Marco Könnemann entwickelt Konzepte.
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Becoming ID.

Konzeptentwicklung: vom e-Golf zum modularen E-Antriebsbaukasten

Becoming ID.

Konzeptentwicklung: vom e-Golf zum modularen E-Antriebsbaukasten

20.03.2020

Ein Expertenteam aus unterschiedlichsten Fachrichtungen hat mit dem neuen ID.3 ein Elektrofahrzeug entwickelt, das eine neue Ära nachhaltiger Mobilität einläutet. Hier sehen Sie, wie herausfordernd und wegweisend ihre Arbeit ist.

20.03.2020

Ein Expertenteam aus unterschiedlichsten Fachrichtungen hat mit dem neuen ID.3 ein Elektrofahrzeug entwickelt, das eine neue Ära nachhaltiger Mobilität einläutet. Hier sehen Sie, wie herausfordernd und wegweisend ihre Arbeit ist.

  1. Konzeptentwicklung - Becoming ID.

Becoming ID.: Über alle Fachbereiche hinweg hat in den letzten Jahren ein Entwicklerteam mit unterschiedlichsten Kompetenzen ein Fahrzeug geschaffen, das die umweltfreundliche Mobilität in eine neue Ära führen soll – den ID.3. Wie bewegend, herausfordernd und wegweisend ihre Arbeit ist, zeigt eine wöchentliche Interviewserie über die „Köpfe dahinter“. Marco Könnemann, Konzeptvorentwicklung MEB-Plattform, beschreibt seine Erfolgsmomente und erklärt, warum ein Elektroauto jetzt für Ihn in Frage kommt.

Was bewegte Sie bei der Entwicklungsarbeit der ID. Familie am meisten?

Wir als Team sind mit diesem Projekt echt zusammengewachsen, denn die ID. Familie ist keine Weiter-, sondern eine komplette Neuentwicklung. Die ersten Striche bei uns in der Konzeptentwicklung wurden nahezu auf einem weißen Blatt Papier gemacht. Zu sehen, wie aus unseren ersten Ideen ein so wegweisendes Fahrzeug geworden ist, finde ich am spannendsten.

Was war der Punkt, an dem Sie merkten, dass die Elektromobilität für jedermann vor dem Durchbruch steht?

Als im Laufe der Entwicklung konstant eine Reichweite von über 500 Kilometern mit der großen Batterie (77 kWh) möglich wurde. Das ist schon ein wirklich tolles Ergebnis, denn mit dem ID.3 kann ich nun problemlos und komfortabel große Strecken zurücklegen. Wenn jetzt noch die Ladeinfrastruktur nachzieht, dann gewinnen die Menschen schnell Vertrauen in die E-Mobilität.

Zu sehen, wie aus unseren ersten Ideen ein so wegweisendes Fahrzeug geworden ist, finde ich am spannendsten.
Marco Könnemann
Konzeptvorentwicklung MEB-Plattform

Im Detail: Welche Technologie finden Sie beim neuen ID.3 am faszinierendsten?

Für mich ist es ganz besonders die Power des elektrischen Antriebs. Durch das volle Drehmoment von Anfang an ist der fast blitzartige Start beim Gasgeben das reinste Vergnügen.

Über den gesamten Projektverlauf betrachtet: Was war die größte Herausforderung, vor der Sie standen?

Zunächst haben wir Recherche bei Konzernfahrzeugen betrieben und uns besonders den e-Golf angeschaut. Wie ist dessen Plattform beschaffen? Wie sieht dessen Batterie aus? Schnell wurde uns klar: Wir brauchen einen neuen Ansatz, um kostengünstiger zu produzieren und skalierbare Batteriesysteme anzubieten. Von da an war die möglichst kompakte Integration der Hochvolt-Batterie im Fahrzeugunterboden die größte Herausforderung. Das Ergebnis ist eine große schokoladenförmige Batterie, die ideal im Fahrzeugunterboden verbaut ist.

Was nehmen Sie persönlich aus dem Projekt mit?

Auch für mich kommt jetzt ein Elektrofahrzeug infrage. Mit insgesamt 90 Kilometern Arbeitsweg am Tag war ich bisher skeptisch gegenüber der E-Mobilität. Generell bin ich vom dynamischen Fahrcharakter reiner Batteriefahrzeuge begeistert.

Stichwort MEB: Was sind die technischen Besonderheiten, die den Modularen E-Antriebs-Baukasten weltweit einzigartig machen?

Hinter der MEB-Architektur steckt unsere modulare Plattform-Strategie, die viele unterschiedliche Modelle und Karosserieformen auch für unsere Konzernmarken ermöglicht. Das heißt: Unsere Kunden profitieren von einer Fülle an neuen und bezahlbaren Elektrofahrzeugen.

 

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