DFB-Pokal Achtelfinale Rundenheld
DFB-Pokal Achtelfinale Rundenheld
DFB-Pokal Achtelfinale Rundenheld

Walk of Fame Pokalheld-Wahl:
DFB-Pokal 2019/2020

Der DFB-Pokal Walk of Fame wurde im Jahr 2013 vom Deutschen Fußball-Bund und Volkswagen ins Leben gerufen und verewigt die größten Pokalhelden der Vergangenheit und Gegenwart mit ihren Hand- oder Fußabdrücken. Welcher Pokalheld geehrt wird, darüber entscheiden allein die Fußballfans.  

Wählt jetzt bis Freitag, 10. Juli euren Pokalhelden des DFB-Pokals und gewinnt 2 Tickets für das Pokalfinale 2021 in Berlin.

Rundenheld 1. Runde:
Ante Rebic 
(Eintracht Frankfurt)
Ante Rebic

Mit einem Hattrick bewahrte Ante Rebic Eintracht Frankfurt gegen den Drittligisten Waldhof Mannheim vor dem frühen Pokal-Aus. 3:3 Rebic (76.), 3:4 Rebic (82.), 3:5 Rebic (88.): Gerade einmal zwölf Minuten brauchte der Angreifer für sein Husarenstück, mit dem er im Alleingang für die Entscheidung sorgte. "Wer hier der Matchwinner war, muss ich wohl nicht extra erwähnen", sagte Eintracht-Coach Adi Hütter voller Bewunderung.

Zahlen aus dem Spiel:

  • Tore: 3
  • Assists: 0
  • Schüsse auf das Tor: 3
  • Pässe: 34
  • Passquote: 56%
  • Gew. Zweikämpfe: 31%
Rundenheld 2. Runde:
Lennart Grill (1.FC Kaiserslautern)
Lennart Grill

Lautern-Keeper Lennart Grill wurde beim verrückten Pokal-Sieg gegen den 1. FC Nürnberg auf dem Betzenberg vom Deppen zum Helden. Zunächst sorgte Grill beim Stand von 2:1 für die Gastgeber mit einem unglaublichen Blackout für die Verlängerung. Im Elfmeterschießen macht er dann seinen Patzer wieder gut, indem er gegen Tim Handwerker den entscheidenden Elfer parierte. Kaiserslautern erreichte somit erstmals seit 2014 wieder die Runde der besten 16.

 

Zahlen aus dem Spiel:

  • Gegentore: 2
  • Torwartparaden: 9
  • Fehler, die zu einem Gegentor führten: 1
  • Abgefangene Flanken: 0
  • Gefaustete Bälle: 0
Rundenheld Achtelfinale:
Daniel Batz (1. FC Saarbrücken)
Daniel Batz

Kein Gegentor in 120 Minuten gegen den Zweitligisten aus Karlsruhe, und am Ende im Elfmeterschießen auch noch den entscheidenden Schuss pariert: Auf der Suche nach dem Helden des FCS wird man schnell beim Torwart fündig. Batz war sofort drin in der Partie und bestand bei einem Distanzschuss von Anton Fink seine erste Bewährungsprobe. Auch danach leistete er sich keine Schwächen. Der gehaltene Elfmeter gegen KSC-Kapitän David Pisot war die Krönung einer heldenhaften Vorstellung.

 

Zahlen aus dem Spiel:

  • Gegentore: 0
  • Torwartparaden: 3
  • Fehler, die zu einem Gegentor führten: 0
  • Abgefangene Flanken: 1
  • Gefaustete Bälle: 3
Rundenheld Viertelfinale:
Daniel Batz (1. FC Saarbrücken)
Daniel Batz

Was für ein Abend für den Saarbrücker Keeper! Nachdem er bereits in der regulären Spielzeit gegen Fortuna Düsseldorf einen Strafstoß hielt, war er im Elfmeterschießen gleich vier Mal zur Stelle. Nie zuvor war das einem Torhüter im DFB-Pokal gelungen. Damit führte der Rundenheld des Achtelfinals sein Team zu einem historischen Erfolg. Erstmals steht ein Viertligist im Halbfinale.

 

Zahlen aus dem Spiel:

  • Gegentore: 1
  • Torwartparaden: 14
  • Fehler, die zu einem Gegentor führten: 0
  • Abgefangene Flanken: 0
  • Gefaustete Bälle: 1
Rundenheld Halbfinale:
Thomas Müller (FC Bayern München)
Thomas Müller

Wann immer die Bayern im Halbfinale gegen Eintracht Frankfurt gefährlich vor dem Tor der Hessen auftauchten, hatte Thomas Müller seine Füße im Spiel. Per Kopf blieb er in den Anfangsminuten allerdings glücklos, weil Dominik Kohr den Ball noch von der Linie kratzte. Mit Übersicht bereitete Müller den Führungstreffer durch Ivan Perisic vor. Mit seinem 47. Sieg im DFB-Pokal im Bayern-Trikot zog "Mister Pokal" Müller mit den Legenden Gerd Müller und Sepp Maier gleich.

 

Zahlen aus dem Spiel:

  • Tore: 0
  • Assists: 1
  • Schüsse auf das Tor: 2
  • Pässe: 29
  • Passquote: 67%
  • Gew. Zweikämpfe: 78%
Rundenheld Finale:
Robert Lewandowski (FC Bayern München)
Lorenzo ipsum

Der Final-Experte hat wieder zugeschlagen! Robert Lewandowski hat mit seinem Doppelpack gegen Bayer Leverkusen seinen im vergangenen Jahr aufgestellten Torrekord im DFB-Pokalfinale weiter ausgebaut. Der Torjäger des FC Bayern steht jetzt bei acht Endspieltoren – doppelt so viele wie der vorherige Rekordhalter Gerd Müller. War beim ersten Tor – als sich Lukasz Hradecky Lewandowskis Schuss selbst durch die Beine faustete – noch etwas Glück dabei, zeigte der Pole bei seinem Lupfertor kurz vor Schluss seine ganze Klasse. Als erster Spieler traf er in drei Pokalfinals in Folge.

Zahlen aus dem Spiel:

  • Tore: 2
  • Assists: 0
  • Schüsse: 6
  • Schüsse auf das Tor: 2
  • Ballaktionen: 48
  • Gew. Zweikämpfe: 47%

Leider ist Ihr Browser veraltet.

Wir empfehlen Ihnen eine neuere Version oder einen alternativen Browser zu verwenden, um die volle Funktionalität unserer Seite zu erhalten.