Ein älteres Paar lacht zusammen auf einer Bank im Freien.

Elektroautos und -mobile für Senioren

Mobilität bedeutet Lebensqualität – gerade für Seniorinnen und Senioren. Gut, dass es sowohl leichte Elektroautos als auch andere Fahrzeuge gibt, die speziell für die Bedürfnisse von älteren Menschen mit Mobilitätsbeschränkungen ausgelegt sind. (Bild: Adobe Stock)

Mobilität bedeutet Lebensqualität – gerade für Seniorinnen und Senioren. Gut, dass es sowohl leichte Elektroautos als auch andere Fahrzeuge gibt, die speziell für die Bedürfnisse von älteren Menschen mit Mobilitätsbeschränkungen ausgelegt sind. (Bild: Adobe Stock)

Das und mehr erfahren Sie hier über E-Autos und E-Mobile für ältere Menschen:

  • Je nach Anforderungen und Preisvorstellung gibt es offene E-Mobile oder leichte Elektrofahrzeuge mit fester Kabine.
  • Die Anzahl der Räder – drei oder vier – wirkt sich unter anderem auf die Geländegängigkeit aus; stabil sind alle Modelle.
  • Für leichte Elektrofahrzeuge kann es kommunale Förderungen geben, kleine offene Scooter können von der Krankenkasse bezuschusst werden.

Elektroauto vs. Elektromobil  

Die erste Frage, die es zu klären gilt, lautet: Soll das Fahrzeug ein leichtes Elektroauto mit einer Fahrerkabine sein oder ein offenes Elektromobil, oft auch Scooter genannt? Beide haben Vor- und Nachteile. Ein E‑Auto mit einer festen Kabine bietet besonders bei schlechtem Wetter mehr Komfort und meist einen kraftvolleren Motor. Ein Elektromobil braucht hingegen weniger Platz, ist wendiger und in der Anschaffung günstiger.  

Stichwort Preis: Für ein Elektromobil sollten Sie mit durchschnittlich 2.500 bis 5.000 Euro für die Anschaffung rechnen, Elektroautos für Seniorinnen und Senioren fangen bei rund 10.000 Euro an. Sowohl bei den Elektromobilen als auch bei leichten E-Autos gibt es übrigens Modelle mit einem und mit zwei Sitzen.

Drei oder vier Räder? 

Ein älterer Mann ist mit einem Elektromobil unterwegs.
Ein Elektromobil kann älteren Menschen helfen, im Alltag mobil zu bleiben. (Bild: Adobe Stock)

Ob das Fahrzeug drei oder vier Räder haben soll hängt davon ab, wo und wie es genutzt werden soll. Ein Modell mit drei Rädern, auch Trike genannt, ist kompakt und wendig, denn der Wendekreis ist relativ klein. Hat das Fahrzeug dann auch noch kleine Räder, verringert das den Wendekreis zusätzlich. Der Nachteil ist, dass höhere Kanten nicht einfach überfahren werden können. Solch ein Modell wäre also eher für ebene Strecken geeignet.

Fahrzeuge mit vier Rädern, auch Quads genannt, benötigen beim Rangieren mehr Platz, sind aber besser für längere Strecken geeignet. Sie überwinden Bordsteinkanten ohne Probleme und fahren auch auf schwierigen Untergründen wie Schotter oder Gras sicher.

Elektromobile transportieren 

Wer ein Elektromobil als Alltagsunterstützung benötigt, möchte darauf auch im Urlaub oder bei einem Ausflug nicht verzichten. Hierfür bieten sich faltbare Modelle an. Sie haben in der Regel weniger Reichweite als „feste“ Modelle mit einem größeren – und schwereren – Akku, können aber im Kofferraum transportiert werden und stehen dann vor Ort zur Verfügung.  

Die Geschwindigkeit 

Je nach Modell und Ausführung können Elektromobile zwischen 6 und 15 km/h Höchstgeschwindigkeit erreichen. Für kurze Strecken oder seltene Nutzung sind 6 km/h maximale Geschwindigkeit üblicherweise ausreichend. Möchten Sie längere Strecken fahren oder häufiger unterwegs sein, könnte sich ein schnelleres Fahrzeug lohnen – auch wenn der Preis höher sein sollte. Leichte Elektrofahrzeuge können bis zu 25 km/h schnell fahren.

Finanzielle Förderungen und Zuschüsse 

Beim Thema Förderungen und finanzielle Unterstützung beim Kauf ist entscheidend, ob es um ein leichtes Elektroauto oder einen kleinen elektrischen Senioren-Scooter geht. Der Kauf von Elektroleichtfahrzeugen wird von einigen Städten und Kommunen gefördert, auch einige Stadtwerke bieten Zuschüsse an. Hier lohnt es sich, beim Bürgerbüro und dem Stromlieferanten nachzufragen.

Elektromobile sind als Sonderform von elektrischen Rollstühlen ein von der Krankenkasse anerkanntes Hilfsmittel, das unter bestimmten Voraussetzungen bezuschusst werden kann. Zu diesen Voraussetzungen gehört unter anderem eine ärztliche Verordnung die belegt, dass ein E-Mobil als Hilfsmittel benötigt wird. Allerdings beteiligt sich die Krankenkasse nur an den Kosten für vergleichsweise einfache Modelle. Mehrkosten für besser ausgestattete Modelle müssen aus eigener Tasche finanziert werden. Wichtig: Achten Sie darauf, dass das Elektromobil über eine sogenannte Hilfsmittelnummer verfügt. Sie bescheinigt bei Medizinprodukten, dass der Hersteller Funktionstauglichkeit, Sicherheit, indikationsbezogene Anforderungen und den medizinischen Nutzen nachgewiesen hat.

Elektromobilität im Alltag 

Eine ältere Frau fährt Auto.
Einfach mal probieren: Elektroautos mit höherem Einstieg sind für Seniorinnen und Senioren gut geeignet. (Bild: Adobe Stock)
 

Soll es noch kein leichtes Elektrofahrzeug sein, sondern ein Elektroauto, bieten sich Modelle mit einem höheren Einstieg an. Beispielsweise der Volkswagen ID.4, der als SUV nicht nur eine angenehm erhöhte Sitzposition bietet, sondern mit seinem intuitiven Bedienkomfort auch alles ganz einfach macht. Überzeugen Sie sich selbst – bei einer Probefahrt bei einem Volkswagen Händler in Ihrer Nähe.

Haben Sie Lust, mehr Fakten zu einem unserer Elektroautos zu erfahren? Unser Online-Konfigurator bietet Ihnen einen Überblick über alles, was die ID. Modelle von Volkswagen so besonders macht. Stellen Sie sich einfach online Ihren Traumwagen ganz nach Ihren Wünschen zusammen.

1.
ID.4: Stromverbrauch (kombiniert): 17,5–15,5 kWh/100 km (NEFZ); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++
2.
Bildliche Darstellungen können vom Auslieferungszustand abweichen.

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Volkswagen AG Disclaimer

  • Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge und Ausstattungen können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen der Fahrzeuge gegen Mehrpreis.

    Bitte beachten Sie auch unseren Konfigurator für eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle und Ausstattungen.Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
  • Bitte beachten Sie die allgemeingültigen Corona Regelungen. 
  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp.

    Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

    Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.