Fünf Fakten über deutschen, belgischen und niederländischen Frauenfußball

Drei Länder – ein Ziel: WM daheim 2027

Drei Länder – ein Ziel: WM daheim 2027

Fünf Fakten über deutschen, belgischen und niederländischen Frauenfußball.

We Drive Women´s Football. Und hoffentlich fährt er bald dahin, wo er traditionell hingehört: ins Herz von Europa. Nach Deutschland, Belgien und in die Niederlande – die drei Verbände bewerben sich gemeinsam um die WM 2027. Daumen drücken!

Der Frauenfußball hatte es lange nicht leicht – war er doch, zum Beispiel in Deutschland, lange verboten. Mutige Pionierinnen schritten voran, hierzulande und anderswo. Nur deshalb kann es in dieser Woche den „Three Nations Cup“ geben, bei dem Deutschland und die Niederlande am Mittwoch ab 18.30 Uhr das letzte Spiel austragen.

Grund genug für uns, einmal den Frauenfußball in den Ländern zu betrachten und fünf Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart zu erzählen.  

1. Belgierinnen gehören zu den Mitbegründerinnen des internationalen Frauenfußballs

Während Frauen in England schon jahrzehntelang gegen das runde Leder traten, stellten Belgien und Frankreich die ersten offiziellen Frauen-Nationalmannschaften – und spielten am 28. April 1918 im Vorprogramm der Männer gegeneinander.

2. Deutschland gegen die Niederlande – die ersten Spiele und eine erstaunliche Kulisse

Bis eine deutsche Mannschaft das erste Mal gegen die Niederlande spielte, gingen noch fast 40 Jahre ins Land. Dahinter stand damals der Westdeutsche Damen-Fußball-Verband, der im September 1956 die beiden Teams gegeneinander antreten ließ – mit dem besseren Ende für die Deutschen, die 2:1 gewannen. Ein Jahr später gab es eine weitere Partie zwischen Auswahlmannschaften von Westdeutschland und Westholland vor beachtlichen 14.000 Zuschauern. Auch hier war die deutsche Mannschaft siegreich, diesmal mit 4:2.

3. Progressiver niederländischer Verband: Mädels spielen mit Jungs – und umgekehrt

Die 19-jährige Ellen Fokkema spielt seit dem fünften Lebensjahr mit Jungs zusammen Fußball – und hätte es schade gefunden, wenn sie nicht mehr in ihrem Team hätte bleiben können. Dafür hatte der niederländische Fußballbund KNVB mehr als Verständnis. Und sah in ihrem Beispiel die Notwendigkeit, sich für mehr Diversität im Fußball einzusetzen. Art Langeler, Direktor Fußballentwicklung KNVB, dazu: „Wir finden, dass jeder auf seine Weise im Fußball Platz haben muss – wir wollen nichts und niemandem im Wege stehen.“ Ob und wie das mit der Entwicklung von JugendspielerInnen bis zur U20 funktioniert, werde die Erfahrung zeigen.

4. Drei Millionen Euro, doppelt so viele Spielerinnen: Belgien hat viel vor

Die belgische Frauenfußball-Nationalmannschaft „Red Flames“ ist auf dem Vormarsch. Der Landesverband investiert in den kommenden Jahren rund drei Millionen Euro in die Entwicklung des seines Frauenfußballs – wo es zurzeit rund 40.000 Mädchen und Frauen gibt, die in Vereinen kicken. Man rechnet bis 2024 mit einer Verdoppelung dieser Zahlen.

5. Konkurrentinnen auf dem Platz, Freundinnen als Gastgeberinnen

Das große Ziel, das die drei Verbände haben: die gemeinsame Ausrichtung der WM 2027. „Der Frauenfußball ist traditionell bekannt für sein starkes Gemeinschaftsgefühl, wobei alle Beteiligten das höhere Ziel im Blick haben, nämlich den Sport weiterbringen. Dass wir dieses Projekt als drei Fußballkonkurrenten und zugleich gute Nachbarn gemeinsam aufgreifen, knüpft an diese Idee an“, sagt Gijs de Jong, Generalsekretär des niederländischen Fußballverbands, dazu. DFB-Präsident Fritz Keller sagt, man sei „mit großer Freude dem Wunsch unserer niederländischen Freunde gefolgt. Nach der UEFA EURO 2024 in Deutschland wäre die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2027 ein weiterer Höhepunkt in der Geschichte des Fußballs, dem wir in Deutschland gemeinsam mit unseren Nachbarn gerne eine Heimat geben würden.“

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