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Der T-Cross im Halbprofil
Technologie

Feuer und Flamme für den T-Cross

Technologie

Feuer und Flamme für den T-Cross

Text von Benjamin Seibring
Fotografie von Ramon Haindl

Keiner kennt den T-Cross so wie David Thiele und Bea Schulz. Er ist Projektleiter und von der ersten Stunde für das neue SUV-Modell von Volkswagen verantwortlich. Sie ist Produkttrainerin und liefert Produkttrainern aus sämtlichen Ländern die wichtigsten Informationen zu neuen Fahrzeugen. Die T-Cross Experten zeigen uns ihre persönlichen Highlights des Fahrzeugs.

Text von Benjamin Seibring
Fotografie von Ramon Haindl

Keiner kennt den T-Cross so wie David Thiele und Bea Schulz. Er ist Projektleiter und von der ersten Stunde für das neue SUV-Modell von Volkswagen verantwortlich. Sie ist Produkttrainerin und liefert Produkttrainern aus sämtlichen Ländern die wichtigsten Informationen zu neuen Fahrzeugen. Die T-Cross Experten zeigen uns ihre persönlichen Highlights des Fahrzeugs.

Design-Details beim T-Cross: Felge
Design-Details beim T-Cross: Frontlicht

Eine Halle, so groß wie mehrere Fußballfelder – Rolltore zu allen Seiten, hinter denen sich hochtechnologische Werkstätten auftun. Trainerinnen und Trainer für Service, Produkt und Technik aus Ländern rund um den Globus kommen hier in der Volkswagen Academy Sales & Service zusammen, um in Workshops Funktionen und Technologien neuer Modelle genauestens kennenzulernen und Teil der Volkswagen Familie zu werden. Fahrzeuge werden auseinandergenommen, Bauteile zerlegt und unter die Lupe genommen. Das erlangte Wissen tragen die geschulten Spezialisten dann in ihre jeweiligen Länder.

„Hier in Wolfsburg sind wir auf den Multiplikatoren-Effekt angewiesen und machen die Trainer der jeweiligen Länder fit. Sie bekommen alle Informationen zu unseren neuen Fahrzeugen geliefert – alles Wichtige vom Verkauf bis zum Service, sprich von der Positionierung im Markt über Design und Bedienung bis hin zu Technik und Reparatur“, sagt Produkttrainerin Bea Schulz. Sie ist Teil des internationalen Produkttrainingsteams, das bei Neueinführungen und Produktaufwertungen die entsprechenden Trainings organisiert.

Jetzt präsentiert sich in der Academy der T-Cross, der die SUV-Familie von Volkswagen im Kleinwagen-Segment komplettiert. „Robust, maskulin, selbstbewusst – er sieht fast aus wie ein kleiner Touareg“, sagt David Thiele, Projektleiter für Marketing- und Vertriebsthemen beim T-Cross. „Ich habe ihn von der ersten Produktidee bis zur Markteinführung begleitet.“ David Thiele wurde derzeit vom Vertriebsvorstand mit der Konzeption eines neuartigen Fahrzeugs im Kleinwagen-Segment betraut. „Nach wenigen Wochen stand das Grobkonzept zu den wichtigsten Fahrzeugeigenschaften. Nach weniger als zwei Monaten wurde das Projektteam vom Vorstand mit der Entwicklung beauftragt“, erinnert sich Thiele. Bea Schulz und er sind stolz auf das Erreichte und zeigen uns, was den T-Cross so besonders macht.  

 

Portrait Bea Schulz
Als Produkttrainerin hat Bea Schulz umfängliches Wissen zu sämtlichen Neueinführungen. Ihre Karriere bei Volkswagen startete die heute 38-Jährige bereits 1997. Jetzt organisiert sie internationale Trainings in der Academy Sales & Service – auch für den T-Cross.
Der T-Cross hat beim Sicherheitstest Euro NCAP1 in allen Kategorien mit Bestnoten abgeschnitten. Wir hätten das Fahrzeug kaum sicherer machen können.
David Thiele
Portrait David Thiele
Seit elf Jahren ist David Thiele bei Volkswagen beschäftigt. Als Projektleiter für Marketing- und Vertriebsthemen hat der 38-Jährige den T-Cross vom ersten Konzept bis zu seiner Auslieferung begleitet.

 

 

Bestnoten in Sachen Sicherheit

Jüngst konnte der T-Cross beim renommierten Sicherheitstest Euro NCAP1 (European New Car Assessment Programme) vollends überzeugen: Die unabhängigen Tester gaben dem kompakten SUV in allen Kategorien Bestnoten. Damit genügt das innovative Modell den hohen Sicherheitsansprüchen. „Bei diesem Verfahren werden aktive und passive Sicherheitsmerkmale bewertet. Und um fünf Sterne zu bekommen, mussten wir unter anderem beim Insassenschutz, beim Fußgängerschutz und bei den aktiven Sicherheitssystemen jeweils fünf Sterne erreichen“, sagt Thiele. „Die größte Herausforderung bestand darin, umfängliche Assistenzsysteme zu erschwinglichen Preisen bereitzustellen.“

 

Assistenzsysteme in Serie

In Energetic Orange Metallic ist der T-Cross schon mal ein Hingucker. Das finden auch die beiden Produktexperten und machen zusätzlich klar, dass sich hinter der Karosserie eine Vielzahl von Sicherheitstechnologien verbirgt. „Diese Extras waren bislang größeren Fahrzeugtypen vorbehalten. Beim T-Cross ermöglichen wir jetzt hohen Schutz und Komfort schon zum kleinen Preis“, argumentiert Bea Schulz. Neben dem Insassenschutz mit umfänglichen Airbag- und Gurtsystemen machen vor allem die Fahrerassistenzsysteme den T-Cross zu einem der sichersten Fahrzeuge in seiner Klasse. „Die Entwicklung eines neuen Fahrzeugs ist auch immer ein Evolutionsthema“, erklärt Thiele. „So können wir mit jedem neuen Modell auch neue Systeme anbieten. Beim Gesamtkonzept des T-Cross war uns wichtig, bereits in der Serienausstattung Akzente zu setzen.“  

David Thiele erläutert das Cockpit
Symbol des Blind-Spot-Sensors im Außenspiegel, Mittelkonsole mit USB-Anschlüssen
Blind Spot-Sensor mit LED-Anzeige im Außenspiegel, 20,3-cm-Display und ausreichend USB-Anschlüsse – der T-Cross wartet mit State-of-the-Art-Technik auf.

Die Produktexperten nehmen im T-Cross Platz. Nach einer Begutachtung des Cockpits stellt Bea Schulz klar: „Wenn jemand einen T-Cross bestellt, egal welche Ausführung, kann er oder sie sich darauf verlassen, ein komfortables Fahrzeug zu bekommen.“ Das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist samt Fahrrad- und Fußgängererkennung und City-Notbremsfunktion, den Spurhalteassistenten Lane Assist, den Berganfahrassistenten sowie das Proaktive Insassenschutzsystem sind serienmäßig an Bord. „Letzteres schließt bei Unfallgefahr sogar automatisch die Fenster und strafft die Gurte“, erklärt Thiele. Zudem gehören zur Ausstattung der Spurwechselassistent Blind Spot Detection und der damit kombinierte Ausparkassistent. „Der T-Cross kann aber noch mehr. Optional erhältlich sind Systeme wie die Müdigkeitserkennung, der Parklenkassistent Park Assist sowie die Abstandsregelung ACC (Adaptive Cruise Control), bei der das Fahrzeug, gesteuert von einem Radarsensor, automatisch bremst und beschleunigt“, ergänzt Thiele.

 

Vielseitigkeit im kompakten Format

Der Innenraum ist in dieser Fahrzeugklasse einzigartig. David Thiele stellt fest: „In dem Segment spricht der T-Cross eine ganz eigene Designsprache. Seine kantige Form sorgt für ein beachtliches Kofferraumvolumen und genügend Kopfraumfreiheit auch in der zweiten Sitzreihe.“ Das SUV-Modell misst knapp 4,11 Meter in der Länge und 1,58 Meter in der Höhe. Der Radstand fällt im Vergleich zur Außenlänge sehr groß aus – was dem Platzangebot und dem großzügigen Raumgefühl zugutekommt. „Ein Kernthema war für uns die Flexibilität. Das zeigt sich nicht nur bei der Großzügigkeit des Innenraums. Die Rückbank ist verschiebbar, so dass ich das Kofferraumvolumen selbst bestimmen kann. Ab der mittleren Ausstattungslinie kann der Beifahrersitz komplett umgeklappt werden. Dann passt sogar ein Bücherregal von 2,40 Meter Länge in den T-Cross“, erklärt Thiele.

Blick in den Kofferraum bei umgeklappten Rücksitzen
Blick durch die Seitentür bei umgeklapptem Beifahrersitz
Ein persönliches Highlight für David Thiele: der Beifahrersitz lässt sich ab der mittleren Ausstattungslinie komplett nach vorne klappen. Gegenstände von bis zu 2,40 Meter Länge passen so problemlos in den T-Cross.

Sichtbare und versteckte Technikhighlights

Bea Schulz drückt den Start-Knopf, so dass die Scheinwerfer aufleuchten und die gegenüberliegende Hallenwand hell erstrahlt. „Der T-Cross ist serienmäßig mit Halogen-Scheinwerfern und LED-Tagfahrlicht im vorderen Stoßfänger ausgestattet. Optional gibt es LED-Scheinwerfer mit markanter Signatur. Gleiches gilt für die LED-Rückleuchten, die ein echter Hingucker sind“, stellt Bea Schulz fest. „Quer über das Heck spannt sich das charakteristische Reflektorband, das von einer schwarzen Blende eingerahmt wird und ähnlich der markanten Front einen echten Wiedererkennungswert bietet.“

Es gibt aber auch die versteckten Innovationen. „Assistenzsysteme benötigen sehr viel Sensorik im und am Fahrzeug“, erklärt David Thiele. „Der T-Cross verfügt über einen Licht- und Regensensor, um die Licht- und Scheibenwischereinstellungen automatisch zu steuern. Eine Kamera in der Frontscheibe beobachtet für den Lane Assist die Straße. Hinter dem Volkswagen Logo am Kühlergrill verbirgt sich ein sogenanntes Mid-range Radar. Dieses unterstützt die Abstandsregelung ACC (Adaptive Cruise Control). Der Einsatz dieser Systeme macht den T-Cross zu einem der sichersten Fahrzeuge in seiner Klasse.“

Detailaufnahmen T-Cross Kühlergrill und Reflektorband am Heck
Versteckte und sichtbare Innovationen: Mid-range Radar hinter dem Volkswagen Logo am Kühlergrill und das charakteristische Reflektorband am Heck.

Ein digitales Cockpit und ein neues Lenkrad für den T-Cross

Dann werden die Armaturen begutachtet. „Die hier verwendete Technologie zur Produktveredelung (In-Mould-Labeling [IML]) ermöglicht es, aufwendige Muster in unterschiedlichen Farben auf die komplexe Form des Dashpads zu bringen – und zwar gestochen scharf“, sagt David Thiele. Der T-Cross verfügt bei dieser Ausstattungsvariante über ein digitales Cockpit mit einem 20,3-cm-Infotainment-Touchscreen und einem Active Info Display der neuesten Generation. Letzteres ist ein 26- cm-Bildschirm hinter dem Lenkrad, auf dem nicht nur Tachometer und Drehzahlmesser hochauflösend digital dargestellt, sondern auch andere Fahrzeugdaten per individueller Einstellung abgebildet werden. „Der Glasüberbau beim Display fügt sich nahtlos in den dynamischen Verlauf der Armaturen ein und erweist sich als vielschichtige Bedienoberfläche. Lediglich zwei Regler erweitern die Navigation. Die Darstellungen auf dem Display sind sehr klar und reduziert. Dank Näherungssensor erscheinen Menüpunkte erst, wenn meine Hand in Richtung Display wandert. Weiter ist es möglich, beim digitalen Cockpit den Screen hinter dem Lenkrad individuell im Rahmen des Systems zu programmieren. So kann ich mir Navigationskarten, Fahrzeugdaten oder Entertainment-Inhalte anzeigen lassen“, erklärt Thiele. Zudem wird das Smartphone mit Energie versorgt – eine induktive Schnittstelle zum Laden und optional bis zu vier USB-Anschlüsse stehen zur Verfügung.

Blick ins Cockpit bei eingeschaltetem Navigationsgerät
Bilder von beats Lautsprecher und Smartphone-Ladestation
Optionales digitales Cockpit, optionales „beats“-Soundsystem und induktive Ladestation für das Smartphone machen den T-Cross zum urbanen Lifestyle-Fahrzeug.

Als Nächstes widmen sie sich dem wohl wichtigsten Element in einem Fahrzeug. „Im T-Cross wurde ein komplett neu entwickeltes Lenkrad verbaut. 18 Tasten machen es zu einer Multimedia-Schnittstelle. Ich kann Assistenzsysteme zu- und abschalten und zwischen verschiedenen Displayansichten switchen“, sagt Bea Schulz. „Das Design ist modern, kantig und filigran“, ergänzt David Thiele.

Beide steigen wieder aus dem T-Cross aus und sind sichtlich begeistert vom dem, was da vor ihnen steht. Und David Thiele resümiert: „‚T-Cross – more than one thing.‘ Diesem Slogan wird er allemal gerecht. Die frische Optik, die vielen Individualisierungsmöglichkeiten, das umfängliche Sicherheitspaket und das geniale Raumkonzept machen ihn für eine breite Zielgruppe attraktiv.“

Außenschuss T-Cross in Energetic Orange

/ Oktober 2019