Aufladen & Reichweite

Wo kann ich laden?  

Elektromobilität wird zunehmend unseren Alltag bestimmen. Vielleicht bald auch Ihren. Dann können Sie sich von alten Gewohnheiten lösen und werden feststellen, dass vieles einfacher geworden ist. So können Sie zum Beispiel Ihr Elektroauto aufladen, während Sie schlafen, arbeiten oder einkaufen gehen. Die zahlreichen Ladestationen unterwegs oder direkt bei Ihnen zu Hause liefern Ihnen jederzeit den Strom. Und wenn Sie dazu auch noch Ökostrom beziehen, fahren Sie sogar besonders nachhaltig und CO2-arm in die Zukunft. Das klingt gut? Ist es auch. 

5 Minuten Lesezeit
Fahrzeug wird auf dem Parkplatz eines Supermarktes geladen.

Zu Hause auftanken

Ihr Elektroauto lädt, während Sie schlafen.

Stellen Sie sich vor, Sie steigen morgens in Ihr Elektrofahrzeug und starten voller Energie in den Tag. Während Sie sich über Nacht ausgeruht haben, hat sich Ihr Auto nämlich auch aufgeladen. Alles, was Sie hierfür brauchen, ist ein optionales Netzladekabel. Es ermöglicht Ihnen das Aufladen an jeder Haushalts-/Schuko-Steckdose. 

Die Tankstelle im eigenen Haus

  1. Laden an der Steckdose: Laden Sie Ihr Elektroauto zu Hause, ist das einfacher als Sie denken. Sie stecken das Ladekabel einfach in die Steckdose und den Ladestecker in Ihr Fahrzeug. Schließen Sie dann mit dem Fahrzeugschlüssel Ihr Auto ab, beginnt sofort der Ladevorgang.
  2. Laden über die Wallbox: Wenn Sie ein eigenes Haus mit Garage oder Carport haben, ist es am einfachsten, eine optionale Wallbox zu installieren. Der Ladevorgang ist genauso einfach, aber viel komfortabler und schneller als über die Haushalts-/Schuko-Steckdose: Einfach den Stecker entnehmen, einstecken, Auto abschließen, wieder entriegeln – fertig. Die Energie wird natürlich dem Hausnetz entnommen und wie üblich über Ihren Stromanbieter abgerechnet. Bequemer und schneller, so wie Sie es wollen.
Nahaufnahme eines Ladekabels mit Mennekes-Stecker (Typ 2) das in den ID. Buzz gesteckt wird

Wenn Sie kein eigenes Haus haben, sondern Mieter oder Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft sind und auf der Straße vor dem Haus parken, erscheint das Laden zunächst schwieriger, denn eine öffentliche Ladeinfrastruktur ist sicherlich noch nicht in allen Wohnvierteln vorhanden. Am einfachsten ist es deshalb, bei Ihrem Arbeitgeber nachzuladen, sofern dieser eine entsprechende Ladeinfrastruktur auf den Parkplätzen zur Verfügung stellt. Der Vorteil hierbei ist, dass Sie als durchschnittlicher Pendler (Zum Beispiel bei einer Gesamtstrecke von ca. 50 km am Tag) nur einmal pro Woche nachladen müssen. Das können Sie am besten während der Arbeitszeit am Vor- oder Nachmittag tun.

Sie sind in einer Wohnungseigentümergemeinschaft mit eigener Garage? Dann brauchen Sie im Moment noch den Mehrheitsbeschluss der Gemeinschaft, damit Sie eine Wallbox installieren dürfen. Aber auch hier ist der Wandel deutlich spürbar. Schließlich prüft der Gesetzgeber gerade die Rechtslage, um Änderungen auf den Weg zu bringen, die es Ihnen erleichtern, die Vorteile von Lademöglichkeiten in Gemeinschaftsanlagen zu nutzen. 

Laden am Arbeitsplatz

Ihr Elektroauto lädt, während Sie arbeiten.

Immer mehr Arbeitgeber beschäftigen sich mit einer schrittweisen Elektrifizierung ihres Fuhrparks und ihrer Dienstwagen. Viele Arbeitgeber bauen eine Ladeinfrastruktur auf und bieten ihren Mitarbeitern inzwischen die Möglichkeit, ihr Elektro- oder Plug-In-Hybrid-Fahrzeug an einer betriebseigenen Station zu laden. Damit verändert sich die Mobilität. Stellt Ihr Arbeitgeber bereits Ladestationen auf dem Firmenparkplatz zur Verfügung? Dann müssen Sie als Kurzstreckenpendler mit ca. 50 km am Tag Ihr Elektroauto nur einmal die Woche laden. Und am besten machen Sie das während der Arbeitszeit.  

Shoppen während das Auto lädt

Erledigen Sie ruhig Ihre Einkäufe. Ihr Auto tankt schon mal Strom.

Zeit ist heutzutage wertvoll. Warum nutzen Sie sie nicht während des Ladevorgangs, um Ihre Erledigungen zu machen? Zum Beispiel die Einkäufe. Immer mehr Supermärkte, Shopping-Malls und auch Einrichtungshäuser bauen ihre Ladeinfrastruktur sukzessive auf. So können Sie mit dem teilweise sogar kostenlosen Nachladen Ihres Elektroautos nicht nur den täglichen Ladebedarf decken, sondern die Zeit während des Ladevorgangs auch effektiv nutzen. 

Nächste Ausfahrt zum Aufladen raus

An der Autobahn

Als Langstreckenfahrer müssen Sie Ihr Elektrofahrzeug an der Autobahn aufladen. Die gute Nachricht ist, dass sich gerade hier innerhalb der nächsten 2 Jahre viel verändern wird. Die Schnellladeinfrastruktur wird auf- und ausgebaut. Unter anderem engagiert sich der Volkswagen Konzern als Teil des mit anderen Automobilherstellern gegründeten Gemeinschaftsunternehmens IONITY beim Aufbau einer solchen Ladeinfrastruktur. Und auch die Stromversorger investieren verstärkt in den Ausbau von Schnellladestationen an den Autobahnen, sodass schon in absehbarer Zeit an einer Vielzahl der Autobahnraststätten eine entsprechende Lademöglichkeit bereitstehen wird.

We Charge - der neue Ladeservice von Volkswagen

Über Kurz- oder Langstrecke Ihr perfekter Begleiter

Sie möchten entspannt einen Ausflug machen oder in den Urlaub fahren? Kein Problem. Denn We Charge ist, über die We Connect ID. App1 von Volkswagen, Ihre Verbindung zu einem dichten und zuverlässigen Ladenetzwerk – und damit zu einem sorgenfreien Fahrerlebnis. Europaweit. Mit We Charge können Sie Ihre Routen bequem entlang des öffentlichen Ladesäulennetzes planen. Idealerweise auch unter Berücksichtigung der neuen Schnellladesäulen von IONITY, die europaweit das schnelle Aufladen Ihres Elektrofahrzeugs ermöglichen. Gleichzeitig sorgen einfaches Handling beim Laden und ein transparenter Bezahlvorgang dafür, dass Sie immer sicher ans Ziel kommen.

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We Charge – wer plant, gewinnt

Terminstress, Ablenkung durch Kinder oder laute Dauerbaustelle – es gibt viele Gründe, den Überblick über den aktuellen Ladezustand zu verlieren. Zum Glück behält We Charge jederzeit die Lademöglichkeiten für Sie im Auge und zeigt Ihnen, welche Stationen gerade verfügbar sind.Die HPC-Ladepunkte (High-Power-Charging) von IONITY, werden für Sie extra hervorgehoben. So sind selbst Langstreckenfahrten ein Klacks – zumindest ladetechnisch.

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    Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

    Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die hier gemachten Angaben beziehen sich jeweils auf die EG-Typgenehmigung des gewählten Modells und dessen Serienausstattung gem. Richtlinie 2007/46/EG. Von Ihnen im Zuge der Konfiguration gewählte Sonderausstattung kann dazu führen, dass Ihr konfiguriertes Modell aufgrund der gewählten Ausstattung einem anderen genehmigten Typ entspricht, als dies ohne gewählte Sonderausstattung der Fall wäre. Daraus können sich Abweichungen der Angaben für Ihr konfiguriertes Modell ergeben. Bei den angegebenen CO2-Werten handelt es sich um die Werte, die im Rahmen der Typgenehmigung des Fahrzeugs ermittelt wurden.