Alles auf Ökostrom:
Gemeinsam für eine CO2-neutrale Nutzung der ID. Familie

Volkswagen bekennt sich zum Pariser Klimaabkommen. Darum setzen wir bei der ID. Familie zunächst auf die bilanziell CO2-neutrale1 Übergabe der Fahrzeuge an die Kunden. Doch damit ein Elektroauto auch in der Nutzungsphase CO2-neutral bleibt, muss es auch mit Ökostrom aufgeladen werden. Um diesen verfügbar zu machen, fördern wir Investitionen in die Erzeugung von zusätzlichem Ökostrom. 

Eine Illustration zur CO2-neutralen Nutzung der VW ID. Familie

Unser Weg zur CO2-neutralen Mobilität

Der Elektroantrieb leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Denn er ist wie geschaffen für eine effiziente Nutzung erneuerbarer Energien und senkt die CO2-Emissionen im Autoverkehr. Mit dem konsequenten Umstieg auf Elektromobilität verfolgen wir daher einen ganzheitlichen Ansatz: Wir wollen Elektroautos bauen, die nicht nur elektrisch, sondern auch bilanziell CO2-neutral1 sind – von der Produktion über die Nutzungsphase bis hin zum Recycling der Materialien. Und auf dem Weg zur CO2-neutralen Mobilität zählt in der Nutzungsphase vor allem eins: das gezielte Laden mit Ökostrom.

Nachhaltige Elektromobilität beginnt an der Steckdose

Grundsätzlich gilt: Je grüner der Strommix, desto grüner die Elektromobilität. So hat ein ausschließlich mit Ökostrom betriebener ID.3 nach der von Volkswagen veröffentlichten Ökobilanz bereits ab rund 56.000 Kilometern eine bessere CO2-Bilanz als ein vergleichbarer Verbrenner. Mit dem herkömmlichen europäischen Strommix liegt die Marke dagegen bei rund 125.000 Kilometern. Bis 2030 ist es das Ziel der Marke Volkswagen, die durchschnittliche CO2-Emission der Flotte in Europa um rund 40 Prozent pro Fahrzeug gegenüber 2018 zu reduzieren. Um das gemeinsam zu schaffen, setzen wir bei der ID. Familie auf einen doppelten Ansatz, der die erforderlichen Grünstrommengen sicherstellt. 

Eine Illustration des VW ID.3 mit einer Steckdose daneben und Solarplatten im Hintergrund

Was Sie für den Klimaschutz tun können

Unser Ansatz:
1. Für die Verfügbarkeit von zusätzlichem Ökostrom übernehmen wir Verantwortung. Für das Laden der ID. Modelle sorgen die Fahrer, sofern möglich. Dazu zählen verschiedene Ladeszenarien in denen bereits saubere Lösungen vorhanden sind:  zum Beispiel der TÜV Nord-zertifizierte Volkswagen Naturstrom® unserer Konzerntochter Elli, die grünen Strom für die Stromtankstelle nach Hause liefert. Aber auch viele Ladesäulen wie die High-Power-Charging-Stationen unseres Premiumpartners IONITY laden deutschlandweit mit grüner Energie.

Eine Illustration des VW ID.3 in  Ladesituationen: mit Elli zu Hause und mit Ionity unterwegs

Was wir für den Klimaschutz tun

2. Unterwegs ist Ökostrom aber noch nicht flächendeckend verfügbar. Während wir davon ausgehen, dass bereits 60 % des Ladestrombedarfs mit erneuerbaren Energien gedeckt wird, werden u. a. für unsere ID. Familie bis 2025 weitere rund 7 Terrawattstunden (TWh) an Ökostrom erforderlich sein. Um zusätzliche Kapazitäten an Wind- und Solaranlagen sicherzustellen, arbeiten wir gezielt mit der Energiewirtschaft zusammen und fördern Projekte zur Erzeugung von zusätzlichem Ökostrom. Das erste Projekt dieser Art betrifft eine Photovoltaikanlage mit einer jährlichen Gesamtkapazität von rund 170 Millionen Kilowattstunden in Deutschland. Die Anlage wird subventionsfrei als Deutschlands derzeit größtes unabhängiges Solarprojekt im mecklenburgischen Tramm-Göthen realisiert. Nach der Fertigstellung werden knapp 420.000 Module Sonnenlicht in Strom umwandeln. 

Eine Illustration davon, dass ca. 60% des Ladestrombedarfs mit erneuerbaren Energien gedeckt wird.

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