nicht nur Fan, sondern Mitglied
Fan Faces: Stammgäste und Abos

Stammgäste & Abos

Bei vielen Klubs sind die meisten Zuschauer Stammgäste – sie haben Dauerkarten. Manche Klubs schränken den Verkauf von Dauerkarten sogar ein, damit auch andere Fans die Möglichkeit haben, ihre Spiele zu besuchen. 

Beim VfL Wolfsburg sind es knapp 19.000 verkaufte Dauerkarten. Also sitzen oder stehen auf etwa zwei Drittel der Plätze in der Volkswagen Arena treue Fans. 

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    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

    Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.