Ein ID.3 steht vor einem Mann, der die Tür geöffnet hat.
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Ein ID.3 steht vor einem Mann, der die Tür geöffnet hat.
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Vollelektrisch auf Langstrecke: im ID.3 nach Amsterdam

Vollelektrisch auf Langstrecke: im ID.3 nach Amsterdam

In Kürze ist es endlich soweit: Mit dem ID.3 ist die Zukunft der Elektromobilität bereit für die Straße. Ein besonderer Moment auch für uns bei Volkswagen. Vor seiner Auslieferung an unsere Kunden wollten wir uns darum noch einmal exklusiv von seinen Qualitäten als Langstreckenläufer überzeugen. Auf einer rund 460 Kilometer langen Probefahrt nach Amsterdam.

In Kürze ist es endlich soweit: Mit dem ID.3 ist die Zukunft der Elektromobilität bereit für die Straße. Ein besonderer Moment auch für uns bei Volkswagen. Vor seiner Auslieferung an unsere Kunden wollten wir uns darum noch einmal exklusiv von seinen Qualitäten als Langstreckenläufer überzeugen. Auf einer rund 460 Kilometer langen Probefahrt nach Amsterdam.

  1. Vollelektrisch auf Langstrecke: im ID.3 nach Amsterdam

Morgens 9:00 Uhr in Wolfsburg. Zeit für einen Ausflug im neuen ID.3. Progressives Exterieur, glänzend graues Finish, geschwärzte, rahmenlose Heckscheibe: bereit für Amsterdam. Unser Gepäck landet im Kofferraum, beim Einsteigen empfängt uns der großzügige Innenraum mit viel Platz und Beinfreiheit. Wir treten die Bremse und legen die Fahrstufe ein. Das Anfahren fühlt sich an wie ein kleiner Raketenstart. Kein Schalten, keine Verzögerung. Der Elektromotor beschleunigt von Anfang an mit vollem Drehmoment. 

Nebenmission: Überraschungsbesuch beim Chef

Auf der Straße spürt man, wie das Batterie-System im Fahrzeugboden den Schwerpunkt senkt. Dadurch fährt sich der ID.3 sehr dynamisch. Für Fahrspaß sorgt aber auch der kleine Wendekreis. Denn da sein Motor an der Hinterachse verbaut ist, schlagen die Räder vorn stärker ein. Das hilft beim Rangieren und bringt uns optimal in die Parklücke, als wir um 10 Uhr Hannover erreichen. Hier wartet eine kleine Mission auf uns: Wir besuchen unseren Chef und zeigen seinem Sohn, woran Papa gerade arbeitet. 

Zum Lunch an die Ladestation

Um 10:30 Uhr geht’s weiter. Auf dem Weg zu unserem Zwischenstopp in Amersfoort fällt wieder auf, wie leise der Motor des ID.3 arbeitet – selbst auf der Autobahn sind im Innenraum nur wenige Abroll- und Windgeräusche zu hören. Nach insgesamt 300 Kilometern halten wir um 12:45 Uhr für eine Mittagspause und nutzen die Zeit, um den ID.3 nebenbei an der IONITY Schnellladesäule zu laden. Nach 30 Minuten ist der Wagen startklar. Wir dagegen brauchen noch einen Moment. 
Der ID.3 steht am Hafen. Daneben ist ein App Screen zu sehen.

Über Amersfoort nach Amsterdam

Nach Amersfoort sind es noch 160 Kilometer. Wir erreichen die niederländische Stadt mit ihren vielen Kanälen und Cafés um 16:00 Uhr und parken den Wagen in einer der kleinen Gassen. Die Sonne scheint, der futuristische ID.3 steht auf dem Pflaster der historischen Altstadt – hier trifft sich das Beste aus zwei Welten. Während einer Sightseeingtour und eines Essens mit Kollegen wartet er dann an einer der zahlreichen Ladestationen, die in den Innenstädten der Niederlande vielerorts zu finden sind.

Der ID.3 steht vor einem Schloss. Daneben ist ein Klimatisierungsscreen zu sehen.

Komfortabel unterwegs, entspannt ans Ziel

Nach weiteren 45 Minuten Fahrt endet unsere Probefahrt schließlich in Amsterdam. Unser Fazit: Dank seines großzügigen Platzangebots und einer guten Ladeinfrastruktur eignet sich der ID.3 sowohl für den Alltag als auch für Städtetrips. Ganz nebenbei ist ein Ladestopp immer eine gute Gelegenheit, interessante Orte und nette Restaurants kennenzulernen. Und mit kurzen Pausen auf langen Strecken kommt man ohnehin entspannter ans Ziel. 
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